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	<title>Wittlaer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:25:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittlaer&amp;diff=242089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der wahre Jakob: + WL</title>
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		<updated>2025-12-01T17:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtwappen     = DEU Düsseldorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Stadt           = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Stadtteil       = Wittlaer&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer = 054&lt;br /&gt;
|Bild            = &lt;br /&gt;
|Wappen          = DEU Wittlaer COA.svg&lt;br /&gt;
|NameWappen      = &lt;br /&gt;
|Lageplan        = Düsseldorf Stadtteil Wittlaer.svg&lt;br /&gt;
|NameLageplan    = Lage im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
|Breitengrad     = 51/19/7/N&lt;br /&gt;
|Längengrad      = 6/44/36/E&lt;br /&gt;
|Höhe            = 29&lt;br /&gt;
|Fläche          = 6.89&lt;br /&gt;
|Einwohner       = 8009&lt;br /&gt;
|Stand           = 2016-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindet    = 1. Januar 1975&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk     = [[Stadtbezirk 5 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 5]]&lt;br /&gt;
|Bundesstraße1   = 8&lt;br /&gt;
|Stadtbahn1      = U79&lt;br /&gt;
|Buslinie1       = 760&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittlaer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsche Aussprache [{{IPA|ˈvɪtlaːʁ}}] mit [[Dehnungs-e]]) ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Düsseldorf]] im [[Stadtbezirk 5 (Düsseldorf)|Stadtbezirk 5]] und erstreckt sich am Ostufer des [[Rhein#Niederrhein|Niederrheins]] nördlich von [[Kaiserswerth]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Stadtteil umfasst die alten Orte &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; [[Bockum (Düsseldorf)|Bockum]], Einbrungen, Froschenteich und &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; Wittlaer. Die nördliche Stadtteilgrenze von Wittlaer bildet gleichzeitig die Stadtgrenze von Düsseldorf mit [[Duisburg]]. Bis ungefähr zur Mitte des 20. Jahrhunderts lebten auch zwei Rheinfischerfamilien in Wittlaer, ansonsten vorwiegend Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittlaer ist heute ein beliebter und teurer Wohnvorort Düsseldorfs. Die Geschichte der vormals selbstständigen Gemeinde im [[Amt Angerland]] reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Die Dorfkirche wurde bereits in einer Urkunde des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]] Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt. In dieser Urkunde, datiert vom 17. Oktober 1292, überschreibt der [[Siegfried von Westerburg|Erzbischof Siegfried von Köln]] dem Frauenkloster von Vilich die Einkünfte der Pfarrkirchen von Himmelgeist und Wittlaer.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Joseph Lacomblet, in: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde 676.&amp;#039;&amp;#039; 1846, Band 4, 1401 bis 1609, S. [836]810. Online-Ausgabe 2009[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:5:1-480]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Wittlaer nach Düsseldorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; Wittlaer befindet sich der niedrigste Punkt Düsseldorfs: die Mündung des [[Schwarzbach (Rhein, Wittlaer)|Schwarzbachs]] in den Rhein {{Höhe|28|DE-NN|link=1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil befinden sich auch die Wasserwerke Wittlaer und Bockum der [[Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft|Stadtwerke Duisburg]]. Mit ihren bis zu 26.000 Kubikmetern pro Tag versorgen die beiden Werke das Duisburger Stadtgebiet südlich der Ruhr auf beiden Seiten des Rheins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittlaer ist Düsseldorfs reichster Stadtteil. Das jährliche Durchschnittseinkommen liegt hier bei 99.021 Euro (Stand 31. Dezember 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.duesseldorf.de/statistik/stadtforschung/download/statistisches_jahrbuch_2012.pdf |text=Statistisches Jahrbuch Düsseldorf 2012|wayback=20140322213236}}, S.