<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Winterfeld</id>
	<title>Winterfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Winterfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T07:26:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterfeld&amp;diff=228607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Geographie */ -BKL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winterfeld&amp;diff=228607&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-09T16:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; -BKL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Apenburg-Winterfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-81-026 Winterfeld COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52.7400&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11.2467&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 35 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 23.55 &amp;lt;!-- 2006 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 346&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38486&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039009&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = Winterfeld Kirche3.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Dorfkirche Winterfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Flecken (Ort)|Fleckens]] [[Apenburg-Winterfeld]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Winterfeld, ein [[Angerdorf]] mit Kirche, liegt zwischen [[Salzwedel]] und [[Gardelegen]] in der [[Altmark]] an der [[Bundesstraße 71|B 71]]. Im Norden des Dorfes fließt der Baarser Mühlgraben. Am südlichen Ortsrand befindet sich der ehemalige Bahnhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind der Flecken Apenburg und [[Recklingen]] im Südwesten, [[Baars (Apenburg-Winterfeld)|Baars]] im Nordwesten, [[Sallenthin (Kalbe)|Sallenthin]] im Nordosten, [[Mösenthin]] im Osten und [[Cheinitz]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Von einer Besiedlung des Ortes zur mittleren [[Jungsteinzeit]] zeugt ein [[Großsteingrab Winterfeld|Großsteingrab]] am Pfarrhaus östlich der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1321 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Dame Winterwelde&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-B-1&amp;quot; /&amp;gt; ein Mitglied des Adelsgeschlecht derer [[Winterfeld (Adelsgeschlecht)|von Winterfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Winterfeld wurde erstmals im Jahre 1348 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Winterfelde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als Hermann v. Rohrstede an Heine Mollern, einem Bürger zu Salzwedel, Lüde von Reklinges Hof &amp;#039;&amp;#039;mit allen Pertinentien&amp;#039;&amp;#039; verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Winterfelde&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ort entstammt die uradelige Familie [[Winterfeld (Adelsgeschlecht)|von Winterfeld]]. Das ehemalige späterhin denen von der [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Schulenburg]] gehörige [[Rittergut]] wurde 1818 verkauft und aufgeteilt. Außer den Schulenburgs waren im Mittelalter noch die [[Böddenstedt (Adelsgeschlecht)|von Böddenstedt]] und die [[Rundstedt (Adelsgeschlecht)|von Rundstedt]] mit Teilen des Dorfes belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nennungen sind 1541 &amp;#039;&amp;#039;Wintterfeldt&amp;#039;&amp;#039;, 1573 &amp;#039;&amp;#039;Witterfelde&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Winterfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und 1804 &amp;#039;&amp;#039;Winterfeld&amp;#039;&amp;#039;, Dorf und Gut mit [[Lehnschulze]], Rademacher und Schmiede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts des Wegs nach Mösenthin stand eine Windmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1680&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterfeld wurde von 1899 bis 1991 im Personenverkehr auf der [[Altmärkische Kleinbahn|Bahnstrecke Hohenwulsch–Beetzendorf]] bedient, bis 1993 im Güterverkehr. Von 1901 bis 1926 verkehrten [[Schmalspurbahn|Schmalspurzüge]] auf der [[Bahnstrecke Salzwedel–Badel|Strecke Salzwedel–Winterfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaffer 2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es eine Molkerei südlich des Dorfes gegenüber vom Kleinbahnhof. 1981 entstand dort eine Zwischengenossenschaftliche Einrichtung, anfangs als ZGE Milchsammelstelle bezeichnet. Sie wurde 1991 zur Landfleischerei mit Imbissgaststätte umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaffer 2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurden 1945 ermittelt: eine Besitzung über 100 Hektar hatte 125 Hektar, 52 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 464, der Kirche gehörten 68 Hektar Land, der Gemeinde gehörten 2 Hektar. Enteignet wurden 125,7 Hektar und auf 47 Siedler aufgeteilt. 1956 entstand eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]], die LPG Typ III „Fortschritt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Sie spezialisierte sich auf Jungschweine, in den Ställen wurden 6000 Läufer gehalten. Die LPG wurde 1992 in die Agrargenossenschaft Winterfeld umgewandelt. Die Schweinehaltung wurde aufgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaffer 2020&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 12. April 1945 ===&lt;br /&gt;
