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	<title>Wittlicher Senke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:08:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittlicher_Senke&amp;diff=58186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Geographie */ Verlinkung Wengerohr</title>
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		<updated>2025-01-11T20:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Verlinkung Wengerohr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:De-wittlicher-senke.png|mini|Reliefkarte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eifel - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de.png|mini|Lage der Wittlicher Senke am Südrand der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittlicher Senke Bekond.jpg|mini|Wittlicher Senke bei [[Bekond]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittlicher Senke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittlicher Rotliegend-Senke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Fortsetzung des [[Trierer Tal]]es in nordöstlicher Richtung. Sie ist nicht nur in der Landschaft als lang gestreckte [[Senke (Geowissenschaften)|Senke]] zu erkennen, sondern auch von der geologischen Struktur als [[Becken (Geologie)|Becken]] zu bezeichnen. [[Naturraum|Naturräumlich]] nimmt die Wittlicher Senke (251) eine von drei Haupteinheiten der Haupteinheitengruppe [[Moseltal]] (25) ein. Der [[Radweg Wittlicher Senke]] führt durch das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Wittlicher Senke verläuft auf etwa 45&amp;amp;nbsp;km Länge von [[Schweich]] im Südwesten bis fast an die Mosel nordöstlich von [[Wittlich]]. Die Breite erreicht etwa 7&amp;amp;nbsp;km. Die mittlere Höhe beträgt etwa {{Höhe|180|DE-NN|link=true}}, ihren niedrigsten Punkt erreicht sie bei [[Wengerohr (Wittlich)|Wengerohr]] in der Nähe von Wittlich und an der [[Lieser (Mosel)|Lieser]], einem Nebenfluss der [[Mosel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Die Senke wird nach Nordwesten vom [[Meulenwald]] begrenzt, nach Südosten von den [[Moselberge]]n und im Osten vom [[Kondelwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwässert wird die Wittlicher Senke von der Lieser und ihren Nebenflüssen. Die [[Kluft (Geologie)|geklüfteten]] Gesteine des Untergrunds führen im Vergleich zur Umgebung der Senke größere Grundwasservorkommen. Das Klima ist den milden Verhältnissen des [[Moseltal]]es ähnlich. Aufgrund der geschützten Lage ist in der Talung [[Tabak]]anbau möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Wittlicher Senke gliedert sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP-Kartendienst&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 25 – [[Moseltal]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** 251 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittlicher Senke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 251.0 &amp;#039;&amp;#039;[[Südwestliche Wittlicher Senke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;unbekannt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 251.00 [[Föhrener Kuppenland]] (zwischen [[Schweich]], [[Föhren]] und [[Bekond]])&lt;br /&gt;
**** 251.01 [[Hetzerather Plateau]] (um [[Hetzerath (Eifel)|Hetzerath]])&lt;br /&gt;
*** 251.1 &amp;#039;&amp;#039;[[Zentrale Wittlicher Senke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;unbekannt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 251.10 [[Sehlemer Salmtal]] ([[Salm (Mosel)|Salm]] von [[Rivenich]] bis [[Salmtal]])&lt;br /&gt;
**** 251.11 [[Dreiser Tal]] (zwischen [[Dreis]] und Wittlich)&lt;br /&gt;
**** 251.12 [[Wittlicher Tal]] ([[Wittlich]] und die Gebiete westnordwestlich und südsüdwestlich:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lieser (Mosel)|Lieser]] von Wittlich bis [[Platten (bei Wittlich)|Platten]]; nordöstlich bis Bausendorf)&lt;br /&gt;
*** 251.2 [[Klausener Hügelland]] (von [[Klausen (Eifel)|Klausen]] bis südlich von Wittlich)&lt;br /&gt;
*** 251.3 [[Bausendorfer Alftal]] ([[Alf (Fluss)|Alf]]tal von [[Bausendorf]] bis unterhalb [[Bengel (Mosel)|Bengel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Wittlicher Senke wird vom [[Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz|Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz]] mit 179 km²{{GeoQuelle|DE-RP|NRT}} geführt und vom [[Bundesamt für Naturschutz]] mit 239 km².