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	<title>Wirtschaft in Hemer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:08:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wirtschaft_in_Hemer&amp;diff=1899719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-06-04T21:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft in [[Hemer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist überwiegend industriell geprägt. Historisch gewachsen ist die metallverarbeitende Industrie, die sich aus dem [[Eisenerz]]-[[Bergbau]] im heutigen Stadtgebiet entwickelte. Heute ist die Branche unter anderem durch einige [[Draht]]werke und [[Armatur]]enhersteller in Hemer vertreten. Der Weltmarktführer [[Grohe]] hat sein Stammwerk in Hemer und ist das größte Unternehmen der Stadt. Außerdem war die Papierherstellung bis in die Nachkriegszeit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, inzwischen ist die Industriestruktur differenzierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Landwirtschaft ist unter anderem aufgrund des Reliefs gering. Der Anteil der Dienstleistungen an den Arbeitsplätzen in Hemer ist unterdurchschnittlich, einzig der Pflegebereich ist mit drei Kliniken und vier Heimen vergleichsweise groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Zeit vor der Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 n.&amp;amp;nbsp;Chr. entwickelte sich der [[Bergbau]] im Hemeraner Raum. Bislang wurden rund 100 [[Rennofen|Rennöfen]] im heutigen Stadtgebiet gefunden. Zu dieser Zeit begann auch der [[Untertagebau]] von [[Eisenerz]] im [[Felsenmeer Hemer|Felsenmeer]]. Mit einem Eisenanteil von mehr als 60&amp;amp;nbsp;Prozent war das Material gut schmiedbar. Durch das Rohstoffvorkommen entwickelte sich in Hemer ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Eisenproduktion in Form von [[Floßofen|Floßöfen]]. Die Wasserkraft der Bäche trieb bei diesen Vorrichtungen einen [[Blasebalg]] an, der den [[Hochofen]] erhitzte. Das entstandene [[Osemund]] wurde danach in entsprechenden [[Schmiede (Werkstatt)| Schmiede]]n weiterverarbeitet. Spätestens seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gibt es im Hemeraner Raum auch [[Drahtzug|Drahtrollen]], die ebenso wie die Öfen und Schmieden meist von Landwirten im Nebenerwerb betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden in Hemer wieder vermehrt [[Wassermühle]]n zum Betrieb von [[Eisenhammer|Hammerwerken]] und Drahtrollen. 1567 wurde die erste [[Papiermühle]] der [[Grafschaft Mark]] in Westig gebaut, 1624 eröffnete eine weitere in Niederhemer. [[Eisenschmelze]]n gab es ebenfalls in mehreren Ortschaften. Um 1650 begann der Abbau von [[Galmei]] im Nordwesten des heutigen Hemers. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Eisenförderung und -verarbeitung weitgehend eingestellt. Ein geregelter Gewerbebetrieb wurde erst rund 50 Jahre später wiederhergestellt. Die Papierherstellung litt weniger unter dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-Sundwiger-Eisenhütte.JPG|miniatur|[[Andritz Sundwig|Sundwiger Eisenhütte]] (um 1742)]]&lt;br /&gt;
1739 nahm die Familie von der Becke den ersten richtigen [[Hochofen]] der Grafschaft Mark in Hemer in Betrieb. Der Galmeiabbau wuchs bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stetig, die Verhüttung begann 1752 in [[Letmathe]]. Die Drahtherstellung bildet seit dieser Zeit einen besonders wichtigen Wirtschaftszweig im Ihmerter Tal, wo etwa 50 Prozent der Bevölkerung in dieser Branche beschäftigt waren. Die Zahl der Papiermühlen stieg bis 1800 auf 14 im heutigen Stadtgebiet. Johann Diedrich von der Becke eröffnete eine [[Fingerhut (Nähwerkzeug)|Fingerhut]]-Fabrikation, für die er 1712 ein [[Privileg]] des preußischen Königs erhielt. Um 1800 war diese Fabrik die größte ihrer Art in Europa. Jährlich wurden rund fünf Millionen