<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wirtschaftsstandort</id>
	<title>Wirtschaftsstandort - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wirtschaftsstandort"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaftsstandort&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T17:06:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaftsstandort&amp;diff=788960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Simon Pruckner am 21. Dezember 2023 um 11:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaftsstandort&amp;diff=788960&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-12-21T11:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsstandort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verbindet die [[Wirtschaftsforschung]] seit einigen Jahrzehnten jene Parameter, die positiv oder negativ auf das [[Wirtschaftswachstum]] wirken sollen. Unter Standortfaktoren versteht man dabei die Gesamtheit aller Faktoren, die ein Unternehmen bei der Wahl seines Standortes bzw. Wirtschaftsstandortes berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktoren, die sich positiv auf langfristiges Wirtschaftswachstum auswirken, sind institutionelle kontinuierliche Rahmenbedingungen wie [[Rechtssicherheit]] (unabhängige und effektive Gerichte, Vertrags- bzw. Registersicherheit, Verhinderung von [[Korruption]] und [[Geldwäsche]]), öffentliche Sicherheit und [[Forschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Easterly, William (2005), &amp;quot;National policies  and economic growth: A reappraisal&amp;quot;, in: Philippe Aghion  Steven Durlauf (eds.), Handbook of Economic Growth, Elsevier, ch. 15;  &amp;quot;National policies and economic growth: A reappraisal&amp;quot;, in: Philippe Aghion, Steven Durlauf (eds.), Handbook of Economic Growth, Elsevier, ch. 15; Hall, Jones &amp;quot;Why do some countries produce so much output per workers than others?&amp;quot; in The Quarterly Journal of Economics (1999), vol. 114, No 456, S. 83–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollen niedrige [[Unternehmenssteuer]]n (umstritten), zyklusgerechte [[Geldpolitik]], ein stabiles [[Preisniveau]] (siehe [[Inflationsrate]]), „Offenheit“ des [[Arbeitsmarkt]]es (im Detail umstritten) und gute [[Ausbildung]] der potenziellen Arbeitskräfte, sowie eine „optimale“ staatliche [[Marktregulierung|Regulierung]] Wirtschaftswachstum fördern. Wieweit jedoch auch die [[Sozialpolitik]] wirtschaftsfreundlich wirken kann, darüber gehen die Meinungen der verschiedenen [[Ökonomie]]-Schulen auseinander. Unabhängig davon wird eine breitere Verteilung des [[Volksvermögen]]s mehrheitlich positiv gesehen und das Gegenteil als Hemmschuh für [[Entwicklungsland|Entwicklungsländer]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die „reine“ [[Angebotspolitik]] den eingangs angeführten Aspekten Vorrang gibt, kommt es in der politischen Praxis zu verschiedenen Mischformen zwischen [[Sozialpolitik|Sozial]]-, Gesellschafts- und [[Wirtschaftspolitik]]. Dazu tragen verschiedene Konzepte bei, die teilweise zu obigem in Widerspruch stehen und sie de facto ergänzen. Sie entstammen den Grundsätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# der [[Verantwortlichkeit]] des Einzelnen,&lt;br /&gt;
# der [[Katholische Soziallehre|katholischen Soziallehre]],&lt;br /&gt;
# der [[Sozialdemokratie]] und/oder&lt;br /&gt;
# der angestrebten [[Nachhaltigkeit]], verstärkt durch Ziele des [[Umweltschutz]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen gewissen Kompromiss erstrebt das Modell der [[Fraunhofer-Gesellschaft]], das den [[Mittelstand]] fördern will. Um Deutschland als Wirtschaftsstandort zu sichern und den [[Arbeitsmarkt]] zu verbessern, betont die FhG hinsichtlich [[Forschung]] und Entwicklung die Kooperation mit dem Mittelstand, der sich keine eigenen Forschungslabors leisten kann. Dabei setzt man auf die Wichtigkeit [[Innovation|innovativer]] Ideen, die in [[Großbetrieb]]en meist länger zur Durchsetzung brauchen als in [[Kleine und mittlere Unternehmen|Kleinen und mittleren Unternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unternehmensstandort]]&lt;br /&gt;
* [[Umsatzsteuer]], [[Ertragsteuer]], [[Effektivsteuersatz]], [[Workflow]], [[Staatsquote]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftsstandort Deutschland]], [[Wirtschaftssystem]]&lt;br /&gt;
* [[Neue soziale Bewegungen]], [[Solidarität]], [[Wirtschaftsethik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Simon Pruckner</name></author>
	</entry>
</feed>