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	<title>Witigonen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:04:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witigonen&amp;diff=463292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-18T10:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Witigonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wittigonen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Witekonen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Witkowitzer&amp;#039;&amp;#039;; {{csS|Vítkovci}}; {{laS|Vitkonides}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Witegonides&amp;#039;&amp;#039;) waren ein [[Böhmen|böhmisches]] Adelsgeschlecht, das sich Ende des 12. Jahrhunderts in vier Linien verzweigte. Ihr Wappen war eine [[Rose (Heraldik)|fünfblättrige Rose]]. Die Sammelbezeichnung „Vítkovci“ leitet sich von „Vítek“ ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lords of the Rose by Mikolas Ales.jpg|mini|350px|&amp;#039;&amp;#039;Die Herren der fünfblättrigen Rose&amp;#039;&amp;#039; von [[Mikoláš Aleš]] (nach 1890)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stammvater der Witigonen war der böhmische Adlige [[Witiko von Prčice]] († 1194). Er stand in Diensten der [[Přemysliden]] und war von 1169 bis 1176 herzoglicher [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]], 1177 [[Kastellan]] von [[Kłodzko|Glatz]] und ab 1184 Burggraf von [[Burg Prácheň|Prácheň]]. Er erwarb große Ländereien in Süd-Mittelböhmen und diente [[Adalbert Stifter]] als Vorbild für seinen historischen Roman [[Witiko]]. Unter seinen Nachfolgern wurde das bis dahin schwach besiedelte südböhmische Gebiet mit Deutschen kolonisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witigonen.jpg|mini|Die Familienzweige der Witigonen vor der Burg Krumau, Anton Streer 1742]]&lt;br /&gt;
Witiko von Prčice hatte vier Söhne, die zu Ahnherren der folgenden Familienzweige wurden:&lt;br /&gt;
# Witiko II. (auch &amp;#039;&amp;#039;Witiko der Ältere&amp;#039;&amp;#039;; tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Vítek II.&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Vítek starší&amp;#039;&amp;#039;) begründete die Linie der [[Herren von Krumau]], die 1302 erlosch.&lt;br /&gt;
# [[Witiko von Prčice und Blankenberg|Witiko III.]] von [[Burg Blankenberg (Neufelden)|Blankenberg]], begründete die Linie der [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Rosenberg]]. Er oder sein Sohn [[Wok von Rosenberg]] errichteten vor 1250 oberhalb der Moldau die [[Burg Rožmberk|Burg Rosenberg]], wobei Wok als erster das Prädikat „von Rosenberg“ benutzte. Nach dem Aussterben des Krumauer Familienzweiges 1302 erhielten sie vom König deren Güter und verlegten ihre Residenz auf die [[Schloss Český Krumlov|Burg Krumau]]. Mit [[Peter Wok von Rosenberg]] erlosch diese Linie 1611 in männlicher Linie.&lt;br /&gt;
# Witiko IV. (auch &amp;#039;&amp;#039;Witiko von Klokoty&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Klokoty jetzt ein Stadtteil von [[Tábor]].&amp;lt;/ref&amp;gt;; tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Vítek IV.&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Vítek z Klokot&amp;#039;&amp;#039;; † 1234) begründete die Linie der Herren von [[Landstein (Adelsgeschlecht)|Landstein bzw. Wittingau]], die im 16. Jahrhundert erlosch.&lt;br /&gt;
# [[Heinrich I. von Neuhaus]] begründete die Linie der [[Neuhaus (Adelsgeschlecht)|Herren von Neuhaus]], die 1604 erlosch.&lt;br /&gt;
## Von den Herren von Neuhaus spaltete sich 1267 die Linie der Herren von [[Stráž nad Nežárkou|Stráž]] (&amp;#039;&amp;#039;ze Stráže&amp;#039;&amp;#039;) ab, die 1474 mit Georg/Jiřík, Sohn des Oberstlandhofmeisters Heinrich/Jindřich von Stráž, erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Daneben hatte Witiko noch den außerehelichen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Sezema von Ústí&amp;#039;&amp;#039;, auf den die Linie der Herren von [[Sezimovo Ústí]] zurückgehen soll; sie erlosch um 1630.