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	<title>Wladikawkas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wladikawkas&amp;diff=23041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HGS: /* Söhne und Töchter der Stadt */ ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wladikawkas&amp;diff=23041&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T14:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name                   = Wladikawkas&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache            = Владикавказ&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache2           = Дзӕуджыхъӕу&lt;br /&gt;
|Landessprache2                   = os&lt;br /&gt;
|Wappen                           = &lt;br /&gt;
|Flagge                           = &lt;br /&gt;
|lat_deg                          = 43&lt;br /&gt;
|lat_min                          = 01&lt;br /&gt;
|lat_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg                          = 44&lt;br /&gt;
|lon_min                          = 41&lt;br /&gt;
|lon_sec                          = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes                 = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                           = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle            = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung                = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts       = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt                        = Boris Albegov&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr                    = 1784&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung                  = &lt;br /&gt;
|frühere Namen                    = Ordschonikidse (1931–1944)&amp;lt;br /&amp;gt;Dsaudschikau (1944–1954)&amp;lt;br /&amp;gt;Ordschonikidse (1954–1990)&lt;br /&gt;
|Status                           = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit                      = 1860&lt;br /&gt;
|Fläche                           = 291.61&lt;br /&gt;
|Art der Höhe                     = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums                = 680&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache               = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref           = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum                     = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung        = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen  = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl                   = (+7)8672&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                     = 362000–362049&lt;br /&gt;
|OKATO                            = 90401&lt;br /&gt;
|Webseite                         = [http://vladikavkaz-osetia.ru/ vladikavkaz-osetia.ru/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wladikawkas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Владикавказ}}, {{IPA|[vladʲikafˈkas]}}, übersetzt: „Beherrsche den [[Kaukasus]]“; {{osS|Дзӕуджыхъӕу}} / {{lang|os-Latn|Dzæudžyqæu}}, [{{IPA|d͡zəud͡ʒɨqəu}}]) ist die Hauptstadt der [[Russland|russischen]] Teilrepublik [[Nordossetien-Alanien]]. Die Stadt liegt nahe an der Grenze zu [[Georgien]] am Fluss [[Terek]]. Sie hat {{EWZ|RU|90401}} Einwohner (Stand {{EWD|RU|90401}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; und ist ein Industrie- und Kulturzentrum des Nordkaukasus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolovaya Mt from Vlz September 2009.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Prospekt des Friedens&amp;#039;&amp;#039; mit Blick auf den Berg Madychoch]]&lt;br /&gt;
