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	<title>Wintershall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wintershall&amp;diff=308402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Literatur */ kl. Korr. u. Erg.</title>
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		<updated>2026-04-17T03:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; kl. Korr. u. Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Wintershall Holding GmbH&lt;br /&gt;
| Logo              = Wintershall-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1894&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = 2019&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit [[DEA Deutsche Erdöl AG|DEA]] zur [[Wintershall Dea]] GmbH&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Kassel]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Mario Mehren ([[Geschäftsführer (Deutschland)|Geschäftsführer]])&amp;lt;br /&amp;gt;Hans-Ulrich Engel ([[Aufsichtsratsvorsitzender]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 2000&lt;br /&gt;
| Umsatz            = 5,93 Milliarden Euro (2019)&amp;lt;ref name=&amp;quot;US2018&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Statista |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/974072/umfrage/kennzahlen-von-wintershall/ |titel=Kennzahlen des deutschen Öl- und Gasproduzenten Wintershall Dea im Jahr 2019 |abruf=2020-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand             = 2019&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Erdöl|Öl]] und [[Erdgas|Gas]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = www.wintershalldea.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-06-07 Kassel by Olaf Kosinsky-26.jpg|mini|Zentrale der Wintershall in [[Kassel]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wintershall Holding GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Kassel]] war der größte Produzent von Rohöl und Erdgas in [[Deutschland]]. Sie war eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der [[BASF]]. Das Unternehmen war in der [[Exploration (Geologie)|Exploration]] und Produktion von Öl und Gas in [[Europa]], [[Nordafrika]], [[Südamerika]] sowie in [[Russland]] und im [[Mittlerer Osten|Mittleren Osten]] tätig. Wintershall hatte weltweit mehr als 2000 Beschäftigte. Im Geschäftsjahr 2018 betrug die Öl- und Gasproduktion etwa 171 Millionen Barrel [[Öleinheit|Öläquivalent]] (BOE). Die Erlöse beliefen sich auf 4,1 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wintershalldea.com/sites/default/files/media/user-23/files/Factsheet%20Wintershall%20Dea_en.pdf |titel=Wintershall Dea  |hrsg=Wintershall Dea |format=PDF |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2019 fusionierte Wintershall mit [[DEA Deutsche Erdöl AG|DEA]] zur [[Wintershall Dea]]. Die BASF hält 67 % der Anteile des [[Joint Venture]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfangsjahre ===&lt;br /&gt;
Wintershall wurde am 13. Februar 1894 von dem [[Bergbau]]-Unternehmer [[Carl Julius Winter]] und dem Industriellen [[Heinrich Grimberg]] ins Leben gerufen. Ursprünglich war das Unternehmen eine Bohrgesellschaft zur Förderung von [[Kalisalz]] in [[Kamen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/kassel/wintershall-holding-gmbh-org235554/wintershall-oel-und-gasproduzent-aus-kassel-wird-125-jahre-alt-ngz-11788216.html |titel=125 Jahre Wintershall: Die Konzerngeschichte begann mit Salz |datum=2019-02-20 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Wintershall&amp;#039;&amp;#039; (sprich: &amp;#039;&amp;#039;Winters·hall&amp;#039;&amp;#039;) setzt sich aus dem Nachnamen von Carl Julius Winter und dem [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;hall&amp;#039;&amp;#039; für „Salz“ (vgl. [[Halit]], [[Halurgie]]) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wintershalldea.com/en/who-we-are/history |titel=Wintershall Dea - History |abruf=2020-06-09 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 1900 erfolgte der erste Spatenstich zum [[Abteufen]] des Schachtes Grimberg bei [[Widdershausen]], das erste Kaliwerk Wintershall wurde in [[Heringen (Werra)|Heringen]] errichtet. Wintershall teufte weitere Schächte im Werra-Kalirevier ab, baute und erwarb weitere Werke in der Region. Von 1895 bis 