Jährlich gibt es am 12. April ein Glockengeläut zur Erinnerung an den Tag im Jahre 1945. Der Bürgermeister hatte Soldaten angefordert. Es waren etwa 30, sie sollten, ausgerüstet mit einer Panzerfaust und Infanteriewaffen, den Vormarsch von amerikanischen Panzerverbänden in Richtung Elbe aufhalten. Bei dem aussichtslosem und kurzem Feuergefecht starben 8 deutsche Soldaten, 4 Verwundete wurden mit einem Pferdefuhrwerk nach Beetzendorf in ein Lazerett gebracht, wo sie ihren schweren Verwundungen erlagen. Im Dorf wurden ein Wohnhaus und 5 Scheunen durch Brand zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaffer 2020&amp;quot; /&amp;gt; Der Kampf wurde von amerikanischen Kriegsberichterstattern gefilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=GbklOw-AbMk |titel=Winterfeld 1945 |hrsg=ZDF Info |werk=youtube.com |datum=2014 |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Udolph]] leitet dem Namen von deutschen Wort „Winter“ ab, da der Ort nördlich einer kleinen Anhöhe liegt, so dass er von Süden aus oft im Schatten liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf zum [[Arendseeischer Kreis|Arendseeischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Groß Apenburg]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde 1816 zum Kreis Salzwedel, dem späteren [[Landkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Winterfeld in den [[Kreis Kalbe (Milde)]] umgegliedert. Die Gemeinde [[Baars (Apenburg-Winterfeld)|Baars]] wurde am 1. August 1973 nach Winterfeld eingemeindet zusammen mit ihrem Ortsteil [[Quadendambeck]] (am 20. Juli 1950 nach Baars eingemeindet).  Am 17. Oktober 1973 ist [[Recklingen]] nach Winterfeld eingemeindet worden. Am 1. Januar 1988 wurde Winterfeld dem [[Kreis Salzwedel]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 kam Winterfeld als Ortsteil zur Gemeinde Apenburg-Winterfeld zusammen mit seinen ehemaligen Ortsteilen Baars, Quadendambeck und Recklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen am 23. September 2008 die Gemeinderäte der Gemeinden Flecken [[Apenburg]], [[Altensalzwedel]] und Winterfeld, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Apenburg-Winterfeld&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Die neue Gemeinde ist berechtigt, die Bezeichnung Flecken weiterzuführen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||{{0}}98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||125&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1846||252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}364&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}344&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}403&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||715&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||451&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||433&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007||609&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}333&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}331&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}337&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}334&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}340&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}346&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterfeld Kirche Apsis.jpg|mini|[[Apsis]] der Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirchengemeinde Winterfeld, die früher zur Pfarrei Winterfeld gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Apenburg des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Kirchenpatronat|Patronat]] von Winterfeld und Sallenthin hatten mehrere Ackerleute, Kossaten und Grundsitzer in Winterfeld als Besitzer des früheren v. d. Schulenburgschen Ritterguts im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die historischen Überlieferungen in [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] für Winterfeld beginnen im Jahre 1600.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[Lorenzkirche (Salzwedel)|St. Laurentius]] in Salzwedel im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Harald Josten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-ST 15-0-81-026 Winterfeld COA.png|mini|Wappen von Winterfeld]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 11. Dezember 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein vom Deckstein eines silbernen Hünengrabes aufspringender silberner Wolf mit schwarzen Krallen und ausgeschlagener roter Zunge, unten eingeschlossen von den Tragsteinen des Hünengrabes drei goldene Ähren, die beiden äußeren mit Halmblatt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW-Wappen&amp;quot; /&amp;gt; Die Hauptfarben des Wappens sind - abgeleitet von Hauptwappenmotiven (Wolf, Hünengrab) und Schildfarbe - Silber (Weiß) - Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach soll es um oder in Winterfeld einmal eine Wolfsplage gegeben haben. Ein Mitglied der zu dieser Zeit in Winterfeld ansässigen Familie von Winterfeld soll im Kampf einen Wolf mit der bloßen Hand erlegt haben. Aus diesem Grund führt die Familie von Winterfeld in ihrem Familienwappen und als Helmzier einen Wolf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähre ist auch aus dem Wappen der Winterfelds übernommen. Auch der zweite Teil des Gemeindenamens „-feld“ zeigt, dass die Geschichte des Dorfes mit der Landwirtschaft verbunden ist und die Landwirtschaft eine große Bedeutung für Winterfeld hatte. In der Ortslage von Winterfeld, genauer im Pfarrgarten, befindet sich ein Hünengrab. Da Hünengräber bereits vor mehr als 5000 Jahren geschaffen wurden, ist das Dorf um das Hünengrab herum entstanden. Hünengräber sind für die Altmark typisch, aber ein Hünengrab direkt neben der Kirche ist eine Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Blau - Weiß - Blau (1:4:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW-Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hünenbett Winterfeld.jpg|mini|Großsteingrab Winterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterfeld - Denkmal 14-18.jpg|mini|Gefallenendenkmal]]&lt;br /&gt;
