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	<title>Wittersheim (Bas-Rhin) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittersheim_(Bas-Rhin)&amp;diff=1023742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geografie */ y</title>
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		<updated>2026-03-04T09:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; y&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Wittersheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Wittersheim (Bas-Rhin).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Haguenau|Haguenau]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d’agglomération de Haguenau|Haguenau]]&lt;br /&gt;
|insee=67546&lt;br /&gt;
|cp=67670&lt;br /&gt;
|longitude=07/39/30/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/46/51/N&lt;br /&gt;
|alt mini=158&lt;br /&gt;
|alt maxi=230&lt;br /&gt;
|km²=7.05&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.agglo-haguenau.fr/carte/mairie-de-wittersheim/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
|image-desc=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67546}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67546}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie liegt im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Haguenau|Haguenau]] und gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Wittersheim liegt rund zehn Kilometer westlich von [[Haguenau]] und 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Straßburg]] in der Landschaft &amp;#039;&amp;#039;Collines de Brumath&amp;#039;&amp;#039; („Hügel von [[Brumath]]“) am Rand der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wird im Osten vom [[Rissbach (Zorn)|Rissbach]] umflossen, der direkt zur [[Zorn (Fluss)|Zorn]] entwässert. Im Westen vom verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Gebolsheimerbach&amp;#039;&amp;#039; mit seinem Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Duerrbachgraben&amp;#039;&amp;#039;. Er trägt den Namen des Weilers Gebolsheim, der zur Gemeinde Wittersheim gehört. Der Gebolsheimerbach mündet über den [[Minversheimerbach]] ebenfalls in die Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Wittersheim grenzt im Norden an [[Ohlungen]], im Nordosten an [[Berstheim]], im Osten an [[Hochstett]], im Süden an [[Mommenheim (Bas-Rhin)|Mommenheim]], im Westen an [[Minversheim]] und im Nordwesten an [[Huttendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Grabfunde römischer [[Relief]]s in Gebolsheim belegen, dass das Gebiet bereits in der Antike besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittersheim wurde im Jahr 742 erstmals erwähnt, als das Kloster Weißenburg hier Besitz bekam (Trad.Wiz. 052). Eine Kapelle schenkte König Otto III. im Jahr 994 dem Kloster Selz (MGH DD OIII 159b). Das Dorf gehörte im Mittelalter zur [[Landvogt|Landvogtei]] Hagenau und wurde im 15. Jahrhundert ein [[Reichsdorf]]. Es kam mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] zu Frankreich. Von 1871 bis 1918 gehörte es zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Wittersheim ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche in Frankreich|katholisch]], es gab aber auch einen [[Judentum in Frankreich|jüdischen]] Bevölkerungsanteil, der im Jahr 1807 bei 22&amp;amp;nbsp;Prozent lag. Davon zeugt das katholisch-jüdische [[Lavoir|Waschhaus]] aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 418 || 414 || 444 || 443 || 503&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Es besteht eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit [[Wittersheim (Mandelbachtal)|Wittersheim]] im [[Saarland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich von Augsburg|Saint-Ulrich]]&amp;#039;&amp;#039; aus den 1760er-Jahren ist mit einer [[Orgel]] von 1859 ausgestattet. Auf dem Gebiet der Gemeinde stehen mehrere [[Flurkreuz]]e, darunter das &amp;#039;&amp;#039;Rote Kreuz&amp;#039;&amp;#039; von 1791 in Wittersheim und das &amp;#039;&amp;#039;Kohlwegkreutz&amp;#039;&amp;#039; von 1686 in Gebolsheim. Das [[Rathaus]] &amp;#039;&amp;#039;(Mairie)&amp;#039;&amp;#039; von Wittersheim stammt aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts. In Gebolsheim steht eine [[Mühle]] vom Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Wittersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wittersheim StUlrich 01.JPG|Pfarrkirche St. Ulrich&lt;br /&gt;
 Wittersheim SourceStUlrich 01.JPG|Quelle St. Ulrich mit katholischem und jüdischem [[Lavoir]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wittersheim ist vorwiegend [[landwirtschaft]]lich geprägt. Die [[Weide (Grünland)|Weideflächen]] der Gemeinde werden für die Rinder- und Schweinehaltung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittersheim ist durch eine [[Route départementale|Departementsstraße]] mit [[Mommenheim (Bas-Rhin)|Mommenheim]] verbunden, wo Anschluss an die [[Autoroute A&amp;amp;nbsp;4]] [[Paris]]–Straßburg besteht, die hier mit der [[Europastraße 25|Europastraße E&amp;amp;nbsp;25]] zusammenfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der [[Rabbiner]] &amp;#039;&amp;#039;Alexander Nathan&amp;#039;&amp;#039; wurde 1729 in Wittersheim geboren. Wegen seiner Herkunft nahm er den Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Elsässer&amp;#039;&amp;#039; an. Er wirkte ab 1769 in [[Freudental]], wo er 1816 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;490–493.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wittersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Haguenau-Wissembourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4727747-6|VIAF=8740159035181601380008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittersheim (Bas-Rhin)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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