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	<title>Wintersweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wintersweiler&amp;diff=917988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: statt als Weblink besser als EN</title>
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		<updated>2025-12-08T14:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;statt als Weblink besser als EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Efringen-Kirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wintersweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.67426108&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.56726936&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 321&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.10&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 480&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Efringen-Kirchen |url=https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/infos_+zahlen+_+fakten.html |titel=Infos, Zahlen &amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79588&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07628&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeindegliederungskarte Efringen-Kirchen-Wintersweiler.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Wintersweiler im Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wintersweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Efringen-Kirchen]] im [[Landkreis Lörrach]]. Der Ort liegt östlich des [[Isteiner Klotz]]s im [[Markgräflerland]]. Die [[Bundesstraße 3]] zwischen [[Weil am Rhein]] und [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] führt wenige Kilometer westlich an Wintersweiler vorbei und verläuft auf dieser Höhe parallel zum Engebachtal. Östlich vom Dorfkern verläuft vollständig unterirdisch der rund 9,4 Kilometer lange [[Katzenbergtunnel]], der als [[Eisenbahntunnel]] Teil der [[Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Lage ==&lt;br /&gt;
Wintersweiler ist ein locker bebautes [[Haufendorf]], das nach Westen auf einer leicht exponierten Hangverflachung etwa 50 Höhenmeter über dem Engebachtal (etwa {{Höhe|270|DE-NHN|link=1}}) liegt. Die Kreisstraße verbindet den Ort mit der Bundesstraße 3. Südlich von Wintersweiler befinden sich die Gemeinde Efringen-Kirchen und die Britschenhöfe, westlich der Ortsteil [[Huttingen]] und nördlich Welmlingen. Nach Osten führt eine asphaltierte Straße über den {{Höhe|397|DE-NHN|link=1}} hohen Katzenberg nach [[Mappach (Efringen-Kirchen)|Mappach]]. Südöstlich grenzt Wintersweiler an den Ortsteil Egringen. Damit ist Wintersweiler vollständig von Efringen-Kirchen beziehungsweise seinen Ortsteilen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits des Besiedlungskerns von Wintersweiler, an der B 3, befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Engemühle&amp;#039;&amp;#039;. Die Häuser wurden spätestens seit 1528 als [[Getreidemühle]] genutzt und in den 1970er Jahren in einen Land[[gasthof]] umfunktioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Schülin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Engemühle.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland. Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2 1978, S. 38–41. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1978-01-02/0040 Digitalisat der UB Freiburg])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund von Grabhügeln aus der [[Hallstattzeit]] auf dem Katzenberg deutet auf eine frühe urgeschichtliche Besiedelung hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Matthias Reinauer: &amp;#039;&amp;#039;Ein hallstattzeitlicher Grabhügel auf dem Katzenberg bei Wintersweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2009, Bd. 2, S. 25–40. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2009-02/0027 Digitalisat der UB Freiburg])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersweiler wurde im Jahr 909 als „marcha seu villa Witereswilare“ und „villa Witireswilare“ erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1313 ist die Erwähnung als „Winterswilr“ belegt, leitet sich von einem Personennamen ab und war im Besitz des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]]. Es wird vermutet, dass die Siedlung aus der [[Karolingerzeit]] stammt. Der Vorgänger des Ortes könnte ein als Flurname fortlebender Ort Bübingen gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=23527|Titel=Bübingen+-+Wüstung|Linktext=Archivmaterial}}, abgerufen am 8. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wintersweiler gehörte als [[Lehen]] den [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Herren von Rötteln]]. 1313 gelangte der Besitz an das [[Himmelspforte Wyhlen|Kloster Himmelspforte bei Wyhlen]]. 1368 wurde der Besitz verkauft und ging an die [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]]. Ein Jahr später, im Jahr 1387, wurde eine St.-Jakobs-Kapelle erstmalig erwähnt. 1385 wird Wintersweiler als Tagungsort des markgräflichen Landgerichts im oberen Breisgau erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1503 ging das Dorf an die [[Liste der Markgrafen und Großherzöge von Baden|Markgrafen von Baden]] über, 1809 zum badischen [[Bezirksamt Kandern]] und 1819 schließlich zum Bezirksamt bzw. später dem [[Landkreis Lörrach]]. Von 1938 bis 1944 gab es in Wintersweiler ein [[Reichsarbeitsdienstlager|Lager des Reichsarbeitsdienstes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Dieter Mohr: Das Reichsarbeitsdienstlager in Wintersweiler (1938–1944). In: Das Markgräflerland, Jg. 2009, Bd. 1, S. 129–151. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2009-01/0131 Digitalisat der UB Freiburg])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1974 wurde Wintersweiler der Gemeinde Efringen-Kirchen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner in Wintersweiler entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14854&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung: Wintersweiler&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 27. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/infos_+zahlen+_+fakten.html Efringen-Kirchen: &amp;#039;&amp;#039;Infos, Zahlen &amp;amp; Fakten&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 27. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1852 || 338&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1871 || 324&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 299&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 267&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900 || 242&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 217&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1925 || 217&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933 || 252&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939 || 454&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1950 || 247&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1956 || 241&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 245&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 303&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 492&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2022 || 480&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu den Religionsgemeinschaften verteilte sich in der Vergangenheit wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14854&amp;amp;T=V71&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit 1858 und 1925: Wintersweiler&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 27. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=14854&amp;amp;T=V53&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit: Wintersweiler&amp;#039;&amp;#039;], zuletzt aufgerufen am 27. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfabe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Religionszugehörigkeit in Wintersweiler&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfabe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || evangelisch || katholisch || sonstige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 97,6 % || 2,4 % || 0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 95,9 % || 4,1 % || 0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 93,5 % || 6,1 % || 0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 95,1 % || 3,3 % || 1,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 90,8 % || 6,6 % || 2,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Efringen-Kirchen wird die Gemeinderatswahl als [[unechte Teilortswahl]] durchgeführt, wobei dem Ortsteil Wintersweiler ein Sitz zusteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hauptsatzung der Gemeinde Efringen-Kirchen [https://www.efringen-kirchen.de/site/Efringen-Kirchen/get/documents_E-1428857760/efringen-kirchen/Dateien/Buergerservice/Rathaus/Ortsrecht/2-Hauptsatzung-AI1.pdf pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Ortschaftsrat mit 6 Mitgliedern. Ortsvorsteher ist Markus Güthlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efringen-kirchen.de/25547.html siehe Homepage der Gemeinde Efringen-Kirchen; abgerufen am 30. November 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold auf grünem Schildfuß an schwarzem Stecken ein grüner Rebstock mit beidseits einer blauen Traube und rechts zwei, links einem Blatt, darüber eine Strahlensonne.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3877990460|Seite=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rebstock und die Sonne sind einem früheren Gemeindesiegel entnommen. Das Wappen ist seit 1906 in Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintersweiler - Evangelische Kirche9.jpg|mini|Evangelische Kirche Wintersweiler im Dorfkern]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Wintersweiler ist in seiner ursprünglichen Form eines Haufendorfs erhalten geblieben. Von der s-förmig verlaufenden Kreisstraße zweigen Nebenstraßen in die überwiegend aus Wohnhäusern bestehende Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorfkern befindet sich die [[Evangelische Kirche Wintersweiler]], deren urkundliche Erstnennung ins Jahr 1402 zurück reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Kirche befindet sich ebenfalls an der Dorfstraße gelegen das Rathaus und die Freiwillige Feuerwehr des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Efringen-Kirchen hat in Wintersweiler eine Einsatzabteilung, die aus 30 aktiven Wehrmännern und 18 Personen in der Altersmannschaft besteht. Zur Ausstattung gehört ein [[Mittleres Löschfahrzeug|Staffellöschfahrzeug]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ffw-efringen-kirchen.de/Einsatzabteilungen/Abt-Wintersweiler/ &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Wintersweiler.&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 28. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik ===&lt;br /&gt;
Das [[Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik]] hat an der B 3, auf der Kreisstraße nach Wintersweiler, einen Standort seines Ernst-Mach-Instituts. An diesem Standort gibt es Laborbeschleunigungsanlagen, welche Sicherheitsnormen von ballistischen Geschossen messen und testen. Außerdem befindet sich dort ein Labor zur Erforschung des Versagens großer [[Lithium-Ionen-Akkumulator|Lithium-Ionen-Akkus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmidt (Wagenbauer)|Karl Schmidt]] (1834–1909), deutscher Unternehmer und Kraftfahrzeughersteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Rösch (Maler)|Karl Rösch]] (1912–2001), deutscher Kunstmaler&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Clemens Lamberth: &amp;#039;&amp;#039;Karl Rösch und seine Wintersweiler Motive.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2008, Bd. 2, S. 69–82. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2008-02/0071 Digitalisat der UB Freiburg])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wintersweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}}, Band I, S. 729–734.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Wintersweiler: Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Efringen-Kirchen: Gemeinde Efringen-Kirchen, 2009, ISBN 978-3-932738-45-6.&lt;br /&gt;
* Erhard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Wintersweiler im Wandel der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2009, Bd. 2, S. 5–19. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2009-02/0007 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* Erhard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsname Wintersweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2009, Bd. 2, S. 20–21. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2009-02/0022 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* Helmut Fehse: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Wintersweiler (1528–2014).&amp;#039;&amp;#039; Efringen-Kirchen 2014, Verlag Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Efringen-Kirchen#Wintersweiler|Wintersweiler}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14854|Titel=Wintersweiler+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* Gemeinde Efringen-Kirchen: [https://www.efringen-kirchen.de/startseite/gemeinde/wintersweiler.html Geschichte von Wintersweiler]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Digitale Bibliothek]]: [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Wintersweiler&amp;amp;viewType=list Digitalisierte Objekte zu Wintersweiler]&lt;br /&gt;
* [https://cdn.website-editor.net/2ab3831c91d447929f4c65718d809e86/files/uploaded/Spaziergang_Wintersweiler.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang 5 km in und um Wintersweiler.&amp;#039;&amp;#039; Erstellt vom Förderkreis &amp;#039;Museum in der Alten Schule&amp;#039; e.V. Efringen-Kirchen www.foerderkreis-museum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Efringen-Kirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119127-4|VIAF=126443643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Efringen-Kirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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