&amp;amp;nbsp;162 (PDF; 8,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadtbahnlinie U 79 (ehem. [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|D-Bahn]]) der [[Rheinbahn (Unternehmen)|Rheinbahn AG]] und der [[Duisburger Verkehrsgesellschaft|Duisburger Verkehrsgesellschaft AG]] verbindet Wittlaer mit Düsseldorf und Duisburg-[[Meiderich]] und schließt Wittlaer damit an die [[Stadtbahn Rhein-Ruhr]] an. Der [[Flughafen Düsseldorf|Düsseldorfer Flughafen]] ist in etwa 15 Minuten mit dem Auto erreichbar sowie mit der durchgehenden Buslinie 760. Innerhalb Wittlaers dient diese Buslinie, beginnend in Bockum, als Zubringer zur Stadtbahnlinie U 79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Linie&lt;br /&gt;
 ! Verlauf&lt;br /&gt;
 ! Takt&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf SPNV Rhein-Ruhr|U79}}&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf Rheinbahn|760}}||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Osten des Stadtteils erstreckt sich die [[Bundesstraße 8|B&amp;amp;nbsp;8]]. Entlastung wurde im Jahr 2009 durch die neue einige hundert Meter weiter östlich verlaufende Schnellstraße B8n ([[Bundesautobahn 59|A&amp;amp;nbsp;59]]) erzielt, die zurzeit bereits die [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]], den Flughafen und die Innenstadt mit Wittlaer verbindet und es besteht eine Schnellstraßenverbindung zur [[Bundesautobahn 524|A&amp;amp;nbsp;524]] und darüber zur [[Bundesautobahn 59|A&amp;amp;nbsp;59]], [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] und [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittlaer1.JPG|mini|St. Remigius zu Wittlaer]]&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholisch]]e Pfarrkirche [[St. Remigius (Düsseldorf-Wittlaer)|St. Remigius]]; romanische Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert mit barocker [[Monstranz#Typen|Sonnenmonstranz]] von 1761.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Kampmann, Rheinische Monstranzen, CMZ-Verlag Rheinbach 1995, Nr. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Pfarrei St. Remigius gehört auch die im 18. Jahrhundert errichtete [[Hubertuskapelle (Düsseldorf-Angermund)|Hubertuskapelle]]. Sie befindet sich rund drei Kilometer nordöstlich von Wittlaer im Düsseldorfer Stadtteil [[Angermund]]&lt;br /&gt;
* [[Hof Kaldenberg]], eine barocke, vierflügelige Hofanlage im Ortsteil Einbrungen&lt;br /&gt;
* ehemaliger Gutshof „Haus Melbeck“&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzgebiet Rheinaue am Leinpfad&lt;br /&gt;
* Mündung vom [[Schwarzbach (Rhein, Wittlaer)|Schwarzbach]] in Rhein&lt;br /&gt;
* einige weitere denkmalgeschützte Bauwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wittlaer4.jpg|Blick in das Hauptschiff der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
Düsseldorf-Wittlaer, Einbrungen, Hof Kalenberg, Haupthaus, 2013.jpg|[[Hof Kaldenberg]]&lt;br /&gt;
Düsseldorf, Wittlaer, Haus Melbeck, 2020-04 CN-02.jpg|Haus Melbeck&lt;br /&gt;
Düsseldorf, Schwarzbach, 2020-04 CN-01.jpg|[[Schwarzbach (Rhein, Wittlaer)|Schwarzbach]] in der Rheinaue&lt;br /&gt;
Baudenkmäler Wittlaer 0638 Stiftungskirche Einbrungen.jpg|Evangelische Stiftungskirche Einbrungen&lt;br /&gt;
Baudenkmäler Wittlaer 1205 Am Mühlenkamp 9.jpg|Haus [[Bernhard Pfau|Pfau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das vom Heraldiker [[Wolfgang Pagenstecher]] in den Jahren 1928/29 für die damals neue Großgemeinde Wittlaer geschaffene und am 16. Februar 1938 offiziell verliehene, historische Gemeindewappen ist über blauem Wellenschildfuß gespalten und zeigt vorne in Silber einen goldgekrönten und goldbewehrten roten Hahn (der [[Spee (Adelsgeschlecht)|Grafen von Spee]]), hinten in Gold einen schwarzen Maueranker (der [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Hatzfeld]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Stöcker (1976), S. 185f und Einbanddeckel vorne. Die Titelseite zeigt eine Abbildung des Wappens, welches sich auch {{Webarchiv|text=hier |url=http://www.ngw.nl/int/dld/w/images/wittlaer.jpg |wayback=20070610134820}} findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wellenschildfuß repräsentiert den an Wittlaer angrenzenden Rhein. Der Spee’sche Hahn steht für das im damaligen Gemeindegebiet gelegene, zum Spee’schen Grundbesitz gehörende [[Schloss Heltorf]], der Hatzfeld’sche Maueranker für das [[Schloss Kalkum]], Eigentum der Herren von Hatzfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wittlaer zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Lage und sein ausgeprägtes Dorfleben aus. Zahlreiche Vereine (wie [[TV Kalkum-Wittlaer]], St.