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	<title>Winterfeldtplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:42:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterfeldtplatz&amp;diff=449384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefanbw am 16. November 2025 um 02:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-16T02:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name= Winterfeldtplatz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen= &lt;br /&gt;
| Stadtwappen= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie= Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild= Winterfeldtplatz 20160504 10.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt= Winterfeldtplatz mit der [[St. Matthias (Berlin)|St.-Matthias-Kirche]],&amp;lt;br /&amp;gt;von Norden her gesehen&lt;br /&gt;
| Ort= Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil= [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]&lt;br /&gt;
| Angelegt= 1890&lt;br /&gt;
| Neugestaltet= &lt;br /&gt;
| Straßen= &amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Winterfeldtstraße*|Winterfeldtstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Maaßenstraße*|Maaßenstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Pallasstraße*|Pallasstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Goltzstraße*|Goltzstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Hohenstaufenstraße*|Hohenstaufenstraße]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke= [[St. Matthias (Berlin)|St.-Matthias-Kirche]]&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen= [[Fußgänger]], [[Radfahrer]], [[Auto]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung= &lt;br /&gt;
| Platzfläche= &lt;br /&gt;
| Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterfeldtplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] des [[Bezirk Tempelhof-Schöneberg|Bezirks Tempelhof-Schöneberg]]. Der in Nord-Süd-Richtung ausgerichtete Platz ist rund 280&amp;amp;nbsp;Meter lang und 80&amp;amp;nbsp;Meter breit. Auf seinem südlichen Ende steht die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche [[St. Matthias (Berlin)|St.&amp;amp;nbsp;Matthias]]. Auf dem 1893 nach dem [[Königreich Preußen|preußischen]] General [[Hans Karl von Winterfeldt]] benannten Areal findet jeden Mittwoch und Samstag der größte [[Wochenmarkt]] Berlins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 200&amp;amp;nbsp;Meter weiter nördlich liegt der [[Nollendorfplatz]] mit dem gleichnamigen [[U-Bahnhof Nollendorfplatz|U-Bahnhof]]. Von dort geht die Straßenachse weiter über den [[Lützowplatz]] bis hin zum [[Großer Stern|Großen Stern]] mit der [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] im [[Großer Tiergarten|Tiergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterfeldtplatz.Postkarte.1909.jpg|mini|links|Winterfeldtplatz auf einer Postkarte von 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Bebauungsplan der Umgebungen Berlins&amp;#039;&amp;#039; von 1862 ([[Hobrecht-Plan]]) war das Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;amp;nbsp;C&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen. Er wurde 1890 angelegt und bis zum Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit [[gründerzeit]]lichen Wohnhäusern und der Matthiaskirche bebaut. Bis zur Bildung von [[Groß-Berlin]] im Jahr 1920 gehörte die östliche Seite zu Berlin und die westliche zu Schöneberg, das 1898 die [[Stadtrecht]]e erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer an der Kirche [[Matthias (Apostel)|St.&amp;amp;nbsp;Matthias]] war von 1919 bis 1929 der spätere Kardinal und Bischof von Münster [[Clemens August Graf von Galen]] und von 1929 bis zu seiner Ausweisung 1941 [[Albert Coppenrath]], der „Dickkopf vom Winterfeldtplatz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er und 1980er Jahren befanden sich mehrere [[Hausbesetzung|besetzte Häuser]] in direkter Nähe des Platzes. Eines davon war das Haus Winterfeldtstraße&amp;amp;nbsp;25, in dem sich noch bis ins Jahr 2006 ehemalige Besetzer gegen die Vertreibung durch die Hauseigentümerin zur Wehr setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise betrug der Anteil der Wähler der [[Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz|Alternativen Liste]] (ein Vorläufer der [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|Berliner Grünen]]) mehr als 50&amp;amp;nbsp;Prozent. Nach [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungsmaßnahmen]] in den späten 1980er und 1990er Jahren hat sich der Platz mit der benachbarten Umgebung wieder als ein beliebtes Wohngebiet etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dirigent [[Wilhelm Furtwängler]] wurde 1886 im Haus Maaßenstraße&amp;amp;nbsp;1 und die [[Nobelpreis für Literatur|Literaturnobelpreisträgerin]] [[Nelly Sachs]] 1891 im Haus Maaßenstraße&amp;amp;nbsp;12 geboren (jeweils Gedenktafeln an den Häusern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Platz und seine Bebauung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Winterfeldtplatz asv2021-11 img2.