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	<title>Winfred Gaul - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage &#039;Dokumenta Archiv&#039; nach LD entfernt</title>
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		<updated>2024-12-20T12:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage &amp;#039;Dokumenta Archiv&amp;#039; nach LD entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1928]] in [[Düsseldorf]]; † [[3. Dezember]] [[2003]] in [[Düsseldorf-Kaiserswerth]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Winfried Gaul&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] Künstler des [[Informel]] und der [[Analytische Malerei|analytischen Malerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren in Düsseldorf, verbrachte Gaul wegen der Versetzung seines Vaters als Lehrer nach Ostpreußen dort von 1931 bis 1944 seine Kindheit und Jugend. Noch kurz vor Kriegsende wurde er 1944 als 16-Jähriger als Soldat an die Ostfront eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur 1948 in Düsseldorf begann Gaul eine Bildhauerlehre. Von 1949 bis 1950 studierte er Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Köln. Von 1950 bis 1953 studierte er an der Staatlichen [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Akademie der Bildenden Künste]] in [[Stuttgart]] bei [[Willi Baumeister]] und [[Manfred Henninger]]. Es folgte ein Aufenthalt in Paris, bei dem er den deutschen Emigranten und Galeristen [[Jean-Pierre Wilhelm]] und den Kunstkritiker [[Pierre Restany]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles.&amp;#039;&amp;#039; Verlag bei Quensen, Lamspringe 1987, S. 42–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Schlüsselerlebnis wurde für ihn die Begegnung mit Werken von [[William Turner]] in der [[Tate Gallery]] in London in der Anfangszeit seiner Malerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicola Carola Heuwinkel: &amp;#039;&amp;#039;Entgrenzte Malerei. Art Informel in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Kehrer, Heidelberg-Berlin 2010, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 richtete er in [[Düsseldorf-Kaiserswerth]] sein Atelier ein und schloss sich der &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe 53]]&amp;#039;&amp;#039; an, einem Kreis von Künstlern des [[Informelle Malerei|Informel]], mit denen er gemeinsam im In- und Ausland ausstellte. 1961 lebte und arbeitete er mehrere Monate in Rom, 1962 folgte auf Einladung des Kunstkritikers [[Clement Greenberg]] ein viermonatiger Aufenthalt in New York&amp;lt;ref&amp;gt;Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles.&amp;#039;&amp;#039; Verlag bei Quensen, Lamspringe 1987, S. 59 und 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Einzelausstellung in der Galerie Robert Elkon. Zwischen 1956 und 1985 nahm Winfred Gaul als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] an insgesamt sechzehn DKB-Jahresausstellungen teil.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen seit 1951&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/index.html |wayback=20160304081626 }} (abgerufen am 11. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 erhielt er den Preis des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises]] im [[Bundesverband der Deutschen Industrie]] und 1964 den [[Villa-Romana-Preis]] für Malerei. 1964/65 lehrte er an der Bremer [[Hochschule für Künste Bremen|Staatlichen Kunstschule]] und 1965/66 als Visiting Lecturer an der Bath Academy und am Regional College of Arts in Hull. 1984 ernannte ihn der Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zum [[Professor h.c.]] 1994 wurde er mit dem [[Lovis-Corinth-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaul war mit der Künstlerin Annah (d. i. Barbara Gaul) verheiratet und lebte mit ihr in [[Ligurien]], Antwerpen und Kaiserswerth. Er ist auf dem Friedhof in Düsseldorf-Kalkum beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Dank Gauls „lebenslangem Experimentieren mit den Mitteln der Form und Farben“&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Weichard: &amp;#039;&amp;#039;Malerei in mehreren Phasen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Winfred Gaul&amp;#039;&amp;#039;. Werkverzeichnis des Künstlers aus der Sammlung Ingrid und Willi Kemp. Düsseldorf 1989, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; lassen sich in seinem Schaffen mehrere Phasen unterscheiden. Bereits in der Phase seiner frühen informellen Arbeiten (1955–59) entstanden die skripturalen „Poèmes Visibles“ (gemalte Gedichte) und „Farbmanuskripte“ (1956–60).