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	<title>Winkelkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:24:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winkelkirche&amp;diff=1690723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Bibliographische Kosmetik.</title>
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		<updated>2024-03-20T17:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibliographische Kosmetik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freudenstadt Stadtkirche Innenraum 2013-08-29.jpg|mini|Gewinkelter Innenraum der Stadtkirche von Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Concordiakirche.jpg|mini|St.-Concordia-Kirche in Ruhla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gardessen St. Martin 03.jpg|mini|Winkelkirche St. Martin (Gardessen)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkelkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkelhakenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) stellt eine Besonderheit in der Geschichte des Kirchenbaus dar. Sie besteht aus zwei Kirchenschiffen, die im [[Rechter Winkel|rechten Winkel]] zueinander stehen. Der Altar eines solchen Gebäudes befindet sich im Winkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Winkelkirchen wurden entweder wegen der Form des Baugrunds als solche geplant oder sind durch den Aus- und Anbau bestehender Kirchen entstanden. Zur ersten Kategorie gehören die Winkelkirche [[St. Concordia (Ruhla)|St. Concordia]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.st-concordia.de/seite/563062/winkelkirchen.html |titel=Winkelkirchen in Deutschland |werk=st-concordia.de |abruf=2024-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ruhla]], die an einem felsigen Berghang liegt, und die [[Stadtkirche Freudenstadt]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ehrenfried Kluckert: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schickhardt – Architekt und Ingenieur&amp;#039;&amp;#039;; Herrenberger Historische Schriften Band 4, Herrenberg 1992, S. 127–133&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihre Form in einer Ecklage am großen Marktplatz im Zusammenhang mit der quadratischen Stadtplanung, nicht jedoch&amp;lt;ref&amp;gt;Begründung siehe Christoph Seeger: &amp;#039;&amp;#039;„Es muß nicht immer Schickhardt sein!“ Zur Bedeutung Heinrich Schickhardts für den Kirchenbau in Württemberg zu Beginn des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Kretzschmar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zu Heinrich Schickhardt&amp;#039;&amp;#039; – Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg B 151, Kohlhammer, Stuttgart 2002, S. 111–143.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen der angeblich beabsichtigten Gleichberechtigung der Konfessionen der [[Freudenstadt#Stadtgründung|zur Ansiedelung Eingeladenen]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Reformierte Kirchen|reformierten Sakralbau]] wurden Winkelkirchen vereinzelt auch aus liturgischen Erwägungen als solche geplant. Beispiele hierfür sind die [[Reformierte Kirche Wintersingen]] und die [[Reformierte Kirche Binningen]] (St. Margarethen) bei [[Basel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz. Band 3.&amp;#039;&amp;#039; Bern 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Winkelkirchen, die ihre Form jedoch meist einem späteren Anbau verdanken, befinden sich heute in [[Asselfingen]], [[St.-Nicolai-Kirche (Elsfleth)|Elsfleth]], [[St. Stephanus (Freckleben)|Freckleben]], [[Wallfahrtskirche St. Marien (Küblingen)|Küblingen]] und [[Unterschüpf]]. In der Klosterkirche der [[Abtei Herstelle]] steht der Schwesternchor im rechten Winkel zum öffentlichen Kirchraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Bilder [[:Datei:Benediktinerinnenabtei Herstelle Schwesternchor.jpg|Schwesternchor]], [[:Datei:Klosterkirche Herstelle 1.jpg|öffentlicher Kirchraum]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dominikanerkloster St. Paulus]] in [[Worms]] fanden nach der Zerstörung der [[St. Paulus (Worms)|Pauluskirche]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Gottesdienste provisorisch in zwei Flügeln des [[Kreuzgang]]s statt, die wie eine Winkelkirche genutzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Burkhard M. Runne OP: &amp;#039;&amp;#039;Die Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. In: P. Josef kleine Bornhorst OP: &amp;#039;&amp;#039;St. Paulus Worms 1002–2002. Kollegiatstift – Museum – Dominikanerkloster&amp;#039;&amp;#039; = Franz Staab: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 102. Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 2002. ISBN 3-929135-36-1, S. 331–336 (331).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbautyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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