<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wirtschaft_in_Tarent</id>
	<title>Wirtschaft in Tarent - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wirtschaft_in_Tarent"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaft_in_Tarent&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T16:25:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaft_in_Tarent&amp;diff=511409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scip.: /* Der Hafen */ +</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaft_in_Tarent&amp;diff=511409&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-31T18:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Hafen: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft in [[Tarent]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beruht auf Tätigkeiten, die durch die strategische Position der Stadt mit dem [[Golf von Tarent]] verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Tarent verdankt seine Existenz von jeher seinen Meeren. Das süße und reine Wasser der Quellen, das gemäßigte Klima, die grünen Küsten und der abwechslungsreiche Fischreichtum machten aus der Stadt einen großzügigen und ertragreichen Ort für die Bewohner und einen reichen und sicheren Hafen für die Seefahrer des [[Mittelmeer]]s. Aus diesen Gründen war das Tarent der [[Magna Graecia]] ein wichtiges Handelszentrum, vor allem mit [[Griechenland]] und [[Kleinasien]]. Besonders im [[Golf von Tarent|Mar Piccolo]] blühte die Bearbeitungsindustrie des [[Byssus]] zur Produktion des [[Purpur (Farbstoff)|Purpurs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die römischen Eroberer später den Konkurrenzhafen in [[Brindisi]] eröffneten, behielt Tarent eine bemerkenswerte Bedeutung und wurde ein Urlaubsort. Der folgende Wechsel von [[Byzantinisches Reich|Byzantinern]], [[Goten]] und [[Langobarden]] bestätigten den langen und unerbittlichen Verfall der Stadt, deren gesamte Zerstörung durch die [[Sarazenen]] im Jahr [[927]] erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 967 entschied der byzantinische Kaiser [[Nikephoros II.]] die Stadt wieder aufzubauen. Die Stadt wurde vergrößert – der heutige &amp;#039;&amp;#039;Borgo Antico&amp;#039;&amp;#039; entstand. Der Hafen wurde vom Mar Piccolo ins [[Golf von Tarent|Mar Grande]], wo sich der heutige Handelshafen befindet, verlegt.&lt;br /&gt;
Das Meer wurde Privatleuten und religiösen Organisationen zur Nutzung bereitgestellt. Die Meeresaufteilung durch Notariatsurkunden wurde auch von [[Normannen]], [[Schwaben]] und den [[Anjou]] fortgesetzt. Die Anjou gründeten in Piazza Fontana das Zollbüro und [[Ponte di Porta Napoli (Tarent)|Porta Napoli]] wurde der wichtigste Eingang des [[Fürstentum Tarent|Fürstentums Tarent]]. Im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Roten Buch&amp;#039;&amp;#039; wurde über die Königlichen Zoll- und Fischrechte Buch geführt. Die Fischerei war nur in bestimmten Jahreszeiten erlaubt und es wurde eine Steuer für den Fischfang und den -verkauf auferlegt. Die Fischer grenzten ihr Eigentum mit auf dem Meeresboden des Mar Piccolo befestigten Pfählen ab. Diese Eigentümer wurden bewacht und bei Verstößen kam es zu Geldstrafen oder sogar Verhaftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herrschaft von [[Viktor Emanuel II.]] von [[Haus Savoyen|Savoyen]] wurde das Verbot, außerhalb der Stadtmauern des Borgo Antico zu bauen, aufgehoben. Der größte Teil der wohlhabenden Bevölkerung waren Fischer (56 Familien) und das Mar Piccolo mit seiner Fisch- und Muschelzucht ist heute der einzige Beweis dieser glorreichen Vergangenheit. Bis zur Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebetriebes&amp;#039;&amp;#039; war das Fischen zollpflichtig; danach wurden auch die Privatbetriebe abgeschafft. Nach [[1860]] verschwand nach und nach die Kleinindustrie des [[Byssus]], der Baumwolle und der schwereren Stoffe. Es entwickelten sich so immer mehr Tätigkeiten, wie Fischverarbeitung, Kommerzialisierung von Ölen, Weinen und Austern, die eng mit dem Hafen verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Die Fischerei und die Miesmuschelzucht ===&lt;br /&gt;