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Poème Visibles, Poèmes Découpèes, Farbmanuskripte&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles&amp;#039;&amp;#039;. Verlag bei Quensen, Lamspringe 1987, S. 215f. / Walter Israel: &amp;#039;&amp;#039;Skriptur als Bildstruktur. Gauls intellektuelle Lust am Schriftgestus&amp;#039;&amp;#039;. In: Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Das Frühwerk&amp;#039;&amp;#039;. DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 1997, S. 21–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen folgte die Phase der „Wischbilder“ und „weißen Bilder“ (1959–61). Ab 1963 entstanden die plakativen „Signale &amp;amp; Verkehrszeichen“ sowie seine [[Hard Edge|Hard-Edge]]-Arbeiten, bevor er sich in den 1970er Jahren der [[Analytische Malerei|„analytischen Malerei“]] mit der Werkgruppe „Markierungen“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Angela Madesari: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Die Linie&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog der Galleria Bianconi, Milano 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wiederum später der Serie „Recycling“ (ab 1981) zuwandte. Auch mehrteilige Bilder (Dyptichen und Tryptichen)&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Weichard: &amp;#039;&amp;#039;Dyptichen und Tryptichen im Werk von Winfred Gaul&amp;#039;&amp;#039;. In: Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Malerei in 2.3. n. Phasen&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Schüppenhauer, Köln 1988, S. 3–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Bilder „ohne rechten Winkel“&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog: Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Ohne rechten Winkel. Malerei 1964-1989&amp;#039;&amp;#039;. Hrsgg. von Sabine Fehlemann, Von der Heydt Museum, Wuppertal, 6. September bis 18. Oktober 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörten zu seinem Repertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Verkehrszeichen und Signalbildern beschäftigte sich Gaul ein ganzes Jahrzehnt lang.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Romain: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 1999, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die elementaren Formen – Kreis, Dreieck, Viereck – erlaubten ihm zugleich eine Mehrfarbigkeit, welche die Wischbilder ausschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Romain: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 1999, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führten Gaul auch zu einer zeitweiligen Abkehr vom rechteckigen Tafelbild, zu der mit dem Namen „shaped canvas“ bezeichneten Werkgruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;shaped canvas - Legende und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.; &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles.&amp;#039;&amp;#039; Eremitenpresse, Düsseldorf 1987, S. 176–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Trotz einer Bestätigung durch die späteren [[Pop Art|Pop]]-Artefakte, sind Gauls Signale nicht, wie im Pop, Realitätszitate, sondern erdachte, synthetisch hergestellte artifizielle Gebilde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einem Katalog zitiert nach Lothar Romain: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 1999, S.&amp;amp;nbsp;64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass einige seiner Arbeiten aus dieser Serie in einer jüngeren Ausstellung in der Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Schirn&amp;#039;&amp;#039; unter dem [[Rubrum]] &amp;#039;&amp;#039;[[German Pop]]&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt wurden, dürfte auf einem Missverständnis beruhen. Schließlich verstand Gaul diese Werkgruppe ganz anders: „Während Pop Art und Happening sich damit begnügen, Wirklichkeit zu imitieren, reale Situationen zu spiegeln und dabei durch ihre konformistische Verherrlichung der Konsumgesellschaft enttäuschen, stoße ich in die von Kunst entleerten Landschaften der großen Städte vor. Meine Verkehrszeichen sind die Hieroglyphen einer neuen Großstadtkunst. Sie usurpieren die Banalität des Jargons ihrer Vorbilder, um daraus eine neue Sprache mit einer neuen, frischen und unverbrauchten Schönheit zu formen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Heinz Ohff: &amp;#039;&amp;#039;Pop und die Folgen oder Die Kunst auf der Straße zu finden. Visualisiert von Wolf Vostell.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1969 (2. Auflage), S. 138 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem mit [[Hans-Peter Alvermann]] herausgegebenen Manifest von 1963 heißt es, dass ihre &amp;quot;QUIBBKunst […] keine deutsche Version von Pop-Art&amp;quot; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;H.P. Alvermann; Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Erstes QUIBB-Manifest.&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Januar 1963. In: Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles.&amp;#039;&amp;#039; Eremitenpresse, Düsseldorf 1987, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl wird Gaul immer wieder zu den deutschen Pop-Art-Künstlern gezählt, zuletzt 2016 in der Stuttgarter Ausstellung der Galerie Schlichtenmaier: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Werke der Pop Art&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste bedeutende Einzelausstellung fand 1957 in der auf das Informel spezialisierte, von [[Jean-Pierre Wilhelm]] und [[Manfred de la Motte]] geführten Düsseldorfer Galerie 22 statt. 