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	<title>Witold Gombrowicz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Tagebücher und andere Schriften */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T18:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tagebücher und andere Schriften: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Witold Gombrowicz by Bohdan Paczowski - detail.jpg|mini|Witold Gombrowicz in Vence [[Datei:Gombrowicz signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Popiersie Witold Gombrowicz ssj 20060914.jpg|mini|Büste in Kielce]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Bartningallee 11 (Hansa) Witold Gombrowicz.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Bartningallee 11, in [[Berlin-Hansaviertel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witold Marian Gombrowicz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1904]] in [[Małoszyce (Sadowie)|Małoszyce]], [[Weichselland|Kongresspolen]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[25. Juli]] [[1969]] in [[Vence]], [[Frankreich]]) war einer der bedeutendsten [[Polen|polnischen]] [[Schriftsteller]] des 20. Jahrhunderts. Seit seinem 35. Lebensjahr lebte er im [[Exil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gombrowicz grave.JPG|mini|Grab von Witold Gombrowicz in Vence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witold Gombrowicz wurde auf einem Landgut in [[Małoszyce (Sadowie)|Małoszyce]] nördlich der Stadt [[Opatów]] in [[Kleinpolen]] geboren. Seine Familie gehörte als [[Szlachta|Landadel]] zur polnischen Oberschicht. Sein Vater, Jan Onufry Gombrowicz (1868–1933), stammte aus [[Litauen]]; er verwaltete einen Teil der Güter seiner Frau, Antonina, geb. Kotkowska (1872–1959), und war Gründer einer Papierfabrik („Witulin“).&lt;br /&gt;
Witold hatte drei ältere Geschwister, die Brüder Janusz (1894–1968) und Jerzy (1895–1971) und die Schwester, Irena (1899–1961); die Kinder wurden von französischen und schweizerischen Kindermädchen erzogen, wodurch Witold schon früh Französisch und etwas Deutsch lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1911–1939: Warschau und Reisen ===&lt;br /&gt;
1911 zog die Familie nach Warschau; er besuchte ab 1916 das angesehene Lyzeum [[Stanislaus-Kostka-Kirche|St. Stanislaus-Kostka]]. Nach dem Abitur 1922 studierte er an der [[Universität Warschau]] [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Nach seinem Abschluss 1928 (licence en droit) ermutigte ihn sein Vater, das Studium in [[Paris]] fortzusetzen, wo er sich zwar am [[Institut de hautes études internationales et du développement|Institut des hautes études internationales]] einschrieb, die Zeit aber vor allem mit ausgedehnten Reisen verbrachte. 1929 kehrte Gombrowicz nach Warschau zurück und wurde zunächst Referendar an einem Warschauer Gericht, doch kam eine juristische Karriere für ihn nicht infrage. Finanziell durch das Erbe seines Vaters bestens situiert pflegte er den Lebensstil eines jungen Bohemiens und verkehrte in den literarischen Cafés der Stadt, knüpfte Kontakte zu Literaten und Künstlern und begann zu schreiben. 1937 erschien sein erster Roman „Ferdydurke“, der bis heute als zentrales Werk innerhalb seines literarischen Schaffens angesehen wird und zudem als eines der Schlüsselwerke der modernen polnischen Literatur gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939–1963: Argentinisches Exil ===&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Ferdydurke&amp;#039;&amp;#039; begab sich Gombrowicz wieder auf Reisen, zunächst nach Italien und im Juli 1939, kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], unternahm er eine Schiffsreise nach [[Buenos Aires]] in [[Argentinien]] an Bord der [[Chrobry (Schiff)|MS &amp;#039;&amp;#039;Chrobry&amp;#039;&amp;#039;]] – des damals neuesten polnischen [[Transatlantikliner]]s (11.442 BRT). Wegen des Kriegsausbruchs kehrte er nicht mehr nach Polen zurück und blieb letztlich 24 Jahre in Argentinien.&lt;br /&gt;