Der Generalgouverneur der südlichen russischen Provinzen, [[Grigori Alexandrowitsch Potjomkin]], ließ die Stadt 1784 als Festung unmittelbar neben der ossetischen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Dsaudschikau&amp;#039;&amp;#039; erbauen. Sie sollte eine zentrale Rolle beim Kampf gegen die kriegerischen Bergstämme des Kaukasus spielen und die Verkehrsverbindungen bei der Südexpansion des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reiches]] absichern. 1799 wurde die bei Wladikawkas beginnende, über den [[Großer Kaukasus|Großen Kaukasus]] nach [[Tblissi]] führende [[Georgische Heerstraße]] eröffnet. Doch die Pläne scheiterten zunächst: Wladikawkas wurde von kaukasischen Rebellen erobert und völlig niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der [[Geschichte Georgiens#Im Russischen Reich|Annexion Georgiens 1801]] durch das Russische Reich gedieh Wladikawkas zu neuer Blüte. Die Stadt wurde wieder aufgebaut, neue Stadtviertel angelegt und [[Kosaken]] in ihr angesiedelt. Bald war sie eine Drehscheibe für den Handel mit [[Perserreich|Persien]]. Die Bevölkerung in Wladikawkas wuchs an und setzte sich aus zahlreichen Nationalitäten zusammen, neben [[Osseten]] und [[Russen]] lebten auch zahlreiche [[Armenier]], [[Georgier]] und andere Minderheiten in der Stadt. 1875 wurde eine Eisenbahnverbindung nach [[Rostow am Don]], später auch nach [[Baku]] im heutigen [[Aserbaidschan]] eingerichtet. Wladikawkas wurde zu einem regionalen Industriezentrum mit [[Hüttenindustrie]], Raffinerien, chemischer und verarbeitender Industrie. 1906 erschien mit der &amp;#039;&amp;#039;Iron gaset&amp;#039;&amp;#039; die erste Zeitung in ossetischer Sprache in der Stadt, seit 1923 wird dort auch die [[Ræstdsinad]], die bis heute wichtigste ossetische Tageszeitung herausgegeben. 1920 wurde das Vorläuferinstitut der heutigen [[Nordossetische Staatliche Universität|Nordossetischen Staatlichen Universität]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Wladikawkas bedeutet zu deutsch &amp;#039;&amp;#039;Beherrsche den Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;. Von 1931 bis 1944 und von 1954 bis 1990 hieß die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Ordschonikidse&amp;#039;&amp;#039; (russisch {{lang|ru|Орджоники́дзе}}). Namenspatron war [[Grigori Konstantinowitsch Ordschonikidse]], ein georgischer Kommunist, unter dessen Führung die [[11. Armee (RABA)|11. Armee]] der [[Rote Arbeiter- und Bauernarmee|Roten Arbeiter- und Bauernarmee]] im Februar 1921 Georgien erobert hatte. Von 1944 bis 1954 wurde die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Dsaudschikau&amp;#039;&amp;#039; (russisch {{lang|ru|Дзауджика́у}}) genannt – in Anlehnung an den ossetischen Namen. Kurz vor dem [[Zerfall der Sowjetunion]] erhielt sie ihren alten Namen zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vladikavkaz Philharmonic.jpg|mini|Philharmonie Wladikawkas (ehemalige deutsche Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Art Museum named after M. S. Tuganov.jpg|mini|Tuganow-Kunstmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Иры аргъуан.jpg|mini|Die Ossetische Kirche in Wladikawkas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dzaeudjihaeu.jpg|mini|Die [[Sunnitische Moschee (Wladikawkas)|Sunnitische Moschee]]]]&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann die [[1. Panzerarmee (Wehrmacht)|1. Panzerarmee]] (als Teil der [[Heeresgruppe A]]) im Rahmen des [[Unternehmen Edelweiß (Kaukasus)|Unternehmens Edelweiß]] am 25. Oktober 1942 aus dem Raum [[Elchotowo]] ihren Angriff in Richtung des 50 Kilometer entfernten Ordschonikidse, dem nördlichen Ausgangspunkt der Georgischen Heerstraße, stieß dabei jedoch auf starken Widerstand. Am 2. November erreichten die [[13. Panzer-Division (Wehrmacht)|13.]] und die [[23. Panzer-Division (Wehrmacht)|23. Panzer-Division]] schließlich den westlichen Stadtrand von Ordschonikidse und wurden dort in heftige Kämpfe verwickelt. Ein Gegenangriff der sowjetischen Streitkräfte am 5. November brachte die deutschen Angriffsbemühungen endgültig zum Erliegen, bei widrigen Wetterbedingungen (Schneestürme) entwickelte sich ein verlustreicher Stellungskrieg. Weitere Gebietsgewinne im [[Kaukasus]] konnten nicht mehr erzielt werden. Angesichts der bedrohlichen Lage in [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] erfolgte daher am 28. Dezember der &amp;#039;&amp;#039;Operationsbefehl Nr. 2&amp;#039;&amp;#039; des OKW an die Heeresgruppe A, sich geordnet Richtung Rostow zurückzuziehen, um zusätzliche Kräfte zur Stabilisierung der [[Donfront]] freizumachen. Ordschonikidse/Wladikawkas und das nordwärts in der [[Kalmückensteppe]] in [[Dagestan]] gelegene [[Terekli-Mekteb]] (80 Kilometer vom Kaspischen Meer entfernt) können daher als der südöstlichste bzw. östlichste Punkt angesehen werden, zu dem die [[Wehrmacht]] im Zweiten Weltkrieg auf sowjetischem Gebiet vorstieß.