1957 erfolgte auch der erste Museumsankauf. Die [[Kunsthalle Mannheim]] kaufte aus der von ihr kuratierten Ausstellung „Eine neue Richtung in der Malerei“ Gauls Bild „Pracht der Zerstörung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Galerien und Museen des In- und Auslands. Hervorzuheben sind von diesen die [[documenta II]] 1959 und die [[documenta 6]] 1977 in [[Kassel]], auf denen Gaul 1959 mit drei informellen Bildern, 1977 mit Arbeiten aus der Serie „Farbmarkierungen“ vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Museum am Ostwall]], Dortmund, veranstaltete zwei Jahre nach seinem Tod, vom 3. Juli bis 2. Oktober 2005, eine große Retrospektive seiner Werke von 1958 bis 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. In Bildern denken. Malerei von 1958 bis 2003&amp;#039;&amp;#039;. Hrsgg. von Kurt Wettengl mit Beiträgen von Lothar Romain und Jürgen Weichardt. Museum am Ostwall, Dortmund 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der großen repräsentativen Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Le grand geste! Informel und abstrakter Expressionismus 1946-1964&amp;#039;&amp;#039;, die das [[Museum Kunstpalast]] (in der damaligen Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;museum kunst palast&amp;#039;&amp;#039;) 2010 in Düsseldorf präsentierte, war Gaul mit mehreren informellen Bildern vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Le grand geste! Informel und abstrakter Expressionismus 1946-1964&amp;#039;&amp;#039;. museum kunst palast, Düsseldorf, 10. April bis 1. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Museum Küppersmühle]] ist nach der Erweiterung seiner Ausstellungsfläche, neben einer Mehrzahl von deutschen informellen Malern, auch Gaul mit mehreren Werken in einem separaten Kabinett vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Veröffentlichungen und Ausstellungskataloge enthalten Aufzeichnungen und Notate zur künstlerischen Erfahrung und Selbstreflexion, die neben dem malerischen auch Gauls schriftstellerisches Talent erkennen lassen. Als &amp;#039;&amp;#039;pictor doctus&amp;#039;&amp;#039; (gelehrter Maler) haben ihn Kunsthistoriker wie [[Karl Ruhrberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ruhrberg: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles&amp;#039;&amp;#039;, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Beat Wismer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beat Wismer: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin nicht Künstler geworden um mich und andere zu langweilen“. Die Herausforderung Winfred Gaul&amp;#039;&amp;#039;. In: Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul zum 90.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Ludorff, Düsseldorf 2018, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Anfänge des Informel standen ganz im Zeichen von Revolte und Anarchie. Wir rebellierten gegen den Versuch, die alte Ordnung wieder zu etablieren, die sich als unfähig erwiesen hatte, die Menschheit gegen den Braunen Terror zu schützen. Als Maler protestierten wir in der Sprache der Malerei: gegen die Komposition, gegen die Zeichnung, gegen die Figur, gegen das Abbild, gegen das Gewohnte und Tradierte.|Winfred Gaul|1987, Picasso und die Beatles, S. 76.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Malerei ist die Reflexion des Malers über die Möglichkeit Malerei zu machen.|Winfred Gaul|1987, Picasso und die Beatles, S. 180.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1956: Galerie Gurlitt, München (1. Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1957: Galerie 22, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1962: Galeria L&amp;#039;Attico, Rom (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1962: Robert Elkon Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1963: Galerie Müller, Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrszeichen und Signale&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1964: Städtisches Museum Wiesbaden: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrszeichen und Signale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Institute of Contemporary Arts]], London: &amp;#039;&amp;#039;Traffic Signs and Signals&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Städtische [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1967: Galerie Räber, Luzern (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Karl-Ernst-Osthaus-Museum]], Hagen (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1967: Palais des Beaux-Arts, Brüssel: &amp;#039;&amp;#039;Gaul - Signaux - Signalen&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zentrum für aktuelle Kunst – Gegenverkehr|Zentrum für aktuelle Kunst]], Aachen: &amp;#039;&amp;#039;Gegenverkehr&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Overbeck-Gesellschaft]], Lübeck: &amp;#039;&amp;#039; Konstruktionen - Zeichen - Signale&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Städtische Galerie Nordhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Signale in den Straßen von Nordhorn&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Westfälischer Kunstverein]], Münster / Städtische Kunstsammlungen, Ludwigshafen / [[Museum Ulm]] / [[Kunsthalle Bielefeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul - 20 Jahre Malerei (Retrospektive 1953-1973)&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Lehmbruck-Museum]], Duisburg: &amp;#039;&amp;#039;Malerei 1959-61/1974-1975&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1979: Kunstverein Heidelberg: &amp;#039;&amp;#039;Die komplette Druckgraphik&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1982 Pinacoteca von Macerata: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive der Handzeichnungen&amp;#039;&amp;#039; (1955–1982) (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1987 Galleria Peccolo, Livorno: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul oder der Beginn der Analytischen Malerei. Werke aus den Jahren 1953-1961&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1988/89: [[Museum Morsbroich]], Leverkusen / [[Städtische Galerie Lüdenscheid]] / [[Kunstmuseum Gelsenkirchen]] / [[Oldenburger Kunstverein]] / [[Kunsthalle zu Kiel]] / Ulmer Museum, Ulm: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten auf Papier 1955-1987&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1997: Märkisches Museum, Bremen / Städtische Galerie, Witten: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul - Das Frühwerk 1953-1961&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal: &amp;#039;&amp;#039;Ohne rechten Winkel&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Museum am Ostwall]], Dortmund: &amp;#039;&amp;#039;Malerei der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Arbeiten: Informel und Signale&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2013: Galerie Michael Hasenclever, München: &amp;#039;&amp;#039;Markierungen 1971/78&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Galleria Peccolo, Livorno / Galleria Anna D&amp;#039;Ascanio, Rom: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul: due anni a Roma - opere 1959-1962&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Gemälde, Druckgraphiken, illustrierte Bücher aus der [[Sammlung Ingrid und Willi Kemp|Sammlung Kemp]]&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2015: Galerie Michael Hasenclever, München: &amp;#039;&amp;#039;Rechts und Links von 0&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Werke der Pop Art&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2017: Galerie Franz Swetec, Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul zum 90. Geburtstag. Malerei als offenes System&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: elten &amp;amp; elten Galerie Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul - Malerei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018/19: Galerie Ludorff, Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul zum 90.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2023: VENEZIA Galleria ArteNetWork Orler: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. ‚Con Amore‘ e ‚Dialogo con Monet‘&amp;#039;&amp;#039;. 16. Juni bis 16. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart]]: &amp;#039;&amp;#039;Junge Künstler stellen aus&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Städtische Kunsthalle]], Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe 53&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Suermondt-Ludwig-Museum]], Aachen: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Gemeinschaft junger europäischer Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Galerie 22, Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;[[Bernard Schultze|Schultze]], [[Karl Otto Götz|Götz]], [[Karl Fred Dahmen|Dahmen]], Gaul, Jenkins, Hoehme, Schumacher, [[Heinz Kreutz|Kreutz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Städtische Kunsthalle, Mannheim: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Richtung in der Malerei&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Kunsthalle Recklinghausen]]: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre „Junger Westen“&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Institute of Contemporary Arts]], London: &amp;#039;&amp;#039;Present Day German Paintings&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1970: Museum Oud-Hospitaal Aalst Belgiën: &amp;#039;&amp;#039;Art and Idea&amp;#039;&amp;#039;, curator Roger D&amp;#039;Hondt (Plakat)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Städtische Galerie Bremen]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch einer Szene, 1963–1967&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1996: Kunsthalle Recklinghausen: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Westens. Deutsche Kunst 1945–1960&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1997: Museum am Ostwall, Dortmund: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Informel&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 1998: Museum [[Schloß Morsbroich]], Leberkusen: &amp;#039;&amp;#039;Die Informellen von Pollock bis Schumacher&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2000: Studiengalerie Busse, Worpswede: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst der letzten fünfzig Jahre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Museum Ratingen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe 53&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Schirn Kunsthalle Frankfurt]]: &amp;#039;&amp;#039;German POP&amp;#039;&amp;#039; (Katalog)&lt;br /&gt;
* 2015–2016: Gallery Setareh, Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Constructive Colour&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Galerie Ludorff, Düsseldorf: &amp;#039;&amp;#039;Cutting Edge - Josef Albers, Winfred Gaul, Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Museum Barberini]], Potsdam: &amp;#039;&amp;#039;Die Form der Freiheit. Internationale Abstraktion nach 1945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften, Ausstellungskataloge, Werkverzeichnis ==&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul o l‘inizio della Pittura Analitica. Opere degli anni 1953-1961 / Winfred Gaul oder der Beginn der analytischen Malerei ; Werke aus den Jahren 1953-1961&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Winfred Gaul in Düsseldorf-Kaiserswerth am 19.7.1986 / Intervista con Winfred Gaul a Düsseldorf-Kaiserswerth 19.7.1986&amp;#039;&amp;#039;, Galleria Peccolo, Livorno 1987.