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	<title>Winfried Willems - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:20:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-31T17:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfried Willems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1949]] in [[Griethausen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[politischer Beamter]]. Als CDU-Mitglied war er von 2002 bis 2011 [[Staatssekretär]] im Kultusministerium des Landes [[Sachsen-Anhalt]] unter dem Minister [[Jan-Hendrik Olbertz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hendrik Kranert |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/regierung-ii-posten-hangepartie-zerrt-an-den-nerven-2657716 |titel=Regierung II: Posten-Hängepartie zerrt an den Nerven |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Willems besuchte die Volksschule in Griethausen und das [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Kleve)|Staatliche Altsprachliche Gymnasium]] in [[Kleve]], dort legte er 1968 die Abiturprüfung ab. Nach dem Grundwehrdienst in [[Wesel]] studierte er von 1970 bis 1975 katholische Theologie, Germanistik und Pädagogik an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]]. Von 1974 bis 1976 studierte er ergänzend Musikpädagogik an der [[Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe|Pädagogischen Hochschule]] und Musikwissenschaft an der Universität Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1975 absolvierte Willems den Referendardienst für das Lehramt an Gymnasien. Nach Abschluss der staatlichen Prüfungen wurde er 1977 Studienrat und Oberstudienrat i.K. am Bischöflichen Gymnasium in [[Ahlen]]. Von 1982 bis 1993 war er als Oberstudienrat am [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Kleve)|Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] in Kleve tätig, parallel engagierte er sich als Organist und Chorleiter an [[St. Mariä Empfängnis (Kleve)|St. Mariä-Empfängnis]], Kleve. Im Anschluss wechselte er nach Sachsen-Anhalt und wurde Oberstudiendirektor am [[Domgymnasium Magdeburg|Ökumenischen Domgymnasium]] in Magdeburg. Hier nahm er bis zu seiner Ernennung zum Staatssekretär die Funktion des Schulleiters mit geschäftsführenden Aufgaben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfried Willems ist römisch-katholischer Konfession, verheiratet mit Kornelie Wahner-Willems, und hat sieben Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2002 wurde Willems zum Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt ernannt. Willems war Amtschef und Bildungsstaatsseketär des Kultusministeriums, die Bereiche Wissenschaft und Kultur unterstanden [[Valentin Gramlich]] im selben Ministerium. Mit dem Antritt der [[Kabinett Haseloff I|Regierung Haseloff I]] im April 2011 wurde Willems in den einstweiligen Ruhestand versetzt und durch [[Jan Hofmann]] (SPD) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles Engagement ==&lt;br /&gt;
Nach 2011 war Willems mehrere Jahre Präsident des [[Landesmusikrat Sachsen-Anhalt|Landesmusikrates Sachsen-Anhalt]]. In dieser Zeit hielt er im In- und Ausland mehrere Vorträge zur Grundsatzfragen der Bildung und Bildungspolitik, zu ethischen und religiösen Grundfragen sowie zu religionsverfassungsrechtlichen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Willems künstlerischer und organisatorischer Leiter der Konzertreihe „Orgelpunkt“ im Dom zu Magdeburg und zudem Vorsitzender des Vereins „Magdeburger Orgelmusik“. Außerdem ist er als Organist in Magdeburg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine herausragenden Verdienste im musisch-kulturellen Bereich wurde Winfried Willems am 10. Juli 2023 durch Bundespräsident [[Frank-Walter Steinmeier]] das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=3572 --&amp;gt; Lebenslauf von Winfried Willems beim Kultusministerium Sachsen-Anhalt &amp;lt;!-- nicht mehr online --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.cdu-magdeburg.de/upload/kreisverband/dokumente/elbkurier/2007-01.pdf (CDU, Elbkurier 2007, S. 4)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://orgelpunkt-magdeburg.de/ |titel=Orgelpunkt Magdeburg |abruf=2024-01-04}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/tsa_rssinclude/ressort_07_05_2024_pressemitteilung_ministerpraesident-haseloff-ueberreichte-vier-bundesverdienstorden.pdf Pressemitteilung Verleihung Verdienstkreuz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133432803X|VIAF=8646157342855810100004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willems, Winfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungspolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willems, Winfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), Staatssekretär in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Griethausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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