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	<title>Wiskiauten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-25T16:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Fund&lt;br /&gt;
| NAME=Wikingerzeitliches Gräberfeld und Siedlungsnetz von Wiskiauten&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD=&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| MASSE=&lt;br /&gt;
| EINORDNUNG-WANN= Wikingerzeit, 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.&lt;br /&gt;
| EINORDNUNG-WO=bei [[Selenogradsk]], [[Oblast Kaliningrad]]/[[Russland]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= Im Prussia-Archiv des Museums für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz in Berlin größtenteils als Sammlung aufbewahrt&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN1=&lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH=[[Oblast Kaliningrad]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
| LAGE-FUND=bei [[Selenogradsk]]&lt;br /&gt;
| LAGE-FUND-BEZ=Fundort&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 54.923611&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 20.477778&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= RU-KGD&lt;br /&gt;
| POSKARTE=Russland Oblast Kaliningrad&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
| BILD1=&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiskiauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[frühmittelalter]]liches [[Gräberfeld]] des 9.–11. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr., das sich mit über 500 [[Hügelgrab|Grabhügeln]] in einem Wäldchen mit dem Flurnamen „Kaup“ nahe dem ostpreußischen Dorf Wiskiauten (nach 1945 [[Mochowoje (Kaliningrad)|Mochowoje]], {{ruS|Моховое}}) im Kreis Fischhausen (heute [[Oblast Kaliningrad]], Stadtkreis [[Rajon Selenogradsk|Selenogradsk]]) gelegen befindet. Seit 2005 sind auch Siedlungsspuren im Umfeld archäologisch belegt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Timo Ibsen |Titel=„Etwa hier die Siedlung“ – Der frühmittelalterliche Fundplatz Wiskiauten/Mohovoe im Kaliningrader Gebiet im Lichte alter Dokumente und neuer Forschungen |Datum= |Online=https://www.academia.edu/12079721/_Etwa_hier_die_Siedlung_-_Der_fr%C3%BChmittelalterliche_Fundplatz_Wiskiauten_Mohovoe_im_Kaliningrader_Gebiet_im_Lichte_alter_Dokumente_und_neuer_Forschungen |Abruf=2018-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiskiauten wird 1291 als &amp;#039;&amp;#039;de Autekaym&amp;#039;&amp;#039; (prußisch für „hoch liegendes Dorf“) erwähnt. 1383 erscheint erstmals der Name &amp;#039;&amp;#039;veld der von Wissecawten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Entdeckung im Jahr 1865 im „Kaup“ (prußisch für „erhöhte Lage“, „Haufen“ oder „Hügel“) hat das wikingerzeitliche Gräberfeld mit seinen Hügelgräbern und einer noch unbekannten Anzahl an [[Flachgrab|Flachgräbern]] verschiedene Forschergenerationen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Forschung ==&lt;br /&gt;
Von deutschen und schwedischen Archäologen wurden bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] etwa 300 Gräber freigelegt und zahlreiche Tracht- und Schmuckgegenstände sowie Waffen, zutage gefördert. Die Funde haben überwiegend [[Skandinavien|skandinavischen]] Charakter. Dazu zählen Armringe, zahlreiche [[Lanze]]n, [[Schwert]]er und [[Steigbügel (Reiten)|Steigbügel]] sowie ovale Schalen- und [[Fibel (Schließe)|Dosenfibeln]], aber auch [[Dirham]]s (arabische Silbermünzen) und diverse Schmuckanhänger, die ihre Entsprechungen vorwiegend in [[Schweden]], auf [[Gotland]] und, weniger ausgeprägt in [[Dänemark]] oder Zentral[[russland]] finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil dieser Funde und auch die originale Ausgrabungsdokumentation wurde im [[Prussia-Museum]] im [[Königsberger Schloss]] untergebracht. Vor Ende des Krieges wurde die Sammlung aufgrund der akuten Zerstörungsgefahr evakuiert, an verschiedenen Orten in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und anderen Orten versteckt und galt in der Folge als verschollen. Zwar wurden schon vor dem Krieg einige Ausgrabungsergebnisse in archäologischen Fachzeitschriften publiziert, den Verlust der Originale konnten diese Veröffentlichungen aber nie ausgleichen. 