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Witigonen bekleideten wichtige [[Königreich Böhmen|königliche]] Ämter und beteiligten sich mit ihren umfangreichen Ländereien in Südböhmen, das zunächst außerhalb der unmittelbaren Interessen der böhmischen Herrscher stand, am [[Landesausbau]] Böhmens. Sie erwarben weitere Ländereien in Ostböhmen und [[Mähren]] sowie im österreichischen [[Mühlviertel]]. Am Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert waren u. a. in ihrem Besitz: Prčice, [[Sepekov]], [[Tábor#Stadtgliederung|Klokoty]], [[Načeradec]], [[Skalice nad Lužnicí|Skalice]], das ostböhmische [[Nechanice|Nechanitz]] sowie die zu Österreich gehörende [[Burg Blankenberg (Neufelden)|Burg Blankenberg]] mit einem Gebiet, das sich entlang des linken Ufers der [[Große Mühl|Großen Mühl]] bis zur Donau erstreckte. Vor oder um die Mitte des 13. Jahrhunderts gründeten sie u. a. [[Český Krumlov|Krumau]], [[Rožmberk nad Vltavou|Rosenberg]], [[Třeboň|Wittingau]], [[Jindřichův Hradec|Neuhaus]], [[Vítkův Hrádek|Wittinghausen]] und [[Burg Příběnice|Příběnice]] und das damals zu Nordmähren gehörende [[Prudnik]], das 1337 an das schlesische [[Herzogtum Oppeln]] gelangte. Außerdem erwarben sie [[Burg Landstein|Landstein]]; für 1279 sind sie zudem als Besitzer von [[Nové Hrady|Gratzen]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre bedeutende Stellung in Südböhmen und ihre Besitzungen im [[Mühlviertel]] unterhielten die Witigonen vielfältige Beziehungen zu [[Österreich]] und [[Herzogtum Bayern|Baiern]]. Dabei spielte die Verwandtschaft mit dem bayerischen Adelsgeschlecht [[Schönhering-Blankenberg (Adelsgeschlecht)|Schönhering]] und den österreichischen Adelsfamilien [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Hardegg]], [[Herren von Walsee|Walsee]], den [[Kuenringer]]n und den [[Grafschaft Schaunberg|Schaunbergern]] sowie den bayerischen Grafen [[Landgrafen von Leuchtenberg|Leuchtenberg]] und [[Grafschaft Hals|Hals]] eine wichtige Rolle. Sie förderten die Klöster [[Stift Schlägl|Schlägl]] und [[Stift Zwettl|Zwettl]] und gründeten unter [[Wok von Rosenberg]] das [[Kloster Vyšší Brod|Kloster Hohenfurt]]. Dieses Kloster diente als [[Grablege]] für die Familienzweige der Herren von Rosenberg und von Krumau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1237 übergab Heinrich von Neuhaus das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über die Pfarrkirche von [[Jindřichův Hradec|Neuhaus]] dem [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]]. Mit den Gründungen des [[Kloster Zlatá Koruna|Klosters Goldenkron]] 1263 und der Königsstadt [[České Budějovice|Budweis]] 1265 beabsichtigte König [[Ottokar II. Přemysl]] die weitere Expansion der Witigonen in Südböhmen zu behindern. Dagegen wehrten sie sich mit einem Aufstand, der von [[Zawisch von Falkenstein]], der dem Krumauer Familienzweig angehörte, angeführt wurde. Nach dessen [[Hinrichtung]] 1290 überschrieb König [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzels]] einen Teil des witigonischen Grundbesitzes dem von ihm gegründeten [[Schloss Zbraslav|Zisterzienserkloster Königsaal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen böhmischen Adelsgeschlechtern wurden die Witigonen bereits 1276 mit der Sammelbezeichnung „Vitkonides“ erwähnt. Ihr politischer und wirtschaftlicher Aufstieg wurde wesentlich durch die Solidarität unter den Familienzweigen gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1874 von [[Matthias Pangerl]] in seinem Aufsatz „Die Witigonen“&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für österreichische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 1874, Band 51, 2. Hälfte.&amp;lt;/ref&amp;gt; vertretene Ansicht, die Witigonen seien deutscher Abstammung und hätten sich aus dem [[Mühlviertel]] nach Südböhmen verbreitet, wurde später verworfen. Die als Beweis angeführte These, sie hätten zunächst Besitzungen im Mühlviertel gehabt, konnte nicht bestätigt werden. Während der Stammvater Witiko von Prčice bereits für das Jahr 1179 in [[Sedlec-Prčice|Prčice]] nachgewiesen ist, erwarb vermutlich erst sein Sohn [[Witiko von Prčice und Blankenberg]] um 1192 Besitzungen im Mühlviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Witigonen stellte eine fünfblättrige Rose dar. Nach der Aufspaltung auf mehrere Zweige behielten sie alle die fünfblättrige Rose auf ihrem Wappen bei, wobei jeder Zweig eine eigene Farbgestaltung des Wappens wählte:&lt;br /&gt;
* Herren von Krumau: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Rose auf silbernem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Herren von Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Rote Rose auf silbernem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Herren von Landstein: &amp;#039;&amp;#039;Silberne Rose auf rotem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Herren von Neuhaus: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Rose auf blauem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Deren