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Picasso und die Beatles&amp;#039;&amp;#039;. Verlag bei Quensen, Lamspringe 1987.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Notizen und Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Eremiten-Presse, Düsseldorf 1989.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerei ist eine eifersüchtige Geliebte&amp;#039;&amp;#039;. Eremiten-Presse, Düsseldorf 1992.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Das Frühwerk&amp;#039;&amp;#039;. DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 1997.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Ohne rechten Winkel. Malerei 1964–1989&amp;#039;&amp;#039;. Von der Heydt Museum, Wuppertal 1998.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Recycling 1981–1997&amp;#039;&amp;#039;. DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 1999.&lt;br /&gt;
* Winfred Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Nachts im Atelier allein. Malerei auf Papier. 50 Arbeiten. Mit Notaten des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Radius-Verlag, Stuttgart 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geplante Malerei&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog). Westfälischer Kunstverein, Münster 1974.&lt;br /&gt;
* Siegfried Gnichwitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Unterwegs zum Bild&amp;#039;&amp;#039;. Fragmente, Skizzen, Experimente. Kettler Kunst, Bönen/Westfalen 2003.&lt;br /&gt;
* Angela Madesari: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Die Linie&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog der Galleria Bianconi, Milano 2011.&lt;br /&gt;
* Manfred de la Motte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Arbeiten 1953–1961&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Hennemann, Bonn 1979.&lt;br /&gt;
* Kurt Wettengl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. In Bildern denken. Malerei von 1958 bis 2003&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von [[Lothar Romain]] und [[Jürgen Weichardt]]. Museum am Ostwall, Dortmund 2005.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Romain]]: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Werkverzeichnis Band I: 1949–61, Band II: 1962–83&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1991 und 1993.&lt;br /&gt;
* Galerie Schlichtenmaier: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul: Frühe Arbeiten: Informell und Signale&amp;#039;&amp;#039;. Edition Schlichtenmaier, Grafenau 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Con amore / Dialogo con Monet&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog (zweisprachig). Venezia: 16. Juni bis 16. Juli 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Gaul ==&lt;br /&gt;
* Nicola Carola Heuwinkel: &amp;#039;&amp;#039;Entgrenzte Malerei. Art Informel in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Kehrer, Heidelberg-Berlin 2010 (darin Kapitel über W. Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Spannung zwischen Linie und Farbe&amp;#039;&amp;#039;, S. 194–204, sowie zahlreiche Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Lothar Romain: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul. Der Maler&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer Verlag, München 1999.&lt;br /&gt;
* Walter Vitt; &amp;#039;&amp;#039;Vom Reden über Kunst. Kunst, Künstler und Kunstvermittler. Redetexte aus über zwei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Steinmeier, Deiningen 2010 (darin Kapitel über W. Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Winfred Gaul - Nordhorn 1972&amp;#039;&amp;#039;, S. 416–420).&lt;br /&gt;
* Enrico Crispolti, Rolf Lauter, Roberto Peccolo, Winfred Gaul: Due anni a Roma 1959-1962, Galleria Peccolo 2013. [https://issuu.com/peccolo/docs/gaul]&lt;br /&gt;
* Willi Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Gaul, Winfred&amp;#039;&amp;#039;. in: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Im Dialog mit der Kunst - Gespräche mit Künstlern. Notizen zur Kunst. Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Band I. Druckerei Kettler, Böhnen/Westfalen 2019, S. 224–243.&lt;br /&gt;
* {{AKL|50|232|234|Gaul, Winfred|Thomas Hirsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/Winfred_Gaul/winfred_gaul.html Ausstellung in der Villa Wessel in Iserlohn 27.04.2001 – 01.07.2001] auf villa-wessel.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118689819}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mve.ch/gaul/presse.html Eintrag bei der Galerie elten &amp;amp; elten, Zürich]&lt;br /&gt;
* Literatur von und über Winfred Gaul [https://www.worldcat.org/search?q=Winfred+Gaul&amp;amp;qt=owc_search]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118689819|LCCN=n50016023|VIAF=7440359}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaul, Winfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Analytische Malerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lovis-Corinth-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaiserswerth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaul, Winfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gaul, Winfried (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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