60 Jahre später wurden große Teile der Sammlung wiederentdeckt, darunter auch Materialien zu Wiskiauten, die heute größtenteils im Prussia-Archiv des [[Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)|Museums für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz in Berlin]] aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Russische Forschung ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende hat die russische Forschung Ausgrabungen im Grabhügelfeld „Kaup“ durchgeführt. In dieser Epoche sind etwa 30 Gräber untersucht worden. Wieder kamen hauptsächlich skandinavische Funde zutage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die skandinavischen Funde in der ansonsten vom Stamm der [[Prußen]] besiedelten Region und der ortsfremde [[Hügelgrab]]bau führten zu der Interpretation, dass das Gräberfeld zu einer skandinavischen Handelsniederlassung gehörte, die in der Nähe zu suchen sei. Diese Siedlung muss an das [[wikingerzeit]]liche Handelsnetz rund um die [[Ostsee]] angebunden gewesen sein und pflegte vermutlich Kontakte nach [[Birka und Hovgården|Birka]], [[Grobiņa]] (Seeburg), [[Haithabu]], [[Handelsplatz Paviken|Paviken]] (Gotland), [[Truso]], [[Wolin (Stadt)|Wollin]] und weiteren Häfen. Als Handelsgut kommt vor allem der in der Region außergewöhnlich häufig vorkommende [[Bernstein]] in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch das Gräberfeld zu vermutende Siedlung konnte allerdings – abgesehen von wenigen singulären Funden – nie eindeutig lokalisiert werden, wurde aber an verschiedenen Orten vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-Russische Forschung ==&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2011 wurde in einem gemeinsamen russisch-deutschen Forschungsprojekt versucht, die Siedlung zu finden. Die Untersuchungen wurden vom [[Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie]] (ZBSA) in der [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen]] auf [[Schloss Gottorf]] und der so genannten Baltischen Expedition des Instituts für Archäologie der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] Moskau durchgeführt. Von 2007 bis zum Grabungsende 2011 wurde das Forschungsprojekt mit wesentlichen Personal- und Sachmitteln der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kam vor allem die Untersuchungsmethode der [[Geomagnetische Prospektion|Geomagnetik]] großflächig zum Einsatz. Seither wurden insgesamt knapp 200&amp;amp;nbsp;ha Fläche rund um den Bestattungsplatz nicht-invasiv „gescannt“. Es sind mehrere tausend Strukturen dokumentiert worden, die auf archäologische Objekte deuten könnten. Durch [[Pürckhauer]]-Bohrungen sind etwa 350 der so genannten [[geomagnetischen Anomalien]] untersucht worden, wobei in 70 % der Fälle tatsächlich archäologische [[Befund (Archäologie)|Befunde]] unterschiedlicher Zeiten zu vermuten sind. Insgesamt sind 22 Grabungen mit einer Gesamtfläche von mehr als 2000&amp;amp;nbsp;m² unternommen worden, die mehrere Brunnen, Spuren von Häusern in [[Pfostenhaus|Pfostenbauweise]] und diverse andere Befunde wie Herde oder Abfallgruben erbrachten. Die Befunde datieren vom [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] bis in die [[Neuzeit]], mehrheitlich gehören sie ins 5. bis 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gruppieren sich die Siedlungsspuren im Umfeld des Gräberfeldes in vier dorfartige Areale (A–D)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annika Sirkin |url=http://www.zbsa.eu/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen-am-beispiel-des-fundplatzes-wiskiauten |titel=Studien zur frühmittelalterlichen Siedlungslandschaft im Samland/ehemaligen Ostpreußen am Beispiel des Fundplatzes Wiskiauten (Mochovoe) — Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie |zugriff=2018-11-28 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181129102122/http://www.zbsa.eu/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen-am-beispiel-des-fundplatzes-wiskiauten |archiv-datum=2018-11-29 |offline=ja |archiv-bot=2024-06-16 12:45:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. An zwei Stellen, im Nordwesten und im Osten des Gräberfeldes (Siedlungsareale A und D), finden sich Hinweise auf eine früh einsetzende Besiedlung, die einzelne [[Radiokarbonmethode|Radiokarbon]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ergebnisse und [[Befund (Archäologie)|Befunde]] aus dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] oder der [[Bronzezeit]] enthalten, ab dem 5. Jahrhundert jedoch durchgängig bis ins Frühmittelalter bewohnt sind. Sie repräsentieren eine prußische, also bereits vor dem Eintreffen der Skandinavier existierende Besiedlung. Bei Ausgrabungen in der östlichen Siedlung (Areal D) wurden auf einer Fläche von 60 × 20&amp;amp;nbsp;m mindestens drei Hausgrundrisse freigelegt. Funde eines [[Dirham]], eines Gürtelbeschlages oder auch eines Schwertknaufes legen nahe, dass diese Siedlung Zugang zu überregional verhandelten Importgütern hatte. Das direkt nördlich des Gräberfeldes gelegene Siedlungsareal B birgt Siedlungsbefunden des 9. bis 12. Jahrhunderts. Es gibt Hinweise, dass die nördlichste Siedlung (Areal A) bis ins 13. Jahrhundert weiter besteht, bevor sich der Siedlungskern unter Einfluss des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in das nur wenige Dutzend Meter nördlich gelegene Dörfchen [[Wischnjowoje (Kaliningrad, Selenogradsk)|Wosegau]] (heute Wischnjowoje) verlagert, das bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Gräberfeld eindeutig skandinavische Funde enthält, wurde bei den Ausgrabungen auf den Siedlungsflächen bisher fast ausschließlich einheimisches Material geborgen, typisch skandinavische Funde fehlen bis auf wenige Ausnahmen. Trotzdem muss der Platz als eine Siedlung angesehen werden, in der sowohl einheimische Prußen als auch Skandinavier in einem bisher unbestimmbaren Verhältnis zusammen gelebt haben, wie dies (anders zusammengesetzt) auch für andere Handelsplätze dieser Zeit belegt ist. Dabei ist diese Siedlung aber vermutlich wesentlich weiträumiger angelegt gewesen, als bisher vermutet. Ein echtes Zentrum scheint sie nicht gehabt zu haben. Vielmehr sind einzelne Höfe weiträumig in der 3 – 4&amp;amp;nbsp;km² großen Siedlungskammer um das Gräberfeld herum verteilt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Timo Ibsen |url=https://www.academia.edu/12079721/_Etwa_hier_die_Siedlung_-_Der_fr%C3%BChmittelalterliche_Fundplatz_Wiskiauten_Mohovoe_im_Kaliningrader_Gebiet_im_Lichte_alter_Dokumente_und_neuer_Forschungen |titel=Studien zur frühmittelalterlichen Siedlungslandschaft im Samland/ehemaligen Ostpreußen am Beispiel des Fundplatzes Wiskiauten (Mochovoe) — Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie |zugriff=2018-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Kleemann: &amp;#039;&amp;#039;Die vorgeschichtlichen Funde bei Cranz und die Siedlung von Wiskiauten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prussia.&amp;#039;&amp;#039; 33, 1939, {{ISSN|0259-7845}}, S. 201–225.&lt;br /&gt;
* Otto Kleemann: &amp;#039;&amp;#039;Über die wikingische Siedlung von Wiskiauten. und über die Tiefs in der Kurischen Nehrung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Preußen.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1, 1939, {{ZDB|210649-8}}, S. 4–14.&lt;br /&gt;
* [[Birger Nerman]]: &amp;#039;&amp;#039;Sveriges första storhetstid.&amp;#039;&amp;#039; Skoglund, Stockholm 1942 (Ziemlich ausführlicher Grabungsbericht).&lt;br /&gt;
* Bernt von zur Mühlen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Wikinger in Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Vor- und Frühgeschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn 1975 (=&amp;#039;&amp;#039;Bonner Hefte zur Vorgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 9), {{ZDB|186203-0}}), (Abbildungen der Grabfunde).&lt;br /&gt;
* Hans Jänichen: &amp;#039;&amp;#039;Die Wikinger im Oder- und Weichselgebiet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig/Kabitzsch 1938.&lt;br /&gt;
* Horst Junker, Horst Wieder: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Prussia-Fundarchiv in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Nachrichtenblatt&amp;#039;&amp;#039; 8, Nr. 1. 2003, S. 3–13.&lt;br /&gt;
* Vladimir I. Kulakov: &amp;#039;&amp;#039;Die wikingerzeitliche Siedlung und das Gräberfeld Kaup bei Wiskiauten. Bericht über die Ausgrabungen der Jahre 1956–2004.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Offa.&amp;#039;&amp;#039; 59/60, 2002/2003 (2005), {{ISSN|0078-3714}}, S. 55–78.&lt;br /&gt;
* Vladimir I. Kulakov: &amp;#039;&amp;#039;Пруссы (V. – XIII. вв.)&amp;#039;&amp;#039; (englischer Titel: &amp;#039;&amp;#039;The Old Prussians, 5th – 13th cent. A.D.&amp;#039;&amp;#039;). Moskau 1994.&lt;br /&gt;
