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	<title>Winfried Zillig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winfried_Zillig&amp;diff=238158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Randolph33: /* Filmmusik */ + Wikilink</title>
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		<updated>2026-04-21T12:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmmusik: &lt;/span&gt; + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfried Petrus Ignatius Zillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1905]] in [[Würzburg]]; † [[18. Dezember]] [[1963]] in  [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Komponist]], [[Musiktheoretiker]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Pädagogen [[Peter Zillig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee684&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 684.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte nach dem Besuch des Gymnasiums [[Rechtswissenschaft]]en und [[Musik]] in Würzburg. Einer seiner Lehrer dort war [[Hermann Zilcher]]. In [[Wien]] wurde er Privatschüler von [[Arnold Schönberg]], später folgte er ihm nach [[Berlin]]. Aus dieser Zeit stammen seine ersten Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde er Assistent von [[Erich Kleiber]] an der [[Berliner Staatsoper]]. Kurze Zeit später ging er als Solorepetitor an das [[Oldenburgisches Staatstheater|Oldenburgische Staatstheater]]. In den Jahren 1932 bis 1937 war er als Solorepetitor und Kapellmeister am [[Düsseldorf]]er [[Deutsche Oper am Rhein|Opernhaus]] unter [[Walter Bruno Iltz]] tätig. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wirkte Zillig zunächst als [[Kapellmeister]] in [[Essen]], dann nach dem Überfall auf Polen und der Besetzung des Landes von 1940 bis 1943 als Erster Kapellmeister am sog. &amp;#039;&amp;#039;Reichsgautheater&amp;#039;&amp;#039; [[Posen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Litzmannstädter Zeitung&amp;quot;&amp;gt; http://bc.wbp.lodz.pl/Content/28887/Litzmannstadter%20Zeitung%201942%20kw%20I%20Nr%20034.pdf, Seite &amp;quot;1. Beilage&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor er im Rahmen der [[Truppenbetreuung]] hauptsächlich in Berlin tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 8520f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied der [[Reichsmusikkammer]] leitete er ab 1940 die Fachschaft I des [[Wartheland|Gaues Wartheland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Nach 1945 verschwieg Zillig diese Tätigkeiten systematisch in seiner Biographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Zeit hatte Zillig zudem als Komponist, besonders von [[Filmmusik]], Erfolg. 1934 schrieb er die Musik zu dem Historienfilm [[Schwarzer Jäger Johanna]], der in der Nachkriegszeit durch die [[Liste der unter der alliierten Militärzensur verbotenen deutschen Filme|alliierten Militärbehörden verboten]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Sein &amp;#039;&amp;#039;Concerto grosso&amp;#039;&amp;#039; wurde 1935 zwiespältig aufgenommen. Trotzdem komponierte er seit 1935 mehrere Auftragswerke der [[Kampfbund für deutsche Kultur|Nationalsozialistischen Kulturgemeinde]] wie die Musik zum Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Europa brennt&amp;#039;&amp;#039;, die Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;Rheinsymphonie&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Romantische Sinfonie in C-dur&amp;#039;&amp;#039;, die im Rahmen der Reichstagung der NSKG uraufgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Seine 1937 in Hamburg uraufgeführte Oper &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer&amp;#039;&amp;#039; dagegen wurde nach vier Aufführungen abgesetzt, nicht zuletzt aufgrund der ablehnenden Kritiken der NS-Presse, die ihm wegen der scharfen [[Dissonanz]]en und [[Atonale Musik|Atonalität]] des Werks einen „Irrweg“ vorwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiges Zitat bei Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 8521f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 komponierte er, wie verschiedene andere Komponisten, eine Ersatzmusik zu [[William Shakespeare|Shakespeares]] Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]],&amp;#039;&amp;#039; da [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohns]] [[Ein Sommernachtstraum (Mendelssohn)|Bühnenmusik]] nicht mehr aufgeführt werden durfte. Seine 1941 in Leipzig uraufgeführte Oper &amp;#039;&amp;#039;Die Windsbraut&amp;#039;&amp;#039; schließlich gehörte stilistisch der [[Zwölftonmusik]] an, die er dem NS-Regime gegenüber in den &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; als ein „Gestaltungsprinzip“ verkaufte, das es „heute möglich macht ein großes Opus ganz streng aus einem einzigen Grundgedanken zu entwickeln, so streng, daß man jede Note, jede Melodie, irgendwie darauf beziehen oder davon ableiten kann“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiges Zitat bei Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 8523.