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	<title>Wittislingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:27:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittislingen&amp;diff=171003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Bodenfunde */ Digitalisat</title>
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		<updated>2026-04-04T18:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bodenfunde: &lt;/span&gt; Digitalisat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Wittislingen&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wittislingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/37/7/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/24/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wittislingen in DLG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Dillingen an der Donau&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Wittislingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89426&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09076&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09773183&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TIS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil|Gemeindeteile]]&lt;br /&gt;
|Straße            = Marienplatz 6&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.wittislingen.de/ www.wittislingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Reicherzer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[BayernSPD|SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittislingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] und der Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Markt liegt im [[Egau]]tal am Südrand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat vier [[Ortsteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Wittislingen |val=1928 |abruf=2019-08-30}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=45551970773 |objekt=Gemeinde Wittislingen |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beutenstetterhof]] ([[Einzelsiedlung|Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Schabringen]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* Wittislingen (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Zöschlingsweiler]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
Bis zur Gebietsreform lag Zöschlingsweiler teils im Gemeindegebiet von Wittislingen, teils im Gemeindegebiet von Schabringen. Im [[Amtliche Ortsverzeichnisse für Bayern|Amtlichen Ortsverzeichnis für Bayern]] (Stand: 1991) und in der darauf basierenden [[Gemeindeteiledatei]] werden noch beide Gemeindeteile aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=396}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[BayernAtlas]] wird nur noch ein Gemeindeteil Zöschlingsweiler verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v.bayern.de/XrfjY Zöschlingsweiler] im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittislingen.jpg|mini|240px|Ortsmitte von Wittislingen]]&lt;br /&gt;
=== Bodenfunde ===&lt;br /&gt;
Wittislingen liegt am Südrand der Schwäbischen Alb beidseits der [[Egau]], die, aus einem trogartigen Tal von Norden her kommend, vor dem Austritt auf die Hochterrassenebene den Jurafels in einem Engtälchen durchschneidet. Talauswärts, dem Jura angelagert, befinden sich bis zu fünf Meter dicke Süßwasserkalkschichten (Kalk, Tuff, Dauch, Sand). Ort und Gemarkung sind uralter reicher Siedlungsboden. Die Bodenfunde erstrecken sich von der mittleren Altsteinzeit über alle vor- und frühgeschichtlichen Kulturstufen bis zum Hochmittelalter. Bei Wittislingen befindet sich eine [[Kieselgestein|Silex]]-Rohmaterial-[[Lagerstätte]]. Gräber aus der Zeit der [[Merowinger]] belegen, dass die Gegend schon früh besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittislingen ist durch seine Bodenfunde international bekannt, und zwar einmal durch den „Wittislinger Fund von 1881“, zum andern in der jüngsten Zeit ab 1951 durch die Profile der Süßwasser- oder Quellkalke ([[Kalktuff]]), aus denen sowohl das bis dahin unklare Alter der Jungsteinzeit (angenommen wurde 2500 v. Chr.) nach [[Radiokarbonmethode]] (C14) auf rund 4100 v. Chr. bestimmt werden konnte. &amp;lt;!-- WAS GENAU wurde damit datiert? Der Beginn der Jungsteinzeit überhaupt? Der Beginn der jungsteinzeitlichen Besiedlung im Raum Wittislingen? ...? --&amp;gt; Wittislingen ist eine alemannische Gründung. Unter den Funden ragt heraus das Grab einer alemannischen Hochadeligen aus dem 7. Jahrhundert, dessen prächtige Beigaben (darunter die [[Fibel (Schließe)|Fibel]] des [[Wigerig]]) als Wittislinger Fund heute in der [[Archäologische Staatssammlung|Archäologischen Staatssammlung]] in München aufbewahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Wittislinger Grabfund: Thomas Groll, [[Brigitte Haas-Gebhard]], [[Christof Paulus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Grabfund von Wittislingen und die östliche Alemannia im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Band 114). Wißner, Augsburg 2022 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:384-uba003861-0 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fibel von Wittislingen, 600 n. Chr..jpg|Fränkische Bügelfibel (gefertigt um 600, Bestattung um 650), „die Fibel von Wittislingen“&lt;br /&gt;
Datei:Koptische Bronzepfanne in der Archäologischen Staatssammlung.jpg|Langobardische Bronzeschale, sogenannte „koptische Pfanne“, um 650–700&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Grab des [[Ulrich von Augsburg|Heiligen Ulrichs]] (890–973, Bischof von Augsburg), das sich in der [[St. Ulrich und Afra (Augsburg)|Basilika St. Ulrich und Afra]] befindet, spricht dafür, dass Wittislingen spätestens zu dieser Zeit Sitz eines hochadeligen Geschlechtes war, dem auch Ulrich entstammte. Bezeichnend für diese Annahme ist ein von Gerhard in seiner &amp;#039;&amp;#039;Vita des Heiligen Ulrich&amp;#039;&amp;#039; überliefertes Ereignis: Der Bischof Ulrich weilte kurz vor seinem Tode im Jahre 973 mit seinen beiden Neffen, den Grafen Richwin und Hubald, einige Tage im „oppidum quod nominatur Uuittegislingua“, um einen Erweiterungsbau der dortigen Kirche anzuordnen. Die Gräber seiner Eltern Hubald und Burga, die bei dieser Kirche lagen, sollten nicht länger den Witterungseinflüssen ausgesetzt bleiben, sondern ins Innere der Kirche einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberhoheit über Wittislingen lag seit 1261 beim [[Herzogtum Bayern]] bzw. ab 1505 bei [[Pfalz-Neuburg]], die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] mit eigenem Niedergericht beim [[Hochstift Augsburg]]. Vor allem in der Zeit zwischen 1455 und 1560 wuchs der Ort durch Aufteilungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Erst 1783 erwarb das Hochstift Augsburg durch Tausch auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]] dazu. Wittislingen war zu dieser Zeit auch Sitz eines Vogtes des Augsburgerischen Hochstifts. Seit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 gehört der Ort zum [[Königreich Bayern]]. 1818 wurde Wittislingen im Zuge der [[Gemeindeedikt|Verwaltungsreformen]] im Königreich Bayern eine selbstständige politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 führt der Ort das abgebildete Wappen. Es weist hin auf die bedeutende Frühzeit sowie auf die große Vergangenheit des Ortes, Stammsitz und Besitz der Grafen von Dillingen und Besitz des Hochstifts Augsburg. 1955 wurde Wittislingen zum [[Marktrecht (historisch)|Markt]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde Schabringen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 770}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 2321 auf 2415 um 94 Einwohner bzw. um 4,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat hat 14 Mitglieder. Die Gemeinderatswahlen seit 2014 ergaben folgende Stimmenanteile und Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/b7361c_202051.pdf |titel=Kommunalwahlen in Bayern am 15. März 2020 |format=PDF |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/b7361c_201451_61162.pdf |titel=Kommunalwahlen in Bayern am 16. März 2014 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200203160500/https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/b7361c_201451_61162.pdf |archiv-datum=2020-02-03 |abruf=2024-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|42,5&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|42,9&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Freie Unabhängige Wählervereinigung (FUW)&lt;br /&gt;
|22,7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|27,5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[BayernSPD|SPD]]&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|17,6&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|14,6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Landesvereinigung Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|17,1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|15,0&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;Bei der Wahl 2014 gemeinsam mit Unabhängigen Bürgern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 wurde Thomas Reicherzer (SPD) mit 50,5 % der Stimmen zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt; der Bewerber der CSU unterlag mit 49,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister war seit 1. Oktober 2012 Ulrich Müller (überparteilich), Zweiter Bürgermeister seit 2014 Paul Seitz (CSU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot ein goldener [[Schrägbalken]], begleitet oben von einem schreitenden silbernen Löwen, unten von der großen Bügelfibel von Wittislingen.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Ulrich und Martin (Wittislingen)|St. Ulrich und Martin]] in Wittislingen. Sie steht an der Stelle einer alten, im romanischen Stil gehaltenen Kirche, die 1750 abgebrochen wurde. Das Martinspatrozinium wurde 1805 durch ein Ulrichspatrozinium verdrängt.&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard (Wittislingen)|Katholische Friedhofskapelle St. Leonhard]] in Wittislingen.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Ägidius (Schabringen)|St. Ägidius]] [[St. Ägidius (Schabringen)|in Schabringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Wittislingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Wittislingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Musikverein Wittislingen&lt;br /&gt;
* TSV Wittislingen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tsv-wittislingen.de/ TSV Wittislingen] Mehrspartensportverein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* HSG Lauingen-Wittislingen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsg-lauingen-wittislingen.de// HSG Lauingen-Wittislingen] Handball-Spielgemeinschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Imkerverein Wittislingen&lt;br /&gt;
* Storchenfreunde Wittislingen&lt;br /&gt;
* Kultur-Event-Verein Schabringen&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Wittislingen 1876&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft Wittislingen 1855 e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Augsburg]] (890–973); Katholischer Geistlicher, Heiliger, Bischof von Augsburg&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Weber (Naturforscher)|Joseph von Weber]] (1753–1831); Katholischer Geistlicher und [[Naturwissenschaft]]ler, war von 1811 bis 1821 hier als Ortspfarrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vg-wittislingen.de/?page_id=88 Gemeinde Wittislingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.muehle-wittislingen.de/ Historische Lohmühle Wittislingen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9773183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Dillingen an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119142-0|LCCN=n91068857|VIAF=131485818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Schwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittislingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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