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	<title>Wittenmoor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:53:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wittenmoor&amp;diff=407016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: /* Literatur */ Korrektur und Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-08T15:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Korrektur und Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stendal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/32/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/41/19/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 55&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.98&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 135&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39576&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039325&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = P1030746.Wittenmoor.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Wittenmoorer Kirche auf Feldsteinfundament&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wittenmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Stendal]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Wittenmoor, ein um das [[Fenn (Stendal)|Fenn]] gewundenes [[Straßendorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt 15 Kilometer südwestlich von Stendal und 18 Kilometer östlich von [[Gardelegen]] am Nordrand der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] im Süden der [[Altmark]]. Das Dorf ist umgeben vom Landschaftsschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete nördlich von Uchtspringe“.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wittenmoor entspringt der [[Tanger (Fluss)|Tanger]], ein linker Nebenfluss der [[Elbe]]. Das Gebiet der Gemarkung ist leicht hügelig, in Richtung Südwesten steigt das waldreiche Gelände auf 128 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]] an (Bauernheide).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vollenschier]] im Südwesten, [[Vinzelberg]] im Nordwesten, [[Nahrstedt]] im Norden, [[Insel (Stendal)|Insel]] im Nordosten und [[Windberge]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft gehören die Gemarkung Wittenmoor und die Ortsteile Wittenmoor und [[Vollenschier]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; mit der [[Kröpelwarthe]]. Zur Gemarkung gehört das &amp;#039;&amp;#039;Forstrevier Wittenmoor&amp;#039;&amp;#039; im [[Truppenübungsplatz Altmark]] mit dem etwa 155 Meter hohen Bockelberg, in dessen Nähe lag früher das Forsthaus Bockelberg, auch Augustenhof genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Wittenmoor wurde erstmals im Jahre 1140 genannt, als Graf Otto von Hillersleben dem [[Bistum Havelberg]] ein Vorwerk mit dem halben Dorf schenkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDL-Kirchen-1996&amp;quot; /&amp;gt; 1150 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;widenmore&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als dem Bistum Havelberg der Besitz bestätigt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; ein Hof, die Hälfte von Wittenmoor aus einer Schenkung des Grafen Otto von Hillersleben und die andere Hälfte aus einer Vergabung des Herzogs [[Heinrich der Löwe|Heinrich des Löwen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania Sacra 2&amp;quot; /&amp;gt; wie der Abschrift einer Urkunde aus dem Havelberger [[Kopialbuch]] zu entnehmen ist. Weitere Nennungen sind 1151 &amp;#039;&amp;#039;Withemore&amp;#039;&amp;#039;, 1170 &amp;#039;&amp;#039;withemore&amp;#039;&amp;#039; und 1186 &amp;#039;&amp;#039;wittemore&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Wittemor&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; 1462 heißt es &amp;#039;&amp;#039;to wittemore&amp;#039;&amp;#039;, 1686 &amp;#039;&amp;#039;Weissenmohr&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Wittenmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und schließlich 1804 Dorf und Gut &amp;#039;&amp;#039;Wittenmoor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weißenmoor&amp;#039;&amp;#039; mit Schmiede, Windmühle, Krug und Nebenzollamt von Gardelegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Wittenmoor ===&lt;br /&gt;
Das Gut entstand aus einem Hof, zu dem im Laufe der Zeit mehrere Güter hinzukamen, die später zu einem Rittergut vereinigt wurden, das bis 1784 im Besitz des Domkapitels in Havelberg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Wittenmoor.jpg|mini|Gutshaus Wittenmoor]]&lt;br /&gt;