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 schließlich komponierte er die Musik zu dem Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;Posen, Stadt im Aufbau&amp;#039;&amp;#039; sowie zu &amp;#039;&amp;#039;Kopernikus&amp;#039;&amp;#039;, wofür er den Sonderpreis des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministeriums]] erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee684&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Zillig Erster Kapellmeister an der Düsseldorfer Oper. In den Jahren 1947 bis 1951 war er Dirigent beim [[hr-Sinfonieorchester|Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks]], wobei er sich vor allem um die Aufführung von Werken der [[Neue Musik|Neuen Musik]] verdient machte, die in der NS-Zeit verboten waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee684&amp;quot;/&amp;gt; Von 1958 bis 1963 leitete er die Musikabteilung beim [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunk]]. In seinem Todesjahr 1963 erhielt er den [[Preis der Stadt Nürnberg|Kulturpreis der Stadt Nürnberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 nahm Zillig als [[Referat (Vortrag)#Korreferat|Korreferent]] von [[Hans Schnoor]] an einer Tagung der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Akademie für Rundfunk und Fernsehen&amp;#039;&amp;#039; in [[Arnoldshain]] im Taunus teil, bei der die Einrichtung eines Kulturprogramms im Hörfunk („Drittes Programm“) auf der Tagesordnung stand. Bei seinem Referat zum „Platz der Neuen Musik“ stellte Zillig das Werk seines Lehrers Schönberg vor und zitierte zum Schluss aus einem kurz zuvor erschienenen Artikel seines Korreferenten über Schönbergs [[Ein Überlebender aus Warschau]], in dem Schnoor geschrieben hatte: „Jenes widerwärtige Stück, das auf jeden anständigen Deutschen wie eine Verhöhnung wirken muss.“&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Boll: &amp;#039;&amp;#039;Nachtprogramm. Intellektuelle Gründungsdebatten in der frühen Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-7108-8, [https://books.google.de/books?id=fFR4ezEwYaIC&amp;amp;pg=PA214&amp;amp;lpg=PA214&amp;amp;dq=%22Hans+Schnoor%22+Musik&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=3ZKTCMiksn&amp;amp;sig=ifFtmfscWNsPHWfIN67MLQI3Hio&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22Hans%20Schnoor%22%20Musik&amp;amp;f=false S. 215;] dort Zitat aus dem Westfalenblatt vom 16. Juni 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zillig verweigerte eine Diskussion mit Schnoor und verließ den Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist war Winfried Zillig sehr produktiv. Sein kompositorisches Schaffen umfasst unter anderem [[Oper]]n, [[Oratorium|Oratorien]], [[Passion Jesu|Passionen]], [[Choral|Choräle]], [[Serenade]]n, [[Streichquartett]]e und weitere [[Kammermusik]] sowie [[Lied]]er und [[Suite (Musik)|Suiten]]. Darüber hinaus vollendete er die [[Partitur]] zum Oratorium &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jakobsleiter (Schönberg)|Die Jakobsleiter]]&amp;#039;&amp;#039;, die sein einstiger Lehrer Arnold Schönberg unvollendet gelassen hatte. Dies geschah auf Wunsch von dessen Witwe. Auch erstellte Zillig die Klavierauszüge zu den Schönberg-Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Moses und Aron]]&amp;#039;&amp;#039; (Kl.A. Mainz 1957) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Von heute auf morgen]]&amp;#039;&amp;#039; (Kl.A. Mainz 1961). Zillig schuf außerdem etliche Filmmusiken, unter anderem zum zweiteiligen [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Panamericana – Traumstraße der Welt]]&amp;#039;&amp;#039; und dem experimentellen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Jonas (1957)|Jonas]]&amp;#039;&amp;#039; (1957), für den er gemeinsam mit [[Duke Ellington]] den [[Deutscher Filmpreis/Beste Filmmusik|Deutschen Filmpreis]] erhielt. Er machte sich auch als Musiktheoretiker mit dem Schwerpunkt [[Zwölftontechnik]] einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* „Rosse“ (Der Roßknecht) op. 14 nach [[Richard Billinger]]&lt;br /&gt;
* Die Windsbraut (Oper in drei Akten) nach Richard Billinger&lt;br /&gt;
* Troilus und Cressida (Oper in sechs Szenen)&lt;br /&gt;
* Die Verlobung in San Domingo (Oper in einem Akt)&lt;br /&gt;
* Bauernpassion (Fernsehoper) nach Richard Billinger&lt;br /&gt;
* Das Opfer (1937), Libretto von Reinhard Goering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzerte ===&lt;br /&gt;
* Osterkonzert&lt;br /&gt;
* Tanzsymphonie&lt;br /&gt;
* Lustspielsuite&lt;br /&gt;
* Konzert für Violoncello und Blasorchester (1934/1952)&lt;br /&gt;
