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	<title>Witterschlick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:34:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witterschlick&amp;diff=438588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NWBibBot: Bot: Ergänze Link zur NWBib mit NWBib Template</title>
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		<updated>2026-04-29T11:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze Link zur NWBib mit NWBib Template&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Witterschlick&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Alfter&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/01/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 136 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.06&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5946&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Struktur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53347&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Witterschlick Kirche (05).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Kirche St. Lambertus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witterschlick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die zweitgrößte [[Ortsteil|Ortschaft]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Alfter]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Der Ort hat rund 6000 Einwohner und liegt im südlichen Teil der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteherin ist Anja Frenkel (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alfter.de/rathaus-politik/ortsvorsteher/ |titel=Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |hrsg=Gemeinde Alfter |datum=2025-11-06 |abruf=2025-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Witterschlick liegt in unmittelbarer Nähe der Stadt [[Bonn]] am südlichen Ende des [[Vorgebirge (Rheinland)|Vorgebirges]] zwischen den Ortschaften [[Volmershoven-Heidgen|Volmershoven]], [[Buschhoven (Swisttal)|Buschhoven]], Nettekoven und dem Stadtbezirk [[Hardtberg|Bonn-Hardtberg]] am [[Rhein]]zufluss [[Hardtbach (Rhein)|Hardtbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort grenzt an das Naturschutzgebiet [[Kottenforst]] und das [[Vorgebirge (Rheinland)|Vorgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witterschlick wurde nach der Entdeckung von [[Tonminerale|Tonmineralvorkommen]] in der Umgebung industrialisiert: Durch Zufall stießen die Gebrüder Braun im Jahre 1880 auf wertvollen [[Ton (Bodenart)|Blauton]]. Seit 1890 dominiert ein großer Industriebetrieb, die Servais-Werke (Bestandteil der [[Deutsche Steinzeug Cremer &amp;amp; Breuer|Deutschen Steinzeug Cremer &amp;amp; Breuer AG]]), ein Hersteller von [[Keramik|keramischen]] Belagsmaterialien (insbesondere Fliesen), den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witterschlick ist durch seinen noch ländlichen Charakter und seine unmittelbare Nähe zur Stadt Bonn ein gefragter Wohnort. Im Dorf finden sich eine Bücherei, drei Kindergärten/-tagesstätten, eine Grundschule, eine Förderschule für Erziehungshilfe, einige Geschäfte und zahlreiche Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung des Ortes und der ganzen Gemeinde Alfter liegt nahe dem [[Liste der Baudenkmäler in Alfter#3|Dickbaumskreuz]] ({{Coordinate|text=ICON0 |NS=50.661523 |EW=7.0364944|type=landmark |region=DE-NW |name=Dickbaumskreuz}}) mit {{Höhe|174.5|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Witterschlick wurde erstmals in einer Urkunde im Jahre 965 erwähnt. Als Ursprung des Namens Witterschlick („Wintirslikke“) erklärt Eberhard von Claer (1886): Der Name ist zusammengesetzt aus Wintirs und likke, lick = fließen, deutet also auf ein fließendes Gewässer hin. Von dem an Witterschlick vorbeifließenden Bach (Hardtbach) hätte der Ort seinen Namen erhalten. Der Bach fließt nach Norden hin in die Tiefe, ist also den Nordwinden ausgesetzt. Wintirs bedeutet Winterkälte; Wintirslikke also „Winterbach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Autoren (Maaßen 1886; Bursch 1984) führen den Namen auf „weißer Schlick“ (weißer Ton) zurück, in Witterschlick wird Ton abgebaut. Diese Deutung ist allerdings sehr fragwürdig, da „weiß“ auf Platt „wieß“ heißt und „Ton“ in der Region „Uhl“ genannt wurde – siehe auch in Lengsdorf die „Uhlgasse“, also die „Töpfergasse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witterschlick gehörte bis zum 31. Juli 1969 zum [[Amt Duisdorf]]. Am 1. August 1969 bildete Witterschlick zusammen mit den Ortschaften Alfter, Oedekoven, Impekoven und Gielsdorf die neue Gemeinde Alfter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=82 |DNB=107824388}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Dennoch gehört ein kleiner Teil bis heute zu Bonn. - Kein Beleg! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witterschlick Bahnhof (01).png|mini|[[Bahnhof Alfter-Witterschlick]]]]&lt;br /&gt;
Witterschlick ist über eine Straße, die zur [[Bundesstraße 56]] führt, an das Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt mit dem [[Bahnhof Alfter-Witterschlick]] über einen Anschluss an die [[Voreifelbahn]] (S&amp;amp;nbsp;23). In Witterschlick verkehren zwei Buslinien (800 und 812). Es bestehen Verbindungen nach [[Bonn]], [[Euskirchen]], [[Rheinbach]], [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]], [[Bad Münstereifel]] und deren Vororten. Der [[Bonn Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] von Bonn ist mit der Voreifelbahn innerhalb von vierzehn Minuten erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Witterschlick besteht eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde mit der [[St. Lambertus (Witterschlick)|Pfarrkirche St. Lambertus]] in der Pfarreiengemeinschaft Alfter, die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelische]] Jesus-Christus-Kirche, die seit 1. Januar 2026 mit Alfter, Bornheim, Hersel und Sechtem zur Evangelischen Emmaus Kirchengemeinde an Rhein und Vorgebirge gehört, und eine [[Islam|muslimische]] Gemeinde, der &amp;#039;&amp;#039;[[Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion|DITIB]] Türkisch Islamische Kultur Verein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kulturelle Leben in Witterschlick spiegelt sich in den vielen Ortsvereinen wider. So finden sich mehrere [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Karnevalsvereine]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. der KV Tonmöhne und die KG Alpenrose, für Musikbegeisterte gibt es das Tambourcorps Edelweiß Witterschlick und den Männergesangsverein „Rheingold“. Der größte Verein in Witterschlick ist der Turnerbund 1906 Witterschlick e.V. mit knapp 900 Mitgliedern, die auf Freizeitangebote wie Fußball, Kinderturnen und Pilates zurückgreifen können. Zum kulturellen Leben gehört zudem die Jesus-Christus-Kantorei der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst, die Musik von Renaissance bis Romantik sowie zeitgenössische Werke im Repertoire hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Zimmermann (Reporter)|Herbert Zimmerman]] (1917–1966), Radiomoderator des WM Finales in Bern, war in Witterschlick begraben (das Grab wurde 2024 abgeräumt).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Pinkwart]] (* 1960), Politiker (FDP) und Wirtschaftswissenschaftler, ehemaliger Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, wohnt in Witterschlick.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Schumacher (Politiker)|Rolf Schumacher]] (* 1961), Bürgermeister der Gemeinde Alfter von 2009 bis 2025, lebt in Witterschlick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Peter Esser&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik von Witterschlick&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage, Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1903&lt;br /&gt;
   |Verlag=M. Wehle&lt;br /&gt;
   |Ort=Witterschlick&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89573-095-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|SU-062|Kottenforst}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|SU-082|Tongrube Witterschlick}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alfter.de/ Gemeinde Alfter]&lt;br /&gt;
* {{NWBib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Struktur&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.alfter.de/schnellzugriff/ortsteilportraets/&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsteilporträts&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Alfter&lt;br /&gt;
 |datum=2019-10-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Alfter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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