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	<title>Wippra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wippra&amp;diff=702895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itkokot am 30. April 2026 um 14:27 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-30T14:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sangerhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wippra.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Wippra&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/16/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 256 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 46.09&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1239&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sangerhausen.de/ortsteile/wippra&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2008-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06526&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034775&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wippra in Sangerhausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Wippra in Sangerhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wippra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zeitweise auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurort Wippra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MORA6J2TEX474L664P3EWPEO77UTZG2L; abgerufen am 4. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/x08362-Wippra-Kurort/id/A00zYXH801ZZa; abgerufen am 4. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Ortschaft der Stadt [[Sangerhausen]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]] und ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wippertalsperre 2010.JPG|miniatur|links|180px|&amp;#039;&amp;#039;[[Talsperre Wippra]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wippra liegt am südöstlichen Harzrand, etwa 13&amp;amp;nbsp;km nördlich von Sangerhausen, auf etwa 320 m Höhe. Der Ort liegt im Tal der durch Wippra fließenden [[Wipper (Harz)|Wipper]] und ist umringt von dichten Wäldern. Der Wald war jedoch lange nicht immer so dicht gewachsen wie heute, da der Mansfelder Kupferschieferbergbau große Mengen von Holz sowohl für Stollenbau, als auch für den Schmelzprozess benötigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben Kilometer außerhalb der Ortschaft, tief im Wippertal, befindet sich die [[Talsperre Wippra]]. Sie wurde 1951 bis 1952 erbaut und fasst maximal 2 Millionen m³ Wasser. Die Staumauer ist etwa 20 m hoch und 126 m breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten grenzt der Ort [[Friesdorf (Mansfeld)|Friesdorf]] an Wippra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaftsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Wippra setzt sich aus den Ortsteilen [[Hayda]], [[Popperode (Wippra)|Popperode]] und Wippra sowie den Forsthäusern Bodenschwende und Schiefergraben und dem Wohnplatz Talsperre zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wippra Mahnmal2WK.JPG|miniatur|hochkant|Mahnmal für die Opfer des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in Wippra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis, der Zehnten des [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]], wird Wippra als zehntpflichtiger Ort &amp;#039;&amp;#039;Vuipparacha&amp;#039;&amp;#039; im [[Friesenfeld]] erstmals urkundlich erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Thur. Nr. 287&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ort entstand als Marktflecken im späteren [[Amt Rammelburg]], wovon auch heute noch die älteste Straße Wippras, die &amp;#039;&amp;#039;Fleckstraße&amp;#039;&amp;#039; berichtet. Auf dem Schlossberg befinden sich noch Reste der [[Burg Wippra]] aus dem 11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der einsetzenden Industrialisierung und der Entstehung des Walzwerkes Hettstedt, wurde die Wippertalbahn im Jahre 1920 gebaut, die von Klostermansfeld über Mansfeld bis Wippra führt und auch heute noch fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 wurde die Stadt vorläufig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp2/drs/d1355lak.pdf |titel=Entwicklung des Kur- und Bäderwesens in Sachsen-Anhalt |titelerg=Drucksache 2/1355, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Drs. 2/1230 von Elke Lindemann (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=1995-09-19 |seiten=18–20 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im August 1999 endgültig zum „staatlich anerkannten [[Erholungsort]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp4/drs/d0463sak.pdf |titel=Anerkennung als Kur- und Erholungsort |titelerg=Drucksache 4/463, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage KA 4/6214 von Bianka Kachel (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=2003-01-15 |seiten=2–3 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wippra war bis zur Eingemeindung nach Sangerhausen am 1. Januar 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2008.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine selbstständige Gemeinde. Vor der Eingemeindung gehörte die Gemeinde Wippra der [[Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WippraFleckstrM.JPG|mini|Evangelisches Pfarrhaus (links) und ehemaliges katholisches Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirche ===&lt;br /&gt;
