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	<title>Wisembach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:36:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wisembach&amp;diff=1974778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rauenstein am 11. März 2025 um 23:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-11T23:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Wisembach&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason Wisembach 88.png&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Vosges|Vosges]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Dié-des-Vosges]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d’agglomération de Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Dié-des-Vosges]]&lt;br /&gt;
|insee=88526&lt;br /&gt;
|cp=88520&lt;br /&gt;
|latitude=48/15/29/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/06/29/O&lt;br /&gt;
|alt mini=420&lt;br /&gt;
|alt maxi=982&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=88-Wisembach.png&lt;br /&gt;
|image-desc=Lage der Gemeinde Wisembach&amp;lt;br /&amp;gt;im Département Vosges&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wisembach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Weißenbach}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|88526}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|88526}}) im [[Département Vosges]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges]] und zum Gemeindeverband [[Communauté d’agglomération de Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Dié-des-Vosges]]. Der südliche Abschnitt des Gemeindegebietes von Wisembach ist Teil des [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturparkes Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wisembach 88520.jpg|mini|links|Blick auf Wisembach]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wisembach liegt am Fuß des [[Col de Sainte-Marie]] in den [[Vogesen]], zwölf Kilometer östlich von [[Saint-Dié-des-Vosges]], der Hauptstadt (chef-lieu) des gleichnamigen Arrondissements. Die östliche Gemeindegrenze verläuft auf dem Kamm der Vogesen und bildet gleichzeitig die Grenze zur ehemaligen Region [[Elsass]]. Durch das Gemeindegebiet fließt der namensgebende &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau Le Blanc&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Weißenbach&amp;#039;&amp;#039;), der im nordöstlichen Gemeindegebiet auf 800 Metern Meereshöhe entspringt und am östlichen Rand des Kernortes den aus Süden kommenden &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Cude&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt, dessen Tal die Passstraße zum Vogesenkamm nutzt. Der Ruisseau Le Blanc mündet in [[Ban-de-Laveline]] in den &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau La Morte&amp;#039;&amp;#039;, der über [[Fave]], [[Meurthe]] und [[Mosel]] zum [[Rhein]] entwässert. Die höchste Erhebung im Gemeindebereich von Wisembach liegt mit 982 Metern Höhe an der Grenze zum Elsass, unweit des 974 m hohen [[Chaume de Lusse]]. Unter dem Nordostzipfel des Gemeindeareals verläuft der [[Maurice-Lemaire-Tunnel]], der Saint-Dié-des-Vosges mit [[Sélestat]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 11,24 km² große Gemeindegebiet Wisembachs besteht zur Hälfte aus Wäldern (&amp;#039;&amp;#039;Forêt domaniale de la Wisembach, Forêt des Hospices de Pompey&amp;#039;&amp;#039;), die bis an die Kammlinie der Vogesen reichen. In den tiefer gelegenen Gebieten herrschen vor allem Weiden und Grünlandflächen vor, ein wirtschaftlicher Ackerbau ist aufgrund der Höhenlage nur eingeschränkt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wisembach gehören der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Le Repas&amp;#039;&amp;#039;, der 1906 noch 115 Einwohner zählte, sowie die verstreut liegenden Weiler &amp;#039;&amp;#039;Aubrigoutte, La Basse du Coucou, La Chavée, La Cude, La Gravelle, Le Chener, Le Mont, Les Yraux, Grospeaux&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sur-la-Côte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Wisembach sind [[Lusse]] im Norden, [[Sainte-Croix-aux-Mines]] im Osten, [[Sainte-Marie-aux-Mines]] im Südosten, [[Ban-de-Laveline]] und [[Gemaingoutte]] im Süden, [[Bertrimoutier]] im Westen sowie [[Combrimont]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Wisembach“ ist deutschsprachigen Ursprungs und geht auf den &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau Le Blanc&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Weißenbach&amp;#039;&amp;#039;) zurück, in dessen Tal die vermutlich von elsässischen Kolonisten angelegte Siedlung entstand. Bei den