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	<title>Wintersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:03:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wintersheim&amp;diff=1240616&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Amtsantritt aktualisiert, abgelaufener Zukunft-Baustein entfernt</title>
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		<updated>2026-02-14T13:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Amtsantritt aktualisiert, abgelaufener Zukunft-Baustein entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wintersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/46/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/16/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wintersheim in MZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mainz-Bingen&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Rhein-Selz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 190&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67587&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06733&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07339066&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WS9&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Sant’ Ambrogio-Ring 33&amp;lt;br /&amp;gt;55276 Oppenheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wintersheim-rheinhessen.de/ www.wintersheim-rheinhessen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christa Jung&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wintersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Mainz-Bingen]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Oppenheim]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wintersheim liegt in [[Rheinhessen]] zwischen [[Mainz]] und [[Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Wintersheim sind die Ortsgemeinden [[Eimsheim]] im Norden, [[Alsheim]] im Osten, [[Dorn-Dürkheim]] im Südwesten und [[Hillesheim (Rheinhessen)|Hillesheim]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 8. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Wintersheim 766 im [[Lorscher Codex]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0075 |titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 975, 17. Juni 766 – Reg. 58 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=69 |abruf=2016-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 17. Juni 766 schenkte ein &amp;#039;&amp;#039;Hairdin&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Lorsch]] einen [[Weinberg]] mit einem Ertrag von 4 [[Ohm (Flüssigkeitsmaß)|Ohm]] (Maß 160 Liter) Wein. In den nächsten Jahren folgten zahlreiche weitere Schenkungen an das Kloster, u. a. Weinberge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/archiv-lorsch/archiv-lorsch.cgi?ort=1321 Ortsliste zum Lorscher Codex, Wintersheim], Archivum Laureshamense – digital, Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Weinbau]] muss demnach in der Wintersheimer Gemarkung des 8. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle gespielt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1467 starb Landgraf [[Hesso von Leiningen-Dagsburg]]. Sein Besitz fiel an seine Schwester Margarethe von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen-Westerburg]]. Dagegen erhoben ihre Brüder von Leiningen-Hartenburg heftigen Widerstand. Margarethe musste den Kurfürsten [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich I. von der Pfalz]] zu Hilfe rufen. Sie versprach dem Pfälzer für seine erfolgreiche Unterstützung in einem Teilungsvertrag von 1471 die Hälfte der umstrittenen 19 Dörfer. Nach Margarethes Tod verkaufte ihr Sohn Reinhard I. von Leiningen 1481 einen Teil der infrage stehenden Dörfer an den Kurfürsten [[Philipp (Pfalz)|Philipp den Aufrechten]]. Unter den verkauften Dörfern war auch Wintersheim, das somit pfälzisch geworden war. Wintersheim erhält 1589 eine Gerichts- und Dorfordnung ([[Weistum]]). Sie liegt im [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchiv Darmstadt]] in der Sammlung „Weistümer“ unter der Nummer 118. Im Rahmen der [[Koalitionskriege]] erfolgt ein erster Einfall der französischen Revolutionstruppen. Das Ende der kurpfälzischen Herrschaft kommt nach 1796. Wintersheim wird dem [[Kanton Oppenheim]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Wintersheim, Eimsheim und Dolgesheim werden 1801 als unterste französische Verwaltungseinheit zusammengefasst und erhalten eine gemeinsame [[Mairie]] (Bürgermeisterei). Mit Verabschiedung der [[Deutsche Bundesakte|Deutschen Bundesakte]] kommt Wintersheim 1816 mit der 3. Provinz, später als [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] bezeichnet, zum [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtum Hessen(-Darmstadt)]]. Samuel Dettweiler wird 1836 erster Bürgermeister von Wintersheim. Die Gründung der Spar- und Darlehenskasse Dorn-Dürkheim-Wintersheim erfolgte 1872. Die Gründung des Konsumvereines erfolgte 1873, 1875 erfolgte die Gründung des Gesangvereins „Einigkeit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Von Boehmer-Bruno Wintersheim 1907.jpg|mini|hochkant|[[Hochbehälter Wintersheim]] (1907)]]&lt;br /&gt;
* 1906 Bau der Wasserleitung und des [[Hochbehälter Wintersheim|Hochbehälters Wintersheim]]&lt;br /&gt;
* 1913 Anschluss an die Stromversorgung&lt;br /&gt;
* 1926 Gründung des Turnvereins&lt;br /&gt;
* 1954–1958 [[Flurbereinigung]]&lt;br /&gt;
* 1972 Zuordnung zur Verbandsgemeinde Guntersblum&lt;br /&gt;
* 1976 Bekommt Wintersheim ein eigenes [[Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
* 1988 Kanal- und Straßenbau&lt;br /&gt;