1913 wurden im [[Werra]]tal sieben Kalischächte in [[Hessen]] und 21 in [[Thüringen]] abgeteuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Koch |url=https://www.widdershausen.de/die-anfaenge.html |titel=Die Anfänge - Widdershausen aktuelles Projekt |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 kam für Wintershall die Erdölförderung als Arbeitsfeld hinzu, da sich das zufällige Ausströmen von Erdöl in einem der Kalischächte in [[Volkenroda]] als zukunftsweisende Perspektive für Wintershall erwies. Die zunehmende Motorisierung sowie die später einsetzende Kriegsrüstung ließen Erdöl zu einem gefragten Produkt werden. Wintershall konzentrierte sich daher fortan auf die Erschließung von Erdölquellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klag, N.D.: &amp;#039;&amp;#039;Die Liberalisierung des Gasmarktes in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Tectum Verlag DE, 2003, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen engagierte sich im Zuge der [[Autarkie#NS-Zeit|nationalsozialistischen Autarkiebestrebungen]] als ein Hauptinvestor am [[Reichsbohrprogramm]] und später als starker Gesellschafter an Erdölkonsortien, wie der [[Karpaten-Öl AG]] oder [[Kontinentale Öl AG]], die gemeinsam an der [[Exploration (Geologie)|Exploration]], Erschließung und Förderung von Erdöl im [[Elsass]], in [[Galizien]], [[Südmähren]] und der [[Slowakei]] tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintershall profitierte sehr stark von den [[Arisierung|Enteignungen]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] sowie vom Einsatz von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeitern]] und Gefangenen aus den [[Konzentrationslager]]n und von dem politischen Engagement [[August Rosterg]]s, der das Unternehmen vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hermannus Pfeiffer |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1128395.nationalsozialismus-wintershalls-braune-vergangenheit.html |titel=Wintershalls braune Vergangenheit |werk= neues deutschland |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosterg unterhielt enge Verbindungen zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Elite und traf den Reichsführer [[Schutzstaffel|SS]], [[Heinrich Himmler]], persönlich bei zahlreichen Gelegenheiten. Die amerikanische Militärregierung sah Rosterg, der Mitglied des „[[Freundeskreis Reichsführer SS|Freundeskreis Himmler]]“ war, als „führenden Industriellen des nationalsozialistischen Regimes“. Unter seiner Führung wurde Wintershall vollständig Teil des NS-Systems und wirkte mit Blick auf dessen Ziele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von 1936 bis 1948 war der Physikochemiker Hans Autenrieth (* 1910) Betriebs- und Fabrikleiter sowohl der Wintershall AG als auch der [[Burbach-Kaliwerke]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Autenrieth, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1930er Jahren übernahm Wintershall die &amp;#039;&amp;#039;Naphthaindustrie und Tankanlagen AG (NITAG)&amp;#039;&amp;#039; und nannte sie 1938 um in die &amp;#039;&amp;#039;[[NITAG|NITAG Deutsche Treibstoffe AG]]&amp;#039;&amp;#039; um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnerungen-im-netz.de/erinnerungen/erin-artikel/nitag-ein-deutsches-mineraloelunternehmen-der-wintershall-mit-eigener-tankstellenkette-auch-in-kassel |titel=Erinnerungen im Netz: NITAG ein deutsches Mineralölunternehmen der Wintershall mit eigener Tankstellenkette auch in Kassel |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu jener Zeit war die NITAG bereits „[[Arisierung|arisiert]]“, da die jüdische Familie Kahan spätestens ab 1932 keine Anteile mehr besaß. Infolgedessen wurde die NITAG neben &amp;#039;&amp;#039;Mihag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wiesöl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wintershall Mineralöl GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur wichtigsten Vertriebstochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnerungen-im-netz.de/erinnerungen/erin-artikel/nitag-ein-deutsches-mineraloelunternehmen-der-wintershall-mit-eigener-tankstellenkette-auch-in-kassel |titel=Erinnerungen im Netz: NITAG ein deutsches Mineralölunternehmen der Wintershall mit eigener Tankstellenkette auch