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	<title>Winterling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterling&amp;diff=107666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Till.niermann: /* Taxonomie und Systematik */</title>
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		<updated>2026-02-08T19:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie und Systematik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Winterling (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Winterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Eranthis hyemalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Richard Anthony Salisbury|Salisb.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Winterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eranthis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cimicifugeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ranunculoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Illustration Eranthis hyemalis0.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Winterling (&amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Winterlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Eranthis&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hahnenfußgewächse]] (Ranunculaceae). Er wird gerne in Gärten und Parks angepflanzt und ist eine der ersten Frühlingsblumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eranthis hyemalis 000.jpg|mini|Unterirdische Pflanzenteile]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eranthis hyemalis sl2.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eranthis hyemalis sl13.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Winterling wächst als [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimetern. Als Speicher- und Überdauerungsorgan dient eine in der Erde liegende kugelförmige [[Sprossknolle]], die aus dem [[Hypokotyl]] gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laubblätter erscheinen gewöhnlich nach der [[Anthese|Blütezeit]]. Die grundständigen Laubblätter entspringen einzeln der Knolle, wobei pro Blütenstandsschaft meist nur ein Laubblatt entwickelt wird. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist relativ lang. Die [[Blattform|rundliche]] Blattspreite misst im Durchmesser 3 bis 5 Zentimeter und ist drei- bis siebenteilig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röhling1833&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://floranorthamerica.org/Eranthis_hyemalis |titel=Eranthis hyemalis - FNA |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 2-teiligen Seitenblättchen besitzen bis 2–3-spaltige Abschnitte, das Endblättchen ist 3-spaltig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterling - Eranthis hyemalis 001.JPG|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht im Vorfrühling von Februar bis März. Die Blüten stehen einzeln am Ende eines relativ dicken, unbehaarten, grün bis rotbraunen [[Stängel]]s, der am Grund von [[Niederblatt|Niederblättern]] umgeben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt; Dicht unter jeder Blüte befindet sich eine Hülle aus drei quirlartig sitzenden, etwa 2 Zentimeter langen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, geschlitzten [[Hochblatt|Hochblättern]], die auch als Involucrum bezeichnet wird. Funktionell entsprechen sie dem nicht vorhandenen [[Kelchblatt|Kelch]] und übernehmen somit dessen Schutzfunktion für die sich entwickelnde Blüte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höggemeier2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige und [[Radiärsymmetrie|radiärsymmetrische]] [[Blüte]] ist becherförmig gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5 Zentimeter. Das [[Perigon]] besteht aus meist sechs, seltener fünf bis acht, gleich gestalteten, glänzend gelben [[Blütenhüllblatt|Blütenhüllblättern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höggemeier2011&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenhüllblätter sind bei einer Länge von 10 bis 15, selten 22 Millimetern schmal-eiförmig und ganzrandig. Etwa 17 bis 38 (durchschnittlich 29) [[Staubblatt|Staubblätter]] sind spiralig auf der verlängerten [[Blütenachse]] angeordnet und sind kürzer als die Blütenhüllblätter. Zwischen den Blütenhüllblättern und den Staubblättern befinden sich meist sechs gestielte, tütenförmige und zweilippig ausgestaltete, etwa 6 mm lange [[Nektarblatt|Nektarblätter]]. Die vier bis acht [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind unverwachsen ([[chorikarp]]es [[Gynözeum]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Den kurzen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] schließt eine [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rysiak2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Anzahl der Fruchtblätter entstehen nach erfolgreicher Befruchtung pro Blüte vier bis acht braune [[Balgfrucht|Balgfrüchte]], die miteinander verbunden sind und so in einer Sammelbalgfrucht zusammengefasst sind. Der Fruchtstiel ist bis 10 Millimeter lang. Die durch den Griffelrest geschnäbelten Balgfrüchte messen im Reifezustand bis 15 Millimeter. Sie enthalten mehrere Samen. Die braunen Samen sind circa 2,5 Millimeter lang und etwas kantig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