&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/wittlicher-senke BfN-Landschaftssteckbrief]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die sowohl in ihrer geologischen Struktur als auch in der heutigen Geländeform in Erscheinung tretende Senke entstand durch Absenkung des Gebietes bereits im [[Perm (Geologie)|Perm]] vor mehr als 250&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren. Sie ist als ein geologischer [[Graben (Geologie)|Graben]] anzusprechen, im Nordwesten durch die Wittlicher Hauptverwerfung im Südosten durch die südliche Randverwerfung begrenzt. Der Graben ist aufgrund von paläogeomorhologischen, tektonischen und sedimentologischen Kriterien als [[Pull-apart-Becken]] zu bezeichnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeologieRP&amp;quot;/&amp;gt;, mit einem linksseitigen Seitenverschiebungsbetrag von mehreren Kilometern. Die Wittlicher Hauptverwerfung ist eine [[Abschiebung (Geologie)|Abschiebung]] mit einem vertikalen Versatz von bis zu 700–1000&amp;amp;nbsp;m. Dies ist vor allem im südwestlichen Abschnitt der Senke der Fall, im nordöstlichen Abschnitt liegt die Füllung der Senke auch im Norden dem Untergrund flach muldenförmig auf, die Hauptverwerfung hat sich hier in ein Bündel einzelner Störungen aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senke ist im [[variskisch]] geprägten [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinische Schiefergebirge]] eingebrochen. Ihr Untergrund besteht demnach aus [[Falte (Geologie)|gefalteten]] und [[Tektonik|tektonisch]] beanspruchten [[Serie (Geologie)|Serien]] des [[Devon (Geologie)|Devon]] und [[Karbon]]. Dieser ältere Untergrund zeigt sich im Südosten in den [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtigen]] und einförmigen [[Hunsrückschiefer]]- und [[Taunusquarzit]]-Abfolgen des [[Devon (Geologie)#Untergliederung des Devon|Unterdevons]] im [[Hunsrück]] und im Nordwesten in den unter- bis eventuell mitteldevonischen Schichten der [[Moselmulde|Mosel-]] bzw. [[Olkenbacher Mulde]], die bereits zur [[Eifel]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteine der eigentlichen Senke entstammen dem [[Rotliegend]] und werden stellenweise von jüngeren Schichten des Mittleren und Oberen [[Buntsandstein]]s sowie von [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] und [[Quartär (Geologie)|quartären]] Sedimenten überlagert. Wie die Lagerungsverhältnisse der jüngeren Schichten zeigen, war die Absenkung nicht nur im Perm, sondern auch in den nachfolgenden Perioden bis in die jüngste geologische Vergangenheit immer wieder aktiv. Selbst die tertiären und quartären Schichten zeigen [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungsbeträge]] von bis zu 20&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die [[Variszische Orogenese|variskische Gebirgsbildung]] machten sich, begleitet von vulkanischen Ereignissen, [[Isostasie|isostatische Ausgleichsbewegungen]] dahingehend bemerkbar, dass es zur Ausbildung von im Gebirge liegenden (intramontanen) Senken kam. In diesen Senken sammelte sich ein Teil des Schutts des aufsteigenden Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wittlicher Senke kam es im Vergleich zu anderen intramontanen Senken des variskischen Gebirges erst sehr spät zu dieser Entwicklung. Ihre Füllung wird in Analogie zur südlich des Rheinischen Schiefergebirges liegenden [[Saar-Nahe-Becken]] in das Oberrotliegend gestellt. Im Gegensatz zu diesem kennt man in der Wittlicher Senke weder ältere permische noch [[karbon]]ische Ablagerungen. Die [[Stratigraphie (Geologie)|Gliederung]] dieser Rotsedimente muss mangels [[Fossilien]] nach [[Lithofazies|lithofaziellen]] Gesichtspunkten erfolgen, sich also auf die Ausbildung der Gesteine stützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erosionsreste von Rotliegendsedimenten unter Buntsandstein im Eifel- und Hunsrückgebiet zeigen, dass die Sedimentation auch über den eigentlichen Beckenbereich hinaus gegriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den NW-Rand bildende Wittlicher Hauptrandverwerfung scheint während des gesamten Oberrotliegenden aktiv gewesen zu sein. Diese Ansicht wird durch [[Konglomerat (Gestein)|Konglomeratschüttungen]] in allen Schichtgliedern gestützt, die sich zur Beckenmitte mit zeitgleichen, aber feinkörnigeren [[klastisches Gestein|klastischen Ablagerungen]] verzahnen. Mit zunehmender Sprunghöhe der Wittlicher Hauptrandverwerfung – der Versatz liegt zwischen 800–900&amp;amp;nbsp;m im SW und 0&amp;amp;nbsp;m im NE – verlagert sich die Achse der Senke aus der Mitte gegen NW, um schließlich mit der Hauptrandverwerfung zusammenzufallen. Daraus ergibt sich insbesondere im SW-Abschnitt innerhalb des Grabens eine nach NW geneigte Platte, ein stark asymmetrisches Becken. Am SE Rand zeigen die Rotliegend-Schichten, abgesehen von der Randverwerfung, flexurartiges Umbiegen zum Senkeninneren begleitet von Dehnungsbrüchen geringer Sprunghöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schichtenfolge ===&lt;br /&gt;
Den Untergrund der Rotliegend-Abfolge bilden gefaltete [[unterdevon]]ische bis [[mitteldevon]]ische Schichten. Im Senkeninneren liegt unter der Grabenfüllung eine Aufschiebung, die Hunsrückschiefer auf mitteldevonische [[Wissenbacher Schiefer]] aufschiebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sedimentfüllung der Wittlicher Senke wurde im Perm mit ca. 900–1000&amp;amp;nbsp;m Rotliegend-Sedimenten verfüllt. In ihren tieferen Teilen besteht die Füllung aus [[Fanglomerat]]en und [[Brekzie]]n, die den älteren Untergrund diskordant überlagern. Darüber folgt ein [[Rhyolith]]-[[Tuff]] ([[Ignimbrit]]) unbekannter Herkunft. Im Hangenden dieser [[Pyroklastika]] sind erneut grobe klastische Gesteine, die Oberen Konglomerate, zur Ablagerung gekommen. In dieses Schichtglied schaltet sich zum [[Hangendes|Hangenden]] und zum Beckenzentrum hin zunehmend feineres klastisches Material ein. Nach den Stratigraphischen Tabellen des Landesamtes für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz wird das [[Rotliegend]] in folgende [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] Formationen untergliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;lgb&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Altrich-Formation]] (mit Wittlich-, Salmtal-, Berlingen- und Neuerburg-Subformation)&lt;br /&gt;
