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	<title>Wirtschaftsverband - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:59:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaftsverband&amp;diff=343118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2025-12-22T18:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsverband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Personenvereinigung|Vereinigung]] von [[Unternehmen]] mit freiwilliger Mitgliedschaft zum Schutze und zur Förderung ihrer gemeinschaftlichen [[Interesse (Politikwissenschaft)|Interessen]]. Er ist damit auch ein [[Interessenverband]]. &lt;br /&gt;
Ein Wirtschaftsverband vertritt die Interessen der Unternehmen seines satzungsmäßigen Zuständigkeitsbereichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rspr|BGHZ 21, 1}}, 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Er muss nicht notwendigerweise ein [[Verband (Recht)|Verband]] sein, sondern kann auch als [[Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland)|Zweckgemeinschaft]], [[eingetragener Verein]] oder [[Verbund (Kooperation)|Verbund]] organisiert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftsverbände nennt man auch &amp;#039;&amp;#039;Branchenverband&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere als [[Dachverband]] der [[Wirtschaftszweig|Branche]]; daneben gibt es z. B. auch regionale Wirtschaftsverbände, politische Wirtschaftsverbände (parteigebundene Verbände) und Unternehmensgröße (z. B. Mittelstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesgerichtshof]]s (BGH) stellte 1956 klar, dass ein Wirtschaftsverband, der die Interessen der Unternehmen eines bestimmten [[Wirtschaftszweig|Gewerbe-]] oder [[Handel]]szweiges vertritt, nicht ohne triftigen Grund Unternehmen der betreffenden Branche die Mitgliedschaft verweigern kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rspr|BGHZ 21, 1}}, 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==  &lt;br /&gt;
Die Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden ist, im Gegensatz zur [[Deutsche Industrie- und Handelskammer|IHK]], freiwillig. Die Verbände sind nach Wirtschaftszweigen gegliedert und in [[Spitzenverband|Spitzenverbänden]] wie dem [[Bundesverband der Deutschen Industrie]] und dem [[Handelsverband Deutschland]] zusammengefasst. Daneben haben sich auch branchenübergreifend Interessenvertretungen des Mittelstandes etabliert, wie etwa der [[Bundesverband mittelständische Wirtschaft]] (BVMW) oder der Verband der Familienunternehmer ([[Die Familienunternehmer – ASU]]). Teilweise sind die Verbände auch als [[Arbeitgeberverband]] [[Tarifpartner]]. Im Handwerksbereich entsprechen die [[Innung]]en den Wirtschaftsfachverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bestehenden Wirtschaftsverbände wie etwa [[Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung]], [[Wirtschaftsverband Großhandel Metallhalbzeug]], [[Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden]] oder [[Wirtschaftsverband Textil Service]] sind ausschließlich als eingetragener Verein organisiert, die angeschlossenen Unternehmen sind deshalb Vereinsmitglieder. Diese nehmen ihre Rechte in der [[Vereinsrecht (Deutschland)#Mitgliederversammlung|Mitgliederversammlung]] wahr, die als oberstes [[Organ (Recht)|Organ]] den [[Vorstand]] [[Bestellung|bestellt]] und [[Abberufung|abberuft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben der Wirtschaftsverbände gehören typischerweise&lt;br /&gt;
* eine [[Interessenvertretung]] der Mitgliedsunternehmen/Branchen gegenüber staatlichen Stellen zu sein,&lt;br /&gt;
* gemeinsame technische und rechtliche [[Standard (Ökonomie)|Standards]] der Branche zu erarbeiten,&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Beratung der Mitgliedsunternehmen anzubieten und&lt;br /&gt;
* [[Öffentlichkeitsarbeit]] zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals sind die Wirtschaftsverbände auch Träger der&lt;br /&gt;
* Organisation zur Ausbildung der Unternehmensmitarbeiter und der&lt;br /&gt;
* [[Berufsständische Versorgung|berufsständischen Versorgungswerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Zechlin: &amp;#039;&amp;#039;Verbandsmanagement im Strukturwandel.&amp;#039;&amp;#039; Fossil-Verlag 1999, ISBN 3-931959-25-2.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schroeder]], [[Bernhard Weßels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, 2010, ISBN 978-3-531-14195-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4066521-5}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsverband| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinstyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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