=== Lebensweise ===&lt;br /&gt;
Wie bei allen Frühjahrsgeophyten ziehen die oberirdischen Pflanzenteile zum Sommer hin ein. Das Pflanzenexemplar überdauert bis zum Neuaustrieb im kommenden Jahr mittels der im Boden liegenden Knolle, in der die Nährstoffe hierfür gespeichert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höggemeier2011&amp;quot; /&amp;gt; Hinsichtlich seiner [[Lebensform (Botanik)|Lebensform]] zählt der Winterling daher zu den [[Geophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenbiologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frühe Winterlinge.jpg|mini|Winterlinge im Februar]]&lt;br /&gt;
Die Blütenbildung tritt erstmals 3 bis 5 Jahre nach der Aussaat ein. Wir haben es mit einem [[Frühjahrsblüher]] und einem Schneeblüher zu tun.  Untersuchungen zeigten, dass Temperatureinbrüche und Schneefall zu Beginn der Blütezeit sich hemmend auf das Aufblühen neuer Blüten auswirkte, jedoch die Blüten nicht schädigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rysiak2011&amp;quot; /&amp;gt; Blütenökologisch handelt es sich um [[Homogamie|homogame]] „Nektar führende Scheibenblumen“. Die Blüten sind nur bei Sonnenschein geöffnet, abends schließen sie ab 19 Uhr oder früher. Das Öffnen und Schließen der Blüten ist ein temperaturabhängiger Wachstumsprozess; es liegt eine sogenannte [[Pflanzenbewegung#Thermonastie|Thermonastie]] vor. [[Bestäuber]] sind [[Fliegen]], besonders aber [[Bienen]], auch die hummelähnlichen [[Große Holzbiene|Großen Holzbienen]], und [[Hummeln]]. Der [[Nektar (Botanik)|Nektar]] ist aber nur letzteren zugänglich, weil dafür mindestens ein 2 mm langer Rüssel erforderlich ist. Der Duft wird von den Nektarblättern und den Staubblättern abgegeben. Auch [[Selbstbestäubung]] ist möglich, sie ist aber wenig erfolgreich. Der Winterling liefert als eine der ersten Pflanzenarten im Jahr Nektar und Pollen. Untersuchungen in Polen zeigten, dass etwa 1,23 mg Nektar pro Blüte produziert wird und dieser eine Zuckerkonzentration von ungefähr 72 % aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rysiak2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steigt die Temperatur an sonnigen Wintertagen auf 10 bis 12&amp;amp;nbsp;°C, so kann man an den Blüten die ersten Bienenanflüge beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitungbiologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eranthis-hyemalis 028a.jpg|mini|Fruchtstand mit reifen geöffneten Balgfrüchten]]&lt;br /&gt;
[[Fruchtreife]] ist von Mai bis Juni. Die Balgfrüchte sind auf der Innenseite wasserabstoßend, und sie stellen beim Öffnen ein schaufelförmiges Gebilde dar. Da der Blütenschaft sehr elastisch ist, werden die [[Same (Pflanze)|Samen]] beim Aufschlag von Regentropfen herausgeschleudert (es liegt ein Regenballist vor) und dann durch das Regenwasser (als Regenschwemmling) weiter ausgebreitet, bei heftigem Regen ist eine Schleuderweite von 40 cm und mehr möglich. Die letzten Samen werden ausgestreut, wenn  die trocken gewordenen, ganzen Stängel vom Wind verweht werden. Die Embryonen in den Samen gelangen erst nach deren Ausstreuen zur Entwicklung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt; Die Samen sind [[Kältekeimer]]. [[Vegetative Vermehrung]] kann in Kultur durch Teilung der Knollen erfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rysiak2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Verbreitungsgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterlinge im Rautal bei Jena.jpg|mini|Ausgedehnter Bestand an Winterlingen im [[Rautal (Thüringen)|Rautal]] bei Jena (Anfang März)]]&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Heimat des Winterlings reicht von [[Frankreich|Südostfrankreich]] über [[Italien]] und [[Ungarn]] bis nach [[Bulgarien]] und in die [[Türkei]], wo der Winterling vor allem in feuchten Laubwäldern und in Gebüschen und Weinbergen wächst. In West- und [[Zentraleuropa]] sowie in Nordamerika ist der Winterling ein eingebürgerter [[Neophyt]]. Er besitzt natürliche Vorkommen in den Ländern Frankreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Bulgarien und in der Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] kommt er örtlich in Weinbergen oder in lichten Gebüschen verwildert vor, seit 1870 beispielsweise in Brandenburg&amp;lt;ref&amp;gt;1870: Nachweisung Eranthis hyemalis, In: Michael Seiler: &amp;#039;&amp;#039;Nichts gedeiht ohne Pflege. Die Potsdamer Parklandschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam 2001, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Gutspark [[Lüdersdorf (Wriezen)|Lüdersdorf]], in Thüringen bei [[Jena]],&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: [[Rautal (Thüringen)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mehrfach in Baden-Württemberg, in den elsässischen Vogesen auf der [[Burg Landsberg (Elsass)|Burg Landsberg]] und im Schweizer Jura bei [[Solothurn]]; an den genannten Orten bildet er mitunter größere Bestände. Sonst ist er gelegentlich unbeständig aus der Kultur ausgebrochen und wächst so in Mitteldeutschland vom Rheinland bis nach Sachsen, wobei meist nur wenige Pflanzen in der Nähe von Gartenanlagen zu finden sind. Der Winterling gilt somit in Deutschland als [[Stinsenpflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eranthis distribution map.jpg|Verbreitungskarte der acht bzw. neun Arten [[Winterlinge]] in Europa und Asien.&amp;lt;br /&amp;gt; (Versuch einer Darstellung gemäß der natürlichen Verbreitung. Man beachte: Nr. 3 und Nr. 4 sind vertauscht)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standort ===&lt;br /&gt;