Der Hafen von Tarent bietet Raum für zahlreiche Fischerboote. Die Fischereiflotte besteht hauptsächlich aus etwa 80 Fischkuttern, die 10 [[Tonne (Einheit)|t]] [[Tonnage|Bruttotonnage]] nicht übersteigen. Während die Fischkutter Schleppnetzfischerei ausüben, fischen die kleineren Fischerboote mit Fischernetzen. Das reiche und großzügige Meer wird von [[Brachse|Zahn-]], [[Goldbrasse]]n, [[Barschartige|Zackenbarschen]], [[Meerbarben]], [[Sardellen]], [[Krebstiere|Krebsen]] und [[Kopffüßer|Kalamari]] bevölkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarent ist heute in der Welt der größte Hersteller von gezüchteten [[Miesmuscheln]]: bei 1.300 Beschäftigten werden zirka 30.000 t Muscheln pro Jahr verarbeitet. Die [[Aquakultur|Miesmuschelzucht]] charakterisiert seit Jahrhunderten die Wirtschaft der Stadt, sodass die Miesmuschel das gastronomische Symbol von Tarent darstellt. Es wird erzählt, dass die ersten Miesmuschelgärten von [[La Spezia]], [[Pula|Pola]], [[Olbia (Sardinien)|Olbia]] und [[Chioggia]] von Miesmuschelzüchtern eingerichtet worden wären, die aus dieser Stadt emigriert wären.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Arbeitsplatz der Tarenter Muschelzüchter ist das Boot; jede Einzelheit der Arbeitsmethode wurde im Laufe der Zeit verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Meeresboden werden 10 m lange Strukturen aus Holz oder Metall, pali (Pfähle) genannt, befestigt, an denen dann Seile und Netze befestigt werden, an denen die Muscheln gezüchtet werden. Die hier gezüchteten Miesmuscheln sind besonders schmackhaft und geschätzt, weil sie in einem besonderen Milieu, einer Mischung aus Salz- und [[karst]]igem Süßwasser, wachsen. Diese besonderen Umweltbedingungen der Meere Tarents, sind nicht nur für die Miesmuscheln ideal, sondern auch für Fische und [[Krebstiere|Krustentiere]], die zwischen den Pfählen Nahrung und Unterschlupf finden. Während es im Mar Piccolo zirka 18 unterseeische Süßwasserquellen, Citri genannt, gibt, gibt es im Mar Grande nur eine große, die zu Ehren des [[Cataldus|Schutzheiligen der Stadt]] „Anello di San Cataldo“ genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Marinearsenal ===&lt;br /&gt;
Das [[Marinebasis Tarent|Marinearsenal Tarent]], das am [[Golf von Tarent|Mar Piccolo]] liegt, wurde am [[21. August]] [[1889]] in Anwesenheit [[Umberto I. (Italien)|Königs Umberto I. von Savoyen]] eröffnet; seit je hatte es in wirtschaftlicher, unternehmerischer, gesellschaftlicher und städtebaulicher Hinsicht eine bemerkenswerte Einwirkung auf die Stadt. Das Arsenal wurde für den Bau von [[Kriegsschiff]]en geplant und gab so während und nach den zwei [[Weltkrieg]]en, sowohl auf nationaler wie auch auf alliierter Ebene, einen entscheidenden Beitrag zur Ausbesserung und zur Wiederherstellung militärischer und ziviler Schiffseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Marinearsenal werden etwa 200 Soldaten und 2.300 Zivilisten in zahlreichen Abteilungen beschäftigt ([[Eisen]]bearbeitung, [[Drucktechnik|Fahnendruck]], Revision und Ausbesserung von [[Flugkörper|Raketenanlagen]], [[Telekommunikation]], [[Radar]], Ausbesserung [[Elektronik|elektronischer]] [[Speichermodul|Module]] und [[Steckkarte|Karten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde es notwendig, den [[Marinestützpunkt]] ins [[Golf von Tarent|Mar Grande]] zu verlegen, um der Flotte eine größere Beweglichkeit zu ermöglichen und um die Auswirkung, die das Öffnen der [[Ponte Girevole (Tarent)|Drehbrücke]] auf die Stadt hat, zu verringern. Die neue Flottenstation wurde am [[25. Juni]] [[2004]] eingeweiht. Die unter italienischem Kommando stehende Basis, die auch einige Einrichtungen der [[NATO]] hat, liegt im Mar Grande bei der Ortschaft „Chiapparo“ und ist in Tarent das beeindruckendste Bauwerk der Nachkriegszeit. Der auf staatlichem Landbesitz stehende Stützpunkt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 60&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]:&lt;br /&gt;
* Von [[1989]] bis [[1995]] wurden zwei Millionen Kubikmeter Erde ausgehoben, um Platz für den Bau von neuen [[Mole]]n und Kaianlagen für insgesamt 20 Schiffe zu schaffen. Es wurden zwei Tunnel gebaut, über die elektrische und hydraulische Anlagen versorgt werden können und die auch der Datenübertragung, der Verladung von Brennstoff und zur Sammlung der Bordabfälle dienen.&lt;br /&gt;
* Die Arbeiten von [[1997]] – [[2003]] betrafen die [[Logistik]], die Materialerhaltungsanlagen und Lager, einen [[Hafenkontrollturm|Kontrollturm]] zur Regelung des Verkehrs in der [[Reede]], einen [[Hubschrauberlandeplatz|Heliport]] und ein inneres Straßennetz von 4.750&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neuen Flottenstation können bis zu 4.000 Personen beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kai (Uferbauwerk)|Kaianlagen]] und die [[Dock (Schifffahrt)|Docks]] im Mar Piccolo werden auch weiterhin militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stahlindustrie ===&lt;br /&gt;
