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	<title>Wittum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:29:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittum&amp;diff=51187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&quot;G&quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)</title>
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		<updated>2026-02-19T08:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&amp;quot;G&amp;quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Begriff Wittum; der Politiker findet sich unter [[Albert Wittum]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Vidualitium}}), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widdum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witthum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus der [[Mittelalter|mittelalterlichen]] [[Juristische Fachsprache|Rechtssprache]]. Das Wort „widum“ und „wittum“ leitet sich von derselben Wurzel her wie „widmen“; Widum und Wittum bezeichnet also ein „gewidmetes Gut“, in [[Bundesland Tirol|Tirol]] und [[Südtirol]] heute noch gebraucht als Bezeichnung für einen [[Pfarrhaus|Pfarrhof]]. Im deutschen, mittelalterlichen Recht wurde damit auch die Witwenversorgung aus dem Nachlass genannt, da auch diese „gewidmete Güter“ waren; die Verknüpfung des Wortes Widum mit Witwe (und die daraus resultierende Schreibweise mit &amp;#039;&amp;#039;tt&amp;#039;&amp;#039; anstelle von &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Volksetymologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Duden: &amp;#039;&amp;#039;Etymologie&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;v. widmen, Wittum, Witwe; besonders klar H. Paul: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;v. widmen; weiters: M. Lexer: &amp;#039;&amp;#039;Mittelhochdeutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;v. widem, widum usw; auch M. Lexer: &amp;#039;&amp;#039;Kärntisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1862), S. 257 s.&amp;amp;nbsp;v. widn; und auch andere Wörterbücher mit etymologischen Vermerken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsleistung bei der Eheschließung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff bezeichnete zunächst den vom Bräutigam an den Geschlechtsvormund der Braut zu bezahlenden Kaufpreis ([[Brautgeld]]), den &amp;#039;&amp;#039;[[Mundschatz]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWB&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Wittum … widem, m. und f., ‘brautgabe; kirchengut’ |Band=30 |Sp=830–838 |lemid=W24137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers Online|16|705|spezialkapitel=Wittum |retrobID=116827}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{Meyers-1905 |Lemma=Wittum |Band=20 |Seite=704 |zenoID=20007702426}}&amp;lt;/ref&amp;gt; respektive das vom Brautvater mitgegebene Brautgeld, die &amp;#039;&amp;#039;[[Mitgift]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWB&amp;quot; /&amp;gt; dann auch eine von Seiten des Mannes zu Gunsten des Unterhaltes seiner Ehefrau getroffene Fürsorge für den Fall, dass sie einmal [[Witwe]] werden sollte, das &amp;#039;&amp;#039;[[Leibgedinge]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Witthum |Eintragsnummer= |Band=19 |Seite=303 |SeiteBis=304 |zenoID=20011299762}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand das Wittum nur aus [[Fahrnis]], auch Mobilien, &amp;#039;&amp;#039;Mobiliarwittum&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später wurde es zur [[Immobilie]], die durch eine Urkunde übereignet wurde. Das Wittum wurde mehr und mehr der &amp;#039;&amp;#039;[[Morgengabe]]&amp;#039;&amp;#039; ähnlich, ja trat an ihre Stelle, bis schließlich Wittum und Morgengabe nicht mehr klar zu trennen waren. Das Wittum wurde also die Versorgung der Witwen, da es lebenslang in ihrem Besitz blieb. Es war häufig gesetzlich festgeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige Familien, die ihre weiblichen Mitglieder in Klöstern oder [[Frauenstift]]en unterbrachten, statteten diese bisweilen mit „Widumshöfen“ aus. Um die adeligen Nonnen oder Stiftsdamen von jeglicher Arbeit zu befreien, erhielten die Klöster Höfe mitsamt [[Leibeigenschaft|Leibeigenen]] zur Versorgung der Damen. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff Widumshof auch auf den Pfarrhof übertragen, der dem Geistlichen als wirtschaftliche Grundlage diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürstliche Witwensitze ==&lt;br /&gt;
In regierenden Fürstenhäusern wurden umfangreiche Vermögensdispositionen vor der Eheschließung diplomatisch ausgehandelt und vertraglich vereinbart. Zentral war dabei das Wittum, meist als [[Leibgedinge#Bedeutung|Leibgedinge]] bezeichnet, also die Gesamtheit aller Nutzungsrechte, die der Frau auf Lebenszeit übertragen wurden, um ihre Versorgung während der Ehe sowie für den Fall ihrer Witwenschaft zu regeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Während die Morgengabe ein Geschenk darstellte, das der Braut zur persönlichen Verfügung stand, gehörten Wittum bzw. Leibgedinge zur [[Widerlage]], die der Ehemann beizusteuern hatte. Diese erfolgte vor allem durch die Übertragung von Nutzungsrechten an Landgütern, die kontinuierliche Einnahmen versprachen und sicherer waren als etwa eine Kiste Goldmünzen. Dazu gehörte mindestens ein Schloss auf den betreffenden Ländereien als standesgemäße Witwenresidenz, dazu oft auch ein Stadtpalais nahe der Residenz, etwa das [[Wittumspalais (Weimar)|Wittumspalais Weimar]]. Wichtigstes Auswahlkriterium war die Wirtschaftsleistung des Leibgedinges, da fürstliche Witwen über eigene Hofhaltungen mit bis zu 100 Angestellten verfügten. Um 1500 war es üblich, dass Fürstinnen auch zu Lebzeiten ihrer Ehemänner autonome Höfe unterhielten und einen Großteil des Jahres getrennt von ihnen lebten; in diesem Falle änderte sich die Hofhaltung beim Übergang der Fürstin in den Witwenstand kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wittumsgüter lagen oft in größerer Entfernung vom Hof, da die fürstlichen Eigengüter in der Nähe der Residenz für die Versorgung des Hofes benötigt wurden. Gemäß dem Tugendideal der „guten Witwenschaft“ kümmerten sich die Witwen um die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Ländereien, um Bildung, Seelsorge und Kirchenbauten; neben karitativen Tätigkeiten förderten sie oft Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht [[Ebenbürtigkeit|ebenbürtige]] Ehen wurden als [[Morganatische Ehe|morganatisch]] bezeichnet, da bei ihnen nur eine Morgengabe anfiel, nicht aber ein für fürstliche Eheschließungen obligatorisches Wittum bzw. Leibgedinge vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung für einen Pfarrhof oder Pfarrpfründe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Widum Schlanders.jpg|mini|Widum in [[Schlanders]]]]&lt;br /&gt;