Der Winterling gedeiht am besten auf nährstoffreichen, lockeren [[Lehm]][[Boden (Bodenkunde)|böden]] und eher im Halbschatten als im vollen Licht.&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzensoziologie ===&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ist er eine [[Charakterart]] der [[Assoziation (Pflanzensoziologie)|Assoziation]] [[Weinbergslauch]]-Gesellschaft (&amp;#039;&amp;#039;Geranio-Allietum&amp;#039;&amp;#039;) im [[Verband (Pflanzensoziologie)|Verband]] der [[Erdrauch]]-[[Wolfsmilch]]-Gesellschaften (&amp;#039;&amp;#039;Fumario-Euphorbion&amp;#039;&amp;#039;), kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] &amp;#039;&amp;#039;Prunetalia&amp;#039;&amp;#039; (Gebüsche und Hecken) vor. In Südosteuropa ist er eine Charakterart der Verbände [[Auwald]]  (&amp;#039;&amp;#039;Alno-Ulmion&amp;#039;&amp;#039;) und  [[Eichen-Hainbuchen-Wälder]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpinion betuli&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 557 als &amp;#039;&amp;#039;Helleborus hyemalis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinnéHerbarbelege&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;hyemalis&amp;#039;&amp;#039; ist lateinischen Ursprungs, bedeutet winterlich und nimmt ebenso wie die Gattungsbezeichnung auf die frühe Blütezeit Bezug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höggemeier2011&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Salisb.}} wurde im Jahre 1807 durch den englischen [[Botaniker]] [[Richard Anthony Salisbury]] in &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Linnean Society of London&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, S. 304 veröffentlicht. Ein weiteres [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Salisb.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Cammarum hyemale&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Greene}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Eranthis&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten ἦρ &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; für „Frühling“ und ἄνθος &amp;#039;&amp;#039;anthos&amp;#039;&amp;#039; für „Blüte“ zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hybride von &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Eranthis cilicica&amp;#039;&amp;#039; ist:&lt;br /&gt;
* [[Tubergens Winterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Eranthis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;tubergenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bowles}}, &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;tubergenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Bowles) P.D.Sell}}). Eine viel kultivierte Sorte ist ‘Guinea Gold’.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Winterling ist bei Verzehr giftig, insbesondere die Knollen sind stark giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptwirkstoffe sind [[Herzglykoside]] aus der Gruppe der [[Bufadienolide]], [[Eranthin]] A und B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiftungserscheinungen sind Übelkeit, Erbrechen, [[Kolik]]en, unregelmäßiger, verlangsamter [[Puls]], Herzschwäche, Sehstörungen, Atemnot, bei [[Letale Dosis|letaler Dosis]] Herzstillstand im [[Synkope (Medizin)|Kollaps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Winterlings als Zierpflanze im Garten begann in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Aus Kräuterbüchern weiß man, dass er bereits 1588 von [[Joachim Camerarius der Jüngere|Joachim Camerarius]] in dessen Garten in [[Nürnberg]] kultiviert wurde. Camerarius hatte diese Pflanze von einer Italienreise mitgebracht. In den ersten drei Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts wurde der Winterling in den Pflanzenverzeichnissen diverser Gärten aufgeführt. Populär wurde diese Pflanzenart, als gegen Ende des 18. Jahrhunderts großzügig angelegte [[Landschaftsgarten|Landschaftsparks]] in Mode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Winterling bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialnamen]]: Ackerwurz, Knobelblumen und Knoble.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Crocus and Eranthis seedlings 2.jpg|Keimlinge (neben Krokus-Sämlingen)&lt;br /&gt;
Datei:Eranthis hyemalis Winterlinge im Schnee by Maseltov 2.jpg|Winterlinge im Schnee&lt;br /&gt;
Datei:Winterling halb geöffnet.JPG|Halb geöffnete Blüten&lt;br /&gt;