* Christine Reich: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie einer vorgeschichtlichen Sammlung. Die Bestände des ehemaligen Prussia-Museums im Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Nachrichtenblatt&amp;#039;&amp;#039; 8, Nr. 1. 2003, S. 14–23.&lt;br /&gt;
* Anatolij Valujev: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Kaliningrader Bestandes der Prussia-Sammlung&amp;#039;&amp;#039;. In: Carl von Carnap-Bornheim, Timo Ibsen, A. Valujev (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Prussia-Sammlung – Der Bestand im Museum für Geschichte und Kunst Kaliningrad&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 2005, S. 28–39.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen – Neue Siedlungsforschungen am wikingerzeitlichen Fundplatz Wiskiauten/Mohovoe im Kaliningrader Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Starigard.&amp;#039;&amp;#039; 6, 2005, {{ISSN|1862-4782}}, S. 124–126.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche geht weiter – das Rätsel der wikingerzeitlichen Siedlung von Wiskiauten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Starigard.&amp;#039;&amp;#039; 8, 2007, S. 81–87.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Wiskiauten – Bernstein aus dem Samland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 5, 2007, {{ISSN|0176-8522}}, S. 34–35.&lt;br /&gt;
* {{RGA|34|140|145|Wiskiauten|Wojciech Wróblewski}}&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Wikinger im Bernsteinland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung.&amp;#039;&amp;#039; 1, 2008, {{ISSN|0172-1518}}, S. 16–20.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsarchäologische Forschungen zum wikingerzeitlichen Fundplatz Wiskiauten/Mohovoe im Kaliningrader Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Nachrichtenblatt.&amp;#039;&amp;#039; 13, 1, 2008, {{ISSN|0948-8359}}, S. 12–21.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;„Etwa hier die Siedlung“ – Der wikingerzeitliche Fundplatz von Wiskiauten/Mohovoe im Kaliningrader Gebiet im Lichte alter Dokumente und neuer Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Schriftliche Hausarbeit zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kiel 2009) ([https://www.academia.edu/12079721/_Etwa_hier_die_Siedlung_Der_fr%C3%BChmittelalterliche_Fundplatz_Wiskiauten_Mohovoe_im_Kaliningrader_Gebiet_im_Lichte_alter_Dokumente_und_neuer_Forschungen online]).&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Annäherung an einen Mythos – auf der Spur der Siedlung von Wiskiauten.&amp;#039;&amp;#039; In: A. Bitner-Wróblewska, U. Lund-Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Worlds apart? Contacts across the Baltic Sea in the Iron Age&amp;#039;&amp;#039; (Kopenhagen/Warschau 2010), 527–546.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen, Johannes Frenzel: &amp;#039;&amp;#039;In search of the early medieval settlement of Wiskiauten/Mohovoe in the Kaliningrad Region&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lietuvos Archeologija&amp;#039;&amp;#039; 36, 2010, 47–58.&lt;br /&gt;
* Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Вискаутен/Моховое – в поссках раннесреднеекового поселения в калининградской области&amp;#039;&amp;#039;. In: E. Rybina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Novgorod Archaeological Conference 3. Materials of The International Conference „Archaeology of medieval town: For the 75th Anniversary of archaeological research of Novgorod“&amp;#039;&amp;#039; (Novgorod 2011), 196–205.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Graichen]], Matthias Gretzschel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prussen. Der Untergang eines Volkes und sein preussisches Erbe.&amp;#039;&amp;#039; Scherz Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-502-15172-2.&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur frühmittelalterlichen Siedlungslandschaft im Samland / ehemaligen Ostpreußen am Beispiel des Fundplatzes Wiskiauten (Mochovoe)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahresbericht 2016 (2017), S. 50–51 ([https://www.academia.edu/34128897/Studien_zur_fr%C3%BChmittelalterlichen_Siedlungslandschaft_im_Samland_ehemaligen_Ostpreu%C3%9Fen_am_Beispiel_des_Fundplatzes_Wiskiauten_Mochovoe_ online]).&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Der frühmittelalterliche Siedlungskomplex von Wiskiauten/Mochovoe im Kontext der samländischen Siedlungslandschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahresbericht 2017 (2018), S. 53.&lt;br /&gt;