Wippra wurde durch die [[Reformation]] protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wippra gehören neben der St.-Marien-Kirche in Wippra auch die St.-Bartholomäus-Kirche in [[Biesenrode]], die [[St. Maria Magdalena (Braunschwende)|St.-Maria-Magdalena-Kirche]] in [[Braunschwende]], die St.-Martin-Kirche in [[Friesdorf (Mansfeld)|Friesdorf]], die St.-Laurentius-Kirche in [[Gorenzen]] und die St.-Nikolaus-Kirche in [[Piskaborn]]. Zum [[Pfarrbereich]] Wippra gehört neben der Kirchengemeinde Wippra auch der Kirchgemeindeverband [[Königerode]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://evangelisch-im-harz.de/ &amp;#039;&amp;#039;Willkommen im Pfarrbereich Wippra.&amp;#039;&amp;#039;] Pfarrbereich Wippra, abgerufen am 19. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrbereich Wippra ist dem [[Kirchenkreis]] Eisleben-Sömmerda der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kapelle ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder Katholiken in größerer Zahl nach Wippra und in die umliegenden Ortschaften, sodass es am 23. August 1950 zur Gründung der [[Kuratie]] Wippra kam, die zur [[Pfarrei]] in Sangerhausen gehörte. Ab dem 1. Oktober 1950 wurde von der Kuratie das Haus Heidenberg 152 b angemietet, da deren Besitzerin nach [[Westdeutschland]] übersiedelte, und dort eine katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet. Um eine [[Beschlagnahme]] durch das [[Wohnungsamt]] zu verhindern, bezog [[Vikar]] Gerhard Schwingel Ende Oktober das Haus. Da sich die Kapelle als zu klein erwies und das Haus in schlechtem Zustand war, mietete die Kuratie Anfang 1953 ein auf einem Hinterhof gelegenes Gebäude einer ehemaligen [[Käserei]]. Die dort eingerichtete Kapelle wurde am 15. Februar 1953 [[Kirchweihe|geweiht]], sie trug das [[Patrozinium]] &amp;#039;&amp;#039;St. Simon Stylites&amp;#039;&amp;#039;. 1963 folgte der Ankauf des Hausgrundstückes Fleckstraße 15 als Gemeindehaus, das nahe dem evangelischen [[Pfarrhaus]] lag und bis 1964 renoviert wurde. Bis 1973 war die Kuratie Wippra noch mit einem [[Priester (Katholizismus)|Priester]] besetzt, ab 1974 war eine [[Seelsorgehelferin]] in Wippra stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 52–56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Zahl der Gemeindemitglieder und Gottesdienstbesucher wieder erheblich abgesunken war, wurde die Kuratie Wippra aufgelöst, die Kapelle wieder profaniert und das Gemeindehaus veräußert. Heute gehören Katholiken in Wippra zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Jutta&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Sangerhausen, das nächstgelegene katholische [[Gotteshaus]] ist die [[Herz-Jesu-Kirche (Sangerhausen)|Herz-Jesu-Kirche]] in Sangerhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Wippra war Monika Rauhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wipprawappen.png|mini|Historisches Wappen von Otto Hupp]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine rote Kirche mit eckigem Turm, blauen Dächern, blau beknauften Dachgiebeln und zwei beknauften blauen Türmchen; das Längsschiff belegt mit einem quadrierten Halbrundschild: Feld 1 und 4: von Silber und Rot fünfmal geteilt, Feld 2 und 3: in Silber sechs rote Rauten (3:3).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom [[Heraldik]]er Lutz Döring gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wippra.JPG|miniatur|hochkant|Wippraer Kirche]]&lt;br /&gt;
Das Ortsbild bestimmen zahlreiche schöne Fachwerkhäuser. Als besonderes Bauwerk ist die St.-Marien-Kirche, ein barocker Putzbau aus dem 18. Jahrhundert hervorzuheben, in deren Kirchturm sich zwei ca. 700 Jahre alte Glocken mit gotischen Schriftzeichen befinden. Des Weiteren besitzt die St.-Marien-Kirche einen geschnitzten Marienaltar, dieser (spätgotische Flügelaltar) stammt aus der Zeit um das Jahr 1480. Sehenswert ist auch das um 1640 gebaute Pfarrhaus, das 1998 saniert wurde. Ebenso bemerkenswert ist das Schieferhaus, ein 650 Jahre alter Fachwerkbau. In Wippra findet man ebenso am westlichen Ortsende die [[Hasselbachschanze]] (43-Meter-Schanze) sowie ein kleines Waldbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Ortes befindet sich die Brauerei, welche bereits seit 500 Jahren braut. Unter Graf Vollrad von Mansfeld wurde der Brauhof 1480 an der jetzigen Stelle errichtet. Nach einer längeren Pause wird dieser seit März 2004 wieder betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum ist in einem Fachwerkbau aus dem 17. Jahrhundert beheimatet und bietet einen kleinen beschaulichen Einblick in vergangene Zeiten.