* [[Kinderbeuern-Formation]] (mit Bengel-, Bausendorf- und Sengbüsch-Subformationen)&lt;br /&gt;
* [[Ürzig-Formation]] (mit Springiersbach-, Ignimbrit- und Engelsberg-Subformation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schichten des Rotliegenden werden vom Mittleren Buntsandstein überlagert. Im Südwesten enden die an der Oberfläche aufgeschlossenen Gesteine der Senke am geschlossenen Buntsandsteingebiet der [[Trierer Bucht]]. Die Buntsandsteinvorkommen innerhalb der Wittlicher Senke beschränken sich nur noch auf Relikte, wie Burgberg, Astberg und ein Vorkommen unterhalb der Ortschaft Bergweiler. Diskutiert wird, ob nur Mittlerer oder auch Unterer Buntsandstein zur Ablagerung gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der jüngeren Erdgeschichte sind nur sehr begrenzte Gesteinsvorkommen vorhanden. [[Kreide (Geologie)|Mittelkretazisches]] Alter weisen die [[Basalt]]schlote östlich von Wittlich, am [[Lüxeberg]] und am [[Neuerburger Kopf]] auf. Flussablagerungen des [[Tertiär (Geologie)|Tertiärs]] in der SW-Eifel, die randlich auch auf die Senke übergreifen, konnten den ober[[eozän]]en bis [[oligozän]]en Vallendar-Schottern zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Quartär kam es zur Ausräumung der Wittlicher Senke, so dass die jüngeren Deckschichten und ein Teil der Rotliegend-Schichten durch Erosion abgetragen wurden. Erhalten gebliebene [[Pleistozän]]ablagerungen werden teilweise einer Unterstufe der [[Hauptterrasse]] sowie der Oberen [[Mittelterrasse]] der Mosel zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 1]], die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 141|Landesstraße 141]] und die [[Moselstrecke]] führen durch die Wittlicher Senke. Der [[Radweg Wittlicher Senke]] zwischen Wittlich und Schweich und der [[Salm (Mosel)#Salm-Radweg|Salm-Radweg]] zwischen Dreis und Klüsserath führen durch das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP-Kartendienst&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de Interaktiver Kartendienst] und [https://geodaten.naturschutz.rlp.de/landschaften_rlp/grosslandschaft.php?gl_nr=25 Beschreibungen] der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;unbekannt&amp;quot;&amp;gt;Genauer Naturraumname unbekannt!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lgb&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |titel=Die Geologische Kartieranleitung der SGD – Stratigraphie-Kartiereinheiten/Stratigraphie-der-Bundesrepublik/Tabellen-der-Bundesländer/Rheinland-Pfalz/Perm/Rotliegend |url=https://www.geokartieranleitung.de/Fachliche-Grundlagen/Stratigraphie-Kartiereinheiten/Stratigraphie-der-Bundesrepublik/Tabellen-der-Bundesl%C3%A4nder/Rheinland-Pfalz/Perm/Rotliegend |abruf=2020-08-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeologieRP&amp;quot;&amp;gt;Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (2005: S. 120ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]] |Titel=Geologie der Eifel |Verlag=Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Stuttgart |Jahr=1986 |Seiten=534ff |ISBN=3-510-65127-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Paul Dorn (Geologe)|Paul Dorn]] (Begründer), [[Roland Walter]] et al. (Bearbeiter) |Titel=Geologie von Mitteleuropa |Verlag=Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung |Auflage=5., vollständig neu bearbeitete |Ort=Stuttgart |Jahr=1992 |Seiten=171, 181 |ISBN=3-510-65149-9}}&lt;br /&gt;
* Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2005, ISBN 3-510-65215-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wittlich.de/bau/fnp/grund.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Naturräumliche Gegebenheiten.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110808135650 }} Flächennutzungsplan Wittlich, Erläuterungsbericht&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-trier.de/index.php?id=12167&amp;amp;L=0%20class%3Dl &amp;#039;&amp;#039;Böden der Wittlicher Senke.&amp;#039;&amp;#039;] Universität Trier&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|KLD-345408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittlich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Moseltal|! Wittlicher Senke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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