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	<title>Winznau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winznau&amp;diff=469666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Winznau&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Winznau 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Winznau-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Winznau 262.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Winznau&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2501&lt;br /&gt;
| PLZ = 4652&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WZA&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.365833&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.933339&lt;br /&gt;
| HÖHE = 403&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.00&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.winznau.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winznau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Winznau-LBS H1-029066.tif|mini| Luftbild (1970)]]&lt;br /&gt;
Winznau liegt auf {{Höhe|403|CH}}, zwischen [[Olten]] und [[Aarau]], 2,5&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich der Stadt Olten (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am nördlichen Rand der weiten Niederung des [[Aare]]tals, am [[Jurasüdfuss]], im Osten des Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,0&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Solothurner Niederamtes. Die südliche Grenze verläuft entlang der alten Aare. Ein Grossteil des Wassers der Aare wird westlich von Winznau in einen Seitenkanal (Gösger Kanal) abgeleitet und durch das bei [[Niedergösgen]] gelegene Elektrizitätswerk Olten-Gösgen genutzt. Der westliche Teil des so genannten &amp;#039;&amp;#039;Schachen&amp;#039;&amp;#039;, der Insel zwischen dem ursprünglichen Aarelauf und dem Gösger Kanal, gehört ebenfalls zu Winznau. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts über die Talniederung und die angrenzenden [[Schotter]]terrassen bis in das &amp;#039;&amp;#039;Tägermoos&amp;#039;&amp;#039; (Ebene südlich von Lostorf) und auf den &amp;#039;&amp;#039;Balmis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|483|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem schmalen Streifen erstreckt sich der Gemeindeboden nach Nordwesten und umfasst dabei das Tal des Dorfbachs. Er reicht über die südlichen Vorberge des Juras (&amp;#039;&amp;#039;Chöpfli&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|507|CH}}, und &amp;#039;&amp;#039;Stellichopf&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|667|CH}}), welche jeweils mit Felskanten steil gegen das Aaretal bei Olten abfallen. Im äussersten Nordwesten wird auf der &amp;#039;&amp;#039;Sonnenweide&amp;#039;&amp;#039; am Südhang des &amp;#039;&amp;#039;Dottenbergs&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|851|CH}} der höchste Punkt von Winznau erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze, 37 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 4 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Winznau gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Winznau sind [[Lostorf]], [[Obergösgen]], [[Dulliken]], [[Olten]] und [[Trimbach SO|Trimbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2501}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Winznau zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 93,8 % deutschsprachig, 1,6 % albanischsprachig und 1,5 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Winznau belief sich 1850 auf 350 Einwohner, 1900 auf 392 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde eine stetige Bevölkerungszunahme verzeichnet (1970 wurden 1263 Einwohner gezählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Winznau war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] sowie die [[Forstwirtschaft]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Kleinere Industrie- und Gewerbezonen entstanden vor allem am östlichen Dorfrand und auf dem Schachen. Heute sind in Winznau Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, des Gartenbaus, mechanische Werkstätten, ein Sandstrahlwerk und Schreinereien vertreten. Auch befindet sich die regionale Kläranlage des Zweckverbands Abwasserregion Olten (mit ca. 50&amp;#039;000 angeschlossenen Personen), zwischen Gösger Kanal und Aare liegend, auf Winznauer Gemeindegebiet. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Olten und [[Aarau]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Verbindungsstrasse von Olten entlang dem nördlichen Aareufer via [[Niedergösgen]] nach [[Aarau]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] ([[Bern]]–[[Zürich]]) befindet sich rund 8&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. &lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch eine Buslinie der BOGG ([[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu]]), ist Winznau an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|501||#FF0000}} [[Schönenwerd]] Bahnhof – [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Wangen bei Olten]] – [[Rickenbach SO|Rickenbach]] – [[Hägendorf]] – [[Egerkingen|Egerkingen Gäupark]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|507||yellow|white|black}} (-Rohr b. Olten) – [[Stüsslingen|Stüsslingen Jura]] – [[Lostorf|Lostorf Dorfplatz]] – [[Obergösgen|Obergösgen Dorf]] – Winznau Dorf – [[Trimbach SO|Trimbach]] – [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Wangen bei Olten]] – [[Kappel SO]] – [[Gunzgen]] – [[Härkingen]] – [[Egerkingen|Egerkingen Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Winznau ist auch an das Nachtnetz angebunden nach [[Olten]] sowie [[Schönenwerd]].&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N57|yellow|black|black}} [[Schönenwerd|Schönenwerd Bahnhof]] – [[Niedergösgen]] – [[Obergösgen]] – Winznau – [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Winznau kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Das Gemeindegebiet war, insbesondere wegen des Vorkommens von [[Feuerstein|Silex]], aus dem frühzeitliche Werkzeuge hergestellt wurden, bereits während der [[Altsteinzeit]] vor mehr als 10000 Jahren bewohnt. Aus dieser Zeit stammen verschiedene Werkzeugfunde. [[Eisenzeit]]liche Grabhügel im Hardwald weisen auf eine Besiedlung durch die [[Kelten]] hin. Auch aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]] wurden geringe Siedlungsspuren gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1266 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Winzenowa&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Winznow&amp;#039;&amp;#039; (1308) und &amp;#039;&amp;#039;Wintznouwe&amp;#039;&amp;#039; (1360). Der Ortsname setzt sich aus dem [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Win(i)zo&amp;#039;&amp;#039; und dem Wort &amp;#039;&amp;#039;owa&amp;#039;&amp;#039; (Au) zusammen und bedeutet demnach so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Au des Win(i)zo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Winznau dem von den [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] verwalteten [[Buchsgau]]. Im 13. Jahrhundert ist auch das Ministerialengeschlecht der Ritter von Winznau nachgewiesen. Im Jahr 1367 kam das Dorf an die Grafen von Nidau, 1375 als habsburgisches Lehen an die Thiersteiner und 1418 an die Falkensteiner, welche die Herrschaft Gösgen besassen. Durch Kauf gelangte Winznau 1458 an die Stadt [[Solothurn]] und wurde nun der Vogtei Gösgen und dem Gerichtskreis Dulliken zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Winznau während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Aare bei Hochwasser jeweils grosse Überschwemmungen verursachte, war die Niederterrasse im Bereich von Winznau nicht besiedelbar. Mit dem Bau des Gösger Kanals in der Zeit von 1913 bis 1917 wurde die Aare reguliert, was einen bedeutenden Wandel des Landschaftsbildes nach sich zog. Weite Teile der Talaue wurden trockengelegt und neues Kulturland und Siedlungsgebiet gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Winznau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter stand in Winznau die Kapelle Sankt Johann Baptista, die während der [[Reformation]]swirren zerstört worden war und erst 1644 wieder aufgebaut wurde. Diese Kapelle wurde 1887 zur Pfarrkirche der Kirchgemeinde Winznau erhoben (vorher waren die Winznauer zunächst nach Lostorf, dann nach Obergösgen pfarrgenössig). 1924 fand die Einweihung der neuen Pfarrkirche Sankt Karl Borromäus statt, welche im [[neubarock]]en Stil errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Winznau preghejo 274.JPG|Turm der Kirche Sankt Karl Borromäus&lt;br /&gt;
Datei:Winznau preghejo 277.JPG|Kirche Sankt Karl Borromäus&lt;br /&gt;
Datei:Winznau preghejo 279.JPG|Kirche Sankt Karl Borromäus, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Winznau 258.JPG|Kreuzung im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
Datei:Winznau 266.JPG|Sicht von der Dorfstrasse nach  Süden&lt;br /&gt;
Datei:Winznau 264.JPG|Schule&lt;br /&gt;
Datei:Winznau 288.JPG|Hölzernes Wohnhaus&lt;br /&gt;
Datei:Stauwehr Winznau.jpg|Stauwehr Winznau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gelb fünfblättriger grüner Rebzweig mit zwei grünen Ranken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen ist angelehnt an die fälschlicherweise angenommene Herkunft des Ortsnamens von &amp;#039;&amp;#039;Winzer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.winznau.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Winznau]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1117|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4331299-8|VIAF=235199300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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