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	<title>Witzin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witzin&amp;diff=310227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T22:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Witzin.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.722031&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.920888&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Witzin in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Sternberger Seenlandschaft&lt;br /&gt;
|Höhe              = 30&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19406&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076155&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1 &amp;lt;br /&amp;gt; 19406 Sternberg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-ssl.de/witzin/ www.amt-ssl.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans Hüller&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Nordosten des [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Landkreises Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Sternberger Seenlandschaft]] mit Sitz in der Stadt [[Sternberg]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glammsee (Witzin) 08-06-2010 569.jpg|miniatur|links|Glammsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in einer waldreichen hügeligen Landschaft östlich von Sternberg. Im Westen grenzt die Gemeinde an den [[Trenntsee]] und den [[Groß Radener See]], kleinere Seen finden sich entlang des Müllerbaches mit dem [[Ortmannsee]], Kemladesee und den Mühlensee. Im Süden liegt der [[Glammsee (Witzin)|Glammsee]]. Im Osten befindet sich im Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Herrenholz&amp;#039;&amp;#039; die höchste Erhebung mit {{Höhe|76.8|DE-NHN|link=true}}. Die nächstgrößeren Städte sind Sternberg (8 Kilometer) und Güstrow (20 Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort Witzin führt die [[Bundesstraße 104]] von [[Schwerin]] nach [[Güstrow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind Loiz und Witzin.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;9 der [http://www.amt-ssl.de/satzungen/Witzin_Hauptsatzung.pdf Hauptsatzung] (PDF; 142&amp;amp;nbsp;kB) der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1270 wurde Witzin als Kirchdorf, das zum Bützower Archidiakonat gehörte, erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB II. Schwerin 1864, Nr. 1178.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1309 [[Lehnswesen|belehnte]] Fürst [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich II. von Mecklenburg]] den Ritter Ludolf von Ganzow mit einer Hebung von 20 Mark [[Bede]] aus dem Dorf für ein von ihm geliehenes Kapital.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB V. (1869) Nr. 3337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 14. Jahrhundert gehörte durch Vetternwirtschaft der größte Teil des Ortes der Familie [[Ganzow (Adelsgeschlecht)|von Ganzow]]. Auch die [[Pressentin (Adelsgeschlecht)|von Pressentin]] hatten dort zwei Höfe und acht Hufen. Im Jahr 1408 ging durch Kauf der gesamte Besitz der Pressentins an das [[Kloster Tempzin]], zwei Jahre später auch der Ganzowsche Besitz. Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das Gebiet an die Herren von Pedersdorf belehnt. 1625 war das Domanialgut noch in Pfandbesitz des herzoglich-braunschweigischen Rates und Hofmarschalls Hans [[Petersdorff (Adelsgeschlechter)|von Petersdorff]]. Danach gehörte der Domanial-Pachthof und das Bauerndorf Witzin zum [[Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin|Großherzogtum Mecklenburg]] und zum Amt Warin-Neukloster-Sternberg-Tempzin. Nach 1945 gehörte der Ort erst zum [[Land Mecklenburg]] und dann von 1952 bis 1990 zum [[Bezirk Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bezieht sich auf das slawische Wort &amp;#039;&amp;#039;vitŭ&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gewinn&amp;#039;&amp;#039;. Der Name bezieht sich auf den slawischen [[Lokator]] des Ortes und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort des Vitek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde der Ortsteil Loiz am 31. März 1328, als der mecklenburgische Fürst Heinrich II. der [[Stadtkirche Sternberg]] eine [[Vikarie]] stiftet. Diese wurde mit Einkünften aus dem Ort ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB VII. (1872) Nr. 4363, 4912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bisher eigenständige Gemeinde Loiz eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-ssl.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft Witzin&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |64,63&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft MZW&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,95&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Hans Hüller (Wählergemeinschaft Witzin), er wurde mit 77,58 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-ssl.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Witzin.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Witzin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau eine eingebogene goldene Spitze, belegt mit einem vierspeichigen, zwölfschaufeligen blauen Mühlrad; vorn zwei schräg gekreuzte goldene Giebelbretter mit abgewendeten Pferdeköpfen; hinten ein abgebrochener goldener Abtsstab.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 11. August 2005 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 299 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=215/216 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen soll mit dem Mühlrad an die große wirtschaftliche Bedeutung der Witziner Mühlen erinnert werden, die nachweislich von der Mitte des 14. Jh. an bis ins 20. Jh. hinein in Betrieb waren. Mit den schräg gekreuzten Giebelbrettern wird nach dem Gestaltungsgrundsatz des pars pro toto auf die das Dorfbild mit prägenden niedersächsischen Bauernhäuser verwiesen. Der abgebrochene Abtsstab steht als Symbol für die fast 150-jährige Zugehörigkeit eines Teils der heutigen Gemeinde Witzin zur ehemaligen Antoniterpräzeptorei in Tempzin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Witzin.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Witzin]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Gelb und Blau. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des blauen Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/satzungen/Witzin_Hauptsatzung.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 142&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE WITZIN“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witzin Kirche 2009-04-16 031.jpg|mini|Dorfkirche Witzin]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Witzin}}&lt;br /&gt;
* Spätromanische [[Dorfkirche Witzin]] mit zwei Kreuzrippengewölben; niedriger Turm aus Feld- und Backstein mit achtseitigem, spitzem Turmhelm, nördl. Sakristeianbau&lt;br /&gt;
* [[Hallenhaus]] in Loiz, Dorfstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Witzin Ansässige ==&lt;br /&gt;
* [[Baldur Beyer]] (1936–2021), Wolfskind, Schiffsschlosser in Wismar, Landessportlehrer und Cheftrainer des SC Empor Rostock, Patron des Alphorns in Norddeutschland&lt;br /&gt;
* Christian Beerbaum (* 1964), Orthopädietechnikermeister in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Urkundenbuch]] (MUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.in-witzin.de/ www.in-witzin.de Website des Vereins Dörpschaft Witzin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7860988-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1270]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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