<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Witta_Pohl</id>
	<title>Witta Pohl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Witta_Pohl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witta_Pohl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T18:10:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witta_Pohl&amp;diff=220346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Passjosi am 14. März 2026 um 20:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witta_Pohl&amp;diff=220346&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T20:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wittapohl.jpg|miniatur|hochkant|Witta Pohl, 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witta Pohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als &amp;#039;&amp;#039;Witta Breipohl&amp;#039;&amp;#039;; * [[1. November]] [[1937]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] ([[Ostpreußen]]); † [[4. April]] [[2011]] in [[Hamburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Hörspielsprecher]]in. Neben ihrer Bühnenkarriere trat sie ab Anfang der 1960er Jahre in über 80 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung. Nachhaltige Bekanntheit brachte ihr die Rolle der Mutter Vera in der [[ZDF]]-Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Diese Drombuschs]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Witta Breipohl, Tochter des [[Gynäkologie|Gynäkologen]] Wilhelm Breipohl (* 10. Februar 1907; † 1. Mai 1945)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://billiongraves.de/grave/Wilhelm-Breipohl/35278785 Wilhelm Breipohl], billiongraves.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Ehefrau Marie-Luise Breipohl, geborene Klönne, wuchs ab 1941 mit fünf Geschwistern in [[Bielefeld]] auf. Der Vater war zuletzt an der Universitätsfrauenklinik [[Berlin]] beschäftigt und wurde in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Soldaten erschossen. Die Familie lebte daraufhin in ärmlichen Verhältnissen in Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.stern.de/lifestyle/leute/witta-pohl-ist-tot-forever-vera-drombusch-1671570.html &amp;#039;&amp;#039;Witta Pohl ist tot: Forever Vera Drombusch&amp;#039;&amp;#039;] bei stern.de, 5. April 2011 (aufgerufen am 5. April 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Witta Pohl&amp;#039;&amp;#039;. In: Internationales Biographisches Archiv 38/2002 vom 9. September 2002, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 49/2005 (aufgerufen am 5. April 2011 via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der Schule ließ sie sich als Kosmetikerin ausbilden. Schauspielunterricht nahm sie bei [[Herma Clement]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Ein erstes Theaterengagement führte die sich nun Witta Pohl nennende Schauspielerin 1957 an das [[Staatstheater Kassel]], wo sie die Titelrolle in [[Frances Goodrich]]s und [[Albert Hackett]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Tagebuch der Anne Frank (Theaterstück)|Das Tagebuch der Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Weitere Engagements führten sie unter anderem an die [[Münchner Kammerspiele]], die [[Braunschweig]]er und [[Darmstadt|Darmstädter]] Bühnen sowie an das [[Schauspielhaus Zürich]]. 1960 erhielt sie anlässlich ihrer Darstellung der Hermia in der [[William Shakespeare|Shakespeare]]-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Bad Hersfelder Festspiele]]n den Jungschauspielerinnen-Preis der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Von 1965 bis 1973 gehörte Pohl dem Ensemble des [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhauses]] in [[Hamburg]] an. Danach war sie unter anderem am [[Ernst-Deutsch-Theater]], den [[Hamburger Kammerspiele]]n und erneut bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Ihr Fernsehdebüt gab Pohl 1960 in der [[Georg Kaiser|Georg-Kaiser]]-Adaption &amp;#039;&amp;#039;Das Floß der Medusa&amp;#039;&amp;#039;. In den 1970ern und 1980ern übernahm sie wiederkehrend Gastrollen in Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[St. Pauli-Landungsbrücken (Fernsehserie)|St. Pauli-Landungsbrücken]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schwarzwaldklinik]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten feste Serienrollen, so 1981 in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Einfach Lamprecht&amp;#039;&amp;#039; als Ärztin Barbara Lamprecht, 1983 als Gerda Heimann, Leiterin der Sozialstation in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Uta (Fernsehserie)|Uta]]&amp;#039;&amp;#039; und als Kommissarin Annegret Herbig in &amp;#039;&amp;#039;[[Köberle kommt]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Walter Schultheiß]]. In der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarz-Rot-Gold (Fernsehserie)|Schwarz Rot Gold]]&amp;#039;&amp;#039; spielte sie zwischen 1982 und 1988 in vier Folgen die Ehefrau Elke des Zollfahnders Zaluskowski. 