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	<title>Wittmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittmar&amp;diff=33813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ -</title>
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		<updated>2026-02-20T18:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur deutschen Fotografin und Künstlerin siehe [[Petra Wittmar]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wittmar COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/7/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/38/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wittmar in WF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Elm-Asse&lt;br /&gt;
|Höhe              = 131&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38329&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05337&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03158036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OP8&lt;br /&gt;
|Straße            = &lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.elm-asse.de/samtgemeinde/mitgliedsgemeinden/wittmar/ www.elm-asse.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Pielok&lt;br /&gt;
|Partei            = UWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittmar mit Brocken.jpg|mini|Blick von der [[Asse]] über Wittmar und das Harzvorland bis zum [[Brocken]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde und ein ehemaliger [[Bergarbeiter]]ort an der [[Asse]] im [[Landkreis Wolfenbüttel]]. Wittmar gehört zur [[Samtgemeinde Elm-Asse]], die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Schöppenstedt]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wittmar liegt am Südwesthang der sich von Nordwesten nach Südosten erstreckenden Kammlagen der Asse an der von Wolfenbüttel nach Halberstadt führenden Fernverkehrsstraße, der heutigen [[Bundesstraße 79|B 79]], auch &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Straße&amp;#039;&amp;#039; genannt. Aus dem Ort führt der sanft ansteigende &amp;#039;&amp;#039;Asseweg&amp;#039;&amp;#039; in den bewaldeten Bereich des Höhenzuges, der sich zur Asseburg und in entgegengesetzter Richtung zur [[Schachtanlage Asse]] verzweigt. Im Ort entspringt der [[Rothebach (Altenau)|Rothebach]], der in die [[Altenau (Oker, Wolfenbüttel)|Altenau]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Groß Denkte]] im Nordwesten und [[Remlingen (Remlingen-Semmenstedt)|Remlingen]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 wurden im Bereich von Wittmar Siedlungsspuren aus der Stein- und Bronzezeit entdeckt. Nachdem ein Bagger bei Erdarbeiten auf [[Knochen]] gestoßen war, fanden umfangreiche Ausgrabungen statt. Sie brachten das [[Gräberfeld von Wittmar]] als [[jungsteinzeit]]liches Gräberfeld der [[Bandkeramiker]] aus dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. [[Jesus Christus|Chr.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Chr. Rinne, B. Krause-Kyora: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/arch-inf/article/view/18189/11990 &amp;#039;&amp;#039;Genetische Analyse auf dem mehrperiodigen Gräberfeld von Wittmar, Ldkr. Wolfenbüttel.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Informationen&amp;#039;&amp;#039; 37, 2014, 33–41. [[doi:10.11588/ai.2014.0.18189]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen [[Bronzezeit|spätbronzezeitlichen]] Siedlungsplatz zutage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der 1244 erstmals urkundlich erwähnten Gemeinde Wittmar setzt sich aus dem niederdeutschen Wort „witt“ für Weiß (niederdeutsch) und dem Wort „mär“ (althochdeutsch) für sumpfige Gegend („weißer Sumpf“) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche hat seit 1850 nach einem [[Blitz]]einschlag keinen [[Kirchturm]] mehr. Eines der ältesten bewohnten Häuser in der [[Region Braunschweig]] ist das als [[Bergfried]] bezeichnete mehr als 500&amp;amp;nbsp;Jahre alte Haus im alten Dorf. Früher diente es auch als Wegegeld-Einnahmestation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehemaliger Bergbau&lt;br /&gt;
Das Dorf Wittmar wurde durch den Bergbau geprägt. Dieser begann am 25. März 1899 mit dem ersten [[Spatenstich]] für den [[Kalisalz|Kalibergbau]] in der Nähe der heutigen Assewirtschaft. Damals hatte Wittmar 180 Einwohner, sechs Jahre später bereits 850 (Stand 31. Dezember 2021: 1.089). Am Asseweg und an der Bismarckstraße standen den Beschäftigten große und gut ausgestattete Wohnungen zur Verfügung. Der Bergwerksdirektor wohnte in einer [[Villa]] direkt am Waldrand an der heutigen [[Gewöhnliche Rosskastanie|Kastanien]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;allee. Direkt neben dem Direktorenhaus steht noch heute eine Doppelvilla, in der der Betriebsleiter und der leitende [[Ingenieur]] wohnten. Die einfachen Arbeiter lebten in den kleinen Wohnungen an der Bahnhofstraße, mit Außentoilette und kleinem Stall. Im Jahre 1939 errichteten die Bergleute in 10.665 freiwilligen Arbeitsstunden ein Waldschwimmbad, das jedoch nur einen Sommer lang genutzt werden konnte, da ständig Wasser aus dem undichten Becken austrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1906 brach Wasser in den Schacht ein und die Förderung musste eingestellt werden. Bei [[Remlingen (Remlingen-Semmenstedt)|Remlingen]] wurde ein neuer Schacht geteuft, dessen [[Speisesalz|Salz]] über eine [[Seilbahn]] zum Werk nach Wittmar transportiert wurde. Bereits 1908 konnte die Produktion im Werk Wittmar wieder aufgenommen werden. Doch die Krisen der Kaliindustrie nach dem Ersten und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] machten sich auch hier bemerkbar, die Produktion wurde auf [[Halit|Steinsalz]] umgestellt. Das beliebte „Asse-Sonnensalz“ wurde in viele Länder [[Europa]]s exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schließung des Bergwerks 1964 endete die Geschichte des Bergbaus in Wittmar. Heute erinnern nur noch ein [[Förderwagen (Bergbau)|Förderwagen]] im Ort und der [[Knappenverein|Bergmannsverein]] an die Zeit des Bergbaus. Einige der Bergleute aus der benachbarten [[Schachtanlage Asse]] II in Remlingen leben in Wittmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;11&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{ChartDirektEW|type=line|x=2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017|y=1309,1291,1251,1230,1239,1200,1168,1168,1156,1159,1158,1131}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten stammen vom Landesamt für Statistik Niedersachsen. Sie beziehen sich auf den 31. Dezember eines jeden Jahres ab 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische St.