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	<title>Wirberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 25. Februar 2026 um 22:51 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Klosteranlage im [[Landkreis Gießen]]. Er befindet sich am östlichen Rand der Gemeinde [[Reiskirchen]] und liegt zwischen [[Saasen (Reiskirchen)|Saasen]] und [[Göbelnrod]], ca. acht Kilometer nordwestlich von [[Grünberg (Hessen)|Grünberg]]. Die [[Evangelische Kirche Wirberg|Kirche auf dem Wirberg]] war früher die evangelische Zentralkirche für die heutigen Grünberger Stadtteile Göbelnrod, [[Beltershain]], [[Harbach (Grünberg)|Harbach]], [[Weitershain]] und [[Reinhardshain]]. Heute dient sie als Gotteshaus für besondere Anlässe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wirberg wird in seiner urkundlichen Ersterwähnung 1149 &amp;#039;&amp;#039;Wereberch&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Werberch&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Acht]]: Mainzer Urkundenbuch, Nr. 126, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; was &amp;#039;&amp;#039;wehrhafter Berg&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach. Namensbuch. Göppingen 1973. S. 404 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bestimmungsteil des Ortsnamens stammt aus dem ahd. wari, weri bzw. vom mhd. were, was Verteidigung bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: Siedlungsnamen. S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts befand sich dort eine [[Burg Wirberg|Ritterburg]], welche in einer Chronik, verfasst um 1150–1155, zusammen mit einer anderen erwähnt wird: „... castra duo in Hagen et Wirberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;MGH, script. XII, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem heißt es in der Urkunde: &amp;#039;&amp;#039;Werebergensis ecclesia&amp;#039;&amp;#039; (Wirberger Kirche).&amp;lt;ref&amp;gt; Albrecht Eckhardt, Klosterarchive 7, S. 687 Nr. 963.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stifterinnen ===&lt;br /&gt;
Die Klostergründung beruht auf zwei Quellen: der Lebensbeschreibung des [[Gottfried von Cappenberg]] und einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs vom 30. November 1149, ausgestellt im [[Kloster Lippoldsberg]]. Diese Urkunde ist an den Propst Hartwig von Wirberg gerichtet.&lt;br /&gt;
Zwischen 1134 und 1148 wurde das [[Prämonstratenser]]-[[Kloster]] Wirberg unter Mitwirkung des Prämonstratensers [[Otto von Cappenberg]], der bis zu seinem Tod 1171 [[Propst]] des [[Schloss Cappenberg|Klosters Cappenberg]] war, als sogenanntes [[Doppelkloster]] gegründet. Als solches wird Wirberg 1289 letztmals genannt. Ottos Bruder Gottfried von Cappenberg war bereits als Stifter des [[Kloster Ilbenstadt|Klosters Ilbenstadt]] aufgetreten.&lt;br /&gt;
Die Gründung des [[Kloster Immichenhain|Klosters Immichenhain]] steht in Zusammenhang mit der des Prämonstratenser-Doppelklosters Wirberg um 1148/49. Hier zwang der Prämonstratenser [[Otto von Cappenberg]] nach dem Tode des Ritters Manegolds von Hagen und Wirberg dessen Erbtochter Aurelia zum Eintritt in das von seinem Bruder [[Gottfried von Cappenberg]] gegründete [[Kloster Ilbenstadt]]. Auch die Witwe Manegolds, Immecha, wurde zur Umwandlung der Burg Wirberg in ein Kloster und den Eintritt in dasselbe genötigt, vielleicht sogar gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irene Crusius]]: &amp;#039;&amp;#039;Prämonstratenser als Forschungsaufgabe&amp;#039;&amp;#039;, in: Irene Crusius &amp;amp; [[Helmut Flachenecker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Prämonstratenserorden&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 2003, ISBN 3-525-35183-6 (S. 17)&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Immichenhain, dem Hain der Immicha, wird Manegolds Witwe ebenfalls als Stifterin eines Prämonstratenser-Doppelklosters genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Schutzpatrone des Klosters waren die [[Maria (Mutter Jesu)|heilige Maria]] und der [[Martin von Tours|heilige Martin]]. Das Marienpatrozinium belegt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ecclesie sancte Marie in Werberc&amp;#039;&amp;#039; (Kirche der heiligen Maria in Wirberg) aus dem Jahre 1199.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, Klosterarchive 7, S. 687–688 Nr. 964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kloster gehörte im Mittelalter zum [[Erzstift Mainz|Erzbistum Mainz]], [[Archidiakon]]at [[St. Stephan (Mainz)|St. Stephan Mainz]], Dekanat [[Amöneburg]].&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde der Wirberg zum reinen Frauenkloster und 1286 wechselten die Schwestern zum [[Ordensgemeinschaft|Orden]] der [[Augustinische Orden|Augustiner-Chorfrauen]]. Diese arrondierten systematisch den klösterlichen Grundbesitz, kauften von Ritterfamilien deren Grundeigentum auf wie in [[Queckborn]]. Mit anderen Klöstern kommt es zu Besitzstreitigkeiten, etwa mit dem Kloster Arnsburg.&lt;br /&gt;