Datei:Eranthis hyemalis capsules kz.jpg|Hochblätter und unreife Balgfrüchtchen&lt;br /&gt;
Datei:Winterlinge in Berlin.jpg|Blühende Winterlinge Anfang Februar 2024 in einer Berliner Parkanlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserkron und Päonien rot … – Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-23-7.&lt;br /&gt;
* Angelika Lüttig, Juliane Kasten: &amp;#039;&amp;#039;Hagebutte &amp;amp; Co – Blüten, Früchte und Ausbreitung europäischer Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Fauna Verlag, Nottuln 2003, ISBN 3-935980-90-6.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil, Spezieller Teil (Pteridophyta, Spermatophyta): Lycopodiaceae bis Plumbaginaceae.&amp;#039;&amp;#039; 2., ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3322-9.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2. überarbeitete Auflage. Franckh-Kosmos-Verlag, 2000, ISBN 3-440-08048-X.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen – Pflanzengifte. Vorkommen, Wirkung, Therapie, allergische und phototoxische Reaktionen. Mit Sonderteil über Gifttiere.&amp;#039;&amp;#039; 6., überarbeitete Auflage, Sonderausgabe. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1017380|WissName=Eranthis hyemalis (L.) Salisb.|Abruf=2022-03-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|2157|Eranthis hyemalis (L.) Salisb., Winterling}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=27100646|WissName=Eranthis hyemalis|Zugriff=2015-10-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://biodiversitylibrary.org/page/766781 Linné 1753 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röhling1833&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. C. Röhling, W. D. C. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Verlag [[Friedrich Wilmans]], Frankfurt am Main, 1833, S. 196.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jürgen Damboldt, [[Walter Zimmermann (Botaniker)|Walter Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ranunculaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Dicotyledones.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Nymphaeaceen, Ceratophyllaceen, Magnoliaceae, Paeoniaceen, Ranunculaceae.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearb. Aufl. Carl Hanser, München 1974, S. 81–356.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 396.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rysiak2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krystyna Rysiak, Beata Żuraw: [https://pbsociety.org.pl/journals/index.php/aa/article/view/aa.2011.014 &amp;#039;&amp;#039;The biology of flowering of Winter Aconite (Eranthis hyemalis (L.) SALISB.)&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Acta Agrobotanica&amp;#039;&amp;#039; Volume 64, Issue 2, 2011, S. 25–32. [[doi:10.5586/aa.2011.014]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Werner Rothmaler. 18., bearbeitete Auflage. Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Gefäßpflanzen: Grundband,&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a. 2011, ISBN 978-3-8274-1606-3, S. 313f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinnéHerbarbelege&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://linnaeus.nrm.se/botany/fbo/e/erant/eranhye.html.en Linné’s Herbarbelege.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höggemeier2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Eranthis_hyemalis.pdf Annette Höggemeier: &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis – Winterling&amp;#039;&amp;#039;], Jahrbuch Bochumer botanischer Verein, 2011, S. 199ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 142 ({{archive.org|diedeutschenvol00pritgoog|Fragment=page/n161/mode/2up}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. von Raab-Straube, [[Ralf Hand]], E. Hörandl, &amp;amp; E. Nardi (2018+): &amp;#039;&amp;#039;Ranunculaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/8934a05f-0f4f-47df-8d69-354bafbd4f45 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyelamis&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Erhardt]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8001-5406-7. S. 1393&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Eranthis hyemalis|Winterling (&amp;#039;&amp;#039;Eranthis hyemalis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2157}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1138}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Hahnenfuss/eranthis.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Erik Wahlsteen: [http://the-genus-eranthis.blogspot.de/ &amp;#039;&amp;#039;Beschreibungen und Bilder zahlreicher Eranthisarten&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.srgc.org.uk/logs/logdir/2014Jan291391022895IRG49.pdf &amp;#039;&amp;#039;International Rock Gardener&amp;#039;&amp;#039;] Nr. 49, (PDF, englisch), {{ISSN|2053-7557}}&amp;lt;!-- scheint defekt zu sein--&amp;gt;; The Scottish Rock Garden Club, Januar 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hahnenfußgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Till.niermann</name></author>
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