Fingerhüte und Nähringe hergestellt. Hemer gehörte in dieser Zeit zum märkischen Wirtschaftsraum, der sich damals in der [[Proto-Industrialisierung]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] schwächte der wirtschaftliche Aufschwung ab, da auf viele Produkte der Hemeraner Wirtschaft Exportverbote verhängt wurden. Stattdessen wurden andere Branchen, wie das [[Textilindustrie|Textilgewerbe]], subventioniert. Auch in Niederhemer entstanden [[Weberei]]en. Unter napoleonischer Herrschaft verschärfte sich diese Problematik zuerst. Durch den beginnenden Wettbewerb wuchsen die rentablen Werke um 1813 wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Industrielle Revolution in Hemer ===&lt;br /&gt;
Die [[Industrielle Revolution]] zeigte sich in Hemer vor allem durch die Einführung der [[Dampfmaschine]], die die Wasserkraft als Hauptantriebskraft ablöste. Vorreiter war in Hemer die Papierindustrie, deren Mühlen im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Fabriken ausgebaut wurden. Auch die Hersteller von [[Nagel|Nägeln]] und andere drahtverarbeitenden Fabriken, die erst im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Hemer heimisch wurden, setzten früh auf Dampfmaschinen. Viele Drahtrollen erneuerten erst nach 1860 ihre Technologie aufgrund einiger regenarmer Sommer, in denen die Bäche nicht ausreichend Wasser führten. In diesem Zuge fusionierten einige Betriebe, um Dampfmaschinen unterhalten zu können. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert betrug die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten bei zwei, 1908 bei 15. In der Papierindustrie blieben Fusionen größtenteils aus, viele kleine Unternehmen beendeten ihre Produktion. Andere Betriebe wurden von der Fabrikantenfamilie Ebbinghaus übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-Papierfabrik-Reinhard.JPG|miniatur|Die Papierfabrik Reinhard (Foto um 1900) ging 1988 in der [[Papier Union]] auf.]]&lt;br /&gt;
Die Galmeiförderung auf heutigem Hemeraner Stadtgebiet nahm ab 1817 zu, als in Letmathe eine [[Zinkhütte]] entstand. Unter Tage wurde Galmei im Schacht &amp;#039;&amp;#039;Krug von Nidda&amp;#039;&amp;#039; in [[Calle (Iserlohn)|Calle]] und im &amp;#039;&amp;#039;Tiefbau [[Westig]]&amp;#039;&amp;#039; gefördert, oberirdisch bestand ebenfalls in Westig die Grube &amp;#039;&amp;#039;Rosenbusch&amp;#039;&amp;#039;. Mehr als 1000 Arbeiter förderten jährlich bis zu 24.000&amp;amp;nbsp;Tonnen (1889). Da die Vorkommen erschöpft waren und es wiederholt zu Wassereinbrüchen gekommen war, endete der Abbau in Hemer 1899. Aus dem Bergbau entstand im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine zinkverarbeitende Industrie. Die [[Neusilber]]verarbeitung wurde etwa eine bedeutende Branche in Hemer. Unter anderem wurden in Hemer [[Beschlag|Beschläge]] und [[Essbesteck]] hergestellt. Die größte Fabrik war &amp;#039;&amp;#039;Clarfeld &amp;amp; Springmeyer&amp;#039;&amp;#039; mit über 500 Beschäftigten vor dem Ersten Weltkrieg. Das [[Sundwiger Messingwerk]] verarbeitete das gewonnene Zink auf andere Weise und stellt bis heute [[Halbfabrikat]]e her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der [[Andritz Sundwig|Sundwiger Eisenhütte]] als Maschinenbau-Unternehmen für [[Walzen]] liegen ebenso im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. An die &amp;#039;&amp;#039;Papierfabrik Reinhard&amp;#039;&amp;#039; war eine Maschinenproduktion angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Unter der [[Weltwirtschaftskrise]] gegen Ende der 1920er-Jahre litt die exportorientierte Hemeraner Industrie. Einige Unternehmen gingen in [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Konkurs]], etwa der Besteckhersteller &amp;#039;&amp;#039;Clarfeld &amp;amp; Springemeyer&amp;#039;&amp;#039;. Einige Schraubenfabriken wurden von größeren Konkurrenten wie der [[Hoesch