1835 erwarb [[Ferdinand von Alvensleben]] das Gut zu der die Försterei und Schäferei Augustenhof gehörte. Er verkaufte es 1841 an [[Udo Gebhard Ferdinand von Alvensleben]] aus Redekin bei Jerichow. Dieser übernahm nach dem Tod des Ministers [[Albrecht von Alvensleben-Schönborn|Albrecht von Alvensleben]] 1858 das Gut [[Erxleben (Landkreis Börde)|Erxleben]] II und verlegte seinen Lebensmittelpunkt von Wittenmoor dorthin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDL-Kirchen-1996&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1918 waren die Eigentümer des Gutes Wittenmoor Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]], königliche Kammerherren, Ritter des [[Johanniterorden]]s und der Ballei Utrecht des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] und zugleich in vielen Zweigen der Landes- und Kommunalpolitik tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben&amp;quot; /&amp;gt; Die Besitzung Wittenmoor der L. von Alvensleben’schen Erben, damals [[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]]-Wittenmoor, umfasste 1922 eine Größe von 1077 ha Land, davon 530 ha Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden 1945 ermittelt: eine Besitzung über 100 Hektar umfasste 1080 Hektar, 24 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 260 Hektar, eine Kirchenbesitzung 16 Hektar, eine Gemeindebesitzung 1 Hektar. Davon wurden 51 Hektar enteignet und auf 45 Siedler aufgeteilt. Aus dem Besitz der von Alvensleben mit 497 Hektar wurde ein Provinzialgut gebildet, daraus entstand 1946 ein Saatzuchtbetrieb der Deutschen Saatgutgesellschaft, 1950 ein Volksgut, das 1952 dem [[Volkseigenes Gut|VEG]] Vollenschier angegliedert wurde. 1976 wurde das Gut an das VEG (Saatzucht) Uenglingen angegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1958 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]], die LPG Typ I „Voran“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gutshaus residierte die Verwaltung, ein Kindergarten und es wurde als Kultursaal genutzt. 1992 verpachtete die [[Treuhandanstalt]] einen Teil des umgewandelten VEG Wittenmoor an die Familie des früheren Eigentümers, verkaufte es jedoch 2007 an einen bayrischen Investor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 2018 verkaufte der Investor das Gut Wittenmoor an einen Unternehmer aus Tangermünde, der auf dem Gut aufgewachsen ist. Zusammen mit einem Unternehmen aus München wird das Haupthaus als Verpackungslager und Büro genutzt. Die Sanierung eines Teils des Herrenhauses wurde über ein Bundesprojekt gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1947 wurden [[bronzezeit]]liche Funde bei Wittenmoor gesichert, die als archäologisches Kulturdenkmale unter Schutz stehen: Ein Grabhügelfeld am Bockelberg im Wittenmoorer Forst auf dem heutigen [[Truppenübungsplatz Altmark]] und ein Grabhügel am Todtenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz-1949&amp;quot; /&amp;gt; Beide liegen an einer alten Handelsstraße zwischen Tangermünde und Gardelegen in der Colbitz-Letzlinger Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1865 hatte [[Udo Gebhard Ferdinand von Alvensleben]] aus [[Erxleben (Landkreis Börde)|Erxleben]] bronzezeitliche Funde aus der damals zum Rittergut Wittenmoor gehörenden [[Wüstung|wüsten]] Feldmark Mispelwerder dem [[Altmärkischer Verein für Vaterländische Geschichte und Industrie|Altmärkischen Geschichtsverein]] in Salzwedel übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1865&amp;quot; /&amp;gt; Der Fundort lag wohl im heute östlichen oder nordöstlichen Rand der Gemarkung Wittenmoor, an der Grenze zu [[Insel (Stendal)|Insel]], bei der [[Insel (Stendal)#Wüstung Mispelwerder|Wüstung Mispelwerder]]. Die Funde, u.&amp;amp;nbsp;a. ein Vollgriffsschwert und Lanzenspitzen, werden im [[Johann-Friedrich-Danneil-Museum]] in Salzwedel aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittag-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Das [[Fenn (Stendal)|Fenn]] in Wittenmoor, heute ein [[Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]], wurde bereits am 20. September 1939 per Verordnung über das „Naturschutzgebiet das Fenn“ in der Gemarkung Wittenmoor unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1939&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;widenmore&amp;#039;&amp;#039; wird als „Weidenmoor“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Wittenmoor Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Wittenmoor um 1873/74, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörten Gut und Dorf Wittenmoor zum [[Tangermündescher Kreis|Tangermündeschen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im [[Kanton Lüderitz]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen gehörten Gut und Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren [[Landkreis Stendal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Wittenmoor mit der Landgemeinde Wittenmoor vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1928&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar 1957 ist die Gemeinde [[Vollenschier]] aus dem [[Kreis Gardelegen]] mit dem Wohnplatz [[Kröpelwarthe]] in die Gemeinde Wittenmoor eingemeindet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2009 war Wittenmoor eine selbstständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Vollenschier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Wittenmoor am 3. Juni 2009, dass die Gemeinde Wittenmoor in die Stadt Stendal eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Wittenmoor wurden Wittenmoor und Vollenschier Ortsteile der Stadt Stendal. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Wittenmoor mit den künftigen Ortsteilen Wittenmoor und Vollenschier wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Wittenmoor wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1734 || 1772 || 1790 || 1798 || 1801 || 1818 || 1840 || 1864 || 1871 || 1885 || 1892 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Wittenmoor&lt;br /&gt;