1997 verkörpert sie die patente Hebamme Marie Linnebrink in der ARD-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Happy Birthday&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Durchbruch hatte sie 1983 an der Seite von [[Hans Peter Korff]] in der Rolle der resoluten Vera Drombusch in [[Robert Stromberger]]s ZDF-Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Diese Drombuschs]]&amp;#039;&amp;#039;, die überaus erfolgreich bis 1994 fortgesetzt wurde. Für diese Rolle erhielt sie 1985 zusammen mit Korff die [[Goldene Kamera]]. In &amp;#039;&amp;#039;[[Die Märchenstunde#3. Staffel|Die Prinzessin auf der Erbse – Qual der Wahl Royal]]&amp;#039;&amp;#039; (2007), einer Episode aus der [[Die ProSieben Märchenstunde|ProSieben-Märchenstunde]], war Pohl erneut an der Seite von Hans Peter Korff zu sehen; sie spielten das Königspaar von Ehrenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pohl wurde auch in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen besetzt. 1974 gab sie ihr Debüt auf der Kinoleinwand in dem Action- und Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Supermarkt (Film)|Supermarkt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Roland Klick]]. In [[Aleksandar Petrović (Regisseur)|Aleksandar Petrović]]s deutsch-französischen Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppenbild mit Dame (Film)|Gruppenbild mit Dame]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Romy Schneider]] übernahm sie eine Nebenrolle als Oberin. [[Konrad Sabrautzky]] besetzte sie 1985 an der Seite von [[Dieter Kirchlechner]] in seinem Ehedrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hochzeitstag (1985)|Der Hochzeitstag]]&amp;#039;&amp;#039; in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzten Arbeiten vor der Kamera hatte Pohl in den Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (2006), &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumhotel]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) und &amp;#039;&amp;#039;[[Großstadtrevier]]&amp;#039;&amp;#039; (2009), in welchen sie die Hauptgastrolle übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrem Wirken am Theater und in Film und Fernsehen sprach Pohl zahlreiche Hörspiel- und Hörbuchproduktionen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales Engagement ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburgfotograf grabwittapohl.jpg|mini|Witta Pohls Grab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren übernahm Pohl Patenschaften für Kinder in [[Sri Lanka]], auf den [[Malediven]], in [[Uganda]] und in [[Polen]]. Für kranke Kinder organisierte sie Aufenthalte in Kliniken und Operationen. 1991 gründete sie den Hamburger Verein [[Kinderluftbrücke|Kinder-Luftbrücke e.&amp;amp;nbsp;V.]], der sich um Sozialwaisen kümmerte. Im gleichen Jahr wurde sie [[UNESCO]]-Ehrenbotschafterin des [[Katastrophe von Tschernobyl|Tschernobyl]]-Hilfsprogramms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/kultur/wittapohl102.html | wayback=20110408040655| text=„Drombusch“-Star Witta Pohl ist tot, tagesschau.de, 5. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem Verein [[Kinderlachen]] wurde sie später mit dem „Kind-Award“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates und Tod ===&lt;br /&gt;
Witta Pohl war mit dem Schauspieler Karl Maldek und von 1966 bis 1976 mit dem Schauspieler [[Charles Brauer]] verheiratet. Aus der Ehe mit Brauer entstammen die Zwillinge Florian und Stephanie. Die Ehe wurde geschieden. In dritter Ehe war sie mit dem Hamburger Zahnarzt Ekkehart Franz verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pohl lebte in der Brabandstraße in [[Hamburg-Alsterdorf]]. Das Wohnhaus wurde mittlerweile abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Röhe: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg – hier lebten unsere Promis. In Erinnerung an Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik, Sport, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; 2014, ISBN 3734746000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von ihr gegründete Verein Kinderluftbrücke hatte ebenfalls in der Straße seinen Hauptsitz.&lt;br /&gt;
Nach einem Zusammenbruch im Februar 2011 wurde bei Witta Pohl [[Leukämie]] diagnostiziert. Die Schauspielerin befand sich seitdem im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]] in Behandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/panorama/boulevard/schicksalsschlag-witta-pohl-an-krebs-erkrankt_aid_612910.html Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsschlag: Witta Pohl an Krebs erkrankt&amp;#039;&amp;#039;. focus.de, abgerufen am 28. März 2011.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. April 2011 starb sie 73-jährig an den Folgen der Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/tv/drombuschs-star-witta-pohl-ist-tot-a-755187.html &amp;#039;&amp;#039;Witta Pohl ist tot&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 5. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/pohlwittschauspieler_178.html |titel=Das Grab von Witta Pohl |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2022-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
