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	<title>Wipptal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wipptal&amp;diff=130305&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-24T15:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt das Wipptal im naturräumlichen Sinne Sinne. Für die gleichnamige Südtiroler Bezirksgemeinschaft im südlichen Wipptal siehe [[Wipptal (Bezirksgemeinschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Wipptal&lt;br /&gt;
|BILD               = Sterzing-Vipiteno and Elzenbaumer Wetterkreuz.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das Wipptal bei Sterzing mit nördlicher Blickrichtung&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Nordtirol]], [[Südtirol]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Stubaier Alpen]], [[Sarntaler Alpen]], [[Tuxer Alpen]], [[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/0/12/N  &amp;lt;!-- Brenner --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/30/27/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Alpen&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1370&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 570&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX       = ca.&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 70&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Sill]]; [[Eisack]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wipptal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes Tal in den [[Zentrale Ostalpen|zentralen Ostalpen]] im [[österreich]]ischen [[Nordtirol]] und [[italien]]ischen [[Südtirol]]. Es bildet [[Hydrogeographie|hydrogeographisch]] keine Einheit: Die Nordhälfte wird von der [[Sill]] und weiter über das Flusssystem der [[Donau]] zum [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] hin entwässert, die Südhälfte vom [[Eisack]] und weiter über das Flusssystem der [[Etsch]] zur [[Adriatisches Meer|Adria]]. In seine zwei Hälften geteilt wird das Wipptal vom [[Brennerpass]]. Das nördliche Ende des Wipptals bildet die Einmündung in das [[Inntal]] bei der [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Landeshauptstadt [[Innsbruck]]; als Südgrenze zum [[Eisacktal]] wird entweder die Engstelle der [[Sachsenklemme]] oder etwas weiter südlich das Aufgehen in den [[Brixen|Brixner]] Talkessel nach der [[Festung Franzensfeste|Franzensfeste]] aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfons, IL - Gedeir nördl - Wipptal v S, Niederstraße, Innerellbögen.jpg|mini|Nordtiroler Wipptal bei Pfons gegen Karwendel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brennerpass nordrampe.jpg|mini|Das Wipptal knapp nördlich der Passhöhe vom [[Brennerpass|Brenner]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Colle Isarco - panorama dalla strada.JPG|mini|[[Gossensaß]], das erste Dorf südlich vom Brenner]]&lt;br /&gt;
Das Wipptal verläuft von [[Innsbruck]] entlang der [[Sill]] Richtung Süden, überschreitet am [[Brennerpass|Brenner]] ({{Höhe|1370|AT|link=true}}) den [[Alpenhauptkamm]] und führt in [[Südtirol]] entlang des [[Eisack]]s über [[Sterzing]] bis zur [[Sachsenklemme]] bzw. [[Festung Franzensfeste|Franzensfeste]]. Im Norden mündet es in das [[Unterinntal]], im Süden setzt es sich als [[Eisacktal]] fort. Das Wipptal trennt die [[Stubaier Alpen|Stubaier]] und [[Sarntaler Alpen]] im Westen von den [[Tuxer Alpen|Tuxer]] und [[Zillertaler Alpen]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größeren, besiedelten Seitentäler sind (von Nord nach Süd) das [[Stubaital]], das [[Gschnitztal]], das [[Obernbergtal]], [[Pflerschtal|Pflersch]] und [[Ridnauntal|Ridnaun]] nach Westen sowie das [[Navistal]], das [[Schmirntal]], das [[Valser Tal (Nordtirol)|Valser Tal]], [[Pfitscher Tal|Pfitsch]] und das [[Maulser Tal]] nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten namentlich bekannten Bewohner des Wipptales waren die [[Breonen]]. Sie besiedelten die [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgsterrassen]] und [[Schwemmkegel]]. Das Wipptal war lange Zeit innerhalb des [[Diözese Bozen-Brixen|Bistums Brixen]] und der [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafschaft Tirol]] eine kulturgeographische und politische Einheit. Die heutige [[Grenze zwischen Italien und Österreich]] über den Brennerpass entstand erst infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] durch das Inkrafttreten des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrags von Saint-Germain]] im Jahr 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung des Tales geht auf das Römerkastell [[Vipitenum]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Peter Anreiter]]|Titel=Der Brenner|Sammelwerk=Namenkundliche Informationen|Band=109/110|Jahr=2017|Seiten=10|Kommentar=Fußnote 8|Online=https://core.ac.uk/download/pdf/226134979.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Etymologie des Namens liegt im Dunkeln, plausibel erscheint eine Verbindung zum belegten [[Etruskische Sprache|etruskischen]] Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Vipiθenes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Cristian Kollmann: &amp;#039;&amp;#039;Rätische Prädialnamen in Südtirol?