-Sebastianus-Bruderschaft, [[Freiwillige Feuerwehr]], kirchliche Organisationen) organisieren eine Gemeinschaft. Auch wenn Wittlaer etwas abgelegen vom Düsseldorfer Zentrum liegt, kann man dieses dank guter Bahn- und Busverbindungen, innerhalb von etwa 30 Minuten, erreichen. Doch auch in Wittlaer selbst finden sich Sehenswürdigkeiten, einige Restaurants und Gaststätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schützenfest ===&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in Düsseldorf-Wittlaer ist das jährlich stattfindende Schützenfest auf dem Schützenplatz des Stadtteils. Das Schützen- und Heimatfest wird von der St.-Sebastianus-Bruderschaft, die bereits 1431 gegründet wurde, organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
=== Bockum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Rhein bei Wittlaer - geo.hlipp.de - 6044.jpg|mini|Der Rhein auf Höhe von Bockum]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Geografische Lage: {{Coordinate |text=DMS |NS=51/19/32/N |EW=6/44/7/E |type=city |region=DE-NW |name=Bockum}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nördlich des Grenzwegs gelegene Teil Wittlaers ist der Ort „Bockum“, der heute mit Wittlaer zusammengewachsen ist. Bockum liegt unmittelbar am Rhein bei Stromkilometer 761. Es feierte am 25. September 2010 sein 700-jähriges Bestehen. Bockum war in der Vergangenheit eine Bauern- und Fischersiedlung. Bockum ist ein reiner Wohnvorort mit Villenbebauung und gehört aufgrund seiner gefragten Rheinlage und ländlichen Prägung mit einigen Bauernhöfen zu den teuersten und exklusivsten Wohnlagen Düsseldorfs. Schon in den 1950er Jahren wohnte der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker hier am Rhein. In Bockum befindet sich das Wasserwerk II mit historischen Gebäuden, das ursprünglich das gesamte Gebiet des heutigen Düsseldorfer Nordens mit Wasser versorgte. Nördlich schließen sich die Reste des alten Bauern- und Fischerdörfchens Rheinheim an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Bockum (Düsseldorf)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbrungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Geografische Lage: {{Coordinate |text=DMS |NS=51/18/54/N |EW=6/45/2/E |type=city |region=DE-NW |name=Einbrungen}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der südöstlichen Seite des Stadtteils entstand von Ende der 1980er Jahre bis 2006 trotz heftiger Proteste der alteingesessenen Wittlaerer das letzte größere Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einbrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Düsseldorf. Dieses Gebiet ist eine Mischung aus Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen, frei vermieteten Wohnungen und sozialem Wohnungsbau. Häuser in Einfachbauweise und Sozialwohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden empörten die Alteingesessenen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://m.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadt-infos/dorf-zwischen-grossstaedten-aid-1.1110935 | wayback=20170804214053 | text=Wittlaer: Dorf zwischen Großstädten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem zogen nach Einbrungen so viele Menschen, wie bereits in Wittlaer wohnten.&lt;br /&gt;