in Kassel |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurden zunehmend Zwangsarbeiter eingesetzt. Die Gefangenen aus dem [[KZ Buchenwald|Konzentrationslager Buchenwald]] mussten im Wintershall-[[Mineralölwerk Lützkendorf]] arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/zwangsarbeiter-fonds-diese-firmen-haben-profitiert-wollen-bislang-aber-nicht-zahlen-a-52780.html |titel=Zwangsarbeiter- Fonds: Diese Firmen haben profitiert, wollen bislang aber nicht zahlen |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1999-11-19 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Firmen, die nicht entschädigen wollen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1999-11-18 |ISSN=0931-9085 |Seiten=2 |Online=https://taz.de/Die-Firmen-die-nicht-entschaedigen-wollen/!1261312/ |Abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit gingen große Unternehmensteile durch Enteignung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/wirtschaft/tiefbraune-wirtschaft-13424172.html |titel=Tiefbraune Wirtschaft |datum=2020-01-07 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wintershall besaß in [[Mitteldeutschland]] nicht nur Kaliwerke, sondern in [[Krumpa]] das [[Mineralölwerk Lützkendorf]] mit einer [[Ölraffinerie]] sowie zwei [[Hydrierwerk|Hydrieranlagen]] zur Herstellung von synthetischen [[Kraftstoff|Treib-]] und [[Schmierstoff]]en. Daher betrug ihr Verlust in Mitteldeutschland sogar etwa 80 Prozent ihres [[Betriebsvermögen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben.pdf Geschichtsbüro Reder, Roeseling, Prüf: Wachstum erleben. Die Geschichte der K+S Gruppe. K+S Aktiengesellschaft, 2006, S. 121.] Media K+, abgerufen am 30. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wertpapierbereinigung]] 1949/1950 übernahmen Wintershall und DEA 1952 im Zusammenhang mit dem Bau der Erdölraffinerie [[Emsland]] die Aktienmehrheit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Gasolin (Tankstellenkette)|Deutsche Gasolin AG]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schoene-aktien.de/wintershall-komplett_alte_aktien.html |titel=Wintershall - historische alte Aktien |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 machte Wintershall seinen ersten Erdgasfund in Norddeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dggv.de/aktuelles/neuigkeiten/detail/artikel/125-jahre-wintershall-bereit-fuer-das-naechste-kapitel.html |titel=125 Jahre Wintershall. Bereit für das nächste Kapitel: Deutsche Geologische Gesellschaft - Geologische Vereinigung |abruf=2020-06-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200627135606/https://www.dggv.de/aktuelles/neuigkeiten/detail/artikel/125-jahre-wintershall-bereit-fuer-das-naechste-kapitel.html |archiv-datum=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1956 fusionierte die Wintershall-Tochter NITAG mit der Gasolin AG zur &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gasolin Nitag AG.&amp;#039;&amp;#039; Danach wurde Wintershall durch Einbringung seiner Anteile an NITAG und Gasolin Miteigentümer von [[Aral]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1965 übernahm Wintershall die [[Preussag]]-Anteile am Kalisalzbergwerk [[Buggingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergmannsverein-buggingen.de/chronik/ |titel=Chronik |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme durch BASF ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 übernahm die [[BASF]]-Gruppe Wintershall als wichtigen Lieferanten von Rohstoffen und als Teil der Ressourcensicherung für die BASF.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1969/18/aggressive-expansion |titel=Aggressive Expansion |werk=[[Die Zeit]] |datum=1969-05-02 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bremer Unternehmer [[Hermann Krages]], der an Wintershall beteiligt war, versuchte durch eine Anfechtungsklage die Übernahme zu verhindern, was ihm aber nicht gelungen ist, nachdem das Oberlandesgericht Celle in letzter Instanz den Eingliederungsbeschluss für rechtens erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Krages; [[Dirk Lehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Krages. Ein Börsianer gegen die Deutschland AG&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Keine Fusion ohne Krages-Krages klagt gegen Übernahme der Wintershall durch die BASF&amp;#039;&amp;#039;, 2007, Orell Füssli Verlag, ISBN 978-3-280-06092-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kalibergbau wurde 1970 in die [[K+S|Kali und Salz AG]] (heute: K+S AG) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/wirtschaft/ende-einer-langen-1157914.html |titel=BASF trennt sich von K+S-Anteil |datum=2011-03-11 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem konzentriert sich das Unternehmen auf die Bereiche Erdgas und Erdöl. Im Jahr 1971 fusionierte die Wintershall-Tochtergesellschaft Gasolin mit ihrer Schwestergesellschaft Aral.