In Schwaben, Bayern und Tirol ist &amp;#039;&amp;#039;Widum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Widdum&amp;#039;&amp;#039; auch die Bezeichnung für das unbewegliche Vermögen der [[Pfründe|Pfarrpfründe]] und insbesondere für das Pfarrhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Wittum |Band=20 |Seite=704 |zenoID=20007702426}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Widumhof&amp;#039;&amp;#039; genannte landwirtschaftliche Betriebe dienten bis in die Neuzeit der Versorgung von Geistlichen. Widum taucht heute noch in Österreich als Bezeichnung des Wohn- und Wirtschaftsgebäudes einer katholischen Pfarre auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem entspricht in Norddeutschland das [[Mittelniederdeutsch|(mittel)niederdeutsche]] &amp;#039;&amp;#039;Wedeme&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsch auch [[Wiedenhof]]) und das [[Niederländische Sprache|niederländische]] &amp;#039;&amp;#039;w(h)eem, weme&amp;#039;&amp;#039; ‚Pfarrei, Pfarrhof‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Funk]]: &amp;#039;&amp;#039;Einige Notizen über die Amtswohnungen der Geistlichen in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1884, 4, S. 68–83. Siehe auch das Lemma &amp;#039;&amp;#039;weem&amp;#039;&amp;#039; in der niederländischsprachigen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Lübeck]] ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Wehde (Lübeck)|Wehde]]&amp;#039;&amp;#039; der historische Pfarrhof der [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Livland]] und in [[Kurland]] war im [[Baltisches Deutsch|Baltischen Deutsch]] die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pastoratswidme&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristine Wohlfart: &amp;#039;&amp;#039;Der Rigaer Letten Verein und die lettische Nationalbewegung von 1868 bis 1905&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Herder-Institutes, Marburg 2006, ISBN 3-87969-330-7, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Liste von Pfarrhäusern in Bayern|Liste der Pfarrhäuser &amp;amp; Höfe in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenkunde ==&lt;br /&gt;
Die Wurzel ist in [[Toponym]]ika, Siedlungs- wie Flurnamen, sehr produktiv. Wichtige [[Verballhornung]]en sind:&lt;br /&gt;
* obd. &amp;#039;&amp;#039;Wim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wimm]]&amp;#039;&amp;#039; – mit zahlreichen Varianten bis hin zum häufigen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;[[Wimmer (Familienname)|Wimmer]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Herkunftsname]], hier kommen beide Ableitungen, aus dem Leibgedinge als Besitz wie aus Pfarrstiftungen, und diese als [[Lehenswesen|Lehen]] weitervergeben, in Frage (außerdem aber wurzelfremd zu &amp;#039;&amp;#039;[[Wimmerwuchs|wimmrig]]&amp;#039;&amp;#039; ‚knorrig‘, und anderes)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://deutsche-nachnamen.de/herkunft/wil-wip.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Wimmer / Wemmer&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140429164915}} deutsche-nachnamen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--http://www.behamjosef.at/wissen/familienname/wimmeder.htm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wieden]]&amp;#039;&amp;#039; über mhd. &amp;#039;&amp;#039;widem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;etwa der [[Wieden (Wien)|4. Wiener Gemeindebezirk]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch eine Etymologie zu &amp;#039;&amp;#039;[[Weiden (Gattung)|Weiden&amp;amp;#91;-bäumen&amp;amp;#93;]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wied&amp;#039;&amp;#039; ‚Au‘ möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Munt]], [[Muntehe]]&lt;br /&gt;
* [[Wittumspalais]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Herder-1854 |Lemma=Dotalgut |Band=2 |Seite=437 |zenoID=20003305910}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Witthum oder das Dotalitium und Vidualitium in ihrer historische Entwicklung quellenmäßig dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsches Recht und deutsche Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 1846, S. 437–493; {{ISSN|1866-0096}}, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/3447683/ft/bsb10553048?page=437 bsb-muenchen.de]&lt;br /&gt;
* Christa Syrer: &amp;#039;&amp;#039;Begriffe erkunden: Witwensitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]]. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang&amp;amp;nbsp;62, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2021, S.&amp;amp;nbsp;113, {{ISSN|0007-6201}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Salomo Zachariae|Karl Salomo Zachariä]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Von dem Dotalrechte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch des französischen Civilrechtes&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Auflage=4., verbesserte und vermehrte&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. C. B. Mohr&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1837&lt;br /&gt;
   |Seiten=297&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.at/books?id=d0BRAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4728438-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Ehe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungsname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudename]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witwenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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