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	<title>Wisen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wisen&amp;diff=469667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wisen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wisen SO 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wisen-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Wisen kun monto Wisenberg 148.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Wisen, im Hintergrund der Wisnerberg, Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2502&lt;br /&gt;
| PLZ = 4634&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.394443&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.88751&lt;br /&gt;
| HÖHE = 682&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wisen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wisen liegt auf {{Höhe|682|CH}}, 5 km nördlich der Stadt [[Olten]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich im Solothurner [[Jura (Gebirge)|Jura]] am Südfuss des [[Wisenberg]]s, auf einem Sattel und in der östlich davon gelegenen Talung des Wisenbachs, nahe dem Passübergang des [[Unterer Hauenstein|Unteren Hauensteins]]. Wisen ist neben [[Kienberg SO|Kienberg]] das einzige nördlich des Jurahauptkamms gelegene Dorf des Bezirks Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des östlichen [[Faltenjura]]s. Der grössere östliche Gemeindeteil liegt im Einzugsgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Wisenbachs&amp;#039;&amp;#039;, eines Quellbachs des nach Norden zur [[Ergolz]] fliessenden [[Eibach (Fluss)|Eibachs]]. Die nördliche Abgrenzung bildet der breite Höhenrücken des Wisenbergs, auf dem mit {{Höhe|990|CH}} der höchste Punkt von Wisen erreicht wird. Östlich des Dorfes erhebt sich die markante Felsformation der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisner Fluh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flueberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|935|CH}}) gehört. Im Osten und Süden verläuft die Gemeindegrenze über den Jurahauptkamm, die Wasserscheide zwischen der [[Aare]] im Süden und der Ergolz im Norden. Sie reicht von der &amp;#039;&amp;#039;Burgflue&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|930|CH}}) und dem Sattel der &amp;#039;&amp;#039;Birmatt&amp;#039;&amp;#039; im Osten über die Höhe bei Froburg ({{Höhe|866|CH}}) bis zur &amp;#039;&amp;#039;Hangenmatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|804|CH}}) im Süden. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den Wisner Sattel in das Einzugsgebiet des Homburgerbaches (linker Zufluss der Ergolz). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 40 % auf Wald und Gehölze und 54 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wisen gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Wisen sind [[Lostorf]], [[Trimbach SO|Trimbach]] und [[Hauenstein-Ifenthal]] im Kanton Solothurn sowie [[Läufelfingen]], [[Häfelfingen]] und [[Zeglingen]] im Kanton [[Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2502}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Wisen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,9 % deutschsprachig, 0,7 % sprechen Rätoromanisch und 0,7 % Niederländisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Wisen belief sich 1850 auf 530 Einwohner, 1900 nur noch auf 346 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung bis 1970 weiter auf 285 Personen ab. Seither wurde wieder ein deutliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wisen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Viehzucht]] und die [[Milchwirtschaft]], der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] (vor allem Kirschbäume) einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einer Schreinerei und in Fotoateliers. An aussichtsreicher Lage am Südwesthang des Wisenbergs befindet sich Hupp, eine Wohngruppe der Sozialunternehmung WG Treffpunkt aus Olten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Dank seiner relativ hohen Lage nördlich des Jurahauptkamms weist Wisen viel weniger Nebeltage auf als das benachbarte Aaretal. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die überwiegend in der Region Olten, teilweise auch in den grösseren Ortschaften des Ergolztals arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse vom Unteren Hauenstein nach [[Gelterkinden]]. Der [[Autobahn A2 (Schweiz)|Autobahnanschluss A2]] ist 15 km vom Dorfkern entfernt.&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch eine Buslinie der BOGG ([[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu]]), ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|506||#AA00EE}} [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Trimbach SO]] – [[Hauenstein-Ifenthal|Hauenstein]] – [[Hauenstein-Ifenthal|Ifenthal]] – Wisen SO, Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Wisen war bereits während der [[Bronzezeit]] und der [[Römerzeit]] besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte [[1226]] bereits unter dem heutigen Namen in einer Urkunde des Klosters Schöntal. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wison&amp;#039;&amp;#039; (1325), &amp;#039;&amp;#039;Wissen&amp;#039;&amp;#039; (1459) und &amp;#039;&amp;#039;Wysen&amp;#039;&amp;#039; (1526). Der Name wird heute auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Wiso&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt, die Herleitung vom althochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;wisa&amp;#039;&amp;#039; (Wiese) wird von der modernen Namenforschung zurückgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Wisen der Herrschaft der [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]]. Im Jahr 1367 kam das Dorf an die Grafen von Nidau, 1375 als habsburgisches Lehen an die Thiersteiner und 1418 an die Falkensteiner, welche die Herrschaft Gösgen besassen. Durch Kauf gelangte Wisen 1458 an die Stadt [[Solothurn]] und wurde nun der Vogtei Gösgen zugeordnet. In der Folgezeit gab es bis 1839 immer wieder Streitigkeiten zwischen Solothurn und Basel über die Zugehörigkeit des Dorfes; erst seither ist Wisen rechtlich endgültig dem Kanton Solothurn zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Wisen während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wisen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1535 bestand in Wisen eine Kapelle, die jedoch 1763 einstürzte und zwei Jahre danach wieder aufgebaut wurde. Da ein erneuter Einsturz der Kapelle nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Gotteshaus 1837 durch die heutige Kirche Sankt Joseph, einen schlichten Saalbau mit halbrundem Chor, ersetzt. Sie wurde 1866 zur Pfarrkirche erhoben (vorher waren die Dorfbewohner nach Ifenthal pfarrgenössig). Als 1925 der Kirchturm abermals vom Einsturz bedroht war, wurde auf der Südseite der Kirche im darauf folgenden Jahr ein neuer Turm erbaut. Beliebte Wanderziele nur wenige 100 Meter jenseits der Gemeindegrenze sind die [[Ruine Frohburg]] und der [[Wisenbergturm|Aussichtsturm auf dem Wisenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wisner Flue 150.JPG|Wisner Flue&lt;br /&gt;
Datei:Wisen preghejo 157.JPG|Kirche St. Joseph&lt;br /&gt;
Datei:Wisen preghejo 162.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Wisen vojindikilo al Moskvo kaj Pekino 165.JPG|Wegweiser nach [[Moskau]] und [[Peking]]&lt;br /&gt;
Datei:Wisen gastejo Loewen 164.JPG|Löwen&lt;br /&gt;
Datei:Wisen restoracio Sonne 145.JPG|Sonne&lt;br /&gt;
Datei:Wisner Flue 152.JPG|Friedhof und im Hintergrund die Wisner Flue&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Dreimal gespalten von Rot und Gelb, belegt mit blauem rechtsgewendetem Adler mit gespreiteten Flügeln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wisner Gemeindewappen wurde 1925 eingeführt und leitet sich von den frohburgischen Insignien ab. Die Grafen der [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Frohburg]] führten einen Adler im Schild, welcher Eingang fand in verschiedene Gemeindewappen der Region, darunter auch [[Waldenburg BL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
1980 wurde in Wisen der [[SF DRS|SF-DRS]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Faulheit oder Der hinkende Alois]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wisen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wisen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wisen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1118|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10028678-1|VIAF=136973243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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