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	<title>Winkwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:15:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winkwitz&amp;diff=1530425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-07-31T07:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Meißen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/10/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/28/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 150&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 1.49&lt;br /&gt;
| Einwohner             =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 01662&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03521&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkwitzer Straße winkwitz 2020-01-25.jpg|mini|Winkwitzer Straße in Winkwitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Großen Kreisstadt [[Meißen]] im [[Landkreis Meißen]]. Im Jahr 1241 ersterwähnt, wurde der rechtselbische Weinbauort 1994 nach Meißen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 191 Proschwitz Winkwitz.jpg|miniatur|links|Winkwitz (Bildmitte) aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkwitz befindet sich etwa drei Kilometer nördlich des Meißener Stadtzentrums an der Grenze zur Gemeinde [[Diera-Zehren]]. Der Ort liegt auf {{Höhe|150|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot; /&amp;gt; Winkwitz ist am östlichen [[Elbe|Elbhang]] gelegen und erstreckt sich entlang des Flussufers sowie oberhalb davon. Östlich des Ortes fließt der in Winkwitz entspringende [[Knorrbach]] durch den gleichnamigen Grund und mündet am Hotel „Zur Knorre“ in die Elbe. Der felsige Abhang an dieser Stelle wurde im Volksmund als „Knorre“ bezeichnet. Durch den Bau der rechtselbischen Straße wurde der Hang geteilt, die „Knorre“ ist seitdem ein alleinstehender Felsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein&amp;quot; /&amp;gt; Die „Elbtalstraße“ ist heute als [[Kreisstraße]] 8010 klassifiziert und verbindet die [[Neue Elbebrücke Meißen]] mit [[Zadel]] und [[Nieschütz]]. Von der Elbtalstraße ist eine Zufahrt zu den höher gelegenen Teilen des Dorfes genauso möglich wie über die nördlich des Ortes verlaufende [[Staatsstraße (Sachsen)|Staatsstraße]] 88. Sie verbindet die [[Bundesstraße 101]] in Meißen mit [[Diera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkwitz gilt als eines der [[Elbweindörfer]], auch wenn direkt auf Winkwitzer Flur nicht viel Wein angebaut wird. Die Nachbardörfer [[Proschwitz (Meißen)|Proschwitz]] und [[Rottewitz]] verfügen über mehr Anbauflächen. In Winkwitz dagegen überwiegt der Ackerbau. Der Ort bildet eine der 23 Meißener [[Gemarkung]]en, deren Abmessungen denen der Gemeinde Winkwitz bis 1939 entsprechen. Die 1,49&amp;amp;nbsp;km² große Gemarkung grenzt im Norden an [[Naundörfel]]. Im Osten schließt sich Proschwitz an. Südlich von Winkwitz liegen die Gemarkung [[Fischergasse (Meißen)|Fischergasse]] und das [[Kloster Heilig Kreuz (Meißen)| Klostergut zum heiligen Kreuz]]. Westlich benachbart ist Rottewitz, das wie alle anderen umliegenden Gemarkungen zur Großen Kreisstadt Meißen zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meißen-Winkwitz von Nordost-Mai 2009.JPG|miniatur|links|Blick auf Häuser an der Thomas-Müntzer- und Winkwitzer Straße in Winkwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 166&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 255&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 228&amp;lt;ref&amp;gt;noch ohne die am 1. Oktober 1939 eingemeindeten Orte Proschwitz und Rottewitz, die folgenden Zahlen beziehen sich auf die vergrößerte Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Meißen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung von Winkwitz nach Meißen 1994 wurden nur noch Einwohnerzahlen für die gesamte Gemeinde erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkwitz wurde im Jahre 1241 das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;Wingozwiz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ortsname stammt von dem slawischen Personennamen In das Jahr 1245 fiel die Nennung von &amp;#039;&amp;#039;Wigoswitz&amp;#039;&amp;#039;, später waren auch &amp;#039;&amp;#039;Wincwiz&amp;#039;&amp;#039; (1250), &amp;#039;&amp;#039;Wingozwiz&amp;#039;&amp;#039; (1277), &amp;#039;&amp;#039;Winkewitz&amp;#039;&amp;#039; (1280), &amp;#039;&amp;#039;Wynkwicz&amp;#039;&amp;#039; (1325) und &amp;#039;&amp;#039;Wunckewicz&amp;#039;&amp;#039; (1525) gebräuchlich. In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] wurde Winkwitz von Meißen aus verwaltet. So gehörte der Ort Mitte des 16. Jahrhunderts