AG]] übernommen, andere wurden stillgelegt. Die meisten Drahtfabriken überstanden die Krise dagegen ebenso wie die großen Maschinenbau-Unternehmen. Der Aufschwung für die Hemeraner Industrie begann spätestens mit der Aufrüstung des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reichs]] 1934/35. Bis zum Ende des Krieges war die Wirtschaft weiterhin fast ausschließlich von der Metallindustrie geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende lief die Produktion relativ schnell wieder an, da viele Produkte aus Hemer für den Wiederaufbau zerstörter Städte gebraucht wurden. Strukturveränderungen begannen in den 1950er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Wirtschaftsstruktur ==&lt;br /&gt;
In einer 2023 von der Stadt Hemer durchgeführten Befragung unter Hemeraner Unternehmen gaben 50&amp;amp;nbsp;Prozent der befragten Unternehmen an, im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Handels- und Gastgewerbe sowie Verkehr&amp;#039;&amp;#039; tätig zu sein, jeweils 21&amp;amp;nbsp;Prozent gehörten dem Handwerk und dem Produzierenden Gewerbe und 18&amp;amp;nbsp;Prozent der Dienstleistungsbranche an. 12&amp;amp;nbsp;Prozent der befragten Unternehmen sind dem Bereich &amp;#039;&amp;#039;Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister&amp;#039;&amp;#039; zuzuordnen. Der Anteil der Landwirtschaft liegt bei unter  einem Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hemer.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Fachbereich_4_-_Stadtentwicklung/Fachdienst_4.1_-_Stadtplanung_und_Wirtschaftsfoerderung/Fachdienst_4.1_-_Wirtschaftsfoerderung/StadtHemer_Unternehmensbefragung_2023_03_WEB.pdf Unternehmensbefragung der Stadt Hemer] (PDF; 612&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Arbeitslosenstatistik|Arbeitslosenquote]] lag mit 7,1&amp;amp;nbsp;Prozent im Mai 2024 leicht unter dem Kreisdurchschnitt (7,4&amp;amp;nbsp;Prozent). Ein Jahr zuvor waren 6,6&amp;amp;nbsp;Prozent der Hemeraner ohne Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ikz-online.de/staedte/hemer/article242495024/Weniger-Arbeitslose-in-Hemer-im-Mai.html |autor=IKZ |titel=Weniger Arbeitslose in Hemer im Mai |datum=2024-06-04 |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Pendlersaldo]] Hemers beträgt -862, 8252&amp;amp;nbsp;Einpendler stehen 9114&amp;amp;nbsp;Auspendlern gegenüber. 4752 Personen pendeln innerhalb Hemers zu ihrem Arbeitsplatz (Stand: 2024).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pendleratlas.de/nordrhein-westfalen/maerkischer-kreis/hemer/ |titel=Hemer - Pendleratlas |datum=2024-05-21 |sprache=de-DE |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemer gehört als Teil des [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreises]] zu der Region in Deutschland, die am härtesten von der [[Finanzkrise ab 2007]] getroffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vbw-bayern.de/agv/downloads/41797@agv/Krisenbetroffenheit+Dezember+neu.pdf Krisenbetroffenheitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln] (PDF-Datei; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Landwirtschaft ist aufgrund der naturräumlichen Voraussetzungen Hemers gering. Aufgrund der relativen hohen [[Reliefenergie]] können nur wenige zusammenhängende Flächen genutzt werden. Die Bodenqualität ist in großen Teilen gering bis durchschnittlich und das Klima oft zu kühl. Ackerflächen befinden sich noch in Landhausen, Deilinghofen und Becke. Seit den 1970er-Jahren werden landwirtschaftliche Flächen, etwa in [[Urbecke]], zunehmend in Bauland verwandelt. 2002 gab es in Hemer 54 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 26 in Vollerwerb genutzt werden. 