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 73, 1999, S. 707—714 und Nachtrag 798.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Diether Schürr |Titel=Zum Beginn der Erschließung des Rätischen: Ludwig Steub 1843–1854 |Reihe=Chronicalia Indoeuropaea |BandReihe=38 |Datum=2001 |Seiten=74 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe Vipitenums wurde im Frühmittelalter die heutige Stadt [[Sterzing]] als [[Baiuwaren|bajuwarische]] Neugründung angelegt. Um 937–957 wird das Tal in einer [[Traditionsnotiz]] des [[Hochstift Freising|Hochstifts Freising]] erstmals als &amp;#039;&amp;#039;„vallis Vuibitina“&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 110, Nr. 144| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1166 ist die Gegend unter der Bezeichnung „&amp;#039;&amp;#039;Wibetwald&amp;#039;&amp;#039;“ im Lehen- und Einkünfteverzeichnis der bayerischen Grafen von [[Neuburg-Falkenstein]], dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Falkensteinensis]]&amp;#039;&amp;#039;, genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= Martin Bitschnau, Hannes Obermair | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2012 | Seiten= 186–189, Nr. 627| ISBN= 978-3-7030-0485-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Nennungen sind um 1170 &amp;#039;&amp;#039;Wibital&amp;#039;&amp;#039; und um 1200 &amp;#039;&amp;#039;Wiptal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wibtal&amp;#039;&amp;#039;. Diese Erwähnungen beziehen sich auf die Gegend um Sterzing, erst seit dem 15. Jahrhundert wird der Begriff auch für den Teil nördlich des Brenners verwendet, das &amp;#039;&amp;#039;Viertel Wipptal&amp;#039;&amp;#039; umfasste im 16. Jahrhundert die Landgerichte Sterzing und Steinach. Dabei wurde der Abschnitt von Innsbruck bis zum Brenner als unteres Wipptal, der Abschnitt vom Brenner südwärts als oberes Wipptal bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolz&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtskunde der Gewässer Tirols&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;32). Wagner, Innsbruck 1936 ([https://dza.tessmann.it/tessmannPortal/Medium/Seite/12721/203 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südtiroler Abschnitt wird heute gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Oberes Eisacktal&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Alta Valle Isarco}}) genannt. Für den Abschnitt nördlich des Brenners wird gelegentlich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Silltal&amp;#039;&amp;#039; verwendet, die im 19. Jahrhundert durch Schriftsteller und Gelehrte wie [[Johann Jakob Staffler]] geprägt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolz&amp;quot; /&amp;gt; Vereinzelt findet sich auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Brennertal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinach am Brenner vom Padauner Kogel.JPG|miniatur|Das Wipptal bei Steinach mit der Brennerautobahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wipptal ist wegen der geringen Höhe des [[Brennerpass]]es seit langem eine der bedeutendsten Nord-Süd-Verkehrsachsen durch die Alpen. Bereits in der Römerzeit verband die [[Via Raetia]], an der die Straßenstationen [[Matrei am Brenner|Matreium]] und [[Vipitenum]] lagen, die Provinz [[Rätien]] mit Norditalien. Heute verlaufen hier die [[Brennerstraße]] bzw. [[Brennerstaatsstraße]], die 1867 eröffnete [[Brennerbahn]] und die [[Brennerautobahn]] mit ihrem markantesten Bauwerk, der [[Europabrücke (Brenner Autobahn)|Europabrücke]]. Der Südtiroler Abschnitt wird von der [[Radroute 1 „Brenner–Salurn“]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brennerautobahn&amp;amp;nbsp;([[Brenner Autobahn|A13]] nördlich des Brenners, [[A22 (Italien)|A22]] südlich davon) ist die wichtigste und meistbefahrene Nord-Süd-Querung der Alpen und liegt auf der Strecke [[München]]-[[Verona]]. Die Bewohner des Wipptales klagen seit Jahren über die Verkehrsbelastung, insbesondere durch den Gütertransport auf der Straße. Der in Bau befindliche [[Brennerbasistunnel]] soll lokal für eine Entlastung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:T-A13-Gries-Brücke-3.jpg|mini|Das Wipptal bei [[Gries am Brenner|Gries]]]]&lt;br /&gt;
Das Wipptal weist ein inneralpines Talklima auf, das etwas niederschlagsreicher als in den [[Ötztaler Alpen]] und südlich des Brenners trockener als nördlich davon ist. Nebel tritt seltener als im Inntal auf, charakteristisch für das Tal ist der periodische [[Föhn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Favry, Barbara Bory, Zeljka Musovic, Wolfgang Pfefferkorn, Helmut Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Anhang 5.1 zum AP2-Bericht, Aufgaben 2.5, 2.6: Regionalbericht Wipptal, Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Regional Consulting, Wien 2003 ({{Webarchiv |url=http://heltschl.org/7/72/pdfs/Wipptal%20annex51d.pdf |text=PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20160927231037 |archive-today= |archiv-bot=}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlere [[Jahresniederschlag]] beträgt in Steinach-Plon ({{Höhe|1204|AT}}) 925,3&amp;amp;nbsp;mm und in Sterzing ({{Höhe|948|IT}}) 773,3&amp;amp;nbsp;mm. Die mittlere Tagestemperatur beträgt im Jänner −2,8 °C in Steinach und −2,1 °C in Sterzing, im Juli 14,6 °C in Steinach und 17,7 °C in Sterzing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zamg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zamg.ac.at/fix/klima/oe71-00/klima2000/klimadaten_oesterreich_1971_frame1.htm Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: Klimadaten von Österreich 1971–2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.provinz.bz.it/wetter/download/3260-PS-Vipiteno-Sterzing.pdf Autonome Provinz Bozen-Südtirol: Monatliche und jährliche Niederschlagsmengen Sterzing] (PDF; 127&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sill Matrei am Brenner.JPG|mini|Die [[Sill]] bei [[Matrei am Brenner|Matrei]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franzensfeste Eisack.jpg|mini|Der [[Eisack]] bei [[Franzensfeste]]]]&lt;br /&gt;
Von Norden nach Süden liegen die folgenden Gemeinden im Wipptal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Patsch (Tirol)|Patsch]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbögen]]&lt;br /&gt;
* [[Matrei am Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Steinach am Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Gries am Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Brenner (Gemeinde)|Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Sterzing]]&lt;br /&gt;
* [[Freienfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Franzensfeste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Seitentälern liegen:&lt;br /&gt;
* [[Navis (Tirol)|Navis]]&lt;br /&gt;
* [[Trins]]&lt;br /&gt;
* [[Gschnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Schmirn]]&lt;br /&gt;
* [[Vals (Tirol)|Vals]]&lt;br /&gt;
* [[Obernberg am Brenner]]&lt;br /&gt;
* [[Pfitsch]]&lt;br /&gt;
* [[Ratschings]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Südtirol gelegenen Gemeinden bilden mit den Gemeinden einiger Seitentäler die [[Wipptal (Bezirksgemeinschaft)|Bezirksgemeinschaft Wipptal]]. Die Nordtiroler Gemeinden des Wipptales und seiner Seitentäler (mit Ausnahme von Patsch und des Stubaitals) bilden den [[Planungsverband (Tirol)|Planungsverband]] Wipptal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Engelbert Auckenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Höfe und Familien des obersten Eisacktals (Brenner, Gossensaß, Pflersch). Mit besonderer Berücksichtigung des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 96). Wagner, Innsbruck 1953.&lt;br /&gt;
* Hermann Holzmann: &amp;#039;&amp;#039;Wipptaler Heimatsagen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Volkskultur. Forschungen zur Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Wien: Österreichischer Bundesverlag 1948.&lt;br /&gt;
* [[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Durchs Wipptal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039; 70, 1939, S. 167–176 (mit Fotografien) ([https://bibliothek.alpenverein.de/webOPAC/01_Alpenvereins-Publikationen/01_AV-Jahrbuch/AV_Jahrbuch_070.1939-web.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Harald Kofler: &amp;#039;&amp;#039;Orts- und Siedlungsnamen im Wipptal&amp;#039;&amp;#039;. Weger, Brixen 2019, ISBN 978-88-6563-246-8.&lt;br /&gt;
* Beatrix und Egon Pinzer: &amp;#039;&amp;#039;Wipptal – Stubaital und Seitentäler.&amp;#039;&amp;#039; Thaur/Tirol: Wort-und-Welt-Verlag 1991.&lt;br /&gt;
* [[Josef Rampold]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisacktal: Landschaft zwischen Firn und Reben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 5). 5. Auflage. Athesia, Bozen 1996, ISBN 88-7014-166-7.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stampfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauernhöfe in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Oberes Eisacktal. Von Mauls bis zum Brenner&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2015, ISBN 978-88-6839-035-8.&lt;br /&gt;
* Gerhard Stürzlinger: &amp;#039;&amp;#039;Durchs wilde Wipptal. Wandern zwischen Innsbruck und Mauls&amp;#039;&amp;#039;. Zürich: Rotpunktverlag 2001, ISBN 3-85869-197-6.&lt;br /&gt;
* [[Oswald Trapp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wipptal&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wipptal (Tyrol)|Wipptal (Nordtirol)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wipptal (district)|Wipptal (Südtirol)}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Wipptal (Südtirol)}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Wipptal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tirol.gv.at/statistik-budget/statistik/regionsprofile/planungsverbaende/22-wipptal/ Land Tirol: Planungsverband 22 - Wipptal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4066349-8|VIAF=246529657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Innsbruck-Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planungsverband in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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