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hwph.de/stocks-bonds/artnr-KU00611-deutsche-gasolin_demag.html |titel=- Deutsche Gasolin |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 begann Wintershall im Zuge eines 50/50-Joint Ventures mit DEA den Betrieb der Bohrinsel [[Mittelplate (Ölfeld)|Mittelplate]] am Rande des [[Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer|Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offshore-mag.com/production/article/14072744/digital-twin-extending-life-of-north-sea-mittelplate-platform |titel=StackPath |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der mit 70 × 95 Meter relativ kleinen Förderinsel wurden bis 2019 mehr als 35 Millionen Tonnen Rohöl produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reimar Paul |titel=Ölbohrpläne im Wattenmeer: Millionen unter dem Schlick |werk=Die Tageszeitung |datum=2019-10-27 |url=https://taz.de/Oelbohrplaene-im-Wattenmeer/!5633413/ |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Offshore-Ölfeld Mittelplate macht 55 % der deutschen Ölproduktion aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bveg.de/Erdoel/Mittelplate |titel=Sichere und umweltgerechte Erdölförderung im Wattenmeer |werk=BVEG |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Fusion ===&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren engagierte sich Wintershall verstärkt im Erdgashandel. Im Herbst 1990 wurde mit dem russischen Produzenten [[Gazprom]] eine Vereinbarung zur Vermarktung von russischem Erdgas in Deutschland getroffen. Damit wollte sich die BASF von ihrem bisherigen Lieferanten, der [[E.ON Ruhrgas|Ruhrgas AG]], unabhängig machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Bingener: &amp;#039;&amp;#039;In die Röhre geguckt. Vom Stadtgas zur Waffe des Kremls. Eine kurze Geschichte der deutschen Gasversorgung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. Mai 2022, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kooperation von Firmen aus der russischen und deutschen Energiewirtschaft laut dem „Vertrag über die gaswirtschaftliche Zusammenarbeit“ wurde kurz vor der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euractiv.de/section/energie-und-klimaschutz/news/pionierzeit-der-russisch-deutschen-erdgaswirtschaft/ |titel=Pionierzeit der russisch-deutschen Erdgaswirtschaft |werk=www.euractiv.de |datum=2010-11-22 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1993 wurde [[Wingas]] als Joint Venture zwischen Wintershall und Gazprom gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.udo-leuschner.de/energie-chronik/180208.htm |titel=Gazprom tauscht Wingas-Spitze aus |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die europäischen Unbundling-Vorschriften mussten der Netzbetrieb und die Lagerung vom Erdgashandel abgespalten und in getrennte Gesellschaften überführt werden. Im Jahr 2010 erfolgte dann die Gründung der neuen Wingas (nur Erdgashandel) und von &amp;#039;&amp;#039;Wingas Transport&amp;#039;&amp;#039;. In Folge des Austauschs von Unternehmensbeteiligungen zwischen BASF und Gazprom ging die neue Wingas und damit der Erdgashandel der Wintershall im Jahr 2015 komplett in russischen Besitz über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wingas.com/unternehmen/ueber-wingas/geschichte.html |titel=Unternehmen &amp;amp; Geschichte - WINGAS GmbH |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel dazu wurde das verbliebene Unternehmen Wingas Transport im Jahr 2012 in &amp;#039;&amp;#039;Gascade&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Gascade ist Teil des Gemeinschaftsunternehmens &amp;#039;&amp;#039;WIGA Transport Beteiligungs-GmbH &amp;amp; Co. KG (WIGA)&amp;#039;&amp;#039; der Wintershall Holding und PAO Gazprom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.energate-messenger.de/news/120484/wingas-transport-heisst-jetzt-gascade |titel=Wingas Transport heißt jetzt Gascade |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wintershall Dea ist außerdem Miteigentümerin (15,5 %) der [[Nord Stream|Nord Stream Pipeline]] von Gazprom, mit der durch die [[Ostsee]] Erdgas aus Russland nach Deutschland transportiert werden sollte. Nord Stream wurde am 8. November 2011 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;De Brabandere, E.; Gazzini, T.: &amp;quot;Foreign Investment in the Energy Sector: Balancing Private and Public Interests&amp;quot;, Martinus Nijhoff Publishers, 6. Juni 2014, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2015 unterzeichneten Wintershall und fünf weitere Unternehmen eine Absichtserklärung zum Bau der Kapazitätserweiterung der Nord Stream Pipeline.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.basf.com/global/de/media/news-releases/2015/07/p-15-302.html |titel=BASF und Gazprom unterzeichnen Absichtserklärung zum Ausbau der Nord-Stream-Pipeline |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zweck wurde das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Nord Stream 2 AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet. In Folge juristischer Verfügungen wurde Gazprom der alleinige Anteilseigner. Die anderen Initiatoren [[Engie|ENGIE]], [[OMV]], [[Royal Dutch Shell|Shell]], [[Uniper]] und Wintershall agieren als Finanzinvestoren des Projekts. Am 30. Oktober 2019 erließ [[Dänemark]] als letzter Anrainerstaat der Ostsee eine Baugenehmigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nord Stream 2 clears major hurdle as Denmark OKs gas pipeline |Sammelwerk=Reuters |Datum=2019-10-30 |Online=https://www.reuters.com/article/us-gazprom-nordstream-2-idUSKBN1X91KR |Abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte November 2019 mussten nur noch knapp 290 der 1.230 Kilometer Gesamtlänge fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ft.com/content/f526d6ae-6b04-422d-a98c-0e7da56c93a6 |titel=Subscribe to read |werk=Financial Times |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Deutsche Welle |url=https://www.dw.com/de/nord-stream-2-der-ewige-zankapfel/a-51270076 |titel=Nord Stream 2: Der ewige Zankapfel |datum=2019-11-18 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion mit der DEA AG ===&lt;br /&gt;
Am 27. September 2018 wurde eine bindende Vereinbarung zur Fusion von DEA und Wintershall bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wintershall confirms signed memorandum of understanding with Iran |Sammelwerk=Reuters |Datum=2016-04-12 |Online=https://www.reuters.com/article/basf-wintershall-iran-idUSFWN17F0ND |Abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fusion erfolgte mit offizieller Genehmigung im Mai 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pipelineoilandgasnews.com/regionalinternational-news/international-news/2019/may/wintershall-dea-complete-merger/ |titel=Wintershall, DEA complete merger |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstand das führende unabhängige Gas- und Ölunternehmen in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/chemiebranche-fusion-von-basf-tochter-wintershall-und-dea-abgeschlossen/24275688.html |titel=Chemiebranche: Fusion von BASF-Tochter Wintershall und Dea abgeschlossen |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; BASF hält 67 % an Wintershall Dea und [[LetterOne]] 33 % der [[Stammaktie]]n an Wintershall Dea.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hydrocarbons-technology.com/news/letterone-and-basf-merge-oil-and-gas-units-to-create-wintershall-dea/ |titel=LetterOne and BASF merge businesses to create Wintershall Dea |datum=2019-05-01 |abruf=2020-06-09 |sprache=en-GB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berücksichtigung des Werts des Midstream-Geschäfts von Wintershall Dea erhielt BASF außerdem [[Vorzugsaktie]]n, wonach sich der derzeitige Gesamtanteil von BASF auf 72,7 % am gesamten Aktienkapital des Unternehmens beläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ihsmarkit.com/research-analysis/basf-letterone-complete-merger-of-oil-and-gas-operations.html |titel=BASF, LetterOne complete merger of oil and gas operations |datum=2019-05-13 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorzugsaktien werden am 1. Mai 2022 oder im Zuge eines möglicherweise früheren Börsengangs in Stammaktien umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wintershalldea.com/sites/default/files/media/files/Wintershall%20Dea%20annual%20report%202019.pdf |titel=Annual Report 2019 |hrsg=Wintershall Dea |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensstruktur ===&lt;br /&gt;
