<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Winifred_Wagner</id>
	<title>Winifred Wagner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Winifred_Wagner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winifred_Wagner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T02:26:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winifred_Wagner&amp;diff=103685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: Typografie u.a.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winifred_Wagner&amp;diff=103685&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T18:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Winifred Wagner.jpg|mini|Winifred Wagner (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winifred Wagner (1897–1980) 1931.jpg|miniatur|Winifred Wagner (um 1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winifred Marjorie Wagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Williams&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1897]] in [[Hastings]], [[England]]; †&amp;amp;nbsp;[[5. März]] [[1980]] in [[Überlingen]]), war eine britisch-deutsche [[Festival|Festspielleiterin]] und die einzige [[Schwiegerkind|Schwiegertochter]] des 1883 gestorbenen [[Komponist]]en [[Richard Wagner]]. In den Jahren 1930 bis 1944 war sie die Leiterin der [[Bayreuth]]er [[Bayreuther Festspiele|Richard-Wagner-Festspiele]]. Sie war eine Freundin und Unterstützerin [[Adolf Hitler]]s und bekannte sich auch nach der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Winifred Williams war die einzige Tochter des englischen Journalisten John Williams und dessen Frau Emily Florence Karop. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wurde sie 1907 von dem Ehepaar Klindworth in Berlin als [[Waise]] adoptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/winifred-wagner-oder-hitlers-bayreuth.700.de.html?dram:article_id=80585 Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth]. Deutschlandfunk, 31. Juli 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Adoptivvater [[Karl Klindworth]], bei dem sie in der [[Eden Gemeinnützige Obstbau-Siedlung|Reformsiedlung Eden]] lebte, brachte sie mit der Familie Wagner in Kontakt. Klindworth selbst war ein begeisterter Anhänger Richard Wagners und schrieb [[Klavierauszug|Klavierauszüge]] zu etlichen seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 18 Jahren heiratete sie am 22. September 1915 Richard Wagners 1869 geborenen Sohn [[Siegfried Wagner]]. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wieland Wagner|Wieland]] (1917–1966)&lt;br /&gt;
* [[Friedelind Wagner|Friedelind]] (1918–1991)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wagner (Opernregisseur)|Wolfgang]] (1919–2010)&lt;br /&gt;
* [[Verena Lafferentz|Verena]] (1920–2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Engagement in der NSDAP ==&lt;br /&gt;
Winifred Wagner lernte Adolf Hitler am [[Deutscher Tag#Bayreuth|Deutschen Tag]], der am 30. September 1923 von der Ortsgruppe der NSDAP in Bayreuth organisiert worden war, kennen. Am folgenden Tag besuchte Hitler auf Einladung Winifreds die [[Haus Wahnfried|Villa Wahnfried]] und das Grab Richard Wagners. Die Wagner-Familie, Hitler und das Ehepaar [[Houston Stewart Chamberlain|Chamberlain]] frühstückten gemeinsam.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Houston Stewart Chamberlain. Rassenwahn und Welterlösung. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2022, S. 735.&amp;lt;/ref&amp;gt; Winifred und Siegfried Wagner scheinen über Hitlers Putschpläne im Bilde gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Houston Stewart Chamberlain. Rassenwahn und Welterlösung. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2022, S. 739.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November, dem Vortag des [[Hitlerputsch]]es, waren sie nach München gereist, von wo Winifred am 9. November nach Bayreuth zurückkehrte. Am 12. November berichtete sie den Bayreuther Nationalsozialisten über die Ereignisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Houston Stewart Chamberlain. Rassenwahn und Welterlösung. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2022, S. 744.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hitlers Inhaftierung in [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Landsberg]] korrespondierte Winifred Wagner mit Hitler und schickte ihm Päckchen. Von ihr bezog Hitler alles, „was ein vermeintliches Genie benötigen könnte“, darunter „große Mengen Schreibmaschinenpapier“ und Zubehör, was es ihm ermöglichte, mit dem Verfassen seiner Propagandaschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; zu beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]] |Titel=Bayreuth. Die letzten 50 Jahre |Auflage=2. |Verlag=Ellwanger/Gondrom |Ort=Bayreuth |Datum=1988 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1925 duzte sie sich mit Hitler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 638.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Kinder nannten ihn „Onkel Wolf“. Im Januar 1926 trat sie der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 29.349) bei&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot; /&amp;gt; und nahm im Juli am [[Reichsparteitag]] in Weimar teil. Goebbels urteilte am 8. Mai 1926 in seinem Tagebuch über Winifred Wagner: „Ein rassiges Weib. So sollten sie alle sein. Und fanatisch auf unserer Seite.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZKlee-638&amp;quot;&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 638.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 1928 gehörte sie zu den Unterzeichnern des Gründungsmanifests zum [[Kampfbund für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung der Bayreuther Festspiele ==&lt;br /&gt;