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wippra Brauerei.jpg|mini|Brauerei Wippra]]Museums- und Traditionsbrauerei Wippra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Marien (Wippra)|Kirche Sankt Marien]] mit einem Marienaltar aus der Hildesheimer Schnitzkunst von 1480.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Wippra hat einen Männerchor, eine Blaskapelle, weitere musikalische Unterhaltung bietet der Heimatverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wippra Hotel Deutsches Haus.JPG|miniatur|150px|Hotel &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Haus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* In Wippra befindet sich eines der 25 [[Forstamt|Forstämter]] des Landes Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
* Ebenso bietet Wippra ein vielfältiges Angebot von Dienstleistungen und Einzelhandel.&lt;br /&gt;
* Übernachtungsmöglichkeiten finden sich vielfach im Ort, von Hotel- bis Gastzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahnverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Wippra.JPG|miniatur|150px|Bahnhof von Wippra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wipperliese01.jpg|miniatur|150px|&amp;#039;&amp;#039;Wipperliese&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Personenzüge auf der, insbesondere touristisch genutzten, [[Bahnstrecke Klostermansfeld–Wippra|Bahnstrecke nach Klostermansfeld]] (auch [[Wipperliese]] genannt) verkehren regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|TaktBus]] des [[Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung führt durch Wippra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linie 460: [[Sangerhausen]] ↔ [[Gonna (Sangerhausen)|Gonna]] ↔ [[Grillenberg (Sangerhausen)|Grillenberg]] ↔ Wippra ↔ [[Königerode]] ↔ [[Harzgerode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Buslinie 422 ist Wippra auch aus [[Hettstedt]] über [[Friesdorf (Mansfeld)|Friesdorf]] und [[Rammelburg]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
* zur [[Bundesstraße 242]], die [[Stadt Hasselfelde|Hasselfelde]] und [[Mansfeld]] verbindet, sind es in nördlicher Richtung ca. 4&amp;amp;nbsp;km, nach Stolberg sind es ca. 25&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* zur [[Bundesautobahn 38]], welche von Göttingen über [[Halle (Saale)]] nach [[Leipzig]] führt sind es ca. 15&amp;amp;nbsp;km (Auffahrt Sangerhausen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Wippra&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte Wippra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Geburtsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Esaias Steffens]] (1716–1802), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlob Wilhelm Steckel]] (1781–1846), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Ernst Steckel]] (1857–nach 1912), Lehrer und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Herbert Theodor Wilhelm Fiedler|Herbert Fiedler]] (1929–2022), Jurist, Hochschullehrer, Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Christine Schima]] (* 1962), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Christiane Jörges]] geb. Gerboth (* 1966), Journalistin, Fernsehmoderatorin und Nachrichtensprecherin&lt;br /&gt;
* [[Silke Seifert]] (* 1968), Landtagsabgeordnete (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Gebhardt]] (* 1974), Politiker (Die Linke)&lt;br /&gt;
* [[Anna Kaleri]] (* 1974), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Katja Pähle]] (* 1977), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Tino Hanekamp]] (* 1979), Journalist und Autor&lt;br /&gt;
* [[Ronny Schalk]] (* 1979), Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Anne Bartke]] (* 1990), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Danny Liedtke]] (* 1990), Laiendarsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Schotte: &amp;#039;&amp;#039;Rammelburger Chronik. Geschichte des alten Mansfeldischen Amtes Rammelburg und der zu ihm gehörigen Flecken, Dörfer und Güter Wippra, Abberode, [[Biesenrode]], Braunschwende, Forst Braunschwende, Friesdorf, Haida, Hermerode, Hilkenschwende, Königerode, Popperode, Rammelburg, Ritzgerode, Steinbrücken&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1906, Neuauflage 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4665515-3}}&lt;br /&gt;
* [https://sangerhausen.de/ortsteile/wippra Wippra] Website der Stadt Sangerhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.wippra-harz.de/ Webpräsenz von Wippra]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Sangerhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4665515-3|VIAF=240548288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sangerhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Kurort in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itkokot</name></author>
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