* 1973: [[Supermarkt (Film)|Supermarkt]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Gruppenbild mit Dame (Film)|Gruppenbild mit Dame]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Desperado City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* 1960: Das Floß der Medusa&lt;br /&gt;
* 1966: Der Scheiterhaufen&lt;br /&gt;
* 1966: Geibelstraße 27&lt;br /&gt;
* 1968: Ein Sommernachtstraum&lt;br /&gt;
* 1968: Über den Gehorsam. Szenen aus Deutschland&lt;br /&gt;
* 1973: [[Nerze nachts am Straßenrand]]&lt;br /&gt;
* 1973: Gabriel&lt;br /&gt;
* 1974: Am Wege&lt;br /&gt;
* 1975: Evas Rippe&lt;br /&gt;
* 1975: Stumme Zeugen&lt;br /&gt;
* 1976: Ein herrlicher Tag&lt;br /&gt;
* 1976: Der Abschusstag&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Dämonen (1977)|Die Dämonen]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Führerschein (Film)|Der Führerschein]]&lt;br /&gt;
* 1978: Dr. Katzenbergers Badereise&lt;br /&gt;
* 1978: Wo geht’s lang, Kutti?&lt;br /&gt;
* 1978: Kinderparty&lt;br /&gt;
* 1978: [[Sechs Millionen]] (Dreiteiler, Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Armut der Familie B.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Der Geist der Mirabelle. Geschichten von Bollerup&lt;br /&gt;
* 1979: Phantasten&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ein Kapitel für sich (Film)|Ein Kapitel für sich]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1979: Ab mit dir ins Vaterland&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der Urlaub (1980)|Der Urlaub]]&lt;br /&gt;
* 1980: Ein Mann von Gestern&lt;br /&gt;
* 1981: Ja und Nein&lt;br /&gt;
* 1981: [[Quartett bei Claudia]]&lt;br /&gt;
* 1981: Kudenow oder An fremden Wassern weinen&lt;br /&gt;
* 1981: Ich möchte fliehen&lt;br /&gt;
* 1982: Der Zubringer&lt;br /&gt;
* 1983: Kinder unseres Volkes&lt;br /&gt;
* 1985: [[Der Hochzeitstag (1985)|Der Hochzeitstag]]&lt;br /&gt;
* 1985: Großer Bahnhof&lt;br /&gt;
* 1985: Die Mitläufer&lt;br /&gt;
* 1985: Der Hund im Computer&lt;br /&gt;
* 1986: [[Das Mord-Menü]]&lt;br /&gt;
* 1988: Michas Flucht&lt;br /&gt;
* 1990: Mademoiselle Ardel&lt;br /&gt;
* 1990: Der zerbrochene Krug&lt;br /&gt;
* 1990: Der Erfolg ihres Lebens&lt;br /&gt;
* 2000: [[Alle Kinder brauchen Liebe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien und -reihen ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1966: [[Die Firma Hesselbach]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Herr Hesselbach und das Mündel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ein Jahr ohne Sonntag]] (mehrere Folgen)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Polizeifunk ruft]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;13 Minuten am Abgrund&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970–1972: [[Der Fall von nebenan]] (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1976: Schaurige Geschichten (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein rätselhafter Abgang&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: [[PS (Fernsehserie)|PS – Geschichten ums Auto]]: Feuerreiter (4 Teile)&lt;br /&gt;
* 1979: [[St. Pauli-Landungsbrücken (Fernsehserie)|St. Pauli-Landungsbrücken]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Alte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Lüge&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der Alte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Vertrauensstellung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: Einfach Lamprecht (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: Frau über vierzig (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Alte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Ratte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Unheimliche Geschichten (Fernsehserie)|Unheimliche Geschichten]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Zwei Augen im Dunkel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Schwarz-Rot-Gold (Fernsehserie)|Schwarz Rot Gold]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Alles in Butter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Köberle kommt]] (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983–1994: [[Diese Drombuschs]] (39 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: Die Lehmanns (Fernsehserie, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Glücksritter (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des Robert Curwich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Krimistunde]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Es wird Euch leid tun, wenn ich tot bin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Der Alte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Hellseherin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Tatort: Rubecks Traum]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Tatort: Freiwild]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Sri Lanka und von den Malediven]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ein Heim für Tiere]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Komet&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1985: Schwarz Rot Gold (Folge &amp;#039;&amp;#039;Nicht schießen!