* Konzert für Orchester in einem Satz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* Der Einsiedler&lt;br /&gt;
* Chorfantasie über ein Fragment von Hölderlin&lt;br /&gt;
* Lieder des Herbstes&lt;br /&gt;
* Salve regina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der Schimmelreiter (1934)|Der Schimmelreiter]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Schwarzer Jäger Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1942: Violanta&lt;br /&gt;
* 1943: [[Die unheimliche Wandlung des Alex Roscher]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Sommernächte]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[König für eine Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Um Thron und Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wo der Wildbach rauscht]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Jonas (1957)|Jonas]]&lt;br /&gt;
* 1958, 1962, 1968: [[Panamericana – Traumstraße der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1960: Bilderbuch Gottes&lt;br /&gt;
* 1960: [[Gino (1960)|Gino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Aufsatz über die Zwölftonmethode&lt;br /&gt;
* Schönbergs „Aron und Moses“&lt;br /&gt;
* Schönbergs „Jakobsleiter“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Variationen über neue Musik&amp;#039;&amp;#039;, München: Nymphenburger Verlagsbuchhandlung, 1959 (Überarb. Taschenbuchausg. München: List, 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Wagner bis Strauss – Wegbereiter der Neuen Musik&amp;#039;&amp;#039;, München: Nymphenburger Verlagsbuchhandlung, 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfried Zillig.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=[[Matthias Henke]]|Lemma=Zillig, Winfried|Band=P17|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg14210}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|30966|Gregory S. Dubinsky|Zillig, Winfried}}&lt;br /&gt;
* Christian Lemmerich: &amp;#039;&amp;#039;Winfried Zillig. Komponist unter wechselnden Vorzeichen.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Tutzing 2012, ISBN 978-3-86296-045-3.&lt;br /&gt;
* Christian Lemmerich: &amp;#039;&amp;#039;Identität und Wandelbarkeit des musikalischen Idioms. Zur Wechselwirkung artifiziellen und gebrauchsmusikalischen Komponierens bei Winfried Zillig&amp;#039;&amp;#039;. In: Detlef Altenburg u. Rainer Bayreuther (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Musik und kulturelle Identität. Bericht über den XIII. internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Weimar 2004&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Bärenreiter-Verlag, Kassel u. a. 2012, ISBN 978-3-7618-1837-4, S. 429–434.&lt;br /&gt;
* Christian Lemmerich: &amp;#039;&amp;#039;Winfried Zillig: Anpassung und Engagement. Aspekte eines widersprüchlichen Lebensweges&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz-Klaus Metzger u. Rainer Riehn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnold Schönbergs „Berliner Schule“&amp;#039;&amp;#039; (= Musik-Konzepte, H. 117/118), edition text + kritik, München 2002, ISBN 3-88377-715-3, S. 152–163.&lt;br /&gt;
* [[Peter Gradenwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfried Zillig, ein Wegbereiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Schönberg und seine Meisterschüler.&amp;#039;&amp;#039; Paul Zsolnay, Wien 1998, ISBN 3-55204-899-5, S. 43–55.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 8520–8525. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119494302}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Zillig/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Winfried Zillig] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schoenberg.at:80/1_as/schueler/berlin/Zillig.htm |wayback=20010531002321|text=Winfried Zillig}} (Kurzbiografie und Korrespondenz mit [[Arnold Schönberg]] beim Arnold-Schönberg-Center)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0956497}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/pdf/musik/nachlass_zillig_winfried.pdf Nachlass von Winfried Zillig] auf &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Staatsbibliothek München, Musikabteilung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?id=BV041856494&amp;amp;db=100 schriftlicher Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek, Handschriftenabteilung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119494302|LCCN=n/84/42553|VIAF=59251601}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zillig, Winfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Arnold Schönberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wartheland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zillig, Winfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zillig, Winfried Petrus Ignatius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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