&amp;lt;ref&amp;gt;Kriegstagebuch des OKW, Hg. [[Percy Ernst Schramm]], Bd. 4.2, Bonn 2005, S. 864 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1943 begann die [[Nordkaukasische Operation]] genannte Offensive der [[Rote Armee|Roten Armee]], mit der bis zum 4. Februar 1943 die deutschen Truppen aus dem Kaukasus endgültig verdrängt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wladikawkas bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;228&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ordschonikidse&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|deutsche Kriegsgefangene]] des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke|Maschke, Erich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ende der Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Auflösung der Sowjetunion]] wurde die überwiegend von russisch-orthodoxen Bürgern bewohnte Stadt wiederholt Schauplatz von islamistischen Attentaten mit zahlreichen Opfern, so 1999 bei einem Sprengstoffattentat auf den Zentralmarkt mit 52 Toten und 168 Verletzten, 2008 beim Anschlag durch eine Selbstmordattentäterin mit zwölf Toten und am 9. September 2010, dem letzten Tag des [[Ramadan]], bei einem Selbstmordattentat auf einen belebten Markt mit 16 Toten. Die Täter stehen mit den islamisch geprägten und konfliktreichen russischen Kaukasus-Teilrepubliken [[Inguschetien]], [[Tschetschenien]] und [[Dagestan]] in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Wladikawkas ist heute eine multikulturelle Stadt, in der Angehörige zahlreicher Nationalitäten und Religionen leben. Im Jahr 2010 bildeten die [[Osseten]] mit einem Anteil von 66,5 % an der Gesamtbevölkerung die größte Bevölkerungsgruppe in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://osetstat.gks.ru/wps/wcm/connect/rosstat_ts/osetstat/resources/e95cac004053347a8ce0df0fa8517bb1/%D0%A2%D0%9E%D0%9C+4.+%D0%9D%D0%B0%D1%86%D0%B8%D0%BE%D0%BD%D0%B0%D0%BB%D1%8C%D0%BD%D1%8B%D0%B9+%D1%81%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%B0%D0%B2+%D0%B8+%D0%B2%D0%BB%D0%B0%D0%B4%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5+%D1%8F%D0%B7%D1%8B%D0%BA%D0%B0%D0%BC%D0%B8%2C+%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%B6%D0%B4%D0%B0%D0%BD%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%BE.zip |text=Том4. Таблица 4. Национальный состав РСОА по муниципальным образованиям по переписи 2010 года |wayback=20160305115653 |archiv-bot=2023-02-16 08:09:37 InternetArchiveBot}} ([[ZIP-Dateiformat|ZIP]]; 6,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf folgten [[Russen]] mit 23,5 %, sowie Armenier (3,5 %), [[Georgier]] (2,2 %), [[Inguschen]] (1,1 %), [[Aserbaidschaner]] (0,67 %) sowie [[Ukrainer]] (0,56 %) und Griechen (0,52 %).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 43.740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 130.755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 164.420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 236.200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 278.930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 300.198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 315.608&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 311.693&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke|Strecke]] der privaten [[Wladikawkas-Bahn]] erreichte 1875, ausgehend von [[Rostow am Don]], die Stadt. Die Strecke gehört heute zum Netz der [[Sewero-Kawkasskaja schelesnaja doroga|Nordkaukasischen Eisenbahn]]. Es werden tägliche direkte Verbindungen nach [[Moskau]] (Zug 33/34), [[Sankt Petersburg]] (121/122), [[Noworossijsk]] (677/678) und [[Adler (Sotschi)|Adler]] (679/680) angeboten, im Sommer auch nach [[Anapa]]. Darüber hinaus existiert ein S-Bahn-Verkehr ([[Elektritschka]]) über [[Beslan]] und [[Prochladny]] nach [[Mineralnyje Wody]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Wladikawkas besitzt keinen eigenen Flughafen. Der Luftverkehr wird über den 20&amp;amp;nbsp;km vor der Stadt gelegenen [[Flughafen Beslan]] (IATA: OGZ, ICAO: URMO) abgewickelt. Es werden Flüge nach [[Flughafen Moskau-Domodedowo|Moskau-Domodedowo]], [[Flughafen Moskau-Wnukowo|Moskau-Wnukowo]] und [[Flughafen Pulkowo|St. Petersburg]] angeboten (Stand 2018). Eingesetzt werden nur maximal Flugzeuge bis zur Größe eines [[Airbus A320]] bzw. [[Boeing 737]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernstraßen ===&lt;br /&gt;