Nach 1300 betrieben die Nonnen ein Hospital. Einer wirtschaftlichen Blütezeit Anfang des 15. Jahrhunderts folgten zunehmend Probleme auf. Landverkäufe wurden notwendig. Durch die wirtschaftliche Krise geriet das Klosterleben in Unordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1490 erging der päpstliche Auftrag an die Priore von [[Kloster Spieskappel]] und [[Klosterkirche Hirzenhain|Kloster Hirzenhain]], die Prämonstratenserinnenklöster [[Kloster Hachborn|Hachborn]], [[Stift Wetter]], Wirberg und [[Kloster Immichenhain]] zu visitieren und die Einhaltung der Klosterregeln durchzusetzen. Erneut fand 1497, jetzt durch den Erzbischof von Mainz, eine strenge Visitation statt. 1498 wurden die Jungfrauen des Augustinerordens, genannt Regularissen, erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand im Jahre 1521 verschärfte die wirtschaftliche Not. Der hessische Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] gewährte auf Bitten der Klosterfrauen Unterstützung. Eine Inventarisierung des Besitzes von 1525 belegt die Verarmung des Klosters; die Gemeinschaft war nicht mehr in der Lage, sich ausreichend zu ernähren und zu kleiden.&lt;br /&gt;
=== Gütergeschichte ===&lt;br /&gt;
1149 übertrug Erzbischof [[Heinrich I. von Mainz]] dem Kloster Wirberg das nahe Gut [[Saasen (Reiskirchen)|Bollnbach]] mit allem Zubehör.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Acht]]: Mainzer Urkundenbuch 2, 11, Nr. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einfluss des [[Erzstift Mainz|Bistums Mainz]] zeigt sich auch 1199, als das Stift [[St. Johannis (Mainz)]] an den [[Kanoniker]] Rudolf von [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|Mariengreden]] Güter um Wirberg verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Böckmann: St. Johannes Baptista. Geschichte, Verfassung, Besitz. Dissertation 1956, gedruckt 2014. S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Konflikt zwischen dem Bistum Mainz, dem [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]] und den Wetterauer Städten bestimmte die folgenden Jahrhunderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1495 wurde der Wirberger Klosterhof in Bollnbach an Kunz Mang verpfändet, 1525 an Henn Schiffer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albrecht Eckhardt]]: Die oberhessischen Klöster 3,1, Nr. 1342 u. ö.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster besaß seit 1289 Güter zu Hattenrod, die aus einer Schenkung Heinrichs von [[Seligenstadt]] Güter stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhess. Klöster 3,1. Nr. 982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu gehörte auch ein Hof im Dorf Hattenrod, das sich bis 1311 im gemeinsamen Besitz von Kloster und der Ritter von Hattenrod in Besitz befunden hatte. Zudem hatte das Kloster 1324 zwei Güter zu Landsiedelrecht verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt, oberhess. Klöster 3,1. Nr. 1008, 1027.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In folgenden Orten hatte das Kloster größeren Besitz:&lt;br /&gt;
Antreff, [[Beltershain]], [[Bersrod]], [[Berstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Rieß; Willy Roth: Berstadt. Menschen und Geschichte. 3 Bde. Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit. Rockenberg. S. 207 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Bleidenrod]], Bollnbach, [[Büßfeld]], [[Ettingshausen]], Frauenrod (heute Wüstung), [[Geilshausen]], [[Göbelnrod]], [[Großen-Buseck]], [[Grünberg (Hessen)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar Küther]]: Grünberg. Geschichte und Gesicht einer Stadt in acht Jahrhunderten. Gießen 1972. S. 199 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Harbach]], Hattenrod, [[Hausen (Pohlheim)]], [[Hopfgarten (Schwalmtal)]], Lardenbach, [[Laubach]], [[Lindenstruth]], [[Merlau]], [[Nieder-Bessingen]], [[Oppenrod]], Queckborn, Reiskirchen, [[Reinhardshain]], [[Saasen (Reiskirchen)]], [[Steinbach (Fernwald)]], [[Wetterfeld (Laubach)]] und die heutige Wüstung Welshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1342 übertrug Stephania, die Witwe des verstorbenen Ritters Gerhard von Göns, eine [[Gülte]] „... ex curia mea sita in villa Deburgen“ (von meinem Hof im Dorf [[Daubringen]] gelegen) an das Kloster Wirberg, in dem ihre Tochter lebte. Nach deren Tod sollte die Gülte an das Kloster fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 807, S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann von [[Petershainer Hof|Petershain]] und Alheid, seine eheliche Hausfrau, verkauften am 24. Oktober 1349 den dritten Teil des Hofes zu [[Sellnrod|Selnrode]], an dem Peter von [[Kestrich]] zwei Teile hat, an das Kloster Wirberg&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, E 12, 360/3&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Reformation ===&lt;br /&gt;