in der Vergangenheit verwendeten Schreibweisen des Namens (&amp;#039;&amp;#039;Wisembacum, Wissembach, Wuisembach, Wizambach, Wissambach, Visembach&amp;#039;&amp;#039;) taucht 1290 auch &amp;#039;&amp;#039;Wysemberche&amp;#039;&amp;#039; auf, was auf einen &amp;#039;&amp;#039;Weißen Berg&amp;#039;&amp;#039; hindeutet. Wisembach ist heute der einzig verbliebene deutsche Gemeindename im Département Vosges und jenseits des Vogesen-Hauptkammes südlich des [[Donon]]. Die Bewohner Wisembachs nennen ihren Ort im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Ouiseebee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen zufolge errichteten die Römer ein Lager im Wald zwischen Le Repas und Combrimont, wenige Kilometer nordwestlich des heutigen Dorfes Wisembach. Es wurde vermutlich während der Völkerwanderung zerstört. In dieser Zeit, etwa im 5. Jahrhundert, kamen Einwanderer auf der Flucht vor den Hunnen in die Wälder der Vogesen. Es handelte sich vorwiegend um Holzfäller und Jäger aus den alemannischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert drangen Mönche in die Täler der Vogesen vor. So kam auch der Einsiedler [[Deodatus von St. Dié|Deodatus]] nach [[Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Diè]]. Das Tal östlich von Saint-Dié wurde von den Mönchen &amp;#039;&amp;#039;Tal von Galiläa genannt&amp;#039;&amp;#039;, eine Bezeichnung, die heute noch im Namen des Gemeindeverbandes &amp;#039;&amp;#039;[[Communauté de communes du Val de Galilée|Val de Galilée]]&amp;#039;&amp;#039; weiterlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frankenkönig [[Childerich II.]] († 675) schenkte den [[Liste der Bischöfe von Saint-Dié|Äbten von Saint-Dié]] ein Gebiet von 20 Meilen rund um das neu entstandene Kloster. Dazu gehörte auch die Gemarkung Wisembach. Im Jahr 1290 kam Wisembach in den Besitz &amp;#039;&amp;#039;Anselms II., [[Herren zu Rappoltstein|Herr zu Rappoltstein]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Ländereien vom Elsass bis um [[Raon-l’Étape]] gehörten. Abhängigkeiten zu diesem Haus bestanden noch bis 1473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Vogesenkamm östlich von Wisembach entstand Ende des 13. Jahrhunderts eine Burg &amp;#039;&amp;#039;(Château de Faîte)&amp;#039;&amp;#039;, die unter nicht geklärten Umständen wieder zerstört wurde. Die Lage der ehemaligen Burg erkennt man heute nur noch an Bodenwellen und Steinresten. Zwischen Wisembach und dem westlich liegenden Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Le Repas&amp;#039;&amp;#039; gab es einst ein Dorf namens &amp;#039;&amp;#039;Norbépaire&amp;#039;&amp;#039;, das durch einen Brand zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. An diesen Ort erinnert heute der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Norbepaire&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wisembach Eglise.jpg|mini|Kirche Saint-Barthélemy in Wisembach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Col de Sainte Marie.jpg|mini|Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Le Bellevue&amp;#039;&amp;#039; am Col de Sainte-Marie]]&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Barthélemy ([[Bartholomäus (Apostel)|St. Bartholomäus]]) stammt in ihren Ursprüngen aus dem 12. Jahrhundert. Im Jar 1881 wurde der Kirchturm durch einen Brand zerstört, bei dem auch die Glocken schmolzen. Schiff und Chor konnten gerettet werden, der Turm wurde mit neuem Schieferdach wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Chronik aus dem Jahr 1791 berichtet von zwölf Gasthäusern sowie einem ersten Dampf-Webstuhl in Wisembach. Im Jahr 1886 hatte eine Baumwollweberei im Ort, die bereits mit Strom von der kommunal betriebenen Wassermühle versorgt wurde, 100 Beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus- und Schulgebäude wurde 1848 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kriegszerstörungen blieb Wisembach weitgehend verschont. Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges war Wisembach Grenzort nach Deutschland. Am [[Col de Sainte-Marie]], dem Grenzübergang, standen damals fünf Häuser, zwei davon waren Gasthöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1871 bekam das Dorf ein Postamt, 1884 wurde hier ein erster Telegraph installiert. Von 1886 bis 1921 beherbergte Wisembach eine Gendarmerie-Kaserne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik 1906 ===&lt;br /&gt;