* Das [[Großsteingrab Winterfeld]] mit einer Steinumfassung steht am Pfarrhaus östlich der Kirche.&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Winterfeld]] ist ein spätromanischer [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]] des 13. Jahrhunderts mit einer Orgel. In ihrem Inneren befinden sich restaurierte Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, die erst 1935 freigelegt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* In Winterfeld steht vor der Kirche ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. An der Kirche wurden acht deutsche Soldaten beigesetzt mit dem Todesdatum 12. April 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Apenburg-Winterfeld#Winterfeld| titel1=Liste der Kulturdenkmale in Apenburg-Winterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage über das Großsteingrab Winterfeld ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1899 überlieferte der Pastor Richard Mosenthin aus Winterfeld die Sage über die Kirchenerbauer zu Winterfeld und Jeggeleben. Der beauftragte Meister ließ die Kirche in Winterfeld von seinem Lehrling und die in Jeggeleben von seinen Gesellen errichten. Der Lehrling wurde allseits wegen des schönen Kirchsturms in Winterfeld gelobt. Es kam zum Streit zwischen beiden. Sie bewarfen sich mit großen Steinen. Die Steine des Gesellen blieben im Pfarrgarten in Winterfeld liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot; /&amp;gt; Der Lehrer Lehrmann erzählte die Sage im 1908 leicht abgewandelt. Bei ihm waren in Winterfeld die Gesellen und in Jeggeleben die Meister tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://flecken-apenburg-winterfeld.de/project/winterfeld/ |hrsg=Flecken Apenburg-Winterfeld |titel=Winterfeld |abruf-verborgen=1 |abruf=2023-05-01}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Winterfeld |val=object_1054426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=2460–2464}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=124}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=350|Fundstelle=179. Winterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Bildung einer neuen Gemeinde aus dem Flecken Apenburg und den Gemeinden Altensalzwedel und Winterfeld zum 1. Juli 2009 mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 1. Januar 2009 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=2 |Datum=2009-02-18 |Seiten=33–36 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._02,_18.02.2009.pdf |KBytes=388 |Abruf=2021-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW-Wappen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Genehmigung zur Führung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Winterfeld |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=1 |Datum=2009-01-28 |Seiten=10 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._01,_28.01.2009.pdf |KBytes=215 |Abruf=2021-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=544}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=349 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=371}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2018/winterfeld_gde-apenburg-winterfeld_altmarkkreis-salzwedel_sa.html |titel=Winterfeld, Gemeinde Apenburg-Winterfeld, Altmarkkreis Salzwedel |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2018-04-01 |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867323796|Seiten=564}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de |titel=Genossenschaftregister des Amtsgerichts Stendal. Agrargenossenschaft Winterfeld eG |werk=handelsregister.de |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaffer 2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://flecken-apenburg-winterfeld.de/die-ortsgeschichte-von-winterfeld/ |autor=Siegbert Klaffer |titel=Die Ortsgeschichte von Winterfeld |werk=flecken-apenburg-winterfeld.de |hrsg=Flecken Apenburg Winterfeld |datum=2020 |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2460–2464}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Flecken Apenburg-Winterfeld |Titel=Hauptsatzung Flecken Apenburg-Winterfeld |Datum=2019-07-02 |Online=http://www.beetzendorf-diesdorf.de/images/stories/satzungen/apenburg_winterfeld/hauptsatzung_ap_win.pdf |Format=PDF |KBytes=100 |Abruf=2021-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=383 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214822 |wayback=20190406114050 |text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=360–363}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1680&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10004305 |titel=Messtischblatt 1680: Gr. Apenburg |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |datum=1873 |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Pohlmann]] |Titel=Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark |Verlag=Franzen &amp;amp; Große |Ort=Stendal |Datum=1901 |Seiten=150–151 |Fundstelle=Der Bau der Kirchen zu Jeggeleben und Winterfeld oder das Hünenbett im Pfarrgarten zu Winterfeld |Online=https://archive.org/details/bub_gb_q4M-AAAAYAAJ/page/n167/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/apenburg/ |titel=Pfarrbereich Apenburg |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-B-1&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilB |Band=1 |Seite=481}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=5 |Seite=293}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Altmärkischer Sagenschatz |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark |BandReihe=2 |Verlag=Klinkhardt |Ort=Leipzig |Datum=1908 |ZDB=1198714-5 |Fundstelle=Die Kirchtürme zu Jeggeleben und Winterfeld |Seiten=150 |Online=https://archive.org/details/bub_gb_KS4WAAAAYAAJ/page/n165/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Apenburg-Winterfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1138588814|VIAF=137389013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Apenburg-Winterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
	</entry>
</feed>