12 Betriebe verfügen über mehr als 30&amp;amp;nbsp;Hektar Nutzfläche. Hauptanbauprodukte sind Getreide, Mais und Raps, die als Viehfutter und zur Weiterverarbeitung in der [[Sundwiger Mühle]] genutzt werden. Die Landwirtschaftsfläche von 15,82&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer enthält etwa 5&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer Grünland, das zur Weidewirtschaft genutzt wird. 2003 wurden in Hemer 2124&amp;amp;nbsp;Schweine, 780&amp;amp;nbsp;Kühe, 290&amp;amp;nbsp;Schafe und 181&amp;amp;nbsp;Pferde gehalten. Die Beschäftigtenzahl in der Land- und Forstwirtschaft 2002 bei 86, 21 weitere Beschäftigte arbeiteten in einem [[Steinbruch]] in Becke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot;&amp;gt;Hans-Hermann Stopsack: &amp;#039;&amp;#039;Hemer.&amp;#039;&amp;#039; in: Geographische Kommission für Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Städte und Gemeinden in Westfalen: Der Märkische Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Aschendorff, S. 115–138, Münster 2005. ISBN 3-402-06274-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produzierendes Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Wenngleich die historisch in Hemer gewachsene Branche der Metallverarbeitung in den letzten Jahren stetig an Bedeutung verloren hat, bildet sie immer noch einen Schwerpunkt der Hemeraner Industrie. In Westig, im Ihmerter und Stephanopeler Tal gibt es noch einige Drahtfabriken. Die größten dieser Unternehmen sind die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Lötters GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; mit 130 und &amp;#039;&amp;#039;H. Künne &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; mit dem Drahtseilwerk Hemer und 100&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern. Auch die Zahl der Maschinenbauunternehmen ist in den letzten Jahren auf 37 zurückgegangen, zu den größten zählen heute die Andritz Sundwig GmbH (ca. 400&amp;amp;nbsp;Beschäftigte) und die &amp;#039;&amp;#039;Ernst Koch GmbH u. Co. KG&amp;#039;&amp;#039; (120&amp;amp;nbsp;Beschäftigte). [[Gießen (Metall)|Eisengießereien]] gibt es in Hemer dagegen nicht mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-Grohe1-Bubo.JPG|miniatur|Ehemalige Grohe-Verwaltung in Oberhemer]]&lt;br /&gt;
Das größte Industrie-Unternehmen der Stadt ist der Sanitärarmaturen-Hersteller [[Grohe]], der als Weltmarktführer in Hemer etwa 1500&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern beschäftigt. Badzubehör stellt die Firma [[Keuco]] her, bei der rund 400&amp;amp;nbsp;Menschen arbeiten. Zu den größten Industrie-Arbeitgebern gehören inzwischen auch Unternehmen, deren Branchen in Hemer nicht historisch begründet liegen. &amp;#039;&amp;#039;MWV Calmar&amp;#039;&amp;#039; (400&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter) ist in der Kunststoffverarbeitung tätig, die &amp;#039;&amp;#039;Schulte &amp;amp; Co. GmbH&amp;#039;&amp;#039; (435&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter) stellt Autozubehör her. Führend auf ihren Gebieten sind auch die Firma [[Haltec Hallensysteme]] und der Ölbrenner-Produzent Giersch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Anteil von 54,1&amp;amp;nbsp;Prozent an den Beschäftigten bildet das Verarbeitende Gewerbe weiterhin das größte Wirtschaftssegment in Hemer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Struktur 08&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hemer.de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/Startseite_Wirtschaftsstandort.php Wirtschaftsstandort] bei &amp;#039;&amp;#039;hemer.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Größere Gewerbeflächen gibt es in Westig (Industriegebiet Eisenbahnschleife), Deilinghofen (Gewerbepark Deilinghofen) und Becke (Industriepark Edelburg). Vor allem im Gewerbepark in Deilinghofen, der nach der Schließung der dortigen britischen Kaserne geschaffen wurde, siedelten sich zahlreiche auswärtige Unternehmen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstleistungen ===&lt;br /&gt;