Ohne Zugriff auf sein Vermögen war er auf die Unterstützung und Förderung durch die polnische Community in Buenos Aires angewiesen. Zwischen 1947 und 1955 ging er einer ungeliebten Anstellung bei der &amp;#039;&amp;#039;Banco Polaco&amp;#039;&amp;#039; nach, die ihm einen bescheidenen Lebensunterhalt sicherte. Als seine eigentliche Lebensaufgabe betrachtete er jedoch das Schreiben und die Leidenschaft für das Schachspiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Gombrowiczs Zeit in Argentinien vgl. Florian Franke-Petsch: &amp;#039;&amp;#039; »Die Literatur ist nicht dazu da, Probleme zu lösen«. Witold Gombrowicz in Argentinien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2019, S. 661–670 und Humberto Rodríguez Tomeu: &amp;#039;&amp;#039;Gombrowicz, [[Virgilo Piñera|Piñera]] und ich&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen von Christine Velan. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2019, S. 671–673.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1963–1964: Berlin ===&lt;br /&gt;
Auf Einladung der [[Ford Foundation]] kehrte er 1963 nach Europa (an Bord des italienischen 21.000-Tonnen-Turbinendampfers &amp;#039;&amp;#039;[[Federico C.]]&amp;#039;&amp;#039;) zurück, jedoch nicht in die [[Volksrepublik Polen]], sondern zunächst nach [[Paris]]. Dank des [[Stipendium]]s der Ford Foundation ging Gombrowicz im Mai 1963 als [[Artist in Residence]] für ein Jahr nach [[West-Berlin]], gleichzeitig mit [[Ingeborg Bachmann]]. Die beiden freundeten sich an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch15&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Albrecht, Dirk Göttsche |Titel=Leben und Werk im Überblick - eine Chronik |Hrsg=Monika Albrecht, Dirk Göttsche |Sammelwerk=Bachmann-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. |Auflage=2., überarbeitete |Verlag=J. B. Metzler |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=9783476056665 |Seiten=3–23;15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen fand er zu bundesdeutschen Nachkriegsautoren keinen Zugang; ein persönliches Zusammentreffen mit [[Günter Grass]] endete für ihn in Langeweile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1964–1969: Letzte Jahre in Frankreich ===&lt;br /&gt;
Obwohl er in Berlin Polen bereits atmosphärisch wahrnahm, fuhr er nicht dorthin, sondern ließ sich 1964 in [[Vence]] nahe [[Nizza]] in Südfrankreich nieder. Die Erlöse seiner mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzten Werke verschafften ihm ein gesichertes Einkommen. Seine steigende internationale Bekanntheit nährte sogar Hoffnungen auf den [[Literaturnobelpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 heiratete er [[Rita Gombrowicz|Rita Labrosse]] (* 1935).&lt;br /&gt;
1969 starb Witold Gombrowicz an den Folgen seiner lebenslangen [[Asthma]]-Erkrankung und einem Herzleiden. Sein Grab befindet sich in Vence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Bereits Gombrowicz’ Frühwerk, der Erzählband &amp;#039;&amp;#039;Pamiętnik z okresu dojrzewania&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Memoiren aus der Epoche des Reifens&amp;#039;&amp;#039;) von 1933, wurde von der polnischen Kritik gänzlich missverstanden. Eines der Motive des 1938 erschienenen Romans &amp;#039;&amp;#039;Ferdydurke&amp;#039;&amp;#039; ist daher die Abrechnung mit der Ignoranz der Kritiker, der „intellektuellen Tanten“ oder „Kulturtanten“, wie sie Gombrowicz nennt, die den Schriftsteller sein Leben lang begleitete. Seitdem war Gombrowicz bemüht, die Leser und Kritiker über seine Absichten aufzuklären. Jede der drei zu Lebzeiten des Autors erschienenen Ausgaben von &amp;#039;&amp;#039;Trans-Atlantyk&amp;#039;&amp;#039; (1951 (Auszüge) und 1953 in Paris, 1957 in Polen) versah Gombrowicz mit einem neuen Vorwort. Um das Verständnis seiner selbst und seines Werkes durchzusetzen, begann er 1953 sein &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dziennik&amp;#039;&amp;#039;) zu schreiben, das regelmäßig in der Pariser Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kultura (Paris)|Kultura]]&amp;#039;&amp;#039; erschien. Jahre später wurde es von der Literaturwissenschaft als sein bedeutendstes Werk bezeichnet. In den 1960er Jahren entstanden zwei weitere Romane, &amp;#039;&amp;#039;Pornografia&amp;#039;&amp;#039; (1960) (verschiedene deutsche Ausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Verführung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pornographie&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039; (1965) (verschiedene deutsche Ausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Indizien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039;). Spätestens in dieser Zeit wurde Gombrowicz’ schriftstellerische Bedeutung auch international anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volksrepublik Polen wurde Gombrowicz 1953 vom stellvertretenden Ministerpräsidenten [[Józef Cyrankiewicz]] angeprangert, weil er mit Feuereifer die Argumente deutscher Chauvinisten aufgegriffen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Marek Klecel: &amp;#039;&amp;#039;Polen zwischen Ost und West: Polnische Essays des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1995, zitiert in: J. Bak, K. Kaser, M. Prochazka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Selbstbild und Fremdbilder der Völker des östlichen Europa.