In einer Agrarstatistik des Jahres 1906 wird die Landnutzung der 1130 Hektar umfassenden Gemeinde genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:200px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Kartoffeln aus Wisembach wurden auf den Märkten in [[Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Diè]] und [[Sainte-Marie-aux-Mines|Markirch]] verkauft. Zum Verkauf kam auch Obst (Kirschen, Zwetschgen, Pflaumen), das in guten Jahren zu Obstbränden destilliert wurde. Jeder Bauernhof hatte neben der Landwirtschaft Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Statistik des Jahres 1906 zählt in Wisembach 224 Schweine, 190 Kühe, 125 Ziegen, 60 Kälber, 28 Pferde, 24 Ochsen, 12 Bullen und 8 Schafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:250px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nutzung !! Hektar !! Erträge in dt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grünland || 87 || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kartoffeln || 62 || 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roggen || 40 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weizen || 25 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchweizen || 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hafer || 16 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemüse || 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futterrüben || 2,5 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerste || 2 || 17&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 334 || 381 || 363 || 356 || 370 || 428 || 402 || 414&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durch die abgeschiedene Lage in Zeiten, als Wisembach Grenzstation war, und die mangelnden Verdienstmöglichkeiten in der Landwirtschaft wanderten zwischen 1850 und dem Zweiten Weltkrieg viele Bewohner Wisembachs aus. Seit den 1960er Jahren ist die Einwohnerzahl der Gemeinde relativ konstant geblieben. Im Jahr 1876 wurde mit 1216 Bewohnern die bisher höchste Einwohnerzahl ermittelt. Die Zahlen basieren auf den Daten von annuaire-mairie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annuaire-mairie.fr/statistique-wisembach.html Wisembach auf annuaire-mairie]&amp;lt;/ref&amp;gt; und INSEE&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-88526 Wisembach auf INSEE]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wisembach, Mairie.jpg|mini|[[Mairie]] Wisembach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* romanische Kirche Saint-Barthélemy, die auch für die Nachbargemeinde [[Gemaingoutte]] zuständig ist&lt;br /&gt;
* Wegekreuze im Bereich der Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wisembach.fr/servlet/ShowInfo?M=S50SFR8RF |text=Wegkreuze-Galerie auf wisembach.fr |wayback=20081122003620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* drei Brunnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wisembach.fr/servlet/ShowInfo?M=S50SFR78RF |text=Brunnen-Galerie auf wisembach.fr |wayback=20081122002949}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rathaus- und Schulgebäude, im Jahr 1848 errichtet, beherbergt neben Bürgermeisteramt und Grundschule auch eine Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Wisembach sind zwei Forst- und 13 Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Milchwirtschaft, Rinder-, Ziegen- und Schafzucht, Schweinehaltung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annuaire-mairie.fr/entreprise-culture-production-animale-chasse-wisembach.html Landwirtschaftsbetriebe auf annuaire-mairie.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wisembach gibt es heute neben kleineren Unternehmen der Holzindustrie mehrere Hotels und Pensionen, zu denen auch ein Gasthaus an der Passhöhe des Col de Sainte-Marie zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wisembach besteht eine Grundschule mit derzeit ({{CURRENTYEAR}}) zwei Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wisembach liegt an der [[Route nationale 59|Nationalstraße 59]], die von [[Lunéville]] über [[Saint-Dié-des-Vosges]] und den nahen [[Col de Sainte-Marie]] nach [[Sélestat]] im [[Département Bas-Rhin]] führt. Diese Verbindung hat seit der 2008 erfolgten Erhöhung der Durchfahrts[[maut]] im nördlich von Wisembach verlaufenden [[Maurice-Lemaire-Tunnel]] ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu verkraften. Der nächste Bahnhof befindet sich im sechs Kilometer entfernten [[Raves]] an der [[Bahnstrecke Strasbourg–Saint-Dié]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wisembach.fr/ Gemeindepräsentation] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wisembach.fr/servlet/ShowInfo?M=S50SFR16RF |text=Amtsblätter der Gemeinde |wayback=20081121074032}} (pdf-Dateien, französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4737111-0|VIAF=233897414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
	</entry>
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