Der Anteil der Dienstleistungen ist in Hemer vergleichsweise klein. Es gibt keine überörtlichen Behörden, der Tourismus und das Versicherungswesen sind kaum ausgeprägt. Der Anteil des [[Großhandel]]s liegt im Kreisdurchschnitt, der des [[Einzelhandel]]s weit darunter. Die Hälfte der Hemeraner [[Kaufkraft (Konsum)|Kaufkraft]] wird außerhalb des Stadtgebiets ausgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt; In einem Gutachten wurde 2007 festgestellt, dass der Innenstadt vor allem Bekleidungs-, Elektronik- und Schmuckgeschäfte fehlen. Die Stadt versucht dem durch die Einrichtung von Einkaufszentren in der Innenstadt zu verändern. 2009 eröffnete das &amp;#039;&amp;#039;Hademare-Center&amp;#039;&amp;#039; in der Fußgängerzone, an der parallel verlaufenden Bahnhofsstraße liegen das &amp;#039;&amp;#039;Nöllenhof-&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Felsenmeer-Center&amp;#039;&amp;#039;. Auf einem ehemaligen Fabrikgelände in der Innenstadt wurde am 14.&amp;amp;nbsp;April 2011 ein [[Fachmarktzentrum]] eröffnet, an dem seit dem Vorjahr gebaut worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung|IKZ]] Hemer: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv| url=http://www.derwesten.de/staedte/hemer/Angebote-einer-Citylage-fehlen-id1997636.html| wayback=20160610042648| text=Angebote einer Citylage fehlen}}&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 20.&amp;amp;nbsp;August 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ten Brinke Industrie- und Gewerbebau&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.tb-industriebau.de/nc/details/FMZ_Hemer_Erstellung_eines_Fachmarktzentrums/ Hemer, Erstellung eines Fachmarktzentrums], abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;hemer.de: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Fachmarktzentrum ist eröffnet! – „Haben wieder was für die Zukunft getan“ |url=http://www.hemer.de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/117190100000023311.php |wayback=20110622125546 }}&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 26.&amp;amp;nbsp;August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tourismus]] ist in Hemer nur schwach entwickelt, obwohl mit der [[Heinrichshöhle]] und des [[Felsenmeer Hemer|Felsenmeers]] Naturdenkmale vorhanden sind. Diese sind derzeit kaum erschlossen und werden fast nur von Tagestouristen besucht. In Hemer gibt es vier Hotels und fünf Pensionen, daneben ein Freizeitheim für Jugendliche. Die Auslastung der insgesamt 114&amp;amp;nbsp;Betten liegt bei knapp 30&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-Paracelsus-Klinik1.JPG|miniatur|Paracelsus-Klinik, das frühere Amtskrankenhaus]]&lt;br /&gt;
In Hemer gibt es drei Kliniken und vier Altenheimen. Das frühere Amtskrankenhaus gehört seit 1984 zu den [[Paracelsus-Kliniken]]. Die [[Lungenklinik Hemer]] und die [[LWL-Klinik Hemer]] für Psychiatrie sind von übergeordneter Bedeutung. Mit zusammen etwa 1200 Mitarbeitern bilden die Kliniken einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwl-klinik-hemer.de/de/die-klinik/unser-team/ |titel=Gesichter der Klinik – Unser Team |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lungenklinik-hemer.de/leistungen-angebote/wir-ueber-uns/zahlen-daten-fakten/ |titel=Zahlen – Daten – Fakten {{!