| 81 || 56 || 172 || 98 || 173 || 211 || 268 || 318 || 248 || 265 || 290&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 241 || 304&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 239 ||304&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gut Wittenmoor&lt;br /&gt;
| || || || 91 || || || || || {{0}}51 || {{0}}47 || || {{0}}67 || || {{0}}82 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 561&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || 422&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993 || 364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006 || 282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}180&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}176&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}160&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}154&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}138&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}136&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}135&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirchengemeinde Wittenmoor gehörte früher zur Pfarrei Lüderitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Kloster Neuendorf im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Wittenmoor stammen aus dem Jahre 1747.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] in Stendal im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hans-Georg von Engelbrechten-Ilow&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt; ist seit der Wahl im Jahre 2019 Ortsbürgermeister der Ortschaft Wittenmoor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Wittenmoor war Kati Sprenger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten waren dort Arnold Lück und Ernst Köhn als Bürgermeister tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Bei Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellten sich zwei Gruppen zur Wahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hand in Hand für Wittenmoor und Vollenschier (222 Stimmen für 3 Sitze)&lt;br /&gt;
* Wir für Wittenmoor und Vollenschier (98 Stimmen für 2 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewählt wurden eine Frau und vier Männer. Von 165 Wahlberechtigten hatten 111 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 67,27 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittenmoor Gut.jpg|mini|Taubenturm vor dem Gutshaus Wittenmoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Stendal#Wittenmoor |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Stendal}}&lt;br /&gt;
* Die evangelische Dorfkirche Wittenmoor wurde 1895 auf den Überresten eines alten Feldstein-Fundamentes errichtet. Die Innenausmalung erfolgte durch den Kirchenmaler [[Adolf Quensen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Gestühl, Altar, Stühle und das Orgelgehäuse stammen von der Firma [[Gustav Kuntzsch]], &amp;#039;&amp;#039;Anstalt für kirchliche Kunst&amp;#039;&amp;#039;, [[Wernigerode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDL-Kirchen-1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gutshaus (Schloss) mit Wirtschaftshof und Parkanlage, von 1856 bis 1915 erbaut&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Taubenturm&amp;#039;&amp;#039; als Rest eines mittelalterlichen [[Wehrturm]]es wurde um 1750 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fenn (Geographie)|Fenn]] (Hochmoor) in einer Senke inmitten von Wittenmoor, ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]], das über einen Knüppeldamm begehbar ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage aus Wittenmoor – Gösekenstein ==&lt;br /&gt;
Auf der Grenze der Rittergutsfelder von Wittenmoor und [[Westinsel]] lag früher ein großer [[erratischer Block]], der „Gösekenstein“, plattdeutsch „Güstensteen“. Der Stein wurde von einem Amtsmann zu Westinsel in Stücke gesprengt. Das wurde zwar verfolgt, aber es kam nicht zum Prozess. Reste des Steins waren 1906 noch erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge II&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Stein rankt sich diese Sage: Eine junge [[Mädchen|Dirne]] aus Insel, wollte nach dem Empfang des heiligen Abendmahls Abends zum Tanz nach Wittenmoor gehen. Die Eltern versuchten vergeblich das Mädchen davon abzubringen. Das Mädchen sagte: „Und ick goah doch hen, un wenn ick sall met’n Deubel danzen!