Nebenlinie von Stráž: &amp;#039;&amp;#039;Blaue Rose auf goldenem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nebenlinie Sezema von Ústí: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Rose auf goldenem Grund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Die Abstammung der Witigonen von dem römischen Geschlecht der [[Orsini]] ist nicht belegt und gehört in den Bereich der [[Legende]]. Sie kam dadurch zustande, dass [[Ulrich II. von Rosenberg]] zur Steigerung des Prestiges der Rosenberger mehrere Urkunden fälschte, die erst im 19. Jahrhundert als [[Falsifikat]]e erkannt wurden. U. a. konstruierte er eine fiktive genealogische Abkunft der Witigonen von den Fürsten Orsini, die 1469–1481 von drei Mitgliedern dieser Familie bestätigt wurde. Die Legende wurde nach 1594 von dem Rosenberger Hofchronisten und Archivar [[Václav Březan]] in seinen „Monumenta Rosenbergica“ nochmals aufgegriffen und dadurch verbreitet. Obwohl die Rosenberg-Chronik als verloren gilt, ist ihr Inhalt in einer deutschen Übersetzung des Wittingauer Stiftspropsts [[Norbert Heermann]] erhalten, die [[Matthäus Klimesch]] 1897 unter dem Titel „Norbert Heermann’s Rosenberg’sche Chronik“ herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
=== Krumauer Familienzweig ===&lt;br /&gt;
Stammvater dieser Linie war Witiko II. (auch &amp;#039;&amp;#039;Witiko der Ältere&amp;#039;&amp;#039;; tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Vítek II.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vítek starší&amp;#039;&amp;#039;), belegt 1213–1236. Für dessen Nachkommen siehe [[Herren von Krumau#Stammlinie der Herren von Krumau|Stammlinie der Herren von Krumau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienzweig von Rosenberg ===&lt;br /&gt;
Stammvater dieses Familienzweiges war [[Witiko von Prčice und Blankenberg|Witiko von Purschitz und Blankenberg]]; sein Sohn [[Wok von Rosenberg|Wok]] († 1262) bezeichnete sich als erster mit dem Prädikat „von Rosenberg“. Für dessen Nachkommen siehe [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)#Stammlisten der Rosenberger|Stammliste Rosenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienzweig von Neuhaus ===&lt;br /&gt;
Gegründet von [[Heinrich I. von Neuhaus]]. Für dessen Nachkommen siehe [[Neuhaus (Adelsgeschlecht)#Stammlinie der Herren von Neuhaus/von Hradec|Stammlinie der Herren von Neuhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienzweig von Landstein ===&lt;br /&gt;
Gegründet von Witiko IV. (auch &amp;#039;&amp;#039;Witiko von Klokoty&amp;#039;&amp;#039;; tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Vítek IV.&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;Vítek z Klokot&amp;#039;&amp;#039;; † nach 1236). Für dessen Nachkommen siehe [[Landstein (Adelsgeschlecht)#Stammliste der Herren von Landstein|Stammlinie der Herren von Landstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg K. Hoensch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Böhmens&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-406-41694-2, S. 80, 92, 98, 101, 105–107.&lt;br /&gt;
* Vratislav Vaníček: &amp;#039;&amp;#039;Die Familienpolitik der Witigonen und die strukturellen Veränderungen der südböhmischen Region im Staatenverband König Přemysl II. Ottokars&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Böhmisch-österreichische Beziehungen im 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1998, ISBN 80-85899-42-6, S. 85–105.&lt;br /&gt;
* Anna Kubíková: &amp;#039;&amp;#039;Rožmberské kroniky. Krátky a summovní výtah od [[Václav Březan|Václava Březana]]&amp;#039;&amp;#039;. České Budějovice 2005, ISBN 80-86829-10-3.&lt;br /&gt;
* [[Josef Žemlička]]: &amp;#039;&amp;#039;Počátky Čech Královských 1198–1253&amp;#039;&amp;#039;. Nakladatelství Lidové Noviny 2002, ISBN 80-7106-140-9, S. 181, 227f., 356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historie.hranet.cz/heraldika/pdf/meraviglia1886.pdf Haus Witigonen S. 161–163] (&amp;#039;&amp;#039;entspricht nicht dem neuesten Forschungsstand über die Witigonen&amp;#039;&amp;#039;; PDF-Datei; 51,4&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{EncyklopedieCKrumlov |id=mesto_histor_vitkov |titel=Witigonen |kommentar=deutsch |abruf=2022-09-26}}&lt;br /&gt;
* [https://genealogy.euweb.cz/bohemia/rosenbg1.html Genealogie Witigonen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witigonen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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