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	<title>Wittmunder Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-03-15T07:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittmunder Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Waldgebiet westlich der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Stadt [[Wittmund]]. Das ursprünglich als [[Nadelwald]] angelegte Waldgebiet entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem [[Mischwald]] mit hohem Buchenbestand. Der Wald ist heute ein gefragtes [[Naherholungsgebiet]]. Im Wittmunder Wald liegt der &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisnaturschutzhof&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kreisnaturschutzhof.de Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.], abgerufen am 28. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Hohehahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wittmunder Wald ist mit einer Größe von ungefähr 730 Hektar eins der größten zusammenhängenden Waldgebiet im an sich waldarmen Ostfriesland. Damit ist er eine landschaftliche Besonderheit, die im großen Interesse der Menschen steht und als Heimat für Tier- und Pflanzenarten eine wichtige Naturschutzfunktion erfüllt. Er wird in Teilen auch forstwirtschaftlich genutzt und erfüllt damit auch eine ökonomische Funktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittmunder-wald.de/wittmunder-wald |titel=Erleben Sie Forstwirtschaft und Geschichte - Erleben Sie den Naturschutzhof im Wittmunder Wald |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten gibt es einen größeren Anteil an älteren Laubbäumen. Auf einer Länge von etwa fünf Kilometer erstreckt sich der Wittmunder Wald in südwest-nordöstlicher Richtung. Im Westen von der kleinen Siedlung Jackstede bis zum Wittmunder Ortsteil Angelsburg. Im Süden verläuft die B210. Dort, wo der Wittmunder Wald von der Upsteder Straße durchschnitten wird, ist die breiteste Stelle von etwa zwei Kilometern. Das Netz aus einigen Forstwegen und mehreren Wanderpfaden ermöglicht, vor allem im östlichen Teil des Wittmunder Waldes, dass man zu Fuß oder mit dem Rad vielfältig unterwegs sein kann. Besonderheiten, wie eine längere Allee aus den sonst in Norddeutschland selten Esskastanien oder ein kreisrundes Waldmoor, das eine eiszeitliche [[Pingo-Ruine]] ist, machen den Wald zu einem interessanten Erholungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittmunder-wald.de/wittmunder-wald |titel=Erleben Sie Forstwirtschaft und Geschichte - Erleben Sie den Naturschutzhof im Wittmunder Wald |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1866 wurde auf einer ursprünglichen Öd- und Heidefläche mit der [[Aufforstung]] des Waldes begonnen. Am 11.&amp;amp;nbsp;Januar 1867 erhielt das neue Waldgebiet per Bescheid durch das &amp;#039;&amp;#039;Königliche Amt&amp;#039;&amp;#039; in Wittmund den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wittmunder Wald&amp;#039;&amp;#039;. 1893 erhielt das Areal eine staatliche [[Forstamt|Försterei]], die nun einen Waldbestand von 666&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] verwaltete. 1911 vernichtete ein Brand 300&amp;amp;nbsp;Hektar des Waldbestands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatlexikon&amp;quot;&amp;gt;Werner Brune (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Heimatlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1–3. Brune, Wilhelmshaven 1986–1987. Band 3, Seite 511&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren verzeichnete man einen Bestand aus 40 % Fichten, 35 % Kiefern, 10 % Eichen, je 4 % Buchen, Lärchen und Tannen und zu 3 % Birken, Erlen und Douglasien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Seitdem entwickelte sich der Waldbestand zu einem [[Mischwald]] mit hohem Buchenbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreisnaturschutzhof.de/index.php?idcat=4 Kreisnaturschutzhof Willen-Hohehahn – Baumregionenturm], abgerufen am 20. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde im Wittmunder Wald das Marinetorpedolager Wittmund-Hohehahn für die Marinegarnison in [[Wilhelmshaven]] errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Lager [[Demilitarisierung|demilitarisiert]] und die Gebäude für Dienststellen des Katastrophenschutzes sowie für Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes genutzt. 1994 entstand hier der Naturschutzhof Willen-Hohehahn als regionales Umwelt- und Naturzentrum des [[Landkreis Wittmund|Landkreises Wittmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.relikte.com/hohehahn/index.htm Das Marinetorpedolager Wittmund-Hohehahn], abgerufen am 20. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V. ==&lt;br /&gt;
Im Wittmunder Wald liegt der &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.&amp;#039;&amp;#039; Die Einrichtung wurde 1994 als regionales Umwelt- und Naturzentrum errichtet und wurde bis 2017 von der Kreisvolkshochschule des Landkreises Wittmund unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Kreisnaturschutzhof Wittmund&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; geführt. Seit 2017 befindet sich der Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wittmunder-wald.de/naturschutzhof Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.] Abgerufen am 28. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; in freier Trägerschaft. Als [[außerschulischer Lernort]] wendet er sich hauptsächlich an Schulen, Kindergärten und andere Jugendgruppen. Auf dem Gelände des Naturschutzhofs befinden sich Ausstellungsflächen, ein Waldkindergarten, [[Streuobstwiese]]n, [[Feuchtbiotop]]e sowie ein Zeltplatz für Schüler- und Jugendgruppen. Auffälligstes Objekt war von Mai 2000 bis 2017 der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Baumregionenturm&amp;#039;&amp;#039;, ein 23&amp;amp;nbsp;Meter hoher [[Aussichtsturm]] aus Lärchenholz, mit dem man über die Baumkronen des Wittmunder Waldes hinwegschauen konnte. 2017 musste dieser abgerissen werden, da ein Hausschwammbefall das Holz schwächte und ein Risiko von dem Turm ausging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreisnaturschutzhof&amp;quot; /&amp;gt; Seit Juni 2023 gibt es dort einen [[Bestattungswald|Friedwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/55775/5543253 |titel=FriedWald Ostfriesland eröffnet |werk=Presseportal |hrsg=News aktuell |datum=2023-06-26 |sprache=de |abruf=2023-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.5666667|EW=7.7166667|type=landmark|dim=200|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wittmund)|Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Ostfriesisch-Oldenburgischen Geest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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