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens.&amp;#039;&amp;#039; 18). Klagenfurt 2006, S. 608–611. ({{Webarchiv|url=http://wwwg.uni-klu.ac.at/eeo/Gombrowicz_Fratze |wayback=20111212120917 |text=online |archiv-bot=2024-06-16 15:08:13 InternetArchiveBot }} in der [[Enzyklopädie des europäischen Ostens]] (EEO) der [[Universität Klagenfurt]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Seinen Figuren, wie auch sich selbst, räumt Gombrowicz das Recht auf Individualität und geistige Freiheit ein, und zwar unabhängig von jeder Konvention. Jedes Individuum berechtigt er zur lebenslangen „Unreife“, die für ihn die Abwehr gegen die „reifen“ Formen des Lebens (herrschende Ideologien, Religionen, Nationalismen, gesellschaftliche Normen) und der Kunst (literarische und künstlerische Konventionen) symbolisiert. Mit diesem Programm spricht Gombrowicz Themen an, die [[Jean-Paul Sartre]] kurze Zeit später im Begriff des [[Existenzialismus]] zusammenfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gombrowicz von seiner Reise 1939 bis zu seinem Tod in der [[Emigration]] lebte, setzte er sich unermüdlich mit der Problematik seines Heimatlandes auseinander. Als Pole war er der Auffassung, dass ausgerechnet die polnische Tradition der geistigen Entwicklung seines Heimatlandes im Wege stehe. Mit seiner Absage an das schwere romantische Erbe Polens rief er seine Landsleute dazu auf, sich von dem alten Polentum zu befreien, und zwar durch individuelle und nicht nur kollektive Handlungen. Von der Kritik wurde dieses Motiv als Angriff auf die polnische Tradition aufgefasst und war mit ein Grund für Gombrowicz’ langjähriges Publikationsverbot in Polen, das v. a. ideologisch begründet war, da seine literarische Darstellungsweise nicht den Kriterien des [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]] entsprach. Gleichwohl konnten in der [[Tauwetter-Periode]] das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Die Trauung&amp;#039;&amp;#039;, der Roman &amp;#039;&amp;#039;Trans-Atlantik&amp;#039;&amp;#039; sowie der Erzählungsband &amp;#039;&amp;#039;Bakakaj&amp;#039;&amp;#039; einmalig erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Witold Gombrowicz: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Carl Hanser, München / Wien 1988, S. 465 (Eintrag von 1958): „Dort in der Heimat [Polen] erblicken ausgerechnet jetzt die &amp;#039;&amp;#039;Trauung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trans-Atlantik&amp;#039;&amp;#039; das Tageslicht - und ein Band meiner sämtlichen Erzählungen, mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bakakay&amp;#039;&amp;#039; [sic]“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 gab seine Witwe sein geheimes Tagebuch &amp;#039;&amp;#039;Kronos&amp;#039;&amp;#039; heraus, in dem er unter anderem sein homosexuelles [[Geschlechtsverkehr|Sexualleben]] protokollierte, das sich über Jahrzehnte auf junge Männer fixiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kultura.onet.pl/ksiazki/rozmowy/rita-gombrowicz-kronos-czyli-tajny-dziennik-gombro,1,5486568,artykul.html |text=kultura.onet.pl |wayback=20130509024049}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rutschky: [https://www.fr.de/kultur/literatur/graf-jungs-11733031.html &amp;#039;&amp;#039;Der Graf und die Jungs&amp;#039;&amp;#039;], in: Frankfurter Rundschau vom 8. September 2004, zuletzt abgerufen am 31. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Roman ===&lt;br /&gt;
Als Romancier knüpft Gombrowicz an die Tradition des komischen [[Roman]]s an (im Sinne von [[François Rabelais]], [[Miguel de Cervantes]] sowie [[Henry Fielding]]). Die von ihm behandelten existenziellen Probleme wirken deshalb unernst und lustig, was häufig missverstanden wird. Auf diese Weise hebt Gombrowicz die seiner Meinung nach kraftlose [[Kunst]] der [[Moderne]] und insbesondere des Romans auf, den er für steril, versnobt und unehrlich gegenüber der Realität hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Form und die „Unform“ ===&lt;br /&gt;