“ Sie tanzte dort ausgelassen, auf dem Rückweg begegnete sie dem Teufel, ohne es zu wissen. Er tanzte mit ihr, bis sie tot umfiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge II&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AltmärkHausfreund&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wittenmoor liegt an der Landstraße&amp;amp;nbsp;30 vom Nachbarortsteil [[Vinzelberg]] (Anschluss an die [[Bundesstraße 188|B&amp;amp;nbsp;188]]) nach [[Lüderitz (Tangerhütte)|Lüderitz]] (Anschluss an die [[Bundesstraße 189|B&amp;amp;nbsp;189]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendalbus.de/de/fahrplaene_strecken/linie/940 |titel=Fahrplan der Linie 940 |werk=Stendalbus |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof befindet sich im Nachbarortsteil [[Vinzelberg]] (Hauptstrecke [[Hannover]]–Stendal–[[Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Udo Gebhard Ferdinand von Alvensleben]] (1814–1879), Erbtruchsess, Mitglied des Preußischen Herrenhauses erwarb 1841 das Gut Wittenmoor&lt;br /&gt;
* Graf [[Albrecht von Alvensleben-Schönborn]] (1848–1928), Erbtruchsess, Mitglied des Preußischen Herrenhauses ist in Wittenmoor geboren&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Udo von Alvensleben]] (1852–1923), Besitzer des Gutes Wittenmoor, Kreisdeputierter, Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]] (1897–1962), Besitzer des Gutes Wittenmoor, Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Jacob von Alvensleben]] (1899–1953), SS-Standartenführer sowie SS- und Polizeiführer in Italien, geboren in Wittenmoor&lt;br /&gt;
* [[Wichard von Alvensleben (Offizier)|Wichard von Alvensleben]] (1902–1982), Forstwirt, Offizier, geboren in Wittenmoor&lt;br /&gt;
* [[Busso von Alvensleben (Diplomat)|Busso von Alvensleben]] (* 1949), Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-8305-2235-5|Seiten=2473–2477}}&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Badstübner-Gröger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wittenmoor&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Hrsg.: [[Deutsche Gesellschaft]], Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark. Hendrik Bäßler-Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-00-022557-9 (= Schlösser und Gärten in Sachsen-Anhalt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Geschichte der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039;. Bearb. von Helmut Schönfeld unter Mitarb. von [[Hans-Joachim Schreckenbach]]. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, S.&amp;amp;nbsp;377 (= Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, Band 20); [https://www.bwv-verlag.de/detailview?no=4343 Open Access] bwv-verlag.de&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=98}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=306|Fundstelle=105. Wittenmoor}}&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Wittenmoor |Blatt=736 |zlb=73 |zlbText=75}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.familie-von-alvensleben.de/project/wittenmoor-2/&lt;br /&gt;
   |titel=Wittenmoor&lt;br /&gt;
   |werk=familie-von-alvensleben.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Familie von Alvensleben e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-04-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html&lt;br /&gt;
   |titel=Ortschaften der Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
   |werk=stendal.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
   |datum=2020-07-09&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-08-03&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Wittenmoor|val=object_1077954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Wittenmoor in die aufnehmende Stadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |Band=19. Jahrgang&lt;br /&gt;
 |Nummer=20&lt;br /&gt;
 |Datum=2009-10-19&lt;br /&gt;
 |Seiten=283-284&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6028,1037/ablatt09_20.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1400&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-11-17&lt;br /&gt;
 |ZDB=2665593-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1928&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1928&lt;br /&gt;
 |Seiten=209&lt;br /&gt;
 |ZDB=3766-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1939&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1939&lt;br /&gt;
 |Seiten=163&lt;br /&gt;
 |ZDB=3766-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 |Seite=116}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-9814039-5-4|Seiten=546}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AltmärkHausfreund&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Alfred Pohlmann]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verein für Innere Mission in der Altmark&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Gösekenstein in Wittenmoor&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Altmärkischer Hausfreund]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1920&lt;br /&gt;