}} Lungenklinik Hemer |sprache=de-DE |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/psychiatrieverbund-download/pdf/q-hemer.pdf Strukturierter Qualitätsbericht] der LWL-Klinik Hemer, A-14 (PDF-Datei; 1,9&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Stadtgebiet gibt es 56 niedergelassene Ärzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten der niedergelassenen Hausärzte gehen allerdings in den kommenden Jahren in Rente, was den ohnehin schon bestehenden Hausärztemangel noch weiter verstärken wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Engel |url=https://www.ikz-online.de/staedte/hemer/article12294616/hoffnung-noch-nicht-aufgegeben.html |titel=Hoffnung noch nicht aufgegeben |datum=2016-10-22 |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Apotheken hat sich in einem Jahrzehnt von neun auf vier reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Engel |url=https://www.ikz-online.de/staedte/hemer/article235975905/Von-9-auf-4-Droht-in-Hemer-der-Apotheken-Notstand.html |titel=Von 9 auf 4: Droht in Hemer der Apotheken-Notstand? |datum=2022-07-24 |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stadtwerke Hemer]] sind einer der Hauptlieferanten für Gas und Wasser in der Stadt. Die Stromversorgung erfolgt über die [[RWE]] und die &amp;#039;&amp;#039;Energieversorgung Ihmert&amp;#039;&amp;#039;, in dessen [[Einzugsbereich]] im Ihmerter Tal knapp 3800 Menschen leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtwerke-hemer.de/hemerGips/Gips?Anwendung=EnWGKnotenAnzeigen&amp;amp;PrimaryId=7&amp;amp;Mandantkuerzel=Hemer&amp;amp;Navigation=J Netzstrukturdaten der Energieversorgung Ihmert], abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt übernimmt die Abwasserentsorgung. 2002 waren im Bereich der öffentlichen und privaten Dienstleistungen 2042, in der Energie- und Wasserversorgung 44&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter angestellt. Daneben arbeiteten rund 315&amp;amp;nbsp;Beschäftigte in der öffentlichen Verwaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemer ist Sitz der [[Sparkasse Märkisches Sauerland Hemer–Menden]], die 2009 durch die Fusion der ehemals selbstständigen [[Stadtsparkasse Hemer]] mit der [[Sparkasse Menden]] entstanden ist. Die Mendener Sparkasse war zuvor in finanzielle Schwierigkeiten geraten und auf eine Fusion angewiesen. Darüber hinaus gibt es in Hemer Filialen der [[Märkische Bank|Märkischen Bank]], der [[Volksbank in Südwestfalen]] und der [[Commerzbank]]. In Hemer arbeiteten 2002 rund 300&amp;amp;nbsp;Beschäftigte im Kredit- und Versicherungsgewerbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen aus den Bereichen der Forschung und Entwicklung sind seit 2007 im [[Zentrum für Sicherheits- und Katastrophenschutztechnik]] (ZSK) angesiedelt. Auf dem [[Konversion (Stadtplanung)|Konversionsgelände]] der ehemaligen [[Blücher-Kaserne (Hemer)|Blücher-Kaserne]] forschen rund 20&amp;amp;nbsp;Unternehmen im Verbund an Projekten zur Minenräumung und Waldbrandbekämpfung. Das ZSK schuf bis zum Ende des Jahres 2008 rund 100&amp;amp;nbsp;Arbeitsplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.gsw-nrw.de/download/GWS-Publik_2-09.pdf|date=2016-01-18 |text=GSW-Consulting GmbH – Sicherheits- und Katastrophenschutz aus Hemer }}, PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Perspektiven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemer-McDonalds-Vorder.JPG|mini|[[McDonald’s]] eröffnete zur Landesgartenschau in Hemer]]&lt;br /&gt;
Die [[Landesgartenschau Hemer 2010]] führte zu einem Wachstum im Bereich des [[Fremdenverkehr]]s. Das [[Felsenmeer (Hemer)|Felsenmeer]] wurde in diesem Zuge attraktiver erschlossen. Nördlich davon entstand der [[Sauerlandpark]] mit dem [[Jübergturm]] als neuem Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsanbindung erfolgt in Hemer hauptsächlich über die [[Bundesautobahn 46|A&amp;amp;nbsp;46]], deren Lückenschluss zwischen Hemer und [[Neheim]] diskutiert wird. Der Trassenverlauf in Hemer steht fest; bis 2023{{Zukunft|2023}} soll das Teilstück fertiggestellt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Straßen.NRW]]: {{Webarchiv|url=http://www.strassen.nrw.de/projekte/lueckenschluesse.html |wayback=20110414103750 |text=Lückenschlüsse an Autobahnen |archiv-bot=2023-02-16 01:21:41 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Autobahnbau