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	<title>Winkelrieddenkmal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winkelrieddenkmal&amp;diff=355259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mariusowitsch: Verweis auf Denkmalliste</title>
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		<updated>2026-01-19T21:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verweis auf Denkmalliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stans_Winkelrieddenkmal.jpg|mini|Das Denkmal]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkelrieddenkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Denkmal für [[Arnold Winkelried]] auf dem Dorfplatz von [[Stans]], [[Kanton Nidwalden]], [[Schweiz]]. Der Standort zwischen Kirche und Rathaus unterstreicht die Bedeutung des Denkmals. Dargestellt wird eine Dreifigurengruppe in [[Carrara-Marmor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkelrieddenkmal Stans 1900.jpg|mini|links|hochkant|Das Winkelried-Denkmal um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stans_Winkelrieddenkmalhalle.jpg|mini|hochkant=0.9|Das Denkmal mit Halle von Ferdinand Stadler]]&lt;br /&gt;
Initiator des Denkmalbaus war [[Anton Albert Durrer]] (1793–1865), der anlässlich des [[Eidgenössisches Feldschiessen|Eidgenössischen Feldschiessens]] von 1853 in [[Luzern]] einen entsprechenden Antrag an den Gemeinderat von Stans gerichtet und eine Spendenaktion durchgeführt hatte. Noch im selben Jahr wurde ein erster Wettbewerb zur Gestaltung des Denkmals durchgeführt. Offenbar waren die Resultate unbefriedigend, denn zwei Jahre später, 1855 fand unter der Ägide des [[Schweizer Kunstverein]]s ein zweiter Wettbewerb statt. Aus diesem ging der in Rom tätige Basler Bildhauer [[Ferdinand Schlöth]] mit seinem [[Entwurf]] als Sieger hervor; er führte sein Projekt in Rom leicht überarbeitet in Marmor aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal war nun entworfen, allein es fehlte die den Marmor schützende Halle. Hierzu wurde 1857 wiederum ein Wettbewerb ausgeschrieben, welcher zu keinen befriedigenden Resultaten führte. Daher wurde 1858 der Schweizer Architekt [[Ferdinand Stadler]]&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Stadler, Ein Beitrag zum Historismus in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Krauthammer, Zürich 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; direkt mit der Aufgabe betraut, es sollte aber noch ganze sechs Jahre dauern, bis wichtige Fragen wie der Standort geklärt waren und Stadler den definitiven Auftrag erhielt. Ein Jahr darauf – im September 1865 – wurde das Denkmal in Anwesenheit des Künstlers mit der inzwischen fertiggestellten Halle offiziell eingeweiht. Wie einige der Kirchenbauten Stadlers ist auch die Denkmalhalle im [[Neugotik|neugotischen]] Stil gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Winkelrieddenkmal stellt den Versuch dar, einen heroischen Gestus in eine harmonische, klassizistisch geprägte Dreiecksform zu bannen. Dies stellte eine neue Form des Kriegerdenkmals dar, die jedoch ohne Nachfolge blieb. Eine Ausnahme bildet das 1903 aufgestellte [[Benedikt Fontana (Vogt)|Fontana]]-Denkmal des Schlöth-Schülers [[Richard Kissling]] in Chur, das die Dreifigurengruppe des Denkmals in Stans in eine zweifigurige Komposition übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Winkelrieddenkmal wurde in die [[Liste der Kulturgüter in Stans]] aufgenommen. Ein Modell davon befindet sich in der [[Swissminiatur]] in [[Melide TI|Melide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Denkmälern im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arnold Winkelried, sein Denkmal in Stans,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Nidwaldner Museum Stans, Stans 1986.&lt;br /&gt;
* Karl Flüeler: &amp;#039;&amp;#039;Das Winkelrieddenkmal von Stans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens,&amp;#039;&amp;#039; Heft 30 (1965), mit Abb.&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch |Stadt=Stans |Seite=244 |SeiteEnde=247 |Kapitel=Das Winkelrieddenkmal }}&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hess]], Tomas Lochman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891).&amp;#039;&amp;#039; Basel 2004.&lt;br /&gt;
* Stefan Hess: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Winckelmann und Winkelried. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-86805-954-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/57/23.4/N |EW=8/21/56.9/E |type=landmark |region=CH-NW|dim=10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal einer fiktiven Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulpturengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmorskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (1865)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegerdenkmal in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk im öffentlichen Raum in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariusowitsch</name></author>
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