Wintershall unterhielt Produktionsstandorte in Deutschland, in der Nordsee, in [[Argentinien]], in Nordafrika, im Mittleren Osten und in Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/wirtschaft/wintershall-schreibt-trotz-niedriger-rohstoffpreise-gewinne-9045945.html |titel=Wintershall schreibt trotz niedriger Rohstoffpreise Gewinne |datum=2017-10-16 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wintershall Holding AG&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;Wintershall Holding GmbH&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Wintershall+Dea+GmbH,+Celle/Amtsgericht+L%C3%BCneburg+HRB+200519 |titel=Wintershall Dea GmbH, Celle |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Geschäftsjahr 2015 belief sich der Umsatz von Wintershall auf über 12,99 Milliarden Euro, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahresergebnis von etwa 15,14 Milliarden Euro. Der Unternehmensgewinn betrug 1,05 Milliarden Euro (2014: 1,46 Milliarden Euro). Die Öl- und Gasproduktion konnte 2015 gegenüber dem Vorjahr um 17 Millionen Barrel Öläquivalent (BOE) auf 153 Millionen BOE gesteigert werden. Hiervon entfielen etwa 75 % auf die Erdgasproduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wintershall.com/de/presse-mediathek/pressemeldungen/detail/wintershall-steigert-erneut-oel-und-gasfoerderung.html |titel=Newsroom |werk=Wintershall |hrsg=Wintershall |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Grieger]], [[Rainer Karlsch]], [[Ingo Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Expansion um jeden Preis. Studien zur Wintershall AG zwischen Krise und Krieg, 1929–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-95542-378-0.&lt;br /&gt;
* N. D. Klag: &amp;#039;&amp;#039;Die Liberalisierung des Gasmarktes in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Tectum Verlag, 2003.&lt;br /&gt;
* E. De Brabandere, T. Gazzini: &amp;#039;&amp;#039;Foreign Investment in the Energy Sector: Balancing Private and Public Interests.&amp;#039;&amp;#039; Martinus Nijhoff Publishers, 6. Juni 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://wintershalldea.com/de wintershalldea.com] – Offizielle Website von Wintershall Dea&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045980|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* Janina Barth: [https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8484 Wintershall im Nationalsozialismus] Tagungsbericht auf hsozkult.de&lt;br /&gt;
* Die Unternehmensüberlieferungen der Gewerkschaften Carnallshall, Coburg, Corvinus, Erbprinz, Erichsglück, Walhalla und Weyhausen bei Bernburg der „Wintershall AG Kassel“ befinden sich in der Abteilung Dessau des Landesarchivs Sachsen-Anhalt unter [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=195694], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=195695], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=195696], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=195697], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=195698], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=195699] und [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=195700]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2027038-0|LCCN=n96012119|VIAF=140885131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BASF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineralölunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauunternehmen (Deutschland)]] &amp;lt;!-- wenn auch nur ehemalig //--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzbergbauunternehmen (Deutschland)]]&amp;lt;!-- wenn auch nur ehemalig //--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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