* Nina Dworschak: &amp;#039;&amp;#039;Die wikingerzeitlichen Grabbefunde bei Wiskiauten/Mochovoe im Kaliningrader Gebiet&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Kiel, 2018 ([https://macau.uni-kiel.de/receive/diss_mods_00024652?lang=de online]).&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsarchäologie am Beispiel von Wiskiauten/Mochovoe (Kaliningrader Region)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahresbericht 2018 (2019), S. 51 ([https://www.academia.edu/40706446/Siedlungsarch%C3%A4ologie_am_Beispiel_von_Wiskiauten_Mochovoe_Kaliningrader_Gebiet_ online]).&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Remarks about the analysis of the radiocarbon data from Wiskiauten/Mokhovoye settlement (Kaliningrad region)&amp;#039;&amp;#039;. In: В.Е. Родникова (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Новые материалы и методы археологического исследования&amp;#039;&amp;#039;. От критики источника к обобщению и интерпретации данных. Материалы V Международной конференции молодых ученых, Москва, 19–21 марта 2019 г. (Mосква 2019), S. 216–217 ([https://www.academia.edu/38633726/Remarks_about_the_analysis_of_the_radiocarbon_data_from_Wiskiauten_Mokhovoye_settlement_Kaliningrad_region_ online]).&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Vier Siedlungsareale bei Wiskiauten/Mochovoe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahresbericht 2019 (2020), S. 51 ([https://www.academia.edu/44659077/Vier_Siedlungsareale_bei_Wiskiauten_Mochovoe online]).&lt;br /&gt;
* Annika Sirkin: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur frühmittelalterlichen Siedlungslandschaft im Samland am Beispiel des Fundplatzes Wiskiauten (Mochovoe)&amp;#039;&amp;#039;. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Kiel, 2020.&lt;br /&gt;
* Christoph Jahn, Timo Ibsen: &amp;#039;&amp;#039;Wiskiauten/Mochovoe. Das wikingerzeitliche Gräberfeld: Funde und Befunde der Ausgrabungen 1865–1939&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete.&amp;#039;&amp;#039; Band 22). 2 Teilbände, Georg Olms, Hildesheim 2024, ISBN 978-3-487-17056-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wiskiauten.eu/ Wiskiauten / Mohovoe]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.zbsa.eu/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/cluster-orte-und-mittel-maritimer-kommunikation-in-der-nordeuropaeischen-fruehgeschichte/wiskiauten-mohovoe/ | wayback=20140303021035 | text=Die frühmittelalterliche Siedlung von Wiskiauten/Mohovoe}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zbsa.eu/zbsa/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/wiskiauten-mohovoe/wiskiauten-mohovoe Die frühmittelalterliche Siedlung von Wiskiauten/Mohovoe (abgeschlossen)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.zbsa.eu/zbsa/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen/studien-zur-fruehmittelalterlichen-siedlungslandschaft-im-samland-ehemaligen-ostpreussen-am-beispiel-des-fundplatzes-wiskiauten | wayback=20201229165939 | text=Studien zur frühmittelalterlichen Siedlungslandschaft im Samland/ehemaligen Ostpreußen am Beispiel des Fundplatzes Wiskiauten (Mochovoe)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.zbsa.eu/zbsa/forschung/projekte/projekte-mensch-und-gesellschaft/publikation-201cwiskiauten-2013-die-ausgrabungen-des-graeberfeldes-1865-2013201d-1/publikation-201cwiskiauten-2013-die-ausgrabungen-des-graeberfeldes-1865-2013201d | wayback=20200811220045 | text=Publikation “Wiskiauten – Die Ausgrabungen des Gräberfeldes 1865–1945: Funde und Befunde”}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/27639553@N05/5099166678/ Bild der Ausgrabung 2009]&lt;br /&gt;
* http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1457&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7845324-0|VIAF=240176236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikingerzeitliches Gräberfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Grabbau in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblast Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Wikingerzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
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