Nach Siegfried Wagners Tod am 4. August 1930 übernahm Winifred als seine Witwe die Leitung der Bayreuther Festspiele, die sie während der folgenden Jahre zu einer zentralen NS-Kultstätte machte. Als künstlerischer Leiter fungierte der Intendant der Berliner Staatsoper, [[Heinz Tietjen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1933 war Hitler Dauergast der Festspiele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot; /&amp;gt; Von 1936 bis zu seinem letzten Bayreuth-Besuch 1940 bewohnte er zur Festspielzeit das Siegfried-Wagner-Haus, einen als Gästehaus genutzten Anbau an [[Haus Wahnfried]]. Bis zur Schließung aller deutschen Theater und den letzten Festspielen 1944 wurden auf Weisung Hitlers &amp;#039;&amp;#039;Kriegsfestspiele&amp;#039;&amp;#039; zu propagandistischen Zwecken veranstaltet; das Publikum bestand überwiegend aus verwundeten Soldaten, für deren Anreise die Organisation [[Kraft durch Freude]] sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am 16. Oktober 1944, als bereits die Niederlage absehbar war, leistete Winifred Wagner ein öffentliches Treuebekenntnis zu Hitler, in dem sie schrieb: „…&amp;amp;nbsp;er ist ins Heldische emporgewachsen, ist unser Führer durch Nacht zum Licht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZKlee-638&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Im [[Entnazifizierung]]sverfahren wurde sie am 2. Juli 1947 durch das Laiengericht der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Bayreuth-Stadt als Nationalsozialistin der Gruppe&amp;amp;nbsp;II („Belastete“) befunden. Die Folge waren Sühnemaßnahmen und eine Einschränkung ihrer Grundrechte, große Teile des Wagner-Vermögens wurden eingezogen. Auf Betreiben des Bayreuther Rechtsanwalts [[Fritz Meyer (Rechtsanwalt)|Fritz Meyer]] kam es am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1948 zu einer Berufungsverhandlung vor der Berufungskammer in [[Ansbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weichen für die Festspielstadt gestellt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordbayerischer Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juli 2018, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesmal wurde sie als „Minderbelastete“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bernd Mayer|Titel=Bayreuth wie es war. Blitzlichter aus der Stadtgeschichte 1850–1950|Auflage=2.|Verlag=Gondrom|Ort=Bayreuth|Jahr=1981|ISBN=|Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Gruppe&amp;amp;nbsp;III eingestuft und musste u.&amp;amp;nbsp;a. lediglich 6000&amp;amp;nbsp;DM in den Wiedergutmachungsfonds zahlen. Mit diesem Urteil war sie weiter alleinige Erbin des Wagnerschen Familienbesitzes, der auch das [[Richard-Wagner-Festspielhaus|Festspielhaus]] umfasste. Am 21. Januar 1949 erklärte sie per Vertrag den Verzicht auf die Leitung der Festspiele. Sie übergab die Festspielleitung an ihre Söhne Wieland und Wolfgang und zog sich weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück. Als [[Nacherbe|Vorerbin]] ihres [[Siegfried Wagner|Mannes]] blieb sie trotzdem bis zur Gründung der [[Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth]] im Jahr 1973 Eigentümerin des Festspielhauses. Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1950 wurde sie nur noch in die Gruppe der Mitläufer eingestuft (Vollzug des Gesetzes zum Abschluss der politischen Befreiung vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch später gehörten zu Winifred Wagners Freundeskreis [[Altnazi]]s wie [[Gerdy Troost]], [[Karl Kaufmann (Gauleiter)|Karl Kaufmann]], [[Will Vesper]], [[Hans Severus Ziegler]], [[Ilse Heß]] und der englische Faschist [[Oswald Mosley]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Wagner Stadtfriedhof Bayreuth 21.03.2012.jpg|rechts|mini|Grabstätte von Winifred Wagner auf dem [[Stadtfriedhof Bayreuth|Bayreuther Stadtfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gab sie dem Filmemacher [[Hans-Jürgen Syberberg]] ein Filminterview, das unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Winifred Wagner und die Geschichte des Hauses Wahnfried 1914–1975]]&amp;#039;&amp;#039; als fünfstündiger Dokumentarfilm erschien. Darin zeigte sie sich als ungebrochene Freundin Hitlers und bekannte sich offen zu ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|[…] verleugnen werde ich die Freundschaft zu ihm nie, […] ich bin imstande, den Hitler, den ich kenne, vollkommen zu trennen von dem […] was man heutzutage […] ihm alles […] zur Last legt. […] wenn Hitler heute hier […] zur Tür reinkäme, ich wäre genauso […] fröhlich und so glücklich […] ihn hier zu sehen und zu haben, als wie immer. Und alles […] was ins Dunkle geht […] bei ihm, ich weiß, dass es existiert, aber für mich existiert es nicht, weil ich diesen Teil nicht kenne.