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	<title>Winfried Junge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:30:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winfried_Junge&amp;diff=257133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Cyron: /* Werdegang */</title>
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		<updated>2026-01-02T15:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Winfried Junge (14572218406).jpg|mini|Winfried Junge (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfried Junge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1935]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Dokumentarfilm]]regisseur, der vor allem durch das Langzeitprojekt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kinder von Golzow]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbara u Winfried Junge.jpg|mini|Barbara und Winfried Junge im Schneideraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge kam als einziges Kind von Werner und Margarete Junge (Telefonistin, nach dem Krieg Kontoristin bei [[Handelsorganisation|HO]]) in der  Prenzlauer Allee 144 zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Junge, Winfried Junge: &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe. Die Kinder von Golzow&amp;#039;&amp;#039;. Schüren Verlag, Marburg 2004, ISBN 3-89472-357-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhaltig geprägt hat Junge seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg. 1939 wird Junges Vater eingezogen. Als Unterleutnant wird er in der Verwaltung eingesetzt und ist in [[Łódź]], damals Litzmannstadt, stationiert. Er darf in dieser Position seine Familie mitnehmen – so kommt es, dass Winfried Junge abwechselnd ein Halbjahr in [[Dahlwitz-Hoppegarten]] und in Łódź zur Schule geht. Im Februar 1945 sieht der Neunjährige seinen Vater während eines Urlaubs in Berlin zum letzten Mal. Die Nachkriegszeit verbringt Winfried Junge in [[Berlin-Friedrichshagen]]. Seine Mutter verdient den Lebensunterhalt für beide und er übernimmt viele Pflichten im Alltag: mit Lebensmittelkarten einkaufen, überall Schlange stehen, um Essen zu ergattern, sich um die Wohnung kümmern. Der Vater bleibt vermisst und wird 1950 für tot erklärt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;MDR&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv |url=https://www.mdr.de/geschichte/ddr/alltag/familie/winfried-junge-biografie-dokumentarfilm-kinder-von-golzow-102.html |wayback=20250202140119 |text=&amp;#039;&amp;#039;Winfried Junge: Zeitzeuge, Chronist und Dokumentarfilmer&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge studierte zunächst Germanistik an der Pädagogischen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] in Berlin; kurz nach dem seine Mutter an Krebs verstarb, wechselte er im Frühjahr 1954 als einer der ersten Studenten an die neue [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Deutsche Hochschule für Filmkunst]] in Potsdam-Babelsberg&amp;lt;ref name= &amp;quot;MDR&amp;quot; /&amp;gt;. 1958 absolvierte er die Diplomprüfung als Filmdramaturg mit der theoretischen Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Einige Probleme der Gestaltung des neuen Helden im DEFA-Dokumentarfilm mit industrieller Thematik&amp;#039;&amp;#039;. Zunächst arbeitete er daraufhin beim [[DEFA]]-Studio für populärwissenschaftliche Filme als Assistent des DDR-Dokumentarfilmregisseurs [[Karl Gass]]. 1961 entstand nach dessen Idee der erste Teil der Golzow-Serie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich erst zur Schule geh′&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr erhielt Junge einen Vertrag als Regisseur im DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme. 1963 drehte er den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Kinder wegen – Flucht ins Vaterland&amp;#039;&amp;#039; über Übersiedler von der Bundesrepublik Deutschland in die DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sozialismus&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/08f09dee-c131-3898-beea-3efa0cea90b0/20177851?doDispatch=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Willkommen im Sozialismus! Einwandern von West nach Ost&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation auf ZDFinfo |wayback=20140218222924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Junge zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR gewählt. Er war von 1985 bis 1987 Präsident des Nationalen Festivals Dokumentar- und Kurzfilm der DDR für Kino und Fernsehen in Neubrandenburg. Nach dem Ende der DDR und damit auch der DEFA führte Junge das Golzow-Projekt in Co-Produktion mit Sendern der [[ARD]], vor allem des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]], weiter. Die &amp;#039;&amp;#039;A Jour Film- und Fernsehproduktion GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Köpenick ist seitdem Produzent seiner Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Winfried Junge Vizepräsident des Komitees [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm]] und 1995 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;AG Dokumentarfilm e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit seiner Frau [[Barbara Junge (Regisseurin)|Barbara]] wurde er 1996 zum Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin-Brandenburg]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge hat insgesamt mehr als 50 Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen gedreht, darunter auch Reportagen aus dem Ausland (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;In Syrien auf Montage&amp;#039;&amp;#039; (1970), &amp;#039;&amp;#039;Somalia – Die große Anstrengung&amp;#039;&amp;#039; (1976)). Außerdem war er Regisseur des Kinderspielfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Der tapfere Schulschwänzer]]&amp;#039;&amp;#039; (1967). 