-Barbara-Kirche in der Kirchstraße 22 gehört zur Propstei Schöppenstedt. Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde Wittmar wurde 2007 der Kirchengemeinde Wolfenbüttel zugeordnet. Die katholischen Einwohner gehören zur Pfarrgemeinde [[St.-Petrus-Kirche (Wolfenbüttel)|St. Petrus]] in Wolfenbüttel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Wittmar besteht aus elf Mitgliedern. Die Ratsmitglieder werden in [[Kommunalwahl]]en für die Dauer von fünf Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031585407/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_469 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Wählergemeinschaft|UWG]] „gemeinsam für Wittmar“: 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein von zwei silbernen (weißen) Buchenblättern beseiteter, silberner (weißer ) Burgturm, belegt mit grünen gekreuzten Berghämmern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bismarckturm Wittmar IMG 3390.jpg|hochkant|mini|Bismarckturm bei Wittmar auf dem Burgberg der Asse]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Wittmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Ortes steht der [[Bismarckturm (Wittmar)|Bismarckturm Wittmar]] auf dem Bergkamm des Burgberges der [[Asse]], der 1901 in Form des seit 1898 populären Typs [[Bismarck-Denkmal#Denkmäler und Bismarck-Türme nach 1898|Götterdämmerung]] gestaltet ist. Er ist außerhalb der Wintermonate öffentlich zugänglich und bietet von seiner Aussichtsplattform einen Blick über den Ort und das [[Harz (Mittelgebirge)|Harzvorland]] bis zum [[Brocken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hva-asse.de/die-asse/bismarckturm/ |titel=Beschreibung des Bismarckturms |werk=Heimat- und Verkehrsverein Asse |hrsg=Hva-asse.de |abruf=2017-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bismarcktuerme.de/ebene4/nieders/wittmar.html |titel=Bismarckturm Wittmar |hrsg=Bismarcktuerme.de |abruf=2017-01-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201022175616/https://www.bismarcktuerme.de/ebene4/nieders/wittmar.html |archiv-datum=2020-10-22 |offline=ja |archiv-bot=2024-06-16 15:50:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In 200&amp;amp;nbsp;m Entfernung vom Bismarckturm befinden sich die Reste der von [[Gunzelin von Wolfenbüttel]] erbauten [[Asseburg (Burg)|Asseburg]], die 1218 fertiggestellt und 1492 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
* Eine historische [[Hainbuche]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;nallee, die „Liebesallee“, führt vom Försterhaus hinauf zum Asserand bis etwa zum Bismarckturm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hva-asse.de/die-asse/liebesallee/ |titel=Liebesallee |werk=Heimat- und Verkehrsverein Asse |hrsg=Hva-asse.de |abruf=2017-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In jüngerer Zeit wurden die früher zur [[Schneitelung]] genutzten Buchen von der umgebenden Vegetation befreit und der Weg aufgeschottert, so dass die alleeartige Struktur wieder erlebbar ist. Eine Informationstafel dokumentiert die Geschichte des Weges.&lt;br /&gt;
* An der Stelle, an der der Weg vom Dorf in die Asse die Hänge hinaufführt, besteht seit mehr als 150 Jahren die „Waldwirtschaft zur Asse“ auf dem Grund des 1834 abgerissenen alten &amp;#039;&amp;#039;Försterhauses&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde später in unmittelbarer Nachbarschaft durch ein kleines „Fürstenschloss“ nach dem Entwurf des Braunschweiger Architekten [[Carl Theodor Ottmer|Carl Ottmer]] ersetzt. Neben der Försterwohnung war ein Zimmer für den [[Landesherr]]n vorgesehen, das gelegentlich als Liebesnest gedient haben soll. Dieses von [[Wilhelm (Braunschweig)|Herzog Wilhelm von Braunschweig]] geplante Haus ist noch heute Sitz der Revierförsterei Asse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Assebummler&amp;#039;&amp;#039; – auch Preußenzug genannt – ist eine historische Eisenbahnverbindung zwischen [[Braunschweig]], Wolfenbüttel und der Waldgaststätte in Wittmar. Der Dampfzug verkehrt vier- bis fünfmal im Jahr für Touristen. Betreiber sind die Braunschweiger Verkehrsfreunde e. V. Die [[Braunschweig-Schöninger Eisenbahn]] ist dagegen stillgelegt und wird nicht mehr befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch eine Buslinie der [[Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig]] an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] angeschlossen. Die Bundesstraße 79 sowie der Eulenspiegelradweg führen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hva-asse.de/die-dörfer/wittmar/ Ortsbeschreibung] beim Heimat- und Verkehrsverein Asse&lt;br /&gt;
* [https://www.elm-asse.de/samtgemeinde/mitgliedsgemeinden/wittmar/ Samtgemeinde Elm-Asse, Ortsbeschreibung Wittmar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1125640707|VIAF=1415148753681041320004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittmar| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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