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	<title>Wisselsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wisselsheim&amp;diff=1541818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T17:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wisselsheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Nauheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wisselsheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/22/30.32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/45/54.04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 140 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 138&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 167&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.72&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 865 &amp;lt;!-- hier sollten nur HW stehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-nauheim.de/de/lebenswert/stadtinfo-geschichte/zahlen-daten |titel=Zahlen &amp;amp; Daten |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Nauheim |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wettertal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61231&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06032&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisselsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Stadtteil von [[Bad Nauheim]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt östlich der Kernstadt. Durch den Ort führt die Kreisstraße 173. Wisselsheim liegt an der [[Wetter (Fluss)|Wetter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wisselsheim 05.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Wisselsheim)|Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Wizinesheim&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Heim des Wizzo&amp;#039;&amp;#039;) stammt von 804 und findet sich im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0202 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3128, 13. September 804(?) – Reg. 2932 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Karl Josef Minst [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=94 |zugriff=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 wurde die Kirche erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 16. Jahrhundert wurde hier Salz aus den [[Solequelle]]n gewonnen. Im Hofgut Löwenthal befand sich die Verwaltung der [[Saline]]nanlage. 1830 wurden die Anlagen aufgegeben. [[Bad Salzhausen]] kaufte Teile des [[Gradierwerk]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1806 gehörte der Ort als [[Reichsunmittelbarkeit|reichsfreier]] unmittelbarer Besitz zu {{Bruch|11|12}} den [[Löw von Steinfurth|Freiherren Löw von und zu Steinfurth]] und zu {{Bruch|1|12}} den Freiherren [[Schenck zu Schweinsberg]]. 1806 fiel Steinfurth durch die [[Rheinbundakte]]&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 25 [[s:Rheinbundakte|Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Großherzogtum Hessen]] und lag hier im [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1816: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Oberhessen&amp;#039;&amp;#039;). Die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] blieb den Standesherren erhalten und wurde durch deren „[[Patrimonialgericht]] Steinfurt“ ausgeübt. Diese Einschränkung staatlicher Souveränität störte das Großherzogtum selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Großherzogtum gelang es bei der Verwaltungsreform der Jahre 1820 bis 1822 Wisselsheim weiter in die staatlichen Strukturen zu integrieren. Mit dieser Verwaltungsreform wurden auch auf unterer Ebene [[Rechtsprechung]] und [[Verwaltung]] getrennt. Für die bisher in den Ämtern wahrgenommenen Verwaltungsaufgaben wurden [[Landratsbezirk]]e geschaffen, für die erstinstanzliche Rechtsprechung [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; 1822 wurde Wisselsheim faktisch in den [[Landratsbezirk Butzbach]] eingegliedert, da die Löw von Steinfurth darauf verzichteten, polizeiliche Rechte selbst wahrzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB-1882&amp;quot; /&amp;gt; Die Rechtsprechung übernahm das neu eingerichtete [[Landgericht der Freiherren von Löw]] mit Sitz in [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB-1882&amp;quot; /&amp;gt; Dieses bestand aber keine drei Jahre, bevor die Löw zu Steinfurth es in das [[Landgericht Friedberg (Hessen)|Landgericht Friedberg]] eingliedern ließen.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510153_00415.html &amp;#039;&amp;#039;Die Übertragung der die Justiz-Verwaltung betreffenden Gerechtsame der Freiherrlichen Familie von Löw von und zu Steinfurt an den Staat betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 22. September 1825. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38 vom 29. September 1825, S. 401.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1867 war dann das neu gegründete [[Landgericht Nauheim]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziff. III und Nr. 3 [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510195_00013.html &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung betreffend die Gerichtsbarkeit in den durch den Friedensvertrag mit der Krone Preußen vom 3. September v. J. erworbenen Gebietstheilen&amp;#039;&amp;#039;] vom 18. Dezember 1866. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2 vom 9. Januar 1867, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gerichtsverfassungsgesetz]] von 1877 wurden Organisation und Bezeichnungen der Gerichte [[Deutsches Reich|reichsweit]] vereinheitlicht. Zum 1. Oktober 1879 hob das Großherzogtum Hessen deshalb die [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]] auf. Funktional ersetzt wurden sie durch [[Amtsgericht]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 1, 3 [http://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ersetzte das [[Amtsgericht Bad Nauheim|Amtsgericht Nauheim]] das &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Nauheim&amp;#039;&amp;#039;. Das Amtsgericht Bad Nauheim bestand bis 1968. Anschließend war das [[Amtsgericht Friedberg (Hessen)|Amtsgericht Friedberg]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] die Gemeinden Wisselsheim und [[Rödgen (Bad Nauheim)|Rödgen]] zum 1. Februar 1971 freiwillig zur neuen Gemeinde [[Wettertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Punkt 328, Abs. 37 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 31. Dezember 1971 wurde das neugebildete Wettertal kraft [[Landesgesetz]] in die benachbarte Stadt Bad Nauheim [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=360}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die eingegliederten ehemals eigenständigen Gemeinden sowie die Kernstadt wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet. Daher entstand für das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Wettertal der Ortsbezirk Rödgen-Wisselsheim, der bis heute für die beiden gleichnamigen Bad Nauheimer Stadtteile zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bad-nauheim.de/frontend/0_dokumente/4_buergernah/politik/stadtrecht/politik_und_verwaltung/1-10%20Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Nauheim |abruf=2020-10| format=PDF;&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofgut Wisselsheim ===&lt;br /&gt;