 |Seiten=57–58&lt;br /&gt;
 |ZDB=974239-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Familie von Alvensleben e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Wittenmoor&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.familie-von-alvensleben.de/index.php/burgen-und-landsitze-mainmenu-33/1945-enteignete-besitze-mainmenu-62/wittenmoor-mainmenu-77&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-12-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/&lt;br /&gt;
 |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte&lt;br /&gt;
 |datum=2013&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; Mark Brandenburg&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1804&lt;br /&gt;
 |Seiten=285&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10000735 |SZ=00307}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bernd-Volker Brahms&lt;br /&gt;
 |Titel=Erstmals seit der Wende ein Plus&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2015-01-13&lt;br /&gt;
 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Donald Lyco&lt;br /&gt;
 |Titel=Nach zehn Jahren wieder unter 40.000&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2020-01-10&lt;br /&gt;
 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Donald Lyko&lt;br /&gt;
 |Titel=Und es werden immer weniger&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker&lt;br /&gt;
 |Datum=2022-01-11&lt;br /&gt;
 |Seiten=13&lt;br /&gt;
 |DNB=1002381223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Yulian Ide&lt;br /&gt;
 |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder!&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier&lt;br /&gt;
 |Datum=2023-01-21&lt;br /&gt;
 |Seiten=19–20&lt;br /&gt;
 |DNB=1047269554}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Leon Zeitz&lt;br /&gt;
 |Titel=Einwohnerzahl geht zurück&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-01-16&lt;br /&gt;
 |Seiten=13&lt;br /&gt;
 |DNB=1002381223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania Sacra 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Gottfried Wentz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Das Bistum Havelberg&lt;br /&gt;
 |Reihe=[[Germania Sacra]], Alte Folge, Erste Abteilung&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1933&lt;br /&gt;
 |Seiten=111&lt;br /&gt;
 |Online=[http://germania-sacra-datenbank.uni-goettingen.de/books/findpage/AFI,1933/45 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |DNB=361869304}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-03-02&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/43145,1214/2024_03_02_hauptsatzung_4_nderung_lesefassung_finale_fassung.pdf&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-8305-2235-5|Seiten=2473–2477}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html&lt;br /&gt;
 |titel=Ortschaften der Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |werk=stendal.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |datum=2020-07-09&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JBAGV-1865&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Theodor Zechlin (Heimatforscher)|Theodor Friedrich Zechlin]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Jahresbericht für die Jahre 1864 und 1865&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte&lt;br /&gt;
 |Band=15. Jahresbericht&lt;br /&gt;
 |Datum=1865&lt;br /&gt;
 |Seiten=158&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/15_JBAGV_1865.pdf}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Hoßfeld (Architekt)|Friedrich Hoßfeld]], Ernst Haetge, Mitarbeit H. Alberts&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Kreis Stendal Land&lt;br /&gt;
 |Reihe=Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen&lt;br /&gt;
 |BandReihe=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=A. Hopfer, Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1933&lt;br /&gt;
 |Seiten=269–270&lt;br /&gt;
 |DNB=362544441}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375&lt;br /&gt;
 |Reihe=Brandenburgische Landbücher&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1940&lt;br /&gt;
 |Seiten=359}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer V&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S.&lt;br /&gt;
 |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band V. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und größeren Höfe der Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter bis zur Größe von ungefähr 20 ha herab mit Angaben der Gutseigenschaft, des Grundsteuerreinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen etc&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Paul Niekammer-Reihe&lt;br /&gt;
 |Auflage=3.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1922&lt;br /&gt;
 |Seiten=86–87&lt;br /&gt;