Wladikawkas liegt an der [[Georgische Heerstraße|georgischen Heerstraße]], der russischen [[A161 (Russland)|A161]] (bis 2010: A301), die als Teil der [[Europastraße 117|E117]] Russland mit Georgien und Armenien verbindet. In Beslan besteht Anschluss an die [[R217 (Russland)|R217 Kaukasus]] (bis 2010: M29), welche hier Teil der [[Europastraße 50|E50]] von [[Brest (Finistère)|Brest]] bis ans [[Kaspisches Meer|Kaspische Meer]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Hauptlast des Nahverkehrs wird von der Straßenbahn getragen. Daneben existieren Buslinien sowie russlandtypische [[Marschrutkas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Обновленный вагон.jpg|mini|Straßenbahnlinie 4 auf dem Prospekt des Friedens]]&lt;br /&gt;
Nach einem erfolglosen Versuch eine [[Pferdestraßenbahn]] zu errichten, vergab die Stadt 1897 eine Konzession, welche letztendlich von der in [[Belgien]] registrierten privaten „Société Anonyme Les tramways Vladikavkaz et l&amp;#039;éclairage électrique“ wahrgenommen wurde. 1902–1904 wurde die erste Strecke in [[Meterspur]] errichtet und im August 1904 eröffnet. Bereits im ersten vollen Betriebsjahr (1905) wurden auf den drei Linien (8,5&amp;amp;nbsp;km Strecke) 1,5 Mio. Passagiere befördert. 1913 betrug die Streckenlänge 12,5&amp;amp;nbsp;km und es wurden mit 19 [[Triebwagen|Trieb-]] und fünf Beiwagen bereits 3,3 Mio. Passagiere befördert. Der Betrieb wurde 1918 verstaatlicht. Aufgrund der [[Russische Revolution|Revolutionswirren]] und dem folgenden [[Russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkrieg]] musste der Betrieb 1920 eingestellt werden und kam nur sporadisch vor. Erst ab dem 7. November 1924 erfolgte wieder ein fahrplanmäßiger Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1933 und 1937 erfolgte eine Umstellung auf [[russische Breitspur]] (1524&amp;amp;nbsp;mm). 1970 erreichte das Netz mit zehn Linien auf 46&amp;amp;nbsp;km seine größte Ausdehnung. Es wurden über 51 Millionen Fahrgäste gezählt, das deutlich längere Busnetz beförderte nur 30 Mio. Passagiere. Die Bedienung der Linien erfolgt ausschließlich durch Solo-Triebwagen, von welchen 1989 49 im Bestand waren. Im Zuge des Aufbaus des [[Oberleitungsbus|O-Busnetzes]] wurden zwei Strecken komplett eingestellt, so dass heute acht Linien auf 59&amp;amp;nbsp;km Gleislänge betrieben werden (Stand 2015). Der Fuhrpark besteht seit 2006 aus Rollmaterial des Herstellers [[ČKD Dopravní systémy|Tatra]] vom Typ [[Tatra T3#T3D|T3D]] und [[Tatra T4#T4D / B4D|T4D]], das zwischen 1996 und 2003 aus [[Straßenbahn Leipzig|Leipzig]], [[Straßenbahn Chemnitz#Modernisierung des Fahrzeugparks und des Streckennetzes|Chemnitz]], [[Straßenbahn Dresden|Dresden]] und [[Straßenbahn Magdeburg|Magdeburg]] übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.strassenbahn-online.de/Betriebshof/Tatra/T6B5/index.html#Wladikawkas&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuell werden über 60 Mio. Fahrgäste pro Jahr gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde vom Stadtrat die Installation eines O-Busnetzes beschlossen. Der Aufbau begann 1969 mit dem Depot und sollte bis 1975 abgeschlossen werden. Die Fahrausbildung der ersten Fahrer begann daher bereits im Frühjahr 1975 im Betrieb von [[Astrachan]]. Die Lieferung der vier [[ZiU-9|ZIU-628B]] aus dem [[Trolsa|Urizki-Werk]] verzögerte sich jedoch bis Dezember 1976, so dass die erste Fahrt am 29. Dezember 1976 durchgeführt werden konnte. Reguläre Testfahrten fanden ab Februar 1977 statt, die erste Linie wurde am 15. Februar 1977 eröffnet. Zum 1. Januar 1980 umfasste das Netz bereits vier Linien auf 34&amp;amp;nbsp;km Strecke. 