Dort, wo vor einigen Jahren neben wenigen Wohnhäusern, einer evangelischen Kirche und der [[Graf-Recke-Stiftung]] lediglich Landwirtschaft betrieben wurde, ist inzwischen ein großes Neubaugebiet entstanden. Neben der neu gebauten Station der U-Bahn-Linie [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|U79]] haben sich auch ein [[Altenheim]], zwei [[Bäckerei]]en, ein [[Masseur und medizinischer Bademeister|Masseur]], verschiedene Ärzte, zwei Kindergärten und ein [[Supermarkt]] in Einbrungen angesiedelt, so dass eine gute Infrastruktur vorhanden ist. Seit einigen Jahren ist das Gebiet nordwestlich der U-Bahn-Linie bebaut worden. Es trägt den Namen Kehrbesen. Dort sind viele Einfamilienhäuser und Wohnungen entstanden. Zudem findet sich dort die beliebte Jugendfreizeiteinrichtung Nordkap sowie ein Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbrungen ist seit dem 9. Jahrhundert besiedelt. Der Name leitet sich von „Einbrunger“ ab, einer Familie, die hier siedelte. Historische Bedeutung hat vor allem die ehemalige Papiermühle am [[Schwarzbach (Rhein, Wittlaer)|Schwarzbach]] in Einbrungen, die heute als Wohnhaus und Atelier etlicher Künstler dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://janvandermost.de/der-ort/die-kuenstlerkolonie/ |wayback=20190423190143 |text=Textauszug aus &amp;#039;&amp;#039;Die Künstler der Einbrunger Mühle&amp;#039;&amp;#039; von Helga Meister, Beton Verlag, 1995 |archiv-bot=2023-02-16 06:57:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wassermühle wurde schon 1265 urkundlich erwähnt, und ihre Vorgängerin dürfte um 900 herum unter König [[Arnolf von Kärnten|Arnulf]] zum Königshof gehört haben. Die ursprüngliche Besiedlung lag südlich der Einbrunger Straße vom [[Hof Kaldenberg]] bis nach Kalkum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Froschenteich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle D.JPG|mini|hochkant|Hubertuskapelle der Pfarrei St. Remigius]]&lt;br /&gt;
Froschenteich liegt im Norden von Wittlaer an der Grenze zum [[Duisburg]]er Stadtteil [[Huckingen]]. Es liegt an der B&amp;amp;nbsp;8 und hat eine eigene Haltestelle der U79, der sog. [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|D-Bahn]]. Hier befindet sich der Eingang zum Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dicken Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das zugleich Park des [[Schloss Heltorf|Schlosses Heltorf]] ist. Froschenteich ist geprägt von den umliegenden Feldern und dem Reitsport. Es existieren mehrere kleine Bauernhöfe mit Hofverkauf sowie eine Gaststätte. Anwohner fürchten, dieses Naherholungsgebiet durch die zukünftige Einrichtung eines weiteren großen Neubaugebiets im Düsseldorfer Norden, vergleichbar mit Einbrungen, zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Wittlaer gibt es mehrere [[Kindergarten|Kindergärten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=KiTa.de, Berlin, Germany|Titel=Städt. Kindertagesstätte Wittlaerer Kirchweg|Sammelwerk=KiTa.de|Online=https://www.kita.de/kita/51063|Abruf=2017-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem verfügt der Stadtteil auch über eine [[Grundschule]], die städtisch-katholische Franz-Vaahsen-Schule. [[Weiterführende Schule]]n finden sich in den benachbarten Stadtteilen [[Kaiserswerth]] bzw. in [[Stockum (Düsseldorf)|Düsseldorf-Stockum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Wittlaer]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Angerland]]&lt;br /&gt;
* [[Angerlandvergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietmar Ahlemann: &amp;#039;&amp;#039;Wittlaer und der Wittlaerer Hof. Die Geschichte von den Anfängen, über die Zeit unter der Herrschaft des Stifts Vilich bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Duisburg 2024, ISBN 978-3-00-077908-4.&lt;br /&gt;
* Magdalena Kraemer-Noble: &amp;#039;&amp;#039;St. Remigius in Düsseldorf-Wittlaer&amp;#039;&amp;#039; (Rheinische Kunststätten, Heft 185), 3. völlig neu bearb. Auflage, Köln 2000, ISBN 3-88094-864-X.&lt;br /&gt;
* Hans Stöcker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Anger und Schwarzbach – Geschichte und Geschichten aus der ehemaligen Gemeinde Wittlaer mit den Ortsteilen Zeppenheim, Kalkum, Einbrungen, Wittlaer, Bockum und Froschenteich.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Düsseldorf 1976.&lt;br /&gt;
* Heinrich Lüssem: &amp;#039;&amp;#039;Wittlaer im Blick – Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wittlaer.net/ Heimat- und Kulturkreis Wittlaer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108465-2|VIAF=235518413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittlaer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der wahre Jakob</name></author>
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