bereits zum [[Erbamt Meißen]] (anteilig auch zum [[Amt Oschatz]]), folgend dann in der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Amt Meißen und ab 1856 zum Gerichtsamt Meißen. Ab dem Jahr 1875 oblag die Verwaltung dann der [[Amtshauptmannschaft Meißen]]. Bevor Winkwitz 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Lehnswesen]] geprägt. Die [[Rittergut|Rittergüter]] [[Jahnishausen]] und [[Seerhausen]] übten im Jahre 1551 anteilig die [[Grundherrschaft]] über zehn [[besessene Mann]] und sechs [[Inwohner]] aus, zu denen {{Bruch|9|1|4}} [[Hufe]]n Land gehörten. Im Jahre 1764 waren die Rittergüter Grundherren von 14 besessenen Mann, zwei [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtnern]] sowie einem [[Häusler]]. Sie bewirtschafteten noch immer {{Bruch|9|1|4}} Hufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 erstreckte sich um das [[Gassendorf]] Winkwitz eine 147 [[Hektar]] große gewannähnliche [[Streifenflur]], auf denen die Bewohner der [[Landwirtschaft]] und dem [[Weinbau]] nachgingen. Winkwitz war schon im 16. Jahrhundert nach [[Zscheila]] (heute Meißener Ortsteil) gepfarrt und zählt heute zur Trinitatis-[[Kirchgemeinde]] Meißen-Zscheila.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Oktober 1939 wurden die vormals selbstständigen Landgemeinden Proschwitz und Rottewitz nach Winkwitz eingegliedert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; die neue Gemeinde hatte nun eine Fläche von 4,67&amp;amp;nbsp;km². Zusammen kamen diese Orte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und später zur [[DDR]]. Die historisch gewachsene Zugehörigkeit zu Meißen blieb auch nach der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] erhalten, die Winkwitz mit seinen Ortsteilen dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zuordnete. Das bäuerliche Leben der Gemeinde wurde nun sukzessive nach dem Prinzip der [[Landwirtschaft in der DDR]] ausgerichtet. Im Jahr 1959 wurden Straßenbezeichnungen in Winkwitz eingeführt, die Hausnummern an den Straßen lösten die Grundstücksnummern ab. Die Hauptstraße des Dorfes erhielt den Namen „Rosa-Luxemburg-Straße“, seit 1994 heißt sie Winkwitzer Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] kam Winkwitz zum wiedergegründeten Freistaat Sachsen. Da die Gemeinde mit ihren rund 430 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot; /&amp;gt; zu klein war, um weiterhin eigenständig bleiben zu können, wurde sie mit Wirkung zum 1. Januar 1994 nach Meißen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot; /&amp;gt; Seitdem bilden Winkwitz, Proschwitz und Rottewitz Ortsteile dieser Stadt. Die folgenden Gebietsreformen in Sachsen ordneten Meißen 1996 dem [[Landkreis Meißen-Radebeul]] und 2008 dem [[Landkreis Meißen]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Winkwitz verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Löffler (Maler)|Heinz Löffler]] (1913 – 2008), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290135}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Günter Naumann | Titel=Meißner Geschichte in Daten | Herausgeber=[[Kreissparkasse Meißen]] | Jahr=1993 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Gerhardt Steinecke | Titel=Unser Meißen. 1929–2004 | Verlag=Meißner Tageblatt Verlags GmbH | Ort=Meißen | Jahr=2004}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Winkwitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.winkwitz.com/ Website von Winkwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz_rahmen.gdz_div?gdz_spr=deu&amp;amp;gdz_akt_zeile=3&amp;amp;gdz_anz_zeile=4&amp;amp;gdz_user_id=0&amp;amp;gdz_para1=1 | titel=Suche geographischer Namen | werk=geodatenzentrum.de | hrsg=[[Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]] | zugriff=2013-05-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.winkwitz.com/html/historisches.html | titel=Historisches | werk=winkwitz.com | hrsg=Heimat- und Schützenverein Weindorf Winkwitz e.&amp;amp;nbsp;V. | zugriff=2013-05-14 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160314044252/http://winkwitz.com/html/historisches.html | archiv-datum=2016-03-14 | offline=ja | archiv-bot=2019-05-24 01:41:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3597|Abruf=2013-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Verlag=Metzler-Poeschel | Ort=Stuttgart | Jahr=1995 | ISBN=3-8246-0321-7 | Herausgeber=[[Statistisches Bundesamt]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemarkungen in Meißen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16345649-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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