1987 erreichte das Netz mit sechs Linien auf 63&amp;amp;nbsp;km die größte Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 verfügte ein [[Ukas|Präsidialdekret]] den Bau einer O-Bus-Linie zum Flughafen Beslan sowie eines zweiten O-Bus-Depots, die jedoch aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten nicht abgeschlossen wurden. Insbesondere der O-Busbetrieb wurde stark vernachlässigt. Der Fahrzeugbestand erreichte 2001 einen Tiefpunkt mit 36 Straßenbahntriebwagen und 15 Trolleybussen. 2001/02 wurden zehn neue ZIU-682G-O-Busse beschafft, dies konnte aber aufgrund der maroden Situation des Oberleitungsnetzes keine Verbesserung bringen. 2003 wurde der Betrieb der Linie 5 durch den Bus 51, die Linie 2 durch den Bus 52 ersetzt. Mit dem leihweisen Einsatz zweier neuer CTW-321-Busse im Januar 2010 wurde endgültig klar, dass die bestehende Infrastruktur nicht für einen modernisierten Betrieb brauchbar war. Zum 8. August 2010 wurde daher der O-Bus-Betrieb auf der letzten Linie eingestellt und durch mehrere kleine Buslinien ersetzt. Laut Stadtratsbeschluss von 2010 sollte das Oberleitungsnetz komplett erneuert werden. Tatsächlich wurde jedoch der Betrieb komplett eingestellt und bis 2013 alle Oberleitungsabschnitte, inklusive Depot und Betriebsstrecken, abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View of Vladikavkaz.jpg|mini|Panorama von Wladikawkas mit Sendemast]]&lt;br /&gt;
Wladikawkas verfügt über eine Universität, Museen, Theater, Philharmonie, [[Planetarium]] und ein Fernsehzentrum. Sehenswert ist die 1908 erbaute [[Sunnitische Moschee (Wladikawkas)|Sunnitische Moschee]]. 35 Kilometer südwestlich der Stadt befindet sich auf 1500 Meter über dem Meeresspiegel der [[Kurort]] [[Karmadon]]. Er liegt im Tal des Genaldon-Flusses, inmitten von Almen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Karmadon führt der Weg zum Dorf [[Dargaws]], wo es sehr alte Gräberstätten in für den mittleren Nordkaukasus typischer Bauweise gibt, die sogenannte Totenstadt mit über 90 unter der Erde befindlichen Grüften verschiedener Typen und Formen aus dem 16. bis 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie einem mittelalterlichen [[Kaukasischer Wehrturm|Wachturm]] und Verteidigungsanlagen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/fotostrecke/turmsiedlungen-im-kaukasus-fotostrecke-126113.html Sladkevich, Alexandre: &amp;#039;&amp;#039;Faszinierende Archäologie: In den Totenstädten des Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online, 16. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Totenstadt befindet sich in Tsimiti&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kaukasus-totenstaedte-in-nordossetien-alanien-a-1031063.html Sladkevich, Alexandre: &amp;#039;&amp;#039;Turmsiedlungen im Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online, 16. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wladikawkas befindet sich ein Fernsehsendemast ungewöhnlicher Bauweise. Er ist eine abgespannte Stahlrohrkonstruktion, die mit sechs in zwei Ebenen angeordneten, mit Laufstegen versehenen Querträgern ausgestattet ist, die von der Mastkonstruktion zu den Abspannseilen führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vladikavkaz-osetia.ru/city/photogallery/84/5514/ Foto des Sendemasts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Stadt existiert seit 1966 eine [[Pioniereisenbahn]] mit 2,2&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge und 3 Haltestellen. Die Bahn ist nach der Kosmonautin [[Walentina Wladimirowna Tereschkowa]] benannt. Das Fahrmaterial besteht aus den Loks [[SŽD-Baureihe ТУ2|TU2-056]], [[SŽD-Baureihe ТУ7|TU7A-2991]], [[RŽD-Baureihe ТУ10|TU10-009]] sowie 7 Personenwagen. Der Betrieb erfolgt von Mai bis Oktober, eine Rundfahrt dauert ca. 15 Minuten. Bis 1977 gehörte die Pionierbahn zum Straßenbahnbetrieb der Stadt, heute wird sie durch die Nordkaukasischen Eisenbahnen verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der 1937 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Spartak&amp;#039;&amp;#039; gegründete Fußballclub [[Alanija Wladikawkas]] gewann 1995 die russische Meisterschaft ([[Oberste Liga 1995|Oberste Liga]]), musste jedoch 2014 Insolvenz anmelden und wurde aufgelöst. Das [[Republik-Stadion Spartak]] wurde 1962 nach [[Tamara Michailowna Butajewa|Tamara Butajewas]] Projekt gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Владикавказ. Угол пр.