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	<title>Winfrid Hedergott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:29:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Abgeordneter */ - doppelten link</title>
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		<updated>2024-08-27T11:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgeordneter: &lt;/span&gt; - doppelten link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfrid Hedergott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1919]] in [[Bernau bei Berlin]]; † [[24. Oktober]] [[2002]] in [[Northeim]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur nahm Hedergott ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] auf, das er aber 1937 abbrach, um in die [[Wehrmacht]] einzutreten. Von 1939 bis 1945 nahm er als Offizier am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er unter anderem als Fernaufklärer (Beobachter mit über 300 Feindflügen) eingesetzt und erhielt mehrere Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende siedelte Hedergott nach [[Trizone|Westdeutschland]] über und ließ sich im niedersächsischen Northeim nieder. In der Folgezeit arbeitete er als Dolmetscher, Sprachlehrer und Angestellter sowie als Berater und Planer für Unternehmen. Er hatte 1971 einen Lehrauftrag an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Universität Hannover]] (Honorarprofessor) erhalten und war seit 1983 außerdem Mitglied des Niedersächsischen [[Staatsgerichtshof]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Hedergott trat 1946 in [[Göttingen]] in die Liberal-Demokratische Partei (LDP) ein und gehörte 1948 auf dem Parteitag in [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]] zu den Mitbegründern der FDP auf Bundesebene. Von 1949 bis 1957 war er stellvertretender Landesvorsitzender der [[FDP Niedersachsen]] und von 1954 bis 1957 sowie von 1966 bis 1972 Mitglied im [[FDP-Bundesvorstand|Bundesvorstand der FDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Hedergott war von 1952 bis 1986 Ratsmitglied der Stadt Northeim. Dem [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gehörte er vom 6. Mai 1951 bis 20. Juni 1970 sowie vom 29. Juni 1974 bis zum 16. Januar 1978 an. Hier war er 1955 bis 1957 zunächst stellvertretender Vorsitzender und von 1958 bis 1970 sowie von 1974 bis 1978 Vorsitzender der FDP-Fraktion. Vom 17. März bis zur Auflösung am 5. Oktober 1958 führte er die gemeinsame Fraktion aus [[Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]] und FDP. Ferner war er vom 30. Mai 1951 bis zum 5. Mai 1955 Schriftführer des Landtages. Von 26. Mai 1955 bis zum 5. Juni 1967 amtierte er als Vizepräsident des Landtages. Zudem war er Vorsitzender des Wahlprüfungsausschusses vom 11. Juli 1974 bis zum 31. Januar 1978. Der Landtag wählte ihn 1954 und 1959 zum Mitglied der [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterlagen zu seiner politischen Tätigkeit liegen im [[Archiv des Liberalismus]] der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in [[Gummersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Hedergott war zeitweise Bürgermeister bzw. Beigeordneter der Stadt Northeim. Sein besonderes Engagement galt der Planung des Naherholungsgebietes [[Northeimer Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]], 1969&lt;br /&gt;
* Honorarprofessur für Rechts- und Sozialgeschichte des Instituts für Politische Wissenschaft der Technischen Universität Hannover, 1971&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsische Landesmedaille]], 1975&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern, 1978&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerschaft der Stadt Northeim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FDP-Fraktionsvorsitzende im Niedersächsischen Landtag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035795280|LCCN=|NDL=|VIAF=301872253|REMARK=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hedergott, Winfrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (FDP Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Archiv des Liberalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hedergott, Winfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernau bei Berlin|Bernau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Northeim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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