wären unter anderem die Werke der Großunternehmen [[Grohe]] und [[Keuco]] besser an das Fernverkehrsnetz angeschlossen. Durch den Bau einer &amp;#039;&amp;#039;Westtangente&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Hemerhardt]] und [[Westig]] würde der Anschluss des Gewerbegebiets &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnschleife&amp;#039;&amp;#039; verbessert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt; Den Bebauungsplan zur Errichtung der Westtangente hat das [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen]] durch Urteil vom 19.&amp;amp;nbsp;April 2007 –&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;D&amp;amp;nbsp;118/06.NE&amp;amp;nbsp;– für unwirksam erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsförderung ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Grundstücks- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (GWG) wurde 1992 als 100-prozentige Tochter der Stadt Hemer gegründet. Ziel der GWG ist es, die Hemeraner Wirtschaft, zum Beispiel durch Neuansiedlungen zu stärken. So vermarktete die GWG unter anderem die Grundstücke der verschiedenen Industriegebiete. Zudem soll die GWG Kompetenzen im Bereich des [[Maschinenbau]]s und der [[Messtechnik]] bündeln, und so für [[Agglomerationseffekt|Agglomerationsvorteile]] in Hemer zu sorgen. Aus diesem Grund gehört die Gesellschaft zum &amp;#039;&amp;#039;Inno IndustrieNetzwerks&amp;#039;&amp;#039; des nördlichen Märkischen Kreises.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hemer.de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/index.php Wirtschaftsförderung] bei &amp;#039;&amp;#039;hemer.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsinitiative Hemer&amp;#039;&amp;#039; (WIH) ist ein Zusammenschluss von Hemeraner Unternehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Hemer zu erhöhen. Seit Auflösung der Werbegemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Der Hemeraner&amp;#039;&amp;#039; gehört ein Einzelhandelsausschuss der WIH an. Gemeinsam mit Initiativen aus Iserlohn, Menden und Balve gehört die WIH der &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsinitiative Nordkreis&amp;#039;&amp;#039; (WIN) an, die im Jahr 2000 entstanden ist. Die WIN soll das kommunalpolitische &amp;#039;&amp;#039;Städtenetz Balve, Hemer, Iserlohn und Menden&amp;#039;&amp;#039; unterstützen. So strebt die Initiative unter anderem die Einrichtung eines interkommunalen Gewerbegebiets an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Hagemann |url=https://www.wp.de/staedte/menden/article11446471/suedwestfalen-muss-das-dach-sein.html |titel=„Südwestfalen muss das Dach sein“ |datum=2016-01-09 |sprache=de |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Banniza: &amp;#039;&amp;#039;Die Fibel. Band 5: Alter Bergbau im ehemaligen Amt Hemer.&amp;#039;&amp;#039; Hemer 1980.&lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Stopsack: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wasserrad zur Fabrik. Zur Wirtschafts-, Industrie- und Sozialgeschichte des Raumes Hemer von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hemer 2003. ISBN 3-00-012287-7&lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Stopsack: &amp;#039;&amp;#039;Von Wasser getrieben. Bäche, Gräben, Wasserräder und Turbinen im Raum Hemer vom 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hemer 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hemer.de/wirtschaft/ Wirtschaft] auf der offiziellen Internetpräsenz der Stadt Hemer&lt;br /&gt;
* [https://www.wi-hemer.de/ Internetpräsenz der Wirtschaftsinitiative Hemer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Märkischer Kreis)|Hemer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hemer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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