Мира и Гоголя.jpg|mini|Straßenzüge in der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wxodvpark.jpg|mini|[[Kosta Chetagurow|Kosta-Chetagurow]]-Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armenian Church.jpg|mini|Armenische Kirche in Wladikawkas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Musical-theatre-vladikavkaz.jpg|mini|Oper Wladikawkas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Доходный дом Воробьёва во Владикавказе.png|mini|Ministerium für Bildung und Wissenschaft von Nordossetien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Dmitrijewitsch Swjatopolk-Mirski|Pjotr Swjatopolk-Mirski]] (1857–1914), Politiker, Gouverneur und Innenminister&lt;br /&gt;
* [[Raissa Nitabuch]] (1859–unbekannt), Pathologin&lt;br /&gt;
* [[Iwan Stepanowitsch Prochanow|Iwan Prochanow]] (1869–1935), Ingenieur und Theologe&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Bagrationowitsch Wachtangow|Jewgeni Wachtangow]] (1883–1922), Theaterregisseur und -schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Boris Kapitonowitsch Alexandrow|Boris Alexandrow]] (1889–1973), sowjetischer Wasserbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Alexander Chuhaldin]] (1892–1951), kanadischer Geiger, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Juri Nikolajewitsch Semjonow|Juri Semjonow]] (1894–1977), Geograph und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Alexander Michailowitsch Anaschkin|Alexander Anaschkin]] (1902–1985), Luftfahrtingenieur&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Rodionowitsch Schtscherbina|Wladimir Schtscherbina]] (1908–1989), Literaturkritiker&lt;br /&gt;
* [[Pawel Gerassimowitsch Lisizian|Pawel Lisizian]] (1911–2004), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Paul Swiridoff]] (1914–2002), deutscher Fotograf, Essayist, Publizist und Verlagsgründer&lt;br /&gt;
* [[Oleg Wladimirowitsch Penkowski|Oleg Penkowski]] (1919–1963), Agent&lt;br /&gt;
* [[Alexander Leonowitsch Kemurdschian|Alexander Kemurdschian]] (1921–2003), Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Boris Jurjewitsch Christoforow|Boris Christoforow]] (1931–2020), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ilia II.]] (1933–2026), georgischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Norat Ter-Grigorjants]] (* 1936), sowjetisch-armenischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Juri Soltanbekowitsch Gussow|Juri Gussow]] (1940–2002), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Wissarion Guguschwili]] (* 1945), georgischer Politiker und Staatsmann&lt;br /&gt;
* [[Wjatscheslaw Brjuchowezkyj]] (* 1947), ukrainischer Philologe, Literaturkritiker und Universitätsrektor&lt;br /&gt;
* [[Soslan Petrowitsch Andijew|Soslan Andijew]] (1952–2018), Ringer, zweifacher Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Waleri Abissalowitsch Gergijew|Waleri Gergijew]] (* 1953), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Waleri Georgijewitsch Gassajew|Waleri Gassajew]] (* 1954), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Jelena Jewgenjewna Tschepurnych|Jelena Tschepurnych]] (* 1955), Pädagogin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Ruslan Chadschismelowitsch Zalikow|Ruslan Zalikow]] (* 1956), Politiker, stellvertretender Verteidigungsminister&lt;br /&gt;
* [[Alexander Borissowitsch Totoonow|Alexander Totoonow]] (* 1957), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Alexander Walentinowitsch Moschajew|Alexander Moschajew]] (* 1958), Degenfechter&lt;br /&gt;
* [[Larissa Wiktorowna Zagarajewa|Larissa Zagarajewa]] (* 1958), Fechterin&lt;br /&gt;
* [[Taimuras Aslanbekowitsch Dsgojew|Taimuras Dsgojew]] (* 1961), Ringer, Weltmeister&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Tuganow]] (* 1961), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Nelia Eremenko]] (* 1964), finnlandschwedische Turntrainerin&lt;br /&gt;