Den Bruch mit den Konventionen und steifen Formen vollzieht Gombrowicz in seinen Werken nicht nur inhaltlich, sondern überträgt ihn auch auf die Werkform und Werksprache. Er experimentiert mit historisch bewährten literarischen Gattungen, vermischt sie miteinander und übersetzt sie in seine persönliche Sprache. Die daraus resultierende Form ist eine „Unform“, seine Romane werden zu „[[Antiroman]]en“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Seine Werke erschienen seit 1951 in Frankreich, seit 1959 auch in Deutschland, in Polen erst seit 1986.&lt;br /&gt;
* Der polnische [[Sejm]] erklärte das Jahr 2004 in Erinnerung an seinen hundertsten Geburtstag zum Witold-Gombrowicz-Jahr&lt;br /&gt;
* Der [[Witold-Gombrowicz-Literaturpreis]] (polnisch Nagroda Literacka im. Witolda Gombrowicza) ist eine polnische literarische Auszeichnung. Er wird für das bedeutendste Prosadebüt eines Autors oder einer Autorin verliehen, das im Vorjahr auf Polnisch erschienen ist. Als Debüt wird sowohl das erste als auch das zweite Buch eines Autors verstanden. Der Preis wird in [[Radom]] verliehen und ist mit 40.000 Złoty dotiert. Er wird vom Bürgermeister sowie vom [[Witold-Gombrowicz-Museum (Wsola)|Witold-Gombrowicz-Museum]] organisiert.&lt;br /&gt;
* Am 19. Juli 2021 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Hansaviertel]], Bartningallee 11, eine [[Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1967 in Tunis mit dem mit 20.000 US-Dollar dotierten internationalen Literaturpreis [[Prix Formentor]] für den Roman &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pamiętnik z okresu dojrzewania&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Memoiren aus der Epoche des Reifens&amp;#039;&amp;#039;) (1933).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bakakaj&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bacacay&amp;#039;&amp;#039;) (1957) (zweite, verbesserte und um zwei neue Erzählungen vermehrte Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Memoiren aus der Epoche des Reifens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferdydurke&amp;#039;&amp;#039; (1938) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ferdydurke&amp;#039;&amp;#039;, 1960; Fischer TB 16434, 1983, ISBN 3-596-16434-6) (unter Nazis und Kommunisten verboten, gehört der Roman inzwischen zum Kanon an polnischen Oberschulen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opętani&amp;#039;&amp;#039; (1939) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Besessenen&amp;#039;&amp;#039;, 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trans-Atlantyk&amp;#039;&amp;#039; (1953) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Trans-Atlantik&amp;#039;&amp;#039;, 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pornografia&amp;#039;&amp;#039; (1960) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Verführung&amp;#039;&amp;#039;, 1963, sowie &amp;#039;&amp;#039;Pornographie&amp;#039;&amp;#039;, 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039; (1965) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Indizien&amp;#039;&amp;#039;, 1966 sowie &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039; 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iwona Księżniczka Burgunda&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Yvonne, die Burgunderprinzessin&amp;#039;&amp;#039;) (1935)&lt;br /&gt;
** 1983: &amp;#039;&amp;#039;Yvonne, die Prinzessin von Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Hörspielbearbeitung des [[Österreichischer Rundfunk|ORF-Landesstudios Oberösterreich]] – Regie: [[Ferry Bauer]] (Länge: 119:19 Minuten)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/hoerspiel/suche/10474 OE1-Hörspieldatenbank] (Yvonne, die Prinzessin von Burgund, ORF Oberösterreich 1983)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ślub&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Trauung&amp;#039;&amp;#039;) (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operetka&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Operette (Theaterstück)|Operette]]&amp;#039;&amp;#039;) (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia (Operetka)&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;) (1950/51 und 1958/60)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebücher und andere Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dziennik&amp;#039;&amp;#039;, 1953–1956 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dziennik&amp;#039;&amp;#039;, 1957–1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dziennik&amp;#039;&amp;#039;, 1961–1966&amp;lt;ref&amp;gt;Die englische Fassung &amp;#039;&amp;#039;Diary&amp;#039;&amp;#039; kann in [[Google Books]] durchsucht werden, z.