Ende der 1950er Jahre wurde über den Bau des „IV. Stahlzentrums [[Italsider]]“ entschieden und 1965 wurde es vom italienischen Staatspräsidenten [[Giuseppe Saragat]] eröffnet. Es ist einer der größten Industriekonzerne der Stahlbe- und -verarbeitung in [[Europa]]. Der Komplex liegt in der Nähe der Mole [[St. Cataldo]] und hat eine moderne Struktur zum Löschen von Rohstoffen und zum Verladen von Fertigprodukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Stahl]]koloss hob in jenen Jahren die stillstehende lokale Wirtschaft und trug zur Entwicklung zahlreicher industrieller Tätigkeiten und der damit verbundenen Dienstleistungen bei. Tarent verwandelte sich von einem ruhigen Provinzstädtchen in eine große Industriestadt. Für diese Industrialisierung bezahlte die Stadt den hohen Preis des Zubetonierens des Gebietes, der Luftverschmutzung und der Umweltveränderung des Mar Piccolo.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schlamassel aus Stahl. Im süditalienischen Taranto steht Europas größtes Stahlwerk. Die Regierung steckt jetzt neues Geld hinein. Doch die Fabrik verschmutzt weiter die Umwelt – Träume von einer grünen Produktion liegen in weiter Ferne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. Januar 2023, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der 1980er Jahre führte die Weltkrise der Stahlindustrie und die Erfindung neuer Materialien die Stahlgruppe in einen unerbittlichen Verfall, dem 1995 die Privatisierung mit darauf folgenden Problemen der Umstellung und Abnahme der Beschäftigung folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stahlwerk Taranto|Stahlwerk von Tarent]] erstreckt sich auf einer Oberfläche von 15.000.000&amp;amp;nbsp;m². Auf dem Gelände gibt es ein 200&amp;amp;nbsp;km langes Bahnnetz, ein 50&amp;amp;nbsp;km langes Straßennetz, 190&amp;amp;nbsp;km Förderbänder, 5 Hochöfen und 5 Umsetzer. Die italienische Regierung hat mit einem sofort wirksamen Regierungsdekret die Eigner des größten europäischen Stahlwerks der Führung ihres Unternehmens enthoben; ein Zwangsverwalter soll die Sanierung vorantreiben. Er führt nun die Konzernholding der Riva-Gruppe (mit Stahlwerken auch in Deutschland).&amp;lt;ref&amp;gt;faz.net 5. Juni 2013: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/italien-groesstes-stahlwerk-europas-unter-zwangsverwaltung-12211024.html Größtes Stahlwerk Europas unter Zwangsverwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 2020 sendete [[Arte]] eine Reportage über das Stahlwerk, in der eklatante Umwelt- und Arbeitsschutzverstöße dargestellt wurden. Das Werk gilt laut dem Bericht als eines der schmutzigsten Europas und soll aufgrund der ausgestoßenen [[Dioxine|dioxinhaltigen]] Schadstoffe für erhöhte Raten an Krebserkrankungen und kindlichen Atemwegserkrankungen verantwortlich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=287242794489839 |titel=Re: Allein gegen das Stahlwerk |titelerg=Die Giftschleuder von Tarent {{!}} arte |werk=programm.[[ARD.de]] |sprache=de |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hafen Tarent}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taranto BW 2016-10-17 09-07-29.jpg|mini|Handelshafen von Tarent]]&lt;br /&gt;
Der Hafen von Tarent liegt an der nördlichen Küste des [[Golf von Tarent|Golfes von Tarent]]. Der ursprüngliche kleine Handelshafen befand sich viele Jahrhunderte lang am nordwestlichen Ende der Insel &amp;#039;&amp;#039;Borgo Antico&amp;#039;&amp;#039;, dort, wo heute der [[Yachthafen Tarent]] ist. Westlich davon wurde ab 1968 ein großer Industriehafen gebaut, im Wesentlichen für das benachbarte Stahlwerk. Der Hafen hat sich in westlicher Richtung über die &amp;#039;&amp;#039;Punta Rondinella&amp;#039;&amp;#039; und die dort beginnende große Hafenmole hinaus, also jenseits des &amp;#039;&amp;#039;Mar Grande&amp;#039;&amp;#039; weiterentwickelt. Dort wurde 2001 ein [[Containerterminal]] mit einer Jahreskapazität von über 2&amp;amp;nbsp;Millionen [[Twenty-foot Equivalent Unit|TEUs]] eröffnet. Insgesamt erstreckte sich der Handels- und Industriehafen im Jahr 2016 auf rund 340 Hektar, die Uferlänge aller Kaianlagen betrug insgesamt knapp 10 Kilometer. Ein Ausbau es Hafens ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nicola Caputo: &amp;#039;&amp;#039;Taranto com&amp;#039;era&amp;#039;&amp;#039; – Edizioni Cressati. Taranto. 2001&lt;br /&gt;
* Margherita Balconi: &amp;#039;&amp;#039;La siderugia italiana (1945–1990). Tra controllo pubblico e incentivi del mercato&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni Il Mulino. Bologna. 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://saturn.tct-it.com/local/cameras.html Tarent Containerterminal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wirtschaft In Tarent}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Apulien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scip.</name></author>
	</entry>
</feed>