* [[Olga Jewgenjewna Welitschko|Olga Welitschko]] (* 1965), Fechterin&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Wassiljewitsch Aleinikow|Jewgeni Aleinikow]] (1967–2024), Sportschütze&lt;br /&gt;
* [[Achmed Jakubowitsch Kotijew|Achmed Kotijew]] (* 1968), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Anatol Larukou]] (* 1970), russisch-belarussischer Judoka&lt;br /&gt;
* [[David Musuľbes]] (* 1972), Ringer, Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Aslanbek Fidarow]] (1973–2020), ukrainischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Wjatscheslaw Nikolajewitsch Woronin|Wjatscheslaw Woronin]] (* 1974), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Wadym Tassoew]] (* 1975), russisch-ukrainischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Agunda Kulajewa]] (* 1975), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Tugan Taimurasowitsch Sochijew|Tugan Sochijew]] (* 1977), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Tamerlan Ruslanowitsch Tmenow|Tamerlan Tmenow]] (* 1977), Judoka&lt;br /&gt;
* [[Alan Zagaew]] (* 1977), bulgarischer Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Rohō Yukio]] (* 1980), Sumōringer in Japan&lt;br /&gt;
* [[Spartak Arturowitsch Gognijew|Spartak Gognijew]] (* 1981), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Irbek Walentinowitsch Farnijew|Irbek Farnijew]] (* 1982), Ringer, Weltmeister&lt;br /&gt;
* [[Taimuras Tigijew]] (* 1982), kasachischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Hakurozan Yuta]] (* 1982), Sumōringer in Japan&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Borissowitsch Gabulow|Wladimir Gabulow]] (* 1983), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ruslan Saweljewitsch Karajew|Ruslan Karajew]] (* 1983), Kickboxer&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Nikolajewitsch Chomitsch|Dmitri Chomitsch]] (* 1984), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wasgen Safarjanz]] (* 1984), belarussischer Boxer armenischer Abstammung&lt;br /&gt;
* [[Georgi Tibilow]] (* 1984), russisch-ukrainischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Rustam Stanislawowitsch Totrow|Rustam Totrow]] (* 1984), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Maria Amelie]] (* 1985), Autorin&lt;br /&gt;
* [[Alan Taimurasowitsch Kassajew|Alan Kassajew]] (* 1986), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marina Nichișenco]] (* 1986), moldauische Hammerwerferin&lt;br /&gt;
* [[Nikita Alexejewitsch Schabalkin|Nikita Schabalkin]] (* 1986), Basketballspieler&lt;br /&gt;
* [[Aida Wladimirowna Schanajewa|Aida Schanajewa]] (* 1986), Florettfechterin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Soslan Totrasowitsch Dschanajew|Soslan Dschanajew]] (* 1987), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Swetlana Kaspolatowna Zarukajewa|Swetlana Zarukajewa]] (* 1987), Gewichtheberin&lt;br /&gt;
* [[Ruslan Wladimirowitsch Albegow|Ruslan Albegow]] (* 1988), Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Angelina Alexandrowna Gabujewa|Angelina Gabujewa]] (* 1988), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Alan Anatoljewitsch Chugajew|Alan Chugajew]] (* 1989), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Wladislaw Borissowitsch Baizajew|Wladislaw Baizajew]] (* 1990), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Arsen Dawidowitsch Chubulow|Arsen Chubulow]] (* 1990), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ruslan Alexandrowitsch Kambolow|Ruslan Kambolow]] (* 1990), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Asamat Kasbekowitsch Kudsajew|Asamat Kudsajew]] (* 1990), Rapper&lt;br /&gt;
* [[Ibragim Jurjewitsch Zallagow|Ibragim Zallagow]] (* 1990), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Otar Bestajew]] (* 1991), russisch-kirgisischer Judoka&lt;br /&gt;
