<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Windshofen</id>
	<title>Windshofen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Windshofen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windshofen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T03:56:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windshofen&amp;diff=2571088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter am 17. November 2025 um 21:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windshofen&amp;diff=2571088&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-17T21:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aurach (Landkreis Ansbach)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Aurach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/13/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/23/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 460&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 459&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 469&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 95&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-ansbach.de/PDF/Nahverkehrsplan_Landkreis_Ansbach.PDF?ObjSvrID=3797&amp;amp;ObjID=967&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1674546900 |titel=Nahverkehrsplan 2019 |hrsg=Landkreis Ansbach |seiten=18 |format=PDF; 24,4 MB |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91589&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09804&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Aurach (Landkreis Ansbach)|Aurach]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=49442115502 |objekt=Gemeinde Aurach |abruf=2023-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Windshofen liegt in der [[Gemarkung]] [[Weinberg (Aurach)|Weinberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/BMTjB |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindeteile Windshofen / [[Westheim (Aurach)|Westheim]] haben zusammen 160 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/planungsprojekte/nvp-landkreis-ansbach/tabellen.pdf#page=31 |titel=Nahverkehrspläne – Landkreis Ansbach – Endbericht 2019 – Tabellen |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH |seiten=130 |format=PDF; 1,62 MB |abruf=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt am [[Seitzenbronner Bach]], einem rechten Zufluss der [[Wieseth (Fluss)|Wieseth]]. Es bildet mit dem westlich gelegenen [[Westheim (Aurach)|Westheim]] eine geschlossene Siedlung. Im Süden und Südwesten liegen auf einer Anhöhe der Kapellenwald und der Mörnsheimer Wald. Im Norden und Osten befindet sich auf einer flachhügeligen Ebene Grünland mit einzelnem Baumbestand und Ackerfläche. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 36|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;36]] führt nach [[Westheim (Aurach)|Westheim]] (0,5&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Leuckersdorf]] (1,5&amp;amp;nbsp;km östlich). Ein [[Anliegerweg]] führt zur [[Elbleinsmühle]] (0,3&amp;amp;nbsp;km östlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/LQ7Rh |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-29|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1388 im [[Lehenswesen|Lehensbuch]] des Chorherrenstifts Herrieden erstmals urkundlich erwähnt. Die [[Grundherrschaft]] in Windshofen teilten sich zu der Zeit das [[Hochstift Eichstätt]] und das [[Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen|Chorherrenstift Feuchtwangen]]. 1418 verkaufte [[Peter von Mörnsheim zu Aurach]] u.&amp;amp;nbsp;a. eine Wiese bei Windshofen. 1430 erwarb das Chorherrenstift Feuchtwangen dort zwei Höfe und die Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Windshofen auf der Website aurach.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windshofen lag im [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Brandenburg-Ansbach|ansbachischen]] [[Oberamt Feuchtwangen|Oberamtes Feuchtwangen]]. 1732 bestand der Ort aus 8 Anwesen mit 9 Mannschaften und 1 Kapelle. [[Grundherren]] waren das [[Stiftsverwalteramt Feuchtwangen]] (1 Hof mit doppelter Mannschaft, 1 Hof, 1 Gütlein) und das eichstättische [[Kastenamt Herrieden]] (2 Höfe, 3 Gütlein).&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der [[Johann Georg Vetter|Vetterischen]] Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. [http://www.geschichte-feuchtwangen.de/Band4/Band412W.htm &amp;#039;&amp;#039;Windshofen (Grundherrschaft)&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es 10 Anwesen, von denen 5 feuchtwangisch waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1804 gab es im Ort 12 Untertansfamilien, von denen 7 eichstättisch waren.&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;6, Sp.&amp;amp;nbsp;263.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde Windshofen dem [[Steuerdistrikt]] und der [[Ruralgemeinde]] [[Weinberg (Aurach)|Weinberg]] zugeordnet. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde Windshofen am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 nach Aurach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Aurach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Aurach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrt zur Mater Dolorosa überm Wiesethgrund ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Wallfahrtskirche und Filialkirche Mater Dolorsa, Windshofen (Aurach).jpeg|mini|Die 1855 neu errichtete katholische Wallfahrts- und Filialkirche Mater Dolorosa von Windshofen]]&lt;br /&gt;
Auf der Anhöhe zwischen Windshofen und [[Charhof]] stand bis 1808 eine [[