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Die Schwarzwaldklinik]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Wert des Lebens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ein Heim für Tiere]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Angst um Lilli Blue&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Hessische Geschichten]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Auf immer und ewig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Derrick]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Nachtstreife&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ein Fall für TKKG (Fernsehserie)|Ein Fall für TKKG]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Spion auf der Flucht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Das Traumschiff]]: Brasilien&lt;br /&gt;
* 1988: [[Schwarz Rot Gold – Schwarzer Kaffee]]&lt;br /&gt;
* 1988: Schwarz Rot Gold – Zucker, Zucker&lt;br /&gt;
* 1995: [[Kommissar Rex]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Unter den Straßen von Wien&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1997: Happy Birthday (39 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Das Traumschiff]]: Mexiko&lt;br /&gt;
* 2001: [[Jenny &amp;amp; Co.]] (11 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2006: [[In aller Freundschaft]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Sterne&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Typisch Sophie]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Auf den zweiten Blick&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Die Märchenstunde|Die ProSieben Märchenstunde]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Die Märchenstunde#3. Staffel|Die Prinzessin auf der Erbse – Qual der Wahl Royal]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Das Traumhotel – Karibik]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Großstadtrevier]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Hafenpastor – Der Schein trügt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagebuch der Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatstheater Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039;, Staatstheater München&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Gute Nacht Mutter&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Inge Meysel]], [[Ernst-Deutsch-Theater]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Play Strindberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Komödie Winterhuder Fährhaus]]&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Aspirin und Elefanten&amp;#039;&amp;#039;, [[Theater am Kurfürstendamm]], Berlin, [[Komödie Winterhuder Fährhaus]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret (Musical)|Cabaret]]&amp;#039;&amp;#039;, Freilichtbühne Meppen&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Oskar und die Dame in Rosa]]&amp;#039;&amp;#039;, Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Charles Dickens]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Erwartungen&amp;#039;&amp;#039; (als Mrs. Joe)&lt;br /&gt;
* 1980: Ernst Gethmann: &amp;#039;&amp;#039;Südlich der Ruhr&amp;#039;&amp;#039; (als Roswitha)&lt;br /&gt;
* 1981: [[David Wheeler]]: &amp;#039;&amp;#039;Adel verpflichtet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Sylvia Hoffman (Autorin)|Sylvia Hoffman]]: &amp;#039;&amp;#039;Kontakte: Einfühlsam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Sylvia Hoffman: &amp;#039;&amp;#039;Kontakte: Erfolgreich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Sylvia Hoffman: &amp;#039;&amp;#039;Kontakte 1: Lebensfroh&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ingrid Mylo]]: &amp;#039;&amp;#039;Ralfi, Ralfi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Friederike Roth: &amp;#039;&amp;#039;Ritt auf die Wartburg&amp;#039;&amp;#039; (als Lina)&lt;br /&gt;
* 1981: [[John Owen (Schriftsteller)|John Owen]]: &amp;#039;&amp;#039;Weg ins Ungewisse&amp;#039;&amp;#039; (als Jean)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Truman Capote]]: &amp;#039;&amp;#039;Handgeschnitzte Särge&amp;#039;&amp;#039; (als Adelaide Mason)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Werner Kofler]]: &amp;#039;&amp;#039;Oliver&amp;#039;&amp;#039; (als Reporterin)&lt;br /&gt;
* 1982: Arnold E. Ott: &amp;#039;&amp;#039;Spätschicht&amp;#039;&amp;#039; (als Brigitte Steiner)&lt;br /&gt;
* 1982: Isolde Sammer: &amp;#039;&amp;#039;Xalú, die Ungeheuerwolke vom anderen Stern&amp;#039;&amp;#039; (als Xalú)&lt;br /&gt;