* [[Saurbek Igorewitsch Plijew|Saurbek Plijew]] (* 1991), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Serghei Marghiev]] (* 1992), moldauischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Ritschard Gajesowitsch Musajew|Ritschard Musajew]] (* 1992), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Aslan Kasbekowitsch Karazew|Aslan Karazew]] (* 1993), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Murat Georgijewitsch Gassijew|Murat Gassijew]] (* 1993), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Witali Kasimirowitsch Gudijew|Witali Gudijew]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[David Qarayev]] (* 1995), aserbaidschanisch-russischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[MiyaGi &amp;amp; Endspiel|Soslan Burnazew]] (* 1995), Rapper&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Igorewitsch Plijew|Konstantin Plijew]] (* 1996), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Chetag Muratowitsch Chossonow|Chetag Chossonow]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Batras Olegowitsch Gurzijew|Batras Gurzijew]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stanislaw Albertowitsch Magkejew|Stanislaw Magkejew]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dawid Bidsinajewitsch Kobessow|Dawid Kobessow]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Artur Garijewitsch Tschorny|Artur Tschorny]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dsambolat Anatoljewitsch Zallagow|Dsambolat Zallagow]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Alexejewitsch Chubulow|Wladimir Chubulow]] (* 2001), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stanislaw Witaljewitsch Agkazew|Stanislaw Agkazew]] (* 2002), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Alibek Muratowitsch Katschmasow|Alibek Katschmasow]] (* 2002), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Dawid Soslanowitsch Kokojew|Dawid Kokojew]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Artur Maratowitsch Sochijew|Artur Sochijew]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = aktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://worldweather.wmo.int/107/c01035.htm Roshydromet]&lt;br /&gt;
| Überschrift =&lt;br /&gt;
| Ort = Wladikawkas&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 1.8&lt;br /&gt;
| hmfeb = 2.1&lt;br /&gt;
| hmmär = 7.2&lt;br /&gt;
| hmapr = 15.3&lt;br /&gt;
| hmmai = 19.9&lt;br /&gt;
| hmjun = 23.3&lt;br /&gt;
| hmjul = 25.4&lt;br /&gt;
| hmaug = 24.6&lt;br /&gt;
| hmsep = 20.6&lt;br /&gt;
| hmokt = 14.4&lt;br /&gt;
| hmnov = 9.0&lt;br /&gt;
| hmdez = 4.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = −8.1&lt;br /&gt;
| lmfeb = −6.9&lt;br /&gt;
| lmmär = −2.0&lt;br /&gt;
| lmapr = 4.6&lt;br /&gt;
| lmmai = 9.4&lt;br /&gt;
| lmjun = 12.7&lt;br /&gt;
| lmjul = 15.3&lt;br /&gt;
| lmaug = 14.4&lt;br /&gt;
| lmsep = 10.5&lt;br /&gt;
| lmokt = 4.3&lt;br /&gt;
| lmnov = 0.1&lt;br /&gt;
| lmdez = −4.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 26&lt;br /&gt;
| nbfeb = 29&lt;br /&gt;
| nbmär = 48&lt;br /&gt;
| nbapr = 86&lt;br /&gt;
| nbmai = 148&lt;br /&gt;
| nbjun = 157&lt;br /&gt;
| nbjul = 120&lt;br /&gt;
| nbaug = 93&lt;br /&gt;
| nbsep = 73&lt;br /&gt;
| nbokt = 51&lt;br /&gt;
| nbnov = 40&lt;br /&gt;
| nbdez = 33&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 6&lt;br /&gt;
| rdfeb = 6&lt;br /&gt;
| rdmär = 8&lt;br /&gt;
| rdapr = 10&lt;br /&gt;
| rdmai = 14&lt;br /&gt;
| rdjun = 14&lt;br /&gt;
| rdjul = 11&lt;br /&gt;
| rdaug = 9&lt;br /&gt;
| rdsep = 8&lt;br /&gt;
| rdokt = 7&lt;br /&gt;
| rdnov = 7&lt;br /&gt;
| rddez = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vladikavkaz|Wladikawkas}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://vladikavkaz-osetia.ru/ Offizielle Webpräsenz der Stadt] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/r_sevosetia/vladikavkaz/index.html Wladikawkas auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Republik Nordossetien-Alanien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Republik Nordossetien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4461426-3|LCCN=n80013443|VIAF=132517031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordossetien-Alanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wladikawkas| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Föderationssubjekts Russlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1784]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HGS</name></author>
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