Das Hofgut Wisselsheim gehörte einem Herrn Renker. Dessen Tochter Juliane Christiane Renker heiratete im Jahre 1704 Johann Philipp Huth, gen. Wisselsheim 1664–1726, 3. Sohn des Apothekers Johannes Huth (1619–1693).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wandte sich dem Medizinstudium zu. Nachdem er die Doktorwürde erlangte, ließ er sich in seiner Vaterstadt Friedberg als Arzt nieder und wurde später physicus ordinarius und Hessen-Kassel’scher Rat und Leibmediziner. Infolge der Erbschaft bekam Johann Philipp den Namen Huth-Wisselsheim.&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1722 wurde ihm in Anbetracht seiner Verdienste ein persönliches Wappen verliehen, das seine Leibeserben und „Erbes-Erben“ ständig zu führen berechtigt sind. Unterzeichnet ist der Wappenbrief von dem Cousin des Doktors und Sohn des alten Burgpfarrers, dem kaiserlichen Notar Adrian Huth auf der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian war der Sohn des Burgpfarrers Christoph (1628–1706), also Vetter von Johann Philipp. Juliane Huth überlebte ihren Mann. Ihr Grabstein befindet sich in der alten Liebfrauenkirche in [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]] im Langschiff, Nordseite unter dem vierten Fenster. Der Ehe Johann Philipps entstammten drei Töchter und zwei Söhne, von denen nur der Ältere bekannt ist. Johann Philipp starb vor dem 19. November 1726.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Wisselsheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], {{Bruch|11|12}} den [[Löw von Steinfurth|Freiherren Löw von und zu Steinfurth]] und zu {{Bruch|1|12}} den Freiherren [[Schenck zu Schweinsberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberfürstentum Hessen]], Patrimonialgericht von Löw&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Patrimonialgericht von Löw&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Butzbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1822: Trennung von Justiz ([[Landgericht Friedberg (Hessen)|Landgericht Friedberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Verlegung und Umbenennung in Landratsbezirk Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Kreis Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Landkreis Friedberg]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg, Gemeinde Wettertal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Februar 1971 zur Gemeinde Wettertal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Bad Nauheim&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 zur Stadt Bad Nauheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 480 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 77,29 %), 127 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 20,45 %)&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wisselsheim |width=450|float=none|maxEinwohner=850&lt;br /&gt;
|174|172|166|172|195|212|225|220|235|265|302|294|301|352|579|592|603|621|634&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,713)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2010,939)(2011,924)(2016,850)(2019,841)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Bad Nauheim (web archiv): [https://web.archive.org/web/20110525054820/http://bad-nauheim.de/stadtportrait/zahlen-daten.html 2010], [https://web.archive.org/web/20161114212443/http://www.bad-nauheim.de/leben-in-bad-nauheim/politik-stadt/zahlen-daten.html 2016], 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Wisselsheim 924 Einwohner. Darunter waren 45 (4,9 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 165 Einwohner unter 18 Jahren, 381 zwischen 18 und 49, 171 zwischen 50 und 64 und 210 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 387 Haushalten. Davon waren 108 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 120 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 105 Paare mit Kindern, sowie 42 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 87 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 240 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Rödgen und Wisselsheim besteht ein gemeinsamer [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Rödgen und Wisselsheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bad-nauheim.de/frontend/0_dokumente/4_buergernah/politik/stadtrecht/politik_und_verwaltung/1-10%20Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Nauheim |format=PDF;&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zusammensetzung siehe [[Rödgen (Bad Nauheim)#Politik|Politik Rödgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Bad Nauheim#Wisselsheim|Liste der Kulturdenkmäler in Wisselsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzwiesen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel |Salzwiesen von Wisselsheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Salzwiesen von Wisselsheim DJI 0595.JPG|mini|Blick über das Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
Schon 1936 wurden die Wisselsheimer Salzwiesen zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erklärt, weil dort seltene [[Salzpflanze]]n wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440002060|titel=Wisselsheim, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB-1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzogliches Ministerium des Inneren und der Justiz |titel=Die Vereinigung der beiden bisherigen Löwischen Patrimonialgerichte in ein Landgericht betr. |nr=36 |jahr=1822 |datum=1822-11-13 |seite=518 |seiten=520 |fundstelle= |kbytes=36600}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |seiten=48 und 102 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bad-nauheim.de/de/lebenswert/stadtinfo-geschichte/stadtteile-bad-nauheim &amp;#039;&amp;#039;Die Bad Nauheimer Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Bad nauheim.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440002060|titel=Wisselsheim, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116331488 |GND=4521183-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Wisselsheim%20&amp;amp;index=obj-all Historische Bilder aus Wisselsheim] im Bildarchiv Foto Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Nauheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4521183-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Nauheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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