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche [[St. Matthias (Berlin)|St.&amp;amp;nbsp;Matthias]] ohne historischen Kirchturmhelm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bogenlampenkandelaber-Winterfeldtplatz-2020.jpg|mini|hochkant|Bogenlampenkandelaber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterfeldtplatz2 Berlin.JPG|mini|[[Puppentheater]] &amp;#039;&amp;#039;Hans Wurst Nachfahren&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominiert wird der Winterfeldtplatz von St.&amp;amp;nbsp;Matthias, einer der wenigen freistehenden katholischen Kirchen in Berlin. Die nach Plänen von [[Engelbert Seibertz (Architekt)|Engelbert Seibertz]] im Stil der [[Neugotik|Neogotik]] errichtete und nach zweijähriger Bauzeit 1895 [[Kirchweihe|geweihte]] Kirche wurde nach der starken Beschädigung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vereinfacht wieder aufgebaut und in den 2000er Jahren restauriert. Der vor dem Krieg weithin sichtbare 93&amp;amp;nbsp;Meter hohe Turm der Kirche ist heute entscheidend verkürzt. An den Rändern der Grünanlage hinter der Kirche befindet sich seit 1995 eine dekorative [[filigran]]e Metallkonstruktion des Berliner Architekten [[Hinrich Baller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Längsachse des Platzes stehen drei hohe zweiarmige [[Bogenlampen-Kandelaber in Berlin|Bogenlampen-Kandelaber]]. Sie stammen nach den vorliegenden Bildnachweisen aus den Jahren ab 1910 und waren im Januar 2020 noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich in der unmittelbaren Umgebung viel Bausubstanz aus der [[Gründerzeit]] mit mehreren [[Denkmalschutzgesetz Berlin|Einzeldenkmälern]] (vergleichlich auch in der Winterfeldtstraße) bewahrt hat, wurde beinahe die gesamte Randbebauung des Platzes im Krieg zerstört und durch Neubauten ersetzt. Erwähnenswert von den erhalten gebliebenen Gebäuden am Platz sind die denkmalgeschützten Mietshäuser an der Ecke Goltz- und Winterfeldtstraße von 1887 und an der Ecke Goltz- und Hohenstaufenstraße (genannt: „Kacheleck“) samt Nachbarhaus Hohenstaufenstraße 69 (beide aus dem Jahr 1895) mit ihren ungewöhnlichen Fassaden aus glasierten, teils farbig dekorierten [[Klinker]]n. Der westliche Rand an der Goltzstraße ist überwiegend mit Nachkriegsbauten der Kirchengemeinde bebaut: dem Pfarramt, dem Graf von Galen-Jugendheim, dem [[Deutscher Caritasverband|Caritas]]-Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;[[Clemens August Graf von Galen|Kardinal Galen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;caritas--Preise:&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.caritas-altenhilfe.de/kardinal-von-galen |titel=Preise: Caritas-Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen |werk=caritas-altenhilfe.de |datum=2019-10-27 |abruf=2019-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der 1960 fertiggestellten katholischen Grund- und Oberschule Sankt Franziskus mit [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Zug an der Ecke Hohenstaufenstraße, die bereits unter [[Denkmalschutz]] gestellt und 2011 um einen Erweiterungsbau an der Hohenstaufenstraße ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterfeldtplatz6 Berlin.JPG|mini|Wohnhaus von [[Hinrich Baller]] aus dem Jahr 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Schoeneberg, Winterfeldtstrasse 19-23, Fernmeldeamt 1.jpg|mini|hochkant|Das von der [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945|Deutschen Reichspost]] gebaute ehemalige [[Fernamt Berlin]] ist Vertreter des [[Backsteinexpressionismus]] der 1920er Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östliche Platzrand an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Gleditschstraße*|Gleditschstraße]] wurde in den 1990er Jahren nach einem Konzept von [[Hinrich Baller]] wieder bebaut, mit dem die einst raumbildende Platzkante der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg aufgelöst wurde. Markante Eckpunkte dieser Bebauung von Baller sind das Wohnhaus an der Ecke Gleditsch- und Winterfeldtstraße und die Sporthalle der Spreewald-Grundschule an der Ecke [[Pallasstraße]]. Dazwischen befinden sich, vom Platz etwas abgerückt, eine gleichfalls von Baller entworfene Kindertagesstätte und das 1884 errichtete Hauptgebäude der Spreewald-Grundschule, einer ehemaligen Hinterhof-Volksschule. Daneben zieht das Puppentheater &amp;#039;&amp;#039;Hans Wurst Nachfahren – Theater am Winterfeldtplatz&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände der ehemaligen Kultkneipe &amp;#039;&amp;#039;Ruine&amp;#039;&amp;#039; (im [[Berolinismus|Berliner Volksmund]] „Urine“ genannt) nicht nur Kinder und Sonnenhungrige auf der großen Terrasse an. Im August 2014 wurde das Theater in die &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Liste Kultur|Rote Liste]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutscher Kulturrat|Deutschen Kulturrates]] aufgenommen und in die Kategorie&amp;amp;nbsp;1 (von Schließung bedroht) eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturrat.de/dokumente/puk/puk2014/puk05-14.