* 1983: Arnold E. Ott: &amp;#039;&amp;#039;Das Picasso-Geschäft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: John Graham: &amp;#039;&amp;#039;Das verrutschte Ding&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Arnold E. Ott: &amp;#039;&amp;#039;Ein zauberhafter Urlaub&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Hermann Ott: &amp;#039;&amp;#039;Een Dag as elkeen Dag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Tadeusz Różewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Falle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Heinz Kulas: &amp;#039;&amp;#039;Tod geht durch den Magen&amp;#039;&amp;#039; (als 1. Assistentin)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Hans Kasper (Autor)|Hans Kasper]]: &amp;#039;&amp;#039;Anruf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ilse Aichinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Auckland&amp;#039;&amp;#039; (als Vau)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Anne Dorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Liebe Eltern, liebe Kinder, wo seid ihr?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ingomar von Kieseritzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Levarottis Topf oder Das süße Fleisch&amp;#039;&amp;#039; (als Ilone Gruber)&lt;br /&gt;
* 1987: Christopher Hein: &amp;#039;&amp;#039;Horns Ende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Marion Mosell: &amp;#039;&amp;#039;Spielraum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Gert Loschütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Tom Courteys Zirkuswelt (= Erster Teil)&amp;#039;&amp;#039; (als Mutter)&lt;br /&gt;
* 1987: Gert Loschütz: &amp;#039;&amp;#039;Tom Courteys Benjamin Walz Schande (= Zweiter Teil)&amp;#039;&amp;#039; (als Mutter)&lt;br /&gt;
* 1998: Witta Pohl und der [[Neuer Knabenchor Hamburg|Neue Knabenchor Hamburg]]: &amp;#039;&amp;#039;In dulci jubilo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Giovanni Boccaccio]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dekameron&amp;#039;&amp;#039; (als Katharina Nello)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Hermann Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Steppenwolf]]&amp;#039;&amp;#039; (als Tante)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Charlotte Brontë]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jane Eyre]]&amp;#039;&amp;#039; (als Mrs. Fairfax)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Paul Ingendaay]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum du mich verlassen hast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Abraham B. Jehoshua]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Passion des Personalbeauftragten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1960: Nachwuchspreis als beste Jungschauspielerin der [[Bad Hersfelder Festspiele]]&lt;br /&gt;
* 1970: Inselpreis der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1985: Dritter Platz der Leserwahl für die [[Goldene Kamera]] als &amp;#039;&amp;#039;Beliebtestes Serienpaar&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Hans-Peter Korff in &amp;#039;&amp;#039;Diese Drombuschs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Goldene Kamera für &amp;#039;&amp;#039;Diese Drombuschs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Ernennung als Ehrenbotschafterin der [[UNESCO]] für das Tschernobyl-Hilfsprogramm&lt;br /&gt;
* 1993: Goldene Kamera für ihren &amp;#039;&amp;#039;beispielhaften Einsatz für Kinder in Not&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Portugaleser]] – Bürger danken vom [[Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine]] für uneigennützigen, persönlichen Einsatz für notleidende Menschen, insbesondere für Kinder in vielen Ländern&lt;br /&gt;
* 2005: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland, „für ihre Hilfsaktionen für Menschen in Osteuropa, Afrika und Sri Lanka“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;765.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pohl, Witta.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122496493}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017143|Witta Pohl|23. August 2011}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0688360}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|eab830bb441a46758e8e52f08b8bf75d}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-witta-pohl-nacht-mutter-1.1081488 &amp;#039;&amp;#039;Nacht, Mutter. Zum Tod von Witta Pohl&amp;#039;&amp;#039;], süddeutsche.de vom 5. April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122496493|VIAF=47645059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pohl, Witta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pohl, Witta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breipohl, Witta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]], Ostpreußen, Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
	</entry>
</feed>