 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=95957&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;highlight_word&amp;amp;#93;=Wittenmoor&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=108}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK-SDL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |url=https://landaufschwung.landkreis-stendal.de/de/las_projekte-siedlungsentwicklung/das-schokoladenschloss.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gutshaus Wittenmoor&lt;br /&gt;
 |werk=landaufschwung.landkreis-stendal.de&lt;br /&gt;
 |datum=2018-11-12&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-12-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8246-0321-7|Seiten=344, 345}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittag-2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lothar Mittag&lt;br /&gt;
 |Titel=Schätze der Bronzezeit. Archäologische Kostbarkeiten aus der Altmark. Der Bronzehort von Wittenmoor.&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=60–62&lt;br /&gt;
 |DNB=1169678238}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/kloster-neuendorf/&lt;br /&gt;
 |titel=Pfarrbereich Kloster Neuendorf&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=2 |Seite=439}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz-1949&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Klaus Schwarz&lt;br /&gt;
 |Titel=Die vorgeschichtlichen Neufunde im Lande Sachsen-Anhalt während des Jahres 1947&lt;br /&gt;
 |Reihe=Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte&lt;br /&gt;
 |BandReihe=33&lt;br /&gt;
 |Datum=1949&lt;br /&gt;
 |Seiten=152&lt;br /&gt;
 |Online=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/jsmv/issue/view/3893}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SDL-Kirchen-1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gudrun Walinda&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landkreis Stendal – Amt für Wirtschaftsförderung&lt;br /&gt;
 |Titel=Kirchen der Altmark. Region Stendal&lt;br /&gt;
 |Reihe=Kirchen der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte&lt;br /&gt;
 |BandReihe=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=DBW-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berkheim&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |Seiten=14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge II&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Kupka, [[Ludolf Udo von Alvensleben]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Paul Kupka]] im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Gösekenstein bei Wittenmoor&lt;br /&gt;
 |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark&lt;br /&gt;
 |BandReihe=Band II. Heft 2/3&lt;br /&gt;
 |Datum=1906&lt;br /&gt;
 |Seiten=116−117&lt;br /&gt;
 |Online={{archive.org |beitragezurgesch2190unse |Blatt=116}}&lt;br /&gt;
 |ZDB=212026-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Regina Urbat&lt;br /&gt;
 |Titel=Schokoladenschloss in der Altmark&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-07-16&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/stendal/denkmalsanierung-schokoladenschloss-in-der-altmark&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-12-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Der Stadtwahlleiter, Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Öffentliche Wahlbekanntmachung. Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Wittenmoor in der Hansestadt Stendal am 26. Mai 2019&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
 |Band=29. Jahrgang&lt;br /&gt;
 |Nummer=19&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-06-12&lt;br /&gt;
 |Seiten=145–146&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/555964,1037/ablatt19_19.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=642&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-11-29&lt;br /&gt;
 |ZDB=2665593-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Der Stadtwahlleiter&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Wittenmoor in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-06-15&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/45235,1214/_ffentliche_bekanntmachung_ber_die_feststellung_des_endg_ltigen_wahlergebnisses_der_ortschaftsratswahl_in_der_ortschaft_wittenmoor_in_der_hansestadt_stendal_am_9._juni_2024.pdf}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|614308966|Seiten=98}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Wüstungen der Altmark&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete&lt;br /&gt;
 |Band=43&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hendel&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle a.S.&lt;br /&gt;
 |Datum=1909&lt;br /&gt;
 |Seiten=252-254&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Nr. 252&lt;br /&gt;
 |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005228/ThG_136307051_Geschichtsquellen_Provinz_Sachsen_1909_43_0293.tif}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stendal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7620966-0|VIAF=245449400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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