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	<title>Witold Benedyktowicz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ktiv: /* Leben */</title>
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		<updated>2020-04-26T16:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witold Benedyktowicz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1921]] in [[Krakau]], [[Polen]]; † [[21. Januar]] [[1997]] in [[Warschau]]) war ein [[Polen|polnischer]] [[evangelisch-methodistisch]]er [[Pastor]], Haupt[[superintendent]] der [[Evangelisch-methodistische Kirche|Methodistischen Kirche in der Volksrepublik Polen]], [[Hochschullehrer]] und [[Präses]] des [[Polnischer Ökumenischer Rat|Polnischen Ökumenischen Rates]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Schulabschluss mit [[Mittlere Reife|mittlerer Reife]] im heimischen Krakau entschloss er sich unter [[Okkupation]]sbedingungen zum Studium an der [[Biblischen Hochschule zu Warschau]], an welcher Professoren des geschlossenen Bereiches für Evangelische Theologie der [[Universität Warschau]] dozierten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er in die [[Masuren]] delegiert, um sich dort der [[seelsorge]]rischen Arbeit zu widmen. 1947 erhielt er die [[Ordination]] zum Pastor und entschloss sich danach zu einem ergänzenden theologischen Studium am [[Ökumenisches Institut Bossey|Ökumenischen Institut Bossey]]/[[Schweiz]], welches unter dem [[Schirmherr|Patronat]] des [[Weltkirchenrat]]es stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erlangte er den [[Magister]]grad am Bereich für Evangelische Theologie der Universität Warschau. Sein [[Doktorvater|Promotor]] war Prof. [[Jan Szeruda]]. Vier Jahre später verteidigte er ein [[Doktorat]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Idee des Durchbruchs im Methodismus&amp;#039;&amp;#039;, und 1965 erlangte er die [[Habilitation]] auf Grund der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Probe der christlichen Irenologie. Prager Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1972 war er [[außerordentlicher Professor]] und ab 1980 [[ordentlicher Professor]]. Ab 1967 wurde er an der [[Christliche Theologische Akademie Warschau|Christlich-Theologischen Akademie]] als Inhaber des Lehrstuhls für [[Systematische Theologie]] angestellt. Von 1985 bis 1988 war er Mitglied im Obersten Rat des Hochschulwesens. Ab 1958 übernahm er die Redaktionsleitung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Pielgrzym Polski&amp;#039;&amp;#039; (Polnischer Pilger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn der 1950er Jahre war er als Pastor in der [[Methodisten-Kirche zu Warschau]] tätig. Als Hauptsuperintendent war er von 1969 bis 1983 der Oberhirte der Methodistischen Kirche in der [[Volksrepublik Polen]]. In den Jahren 1975 bis 1983 war er Präses des Polnischen Ökumenischen Rates und Delegierter an Kongressen für Ökumene und Frieden. &lt;br /&gt;
In den Jahren 1986 bis 1989 saß er im Konsultationsrat beim Vorsitzenden des [[Staatsrat (Polen)|Staatsrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benedyktowicz gehörte zu den Gründern und Aktivisten der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] (CFK). Bereits an ihrer Dritten Vorkonferenz 1960 war er beteiligt, und er nahm an allen sechs [[Allchristliche Friedensversammlung|Allchristlichen Friedensversammlungen]] (ACFV) von 1961 bis 1985 teil, wobei er jeweils als Mitglied in die weiterführenden Ausschüsse gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Próba irenologii chrzescijańskiej&amp;#039;&amp;#039;, Warszawa : Wydawnictwa &amp;quot;Jednota&amp;quot;, Warschau 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüder aus Epworth&amp;#039;&amp;#039;, „Odrodzenie“ (Renaissance),  Warschau 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ökumene, Frieden, Versöhnung&amp;#039;&amp;#039;, Gesellschaftliche Vereinigung Polnischer Katholiken, Verlagsinstitut A. Frycz Modrzewski, Warschau 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was sollen wir tun: Ein Umriss evangelisch-theologischer Ethik&amp;#039;&amp;#039;, Christlich-Theologische Akademie, Warschau 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung lässt nicht zuschanden werden&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main : Haag und Herchen, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Marcin Hintz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das geistige Erbe des Prof. Witold Benedyktowicz zum 10. Jahrestag seines Todes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ewangelik&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2007, S. 56–60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ekumenia.pl/index.php?D=23 Kurzbiografie]&amp;lt;!-- abgerufen am 11. März 2012--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121318737|LCCN=n/96/9734|VIAF=264115923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benedyktowicz, Witold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodistischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodistischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christliche Theologische Akademie Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krakau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenische Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benedyktowicz, Witold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benedyktowicz, Witold Kazimierz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer methodistischer Hauptsuperintendent und Ökumeniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktiv</name></author>
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