1527 wurde das Kloster im Zuge der [[Reformation]] [[Hessen]]s aufgehoben und seine Güter der [[Universität Marburg]] überwiesen. Der Abzug der Nonnen geschah im Dezember 1527. Es waren &amp;#039;&amp;#039;17 adlige Jungfrauen&amp;#039;&amp;#039;, die alle dem ober- und südhessischen Landadel entstammten. Ihnen wurden Entschädigungen versprochen. Die Nonnen entstammten der Geschlechter von [[Wolfskehlen]], zwei derer von [[Riedesel]], zwei Schwestern aus der Familie von [[Nordeck zur Rabenau|Rabenau]], ebenso zwei Schwestern aus der Familie von [[Weitershausen (Adelsgeschlecht)|Weitershausen]], von Weiters, [[Nordeck zur Rabenau|von Nordeck]], zwei Schwestern von [[Windhausen (Feldatal)|Windhausen]], zwei von [[Trohe]], eine &amp;#039;&amp;#039;Schützin&amp;#039;&amp;#039;, von [[Fischborn]], von [[Schwalbach (Adelsgeschlecht)|Schwalbach]] und von [[Merlau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Diehl]]: Reformationsbuch der evangelischen Pfarreien des Großherzogtums Hessen. Friedberg 1917. S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die nichtadeligen Schwestern und sonstige Klosterinsassen enthielten eine Entschädigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster ev. Pfarrer war Johannes Wagner seit 1527. Später wurde er Pfarrer in [[Langd]] bei [[Hungen]]. Ihm folgten Emmericus (um 1535); Sebastian Heckersdorf (1550–1575),&lt;br /&gt;
Johannes Armbruster von Grünberg (1578–1589) sowie Heinrich Ruppersberg von Grünberg (1589–1619).&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Diehl: Reformationsbuch der evangelischen Pfarreien des Großherzogtums Hessen. S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Pfarrhaus 1635 zerstört und die Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Nach Kriegsende wurde sie bis 1658 wieder hergestellt und 1690 ein neues Pfarrhaus errichtet. 1716 stürzte der Turm der Klosterkirche ein und zerstörte das [[Kirchenschiff]]. An Stelle der [[Ruine]] wurde 1753/54 die heutige Kirche auf dem Wirberg gebaut und 1755 eingeweiht. Diese wird auch heute noch für Trauungen und Taufen genutzt. Darüber hinaus stehen die restaurierten Gebäude der Anlage heute als Freizeitheim für Jugendgruppen der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|evangelischen Kirche Hessen Nassaus]] zur Verfügung. Im Sommer werden die Wiesen vor der Klosteranlage als Zeltlager für Jugendgruppen und Pfadfinder genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2002-06 Wirberg.jpg|Luftaufnahme des Wirbergs nahe Göbelnrod, Juni 2002&lt;br /&gt;
 2008-05 Wirberg.jpg|Wirberg nahe Göbelnrod, Mai 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carl Glaser |Titel=Zur Geschichte des Klosters Wirberg |Sammelwerk=Einladung zu den am 12., 13., und 14. März stattfindenden Schulfeierlichkeiten in dem Großherzogl. Gymnasium in Gießen |Ort=Gießen |Datum=1856 |Seiten=3–16 |Online={{Webarchiv |url=http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3249/pdf/Giessen-Gymnasium-1856.pdf |text=Digitalisat |wayback=20070609225442}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Norbert Backmund |Titel=Monasticon Praemonstratense |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1983 |Seiten=122-123}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), [[Ernst Gall]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]). Deutscher Kunstverlag, München 1966.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Analecta Praemonstatensia |Ort=Averbode |Datum=2002 |ISSN=0517-6735 |Seiten=321 |Kommentar=siehe den Registerband &amp;#039;&amp;#039;Index generalis&amp;#039;&amp;#039; zu den Jahrgängen 1968 bis 1999, erarbeitet von Ulrich Leinsle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wirberg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.praemonstratenser.de/79.html |titel=Wirberg – Reiseführer der Prämonstratenser |werk=Reiseführer des Prämonstratenser-Ordens |datum=2009 |abruf=2011-10-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Reiskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserkloster in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.60464|EW=8.906621|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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