* 1989 Renovierung des Rathauses (erbaut 1829)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 2014 gehörte Wintersheim der [[Verbandsgemeinde Guntersblum]] und seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Wintersheim besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Bischmann |url=https://ol.wittich.de/titel/753/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042897726-OL-753-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ortsgemeinde Wintersheim am 9. Juni 2024 |werk=Rhein-Selz aktuell, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christa Jung wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 2025 Ortsbürgermeisterin von Wintersheim. Da für die [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl eines Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3390706600 |titel=Wintersheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Wintersheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 2025 wurde mit der bisherigen Beigeordneten Christa Jung eine neue Ortsbürgermeisterin ohne Gegenstimme vom Gemeinderat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://journal-lokal.de/veraenderungen-in-dolgesheim-und-wintersheim/ |titel=Veränderungen in Dolgesheim und Wintersheim |werk=journal-lokal.de |datum=2025-02-28 |sprache=de |abruf=2025-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungs Vorgänger Thomas Bischmann wurde im Herbst 2017 Ortsbürgermeister von Wintersheim, nachdem Markus Keller das Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/wintersheim/bischmann-kandidiert-wieder-in-wintersheim-1390989 |titel=Bischmann kandidiert wieder in Wintersheim |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2019-03-12 |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 73,48 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3390000000000.html |titel=Kommunalwahl 2019, Einzelergebnisse |abruf=2019-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 erklärte er, nicht wieder antreten zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julian Peters |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/wintersheim/buerokratie-frust-wintersheims-rathauschef-will-aufhoeren-3382328 |titel=Bürokratie-Frust: Wintersheims Rathauschef will aufhören |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2024-03-27 |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde auch kein anderer Wahlvorschlag eingereicht und auch der Gemeinderat konnte auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 keinen Kandidat vorschlagen. Daher führte der bisherige Ortsbürgermeister Thomas Bischmann die Amtsgeschäfte zunächst kommissarisch weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rhein-selz.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-GR_066-46 |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Wintersheim 2024 |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Rhein-Selz |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-rhein-selz.de/rathaus-politik/ueber-uns/buergermeister-beigeordnete/der-ortsgemeinden-und-staedte/?sds=1#accordion-1-19 |titel=Ortsgemeinde Wintersheim |werk=Bürgermeisterinnen, Bürgermeister &amp;amp; Beigeordnete der Ortsgemeinden und Städte |hrsg=Verbandsgemeinde Rhein-Selz |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau vier schräggekreuzte silberne [[Mühle (Heraldik)|Windmühlenflügel]].&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Daetwyl.jpg|mini|Wohnturm im Weingut Dätwyl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ChristianDettweilerGeburtshaus.jpg|mini|Geburtshaus von Christian Dettweiler, Pionier der deutschen Ziegenzucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ChristianDettweilerPLakette.jpg|mini|Plakette am Haus]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Ein ehemaliger [[spätmittelalter]]licher [[Wohnturm]] aus [[Bruchstein]]mauerwerk stammt aus dem 15. Jahrhundert; im 18. Jahrhundert wurde er umgebaut und mit [[Mansarddach]] versehen. Der dazugehörige Keller datiert von 1754. Das Ensemble steht im Weingut Dätwyl und wird heute noch für den dortigen Gutsausschank genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Schlossgut der Freiherren von Frayss ist ein [[Vierseithof]]. Das Herrenhaus unter [[Walmdach|Mansardwalmdach]] stammt im Kern von 1618 (Portal); in der ersten Hälfte 18. Jahrhundert wurde es [[barock]]isierend überformt. Ein ummauerter Garten schließt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hofanlage, die ein Kleinhaus mit Schildgiebeln um 1600 samt Nebengebäude umfasst steht in der Seilenbachgasse 2. Das Rathaus befindet sich in einer ehemaligen Schule von 1829. Sie ist als spätklassizistischer [[Putz (Baustoff)|Putzbau]] mit [[Dachreiter]]n ausgeführt. [[Kreuzgewölbestall|Rheinhessische Weingewölbe]], d.&amp;amp;nbsp;h. ein über Säulen gewölbter Viehstall aus der Mitte des 19. Jahrhunderts findet sich in der Eimsheimer Straße 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirche wurde 1896 bis 1897 von August Ermel, Worms, errichtet. Es handelt sich um einen [[Neugotik|neugotischen]] [[Saalkirche|Saalbau]] aus Hausteinen mit dreiseitigem Schluss und [[Walmdach]] mit Dachreiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Wintersheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Wintersheimer Weinwandertag&amp;#039;&amp;#039; ist mittlerweile ein fester Bestandteil der [[Kerwe]] im September. Der Weinwandertag findet seit einigen Jahren nicht mehr statt.&lt;br /&gt;
* Es werden fachkundige Führungen durch die [[Winzer]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wintersheim wird von den Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Mainz-Bingen#K 41|K 41]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Mainz-Bingen#K 42|K 42]] an das Straßennetz angeschlossen. Südlich des Ortes verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 438|Landesstraße 438]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Dettweiler]] (* 17. August 1831), Landwirt und Vater der deutschen Ziegenzucht&lt;br /&gt;
* [[Peter Dettweiler (Mediziner)|Peter Dettweiler]] (1837–1904), deutscher Lungenfacharzt und Sanatoriumsleiter&lt;br /&gt;
* [[Peter Dettweiler (Altphilologe)|Peter Dettweiler]] (1856–1907), Altphilologe&lt;br /&gt;
* Christina Huxel, [[Rheinhessische Weinkönigin]] 1992/1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen in Verbindung mit Wintersheim ===&lt;br /&gt;
* [[Annika Weigel-Strebel]] (* 1987), Rheinhessische Weinkönigin 2010/2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/rheinland-pfalz_artikel,-annika-strebel-ist-neue-rheinhessische-weinkoenigin-_arid,141684.html |titel=Annika Strebel ist neue Rheinhessische Weinkönigin |werk=[[Rhein-Zeitung]] |datum=2010-09-26 |abruf=2021-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Deutsche Weinkönigin]] 2011/2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=3509 Geschichte von Wintersheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33904066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621441-0|VIAF=244741289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 766]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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