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	<title>Winfried Brandenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:56:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Winfried_Brandenburg&amp;diff=1698901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-16T21:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Winfried Brandenburg.jpg|miniatur|Winfried Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfried Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1939]] in [[Berlin]]) ist ein [[Saarland|saarländischer]] [[Jurist]] und [[Kommunalpolitik|Kommunalpolitiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Geburt in Berlin verbrachte Brandenburg seine Kindheit in Pommern. Nach Kriegsende zog seine Familie im Juni 1945 ins saarländische [[St. Ingbert]], woher seine Mutter stammte. Dort legte er sein Abitur ab und studierte danach [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Nach Ablegung seiner [[Staatsexamen]] spezialisierte er sich auf das Gebiet des [[Sozialrecht (Deutschland)|Sozialrecht]]s. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] an der [[Universität des Saarlandes]] zum Doktor der Rechtswissenschaften und arbeitete in der Folge als Richter am Sozialgericht und am Landessozialgericht, dem er bis 1984 angehörte, in [[Saarbrücken]]. 1976 wurde Brandenburg zum Mitglied des [[Verfassungsgerichtshof des Saarlandes|Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes]] ernannt. Gemeinsam mit dem Juristen [[Günther Hahn (Jurist)|Günther Hahn]] gab Brandenburg ein kommentierendes Kompendium zu den ersten vier Büchern des Sozialgesetzbuches heraus (1978)&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Brandenburg / Günther Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge des Sozialrechts&amp;#039;&amp;#039; (siehe &amp;quot;Literatur&amp;quot;)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalpolitik ==&lt;br /&gt;
Brandenburg wurde 1960 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], ab Mitte der 60er Jahre arbeitete er aktiv bei den [[Jusos|Jungsozialisten]] mit. 1968 wurde er in den St. Ingberter Stadtrat als Mitglied der SPD-Fraktion gewählt, später übernahm er den Vorsitz seiner Fraktion. Weiterhin war er Mitglied im Landesvorstand der saarländischen SPD.&amp;lt;br&amp;gt; 1984 wurde er von den Fraktionen der SPD und der FDP zum [[Oberbürgermeister]] gewählt und trat im Juni 1984 die Nachfolge des CDU-Oberbürgermeisters Werner Hellenthal an. 1994 wurde Brandenburg von einer Stadtratsmehrheit (SPD, Grüne, Freie Wähler) für weitere zehn Jahre in seinem Amt bestätigt. 2004 schied er nach Erreichung der Altersgrenze aus dem Amt, aus dem er als bisher einziger Oberbürgermeister mit dem offiziellen „[[Großer Zapfenstreich|Großen Zapfenstreich]]“ verabschiedet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Kindheitserinnerungen auf der Kirchenbank&amp;#039;&amp;#039;. In: Saarbrücker Zeitung (Ausg. St. Ingbert) v. 14./15. August 2010, S. C2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
In den 20 Jahren als St. Ingberter Oberbürgermeister konnte Brandenburg seine Heimatstadt nachhaltig als Wirtschafts- und Kulturstandort entwickeln. Die Stadt erwarb sich den Ruf einer „heimlichen Kulturhauptstadt des Saarlandes“&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schetting: Er gab St. Ingbert ein Gesicht. (Saarbrücker Zeitung vom 3. Juli 2004)&amp;lt;/ref&amp;gt; von erheblicher Lebensqualität. Ein wichtiger Impuls für die kulturelle Entwicklung St. Ingberts war die Realisierung des international agierenden [[Museum St. Ingbert|Museums St. Ingbert]], das er 1987 gemeinsam mit dem Landrat des [[Saarpfalz-Kreis]]es [[Clemens Lindemann]] im Rahmen der neu gegründeten [[Albert-Weisgerber-Stiftung]] ins Leben rief. Auch die Umstrukturierung der ehemaligen Industriestadt St. Ingbert von Kohle und Stahl hin zu einem modernen Produktions- und Dienstleistungsstandort war das Werk Brandenburgs und der ihn tragenden Stadtratsfraktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Stadt voller Leben. (Saarbrücker Zeitung vom 19. Februar 2003)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die langfristig betriebene Umwidmung von [[Industriebrache]]n in moderne Gewerbegebiete kam der prosperierenden Entwicklung St. Ingberts zugute. Besondere Erfolge waren die Neuansiedlung eines [[SAP]]-Standortes (600 Beschäftigte) und des [[Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik|Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik]] (150 Beschäftigte) sowie die Weiterentwicklung der Weltfirma [[Festo]] (über 2000 Beschäftigte) mit jeweils hochqualifizierten Arbeitsplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der industrielle Umbruch ist glücklich verlaufen. (Saarbrücker Zeitung vom 28. Juni 1999)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandenburg ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt heute in St. Ingbert und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* mit Günther Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge des Sozialrechts. Die ersten vier Bücher des Sozialgesetzbuches.&amp;#039;&amp;#039; Vahlen, München 1978. (Lernbücher für Wirtschaft und Recht) ISBN 3800606941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu der Behandlung strafprozessualer Formvorschriften in der neueren Rechtsprechung. Ein Beitrag zu der veränderten Stellung der Gerichte gegenüber formell-rechtlichen Bestimmungen.&amp;#039;&amp;#039; [Dissertation]. Universität des Saarlandes, Saarbrücken 1969.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Stadt St. Ingbert – die letzten 25 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Westpfälzische Verlagsdruckerei, St. Ingbert 2003, ISBN 3-9807001-4-3, ISBN 3-9807001-4-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143647075|LCCN=n78038394|VIAF=22653566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandenburg, Winfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof des Saarlandes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landessozialgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (St. Ingbert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandenburg, Winfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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