2019 erschienen in der Edition &amp;#039;&amp;#039;Jenseits von Golzow&amp;#039;&amp;#039; 15 DEFA-Dokumentarfilme von Winfried Junge bei [[Absolut Medien]] auf DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfried und Barbara Junge leben in Berlin-Friedrichsfelde. Die Drehbuchautorin [[Laila Stieler]] ist seine Stieftochter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-drehbuchautorin-laila-100.html |titel=Musik und Fragen zur Person - Die Drehbuchautorin Laila Stieler |datum=2019-06-23 |sprache=de |abruf=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1961–2007: [[Die Kinder von Golzow]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Schaut auf diese Stadt (DEFA)|Schaut auf diese Stadt]] (Kameramann)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Ferientage]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Studentinnen – Eindrücke von einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Elf Jahre alt]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Mit beiden Beinen im Himmel – Begegnung mit einem Flugkapitän]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Wenn man vierzehn ist]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Auf der Oder]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[In Syrien auf Montage]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Wenn jeder tanzen würde, wie er wollte, na!]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Einberufen]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Ich bin ein Junger Pionier]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sagen wird man über unsre Tage]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ich sprach mit einem Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Somalia – Die große Anstrengung]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Termin Spirale Eins]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Hummelflug (Film)|Hummelflug]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Markersbach – Energie des Wassers und des Menschen]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Das Pflugwesen – es entwickelt sich]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gruß aus Libyen oder Grün ist eine schöne Farbe]]&lt;br /&gt;
* 1990: ...und der Vater blieb im Krieg. Begegnung mit syrischen Waisen&lt;br /&gt;
* 1990: [[Nicht jeder findet sein Troja – Archäologen]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Da habt ihr mein Leben – Marieluise, Kind von Golzow]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Was geht euch mein Leben an – Elke, Kind von Golzow]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Brigitte und Marcel – Golzower Lebenswege]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Ein Mensch wie Dieter – Golzower]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Jochen – ein Golzower aus Philadelphia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1962: Hauptpreis beim [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|IFF Leipzig]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach einem Jahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Ehrendiplom beim [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|IFF Oberhausen]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach einem Jahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Silberne Taube beim IFF Leipzig für &amp;#039;&amp;#039;Elf Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Heinrich-Greif-Preis]] III. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;Elf Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Silberne Taube beim IFF Leipzig für &amp;#039;&amp;#039;Mit beiden Beinen im Himmel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Heinrich-von-Kleist-Kunstpreis des Bezirks Frankfurt/Oder&lt;br /&gt;
* 1981: Goldene Taube beim IFF Leipzig ehrenhalber für &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik der Kinder von Golzow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[FIPRESCI-Preis]] und Otto-Dibelius-Preis beim [[Internationale Filmfestspiele Berlin|IFF Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Kunstpreis des [[FDGB]] für &amp;#039;&amp;#039;Markersbach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Kunstpreis der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] für &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Preis der [[DEFA-Stiftung]] für die Verdienste um den deutschen Film (gemeinsam mit seiner Frau Barbara Junge)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Verdienstorden des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Deutscher Kritikerpreis|Deutscher Kritikerpreis (Ehrenpreis)]] (gemeinsam mit seiner Frau Barbara Junge)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfried Junge – Dokumentarfilmer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 15, 1989, mit einem Essay von [[Lew Hohmann]].&lt;br /&gt;
* Barbara Junge, Winfried Junge: &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe. Die Kinder von Golzow.&amp;#039;&amp;#039; Schüren Verlag, Marburg 2004, ISBN 3-89472-357-2.&lt;br /&gt;
* René Lori: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentieren ohne Unterlass. Ostdeutsche Film- und Lebensgeschichte in Winfried Junges „Die Kinder von Golzow“.&amp;#039;&amp;#039; Büchner-Verlag, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-941310-05-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=winfried-junge|lemma=Junge, Winfried|autor=[[Ralf Schenk]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129043486}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0432623}}&lt;br /&gt;
* [[DEFA-Stiftung]]: [http://www.defa.de/cms/junge-winfried &amp;#039;&amp;#039;Biografie von Winfried Junge&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1228329/ &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Vertrauens&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Winfried Junge im [[Deutschlandradio]], 19. Juli 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129043486|LCCN=no2008067820|VIAF=1478149368874885980006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Junge, Winfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winfried Junge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barbara Junge (Regisseurin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Junge, Winfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dokumentarfilmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Cyron</name></author>
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