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Rote Liste&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140903121713}} In: &amp;#039;&amp;#039;Politik &amp;amp; Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5/14, September–Oktober 2014, S.&amp;amp;nbsp;15, Kulturelles Leben, abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitgehend erhaltene gründerzeitliche Bebauung nordöstlich des Platzes im Bereich Maaßenstraße, Winterfeldtstraße, [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Zietenstraße*|Zietenstraße]], [[Nollendorfstraße]] und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Schwerinstraße*|Schwerinstraße]] aus den Jahren 1874–1888 wurde 2010 mit einer Erhaltungsverordnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/planen/maassenstr_start.html |text=Verordnung über die Erhaltung baulicher Anlagen und der städtebaulichen Eigenart im Bereich östlich der Maaßenstraße im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, Ortsteil Schöneberg von Berlin vom 5. Oktober 2010 |wayback=20130921145156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geschützt. Das Haus Zietenstraße 22 an der Kreuzung Nollendorfstraße diente von 1987 bis 2004 als Filmkulisse der Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[Praxis Bülowbogen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 150&amp;amp;nbsp;Meter östlich vom Winterfeldtplatz befindet sich in der Winterfeldtstraße&amp;amp;nbsp;21 der zwischen 1922 und 1929 errichtete Gebäudekomplex des ehemaligen [[Fernamt Berlin|Fernamtes Berlin]] (ab 1958: [[Fernmeldeamt (Deutsche Bundespost)|Fernmeldeamt]]&amp;amp;nbsp;1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Gastronomie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Winterfeldtplatz asv2021-11 img4.jpg|mini|[[Wochenmarkt]] auf dem Winterfeldtplatz]]&lt;br /&gt;
Bereits 1890 nach der Befestigung des Platzes fand hier ein [[Wochenmarkt]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.motzbuch.de/winterfeld_finale_06.pdf |wayback=20131127122545 |text=motzbuch.de |archiv-bot=2024-06-16 06:06:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 wurde wieder jeden Mittwoch von 8 bis 14&amp;amp;nbsp;Uhr und jeden Samstag von 8 bis 16&amp;amp;nbsp;Uhr der größte Gemüse- und Wochenmarkt Berlins in Betrieb genommen. An Samstagen hat sich der Markt mit seinen rund 250 Ständen zu einem beliebten Anziehungspunkt für Besucher von nah und fern entwickelt. An den anderen Tagen [[Inlineskaten|skaten]] und spielen dort Fußberollte [[Rollhockey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Platz floriert seit Jahrzehnten ein umfangreiches Angebot verschiedener [[Antiquariat]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querstraßen wie die Winterfeldtstraße, Maaßenstraße, Pallasstraße und Goltzstraße bieten traditionsreiche Kneipenszenen und [[Multikulturalismus|multikulturelle]] Restauration. &amp;#039;&amp;#039;Café Berio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slumberland&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Habibi&amp;#039;&amp;#039; gehören seit vielen Jahren zu beliebten Institutionen. Seit einigen Jahren wächst das gastronomische Angebot beständig. Neben dem [[Hackescher Markt|Hackeschen Markt]], der [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]], der [[Oderberger Straße]], der [[Oranienburger Straße]], der [[Oranienstraße]], dem [[Kollwitzplatz]] und der [[Simon-Dach-Straße]] ist der Winterfeldtplatz ein Zentrum der Berliner Kneipen- und Café-Szene. Der nicht weit entfernte [[Nollendorfplatz]] ist im Westen von Berlin das Zentrum der [[Lesbe]]n- und [[Schwul]]enszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jonas Geist]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ABC des Marktes. Teil C, Marktplatz: der Winterfeldtplatz&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Hochschule der Künste 2000, ISBN 3-89462-082-X.&lt;br /&gt;
* Stefan Maria Rother: &amp;#039;&amp;#039;Winterfeldtplatz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Berlin-Story-Verlag 2008, ISBN 978-3-86855-008-5 (Bildband).&lt;br /&gt;
* [[Susanne Twardawa]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Winterfeldtplatz in Berlin-Schöneberg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: motzbuch-edition 6, 2006, ISBN 3-935790-06-6, [http://www.motzbuch.de/w0.html Volltext-Leseprobe].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Winterfeldtplatz (Berlin)|Winterfeldtplatz}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=11|id=W641|zlb98=2189|kaupert=Winterfeldtplatz-10781-Berlin|name=Winterfeldtplatz}}&lt;br /&gt;
* [http://winterfeldtplatz.winterfeldt-markt.de/ winterfeldt-platz.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedwestweb-berlin.de/struktur/v0349/s0349.html Fotogalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/29/42/N |EW=13/21/17/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4684960-9|VIAF=241877182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Schöneberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefanbw</name></author>
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