&amp;amp;nbsp;B. nach bestimmten Begriffen, Namen usw. Seine Einträge hat der Autor nicht datiert, sie sind allein nach den Jahren sortiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Testament, Entretiens avec Dominique de Roux&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Eine Art Testament&amp;#039;&amp;#039;) (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wędrówki po Argentynie&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Argentinische Wanderungen und andere Schriften&amp;#039;&amp;#039;) (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kronos.&amp;#039;&amp;#039; 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Notizen&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Olaf Kühl]]. edition fotoTAPETA, Berlin 2013, ISBN 978-3-940524-24-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sakrilegien: aus den Tagebüchern 1953 bis 1967&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Polnischen von Olaf Kühl, Eichborn, Reihe [[Die Andere Bibliothek]], Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-4509-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch die Philosophie in 6 Stunden und 15 Minuten&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Französischen von Jutta Baden, Kampa Verlag, Zürich, 2022 (franz. Erstausgabe 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1953–1969&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Polnischen von [[Olaf Kühl]], Zürich : Kampa, 2022, ISBN 978-3-311-10107-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Vorbemerkung von Till Greite. In: [https://sinn-und-form.de/?kat_id=3&amp;amp;tabelle=ve_titel&amp;amp;name=2023&amp;amp;nummer=1%2F2023 Sinn und Form 1/2023], S. 34–49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtausgabe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in 11 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13895-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. 13 Bände, Hanser, München 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1971: Die Sonne angreifen – nach Motiven des Romans &amp;#039;&amp;#039;Die Verführung&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Lilienthal]]&lt;br /&gt;
* 1991: Ferdydurke – Regie: [[Jerzy Skolimowski]]&lt;br /&gt;
* 2003: Pornografia – Regie: [[Jan Jakub Kolski]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Cosmos (Film)|Cosmos]] – Regie: [[Andrzej Żuławski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oper ==&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Die Trauung&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von Volker David Kirchner, UA: 1975 Wiesbaden Hessisches Staatstheater [http://www.schott-music.com/shop/products/show,157687,,f.html schott-music.com]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Opérette&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von [[Oscar Strasnoy]], UA: 2003 [http://www.arcal-lyrique.fr/html/archives_detail.php?prod=1 Grand Théâtre de Reims]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von [[Oscar Strasnoy]], UA: 2004 Theaterhaus Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Operette&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von Mario Wiegand, UA: 2009 Theater Osnabrück, Libretto: Carin Marquardt und Mario Wiegand&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Yvonne&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von [[Philippe Boesmans]], UA: 2009 Opéra de Paris, Libretto: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Die Besessenen&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von [[Johannes Kalitzke]], UA: 2010 [[Theater an der Wien]], Wien; Libretto: [[Christoph Klimke]]&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Operetka]]&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von Michał Dobrzyński, UA: 2015 [[Warschauer Kammeroper]], Libretto: Michał Dobrzyński&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mtnow.org/archive/search-archive/?tx_cagtables_pi1%5Bdetail%5D=60 &amp;#039;&amp;#039;Michał Dobrzyński – Operetka&amp;#039;&amp;#039;] im Archiv von Music Theatre Now, abgerufen am 3. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Witold-Gombrowicz-Museum (Wsola)|Witold-Gombrowicz-Museum]] in Wsola bei [[Radom]] in Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marek Zybura]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Patagonier in Berlin. Texte der deutschen Gombrowicz-Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Neisse Verlag, Dresden 2018, ISBN 978-3-86276-184-5.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Gombroman. Eine persönliche Annäherung an Werk und Leben des W. G.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 2010, ISBN 978-3-937206-08-0.&lt;br /&gt;