&amp;lt;ref&amp;gt;YouTube-Video [https://www.youtube.com/watch?v=n8hAMEWmZKc &amp;#039;&amp;#039;Für mich war Hitler ein guter Freund, nicht der Führer&amp;#039;&amp;#039;] (ab ca. Min. 2:48)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede kritische Sichtweise auf den Diktator lehnte sie ab, um dies „den Historikern zu überlassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458186.html &amp;#039;&amp;#039;Winifred Wagner: „Unser seliger Adolf“.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Der Spiegel]], 28. Juli 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr sah sie in Adolf Hitler den Freund der Familie Wagner und vor allem den Bewunderer des „Meisters“ (Richard Wagner). Nachdem diese und weitere Äußerungen bekannt geworden waren, verbot ihr Sohn, der Festspielleiter Wolfgang Wagner, ihr erneut, die Festspiele und das Festspielhaus zu besuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee638&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winifred Wagner starb am 5. März 1980 im Krankenhaus von Überlingen. Sie wurde neben ihrem Mann im Familiengrab auf dem [[Stadtfriedhof Bayreuth|Städtischen Friedhof]] in Bayreuth bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einen Freund. Zum 77. Geburtstag von Arno Breker am 19. Juli 1977.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Joe F. Bodenstein. Edition Marco, Paris 1977, {{Falsche ISBN|3-921754-06-3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Pachl]]: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Wagner. Genie im Schatten.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1994, ISBN 3-7844-2497-X.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Hamann]]: &amp;#039;&amp;#039;Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2002, ISBN 3-492-23976-5.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Wagner (Regisseur)|Gottfried Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer nicht mit dem Wolf heult&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1997, ISBN 3-462-02622-4.&lt;br /&gt;
* [[Anna Maria Sigmund]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen der Nazis.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Heyne, 2002, ISBN 3-453-21172-3.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Hilmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Cosimas Kinder. Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie.&amp;#039;&amp;#039; Siedler Verlag, München 2009, ISBN 978-3-88680-899-1.&lt;br /&gt;
* Joe F. Bodenstein: &amp;#039;&amp;#039;Arno Breker – une biographie.&amp;#039;&amp;#039; Französische Erstausgabe. Éditions Séguier, Paris 2016, ISBN 978-2-84049-690-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|219|220|Wagner, Winifred|[[Udo Bermbach]]|118805932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film-/Video-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Syberberg: &amp;#039;&amp;#039;[[Winifred Wagner und die Geschichte des Hauses Wahnfried 1914–1975]]&amp;#039;&amp;#039;. 2 VHS-Videokassetten, zus. 300 Minuten Spieldauer, schwarz-weiß. Alexander Verlag, Berlin, ISBN 3-923854-85-4. Auch als DVD erschienen, bei: Syberberg Filmproduktion, München, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.siegfried-wagner.org/ Internationale Siegfried-Wagner-Gesellschaft e. V., Bayreuth]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118805932}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118805932}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/winifred-wagner/}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/017955}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0906157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Bayreuther Festspiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118805932|LCCN=nr/89/4883|NDL=01190193|VIAF=57411113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagner, Winifred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayreuther Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festspielintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Richard Wagner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siegfried Wagner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagner, Winifred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Williams, Winifred Marjorie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englisch-deutsche Festspielleiterin und die Schwiegertochter Richard Wagners (geboren erst nach seinem Tod)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hastings]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
	</entry>
</feed>