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	<title>Witterswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RudolfSimon: HC: Ergänze Kategorie:Ersterwähnung 1268</title>
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		<updated>2025-12-29T00:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ersterw%C3%A4hnung_1268&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ersterwähnung 1268 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ersterwähnung 1268&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Witterswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Witterswil 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Witterswil-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Witterswil1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Witterswil (im Vordergrund)&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Dorneck|Dorneck]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Dorneck&lt;br /&gt;
| BFS = 2481&lt;br /&gt;
| PLZ = 4108&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.487499&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.523622&lt;br /&gt;
| HÖHE = 338&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.64&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.witterswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witterswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Dialekt: &amp;#039;&amp;#039;Witterschwill&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Dorneck]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Witterswil-LBS H1-013351.tif|mini| Luftbild (1950)]]&lt;br /&gt;
Witterswil liegt auf {{Höhe|338|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich der Stadt [[Basel]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einer [[Exklave]] des Kantons Solothurn in einer weiten Mulde am [[Jura (Gebirge)|Juranordfuss]], im hinteren [[Leimental]], nahe der Grenze zu [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,7&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen kleinen Abschnitt am Juranordfuss. Naturräumlich liegt Witterswil im Übergangsbereich von der leicht gewellten Landschaft des [[Sundgau]]er Hügellandes zu den gefalteten [[Mesozoikum|mesozoischen]] Gesteinsschichten des nördlichen Juras. Etwa beim alten Dorfkern beginnt eine leichte Senke, die sich nach Osten gegen Ettingen öffnet und durch den [[Marchbach (Birsig)|Marchbach]] zum [[Birsig]] entwässert wird. Nördlich an diese Talsenke schliesst sich der nur etwa 20 m höher gelegene, breite Rücken von &amp;#039;&amp;#039;Nassläng&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Witterswilerfeld&amp;#039;&amp;#039; an. Parallel dazu verläuft weiter im Norden das Muldental des [[Schliefbach|Binnbachs]], das wiederum vom Geländerücken der &amp;#039;&amp;#039;Egg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|353|CH}}; nördliche Gemeindegrenze) flankiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Witterswil steigt das Gelände über den Hang des &amp;#039;&amp;#039;Witterswiler Berges&amp;#039;&amp;#039; steil an und erreicht mit {{Höhe|500|CH}} den höchsten Punkt der Gemeinde. Die [[Antiklinale]] des Witterswiler Berges bildet eine der [[Blauen (Jura)|Blauenkette]] vorgelagerte [[Faltenjura|Jurafalte]]. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 17 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze und 63 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Witterswil gehören ausgedehnte neue Wohnquartiere. Nachbargemeinden von Witterswil sind [[Hofstetten-Flüh]] und [[Bättwil]] im Kanton Solothurn sowie [[Biel-Benken]], [[Therwil]] und [[Ettingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2481}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Witterswil zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 91,6 % deutschsprachig, 2,3 % französischsprachig und 2,1 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Witterswil belief sich 1850 auf 298 Einwohner, 1900 auf 303 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung bis 1960 nur sehr langsam auf 347 Personen zu. Anders als in der Nachbargemeinde Bättwil setzte das rasante Bevölkerungswachstum bereits in den 1960er Jahren ein, was zu einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 10 Jahren führte (1970 wurden 705 Einwohner gezählt). Seither setzte sich der Trend in abgeschwächter Form fort. Das Siedlungsgebiet von Witterswil ist heute nahezu lückenlos mit demjenigen von Bättwil zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2008 fand auf der Fahrsportwiese in Witterswil jedes Jahr das Musikfestival [[Leimentaler Open Air]] statt. Es ist dies einer der grössten Kulturanlässe der Region Basel und wurde 2009 nach Oberwil verlegt.&lt;br /&gt;
Witterswil hat einen Männerchor und eine Organisation «Pro Witterswil», die immer wieder für kulturelle Anlässe sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Witterswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) und die [[Viehzucht]] nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Witterswil sind heute Betriebe des Baugewerbes, der Informationstechnologie und der Holzverarbeitung ansässig. Firmen verschiedener Branchen, darunter vor allem in der Biotechnologie, sind im [[Technologiezentrum Witterswil]] (TZW AG) eingemietet. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Die meisten Erwerbstätigen sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Basel arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witterswil2.jpg|mini|Station Witterswil der BLT]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Der Anschluss an die Autobahn N18 befindet sich in Äsch rund 6&amp;amp;nbsp;km von Witterswil entfernt. Durch die [[Straßenbahn|Tramlinie]] [[Linie 10 (BLT)|10]] der [[Baselland Transport AG]] (BLT), welche die Strecke von Basel nach [[Rodersdorf]] bedient, ist Witterswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden – in den Nächten Fr/Sa und Sa/So hingegen verkehrte von Dezember 2008 bis Dezember 2023 die Buslinie N26 des Nachtnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1268 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Witerswilr&amp;#039;&amp;#039;; von 1340 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wittelswilre&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Withari&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Weiler/Gehöft des Withari&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andres Kristol]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 2005, ISBN 3-7193-1308-5, S.&amp;amp;nbsp;974. Dort auch die Ersterwähnung von 1268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Witterswil Teil der Herrschaft [[Rotberg (Adelsgeschlecht)|Rotberg]]. Diese Herrschaft hatte über lange Zeit den Rang eines freien [[Reichslehen]]s, das direkt dem Kaiser unterstand, weswegen Witterswil als eines der sieben freien Reichsdörfer am Blauen galt. Durch Kauf kam die Herrschaft Rotberg im Jahr 1515 an Solothurn und wurde in der Folge der Vogtei Dorneck zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Witterswil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Dorneck. Ende des 20. Jahrhunderts kam die Idee einer Fusion von Witterswil mit der Nachbargemeinde Bättwil auf, die zwar vorerst nicht weiterverfolgt wurde. Einem zweiten Anlauf setzte die Gemeindeversammlung Witterswil im September 2015 ein Ende, als in geheimer Abstimmung mit 105 Nein gegen 69 Ja Nichteintreten beschlossen wurde. Bättwil war mit 94 Ja gegen 42 Nein für eine Urnenabstimmung.&lt;br /&gt;
Quelle: Dorfzeitung Witterswil Oktober 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Sankt Katharina wurde 1641 an der Stelle eines mittelalterlichen Gotteshauses errichtet und 1842 erweitert. Witterswil gehörte zur Pfarrei Leymen–Weisskirch bis zur Errichtung der selbständigen Pfarrei Witterswil–Bättwil 1808. Im alten Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten. Die Orgel stammt ursprünglich vom Laufener Orgelbauer Johann Burger aus dem Jahr 1850 und wurde nach mehrfachen Veränderungen durch einen Neubau 1993 von Orgelbau Roman Steiner unter Verwendung des historischen Materials neu gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/witterswil-st-katharina/ |titel=Witterswil – St. Katharina – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2024-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2021-Witterswil-Kirche.jpg|Kirche St. Katharina&lt;br /&gt;
Datei:2021-Witterswil-Schulhaus.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
Datei:2021-Witterswil-Mehrzweckanlage.jpg|Mehrzweckanlage&lt;br /&gt;
Datei:2021-Witterswil-Gemeindeverwaltung.jpg|Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
Datei:2021-Witterswil-Bauernhaus.jpg|alt=umgebautes Bauernhaus (Bahnhofstrasse 1)|umgebautes Bauernhaus (Bahnhofstrasse 1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten von Gelb mit schwarzem Balken und von rot-weisser Teilung, belegt mit halbem schwarzem  St. Katharinen-Rad am Spalt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen ist eine Kombination des Wappens der Herren von Rotberg und des Kantonswappens, belegt mit dem Attribut der Kirchenpatronin.&lt;br /&gt;
Quelle: Joseph Melchior Galliker, Schweizer Wappen und Fahnen, Heft 7, S. 42, Zug 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Der Flugplatz Witterswil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2013.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Witterswiler Dorfnamen und ihre Entstehung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2015.&lt;br /&gt;
* Luciano Lippmann: &amp;#039;&amp;#039;Witterswiler Grenzen und Grenzsteine&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2015.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Damals in Witterswil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2016.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Witterswiler Schulgeschichten mit einer Chronologie 750 Jahre Witterswil 1268-2018&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2018.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Witterswil – Das Dorf im Wandel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2019.&lt;br /&gt;
* Josef Stebler: &amp;#039;&amp;#039;Witterswiler Gemeinschaften und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Witterswil Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7). Hrsg. von der Einwohnergemeinde Witterswil. Witterswil 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Witterswil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.witterswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Witterswil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1106|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Dorneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witterswil| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RudolfSimon</name></author>
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