* Marek Zybura: &amp;#039;&amp;#039;Witold Gombrowicz (1904–2004). Zum hundertsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: Marek Zybura: &amp;#039;&amp;#039;Querdenker, Vermittler, Grenzüberschreiter&amp;#039;&amp;#039;. Neisse Verlag, Dresden 2007, ISBN 978-3-934038-87-5.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lawaty]], [[Marek Zybura]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gombrowicz in Europa. Deutsch-polnische Versuche einer kulturellen Verortung.&amp;#039;&amp;#039; Nordost-Institut, Harrassowitz, Wiesbaden 2006, ISBN 3-447-05368-2. ([http://books.google.de/books?id=4T1TWlf1ArIC&amp;amp;printsec=frontcover Ausschnitte] von [[Google Bücher]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akzente – Zeitschrift für Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, Juni 2004.&lt;br /&gt;
* [[István Eörsi]]: &amp;#039;&amp;#039;Tage mit Gombrowicz.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1997, ISBN 3-378-01016-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Akzente (Zeitschrift)|Akzente]] – Zeitschrift für Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, April 1996.&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Balmes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Witold Gombrowicz, der Apostel der Unreife oder das Lachen in der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien 1988, {{Falsche ISBN|3-446-13937-7}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://witoldgombrowicz.eu/-Witold-Gombrowicz-Deutsche-Version-.html Witold Gombrowicz] Biographie und Werkverzeichnis erstellt von Rita Gombrowicz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gombrowicz, Witold&amp;#039;&amp;#039; in Munzinger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv, URL: http://www.munzinger.de/document/00000010661&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540645}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118540645}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0326822}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muzeumgombrowicza.pl/ Muzeum Witolda Gombrowicza] in Wsoli (polnisch, englisch, französisch, spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://contextxxi.org/die-drei-musketiere-in-der-toten.html Die drei Musketiere in der toten Klasse – Gombrowicz, Schulz, Witkacy, Kantor] von [[Alexander Emanuely]], Context XXI, 4–5/2004&lt;br /&gt;
* [http://www.ina.fr/recherche/recherche?search=witold+gombrowicz&amp;amp;vue=Video Videos über Witold Gombrowicz beim Institut national de l’audiovisuel (INA)]&lt;br /&gt;
* [http://www.gombrowicz-blaetter.eu/ Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gombrowicz-Blätter&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.litblogs.net/das-schreiben-ist-nichts-anderes-als-ein-kampf-den-der-kuenstler-mit-den-menschen-um-seine-hervorragende-bedeutung-kaempft-essay/ Essay zu Gombrowicz&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1953–1969&amp;#039;&amp;#039;] von [[Norbert W. Schlinkert]]&lt;br /&gt;
* [https://www.perlentaucher.de/vorgeblaettert/leseprobe-zu-witold-gombrowicz-berliner-notizen-teil-3.html Auszüge aus &amp;#039;&amp;#039;Berliner Notizen&amp;#039;&amp;#039;] über seinen Zwischenhalt in Paris bei der Rückkehr nach Europa und über [[Jean-Paul Sartre]]. Übersetzung von Olaf Kühl, bei [[Perlentaucher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540645|LCCN=n80045875|NDL=00441238|VIAF=97857022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gombrowicz, Witold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Polnisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Avantgarde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witold Gombrowicz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gombrowicz, Witold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gombrowicz, Witold Marian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Małoszyce (Sadowie)|Małoszyce]], [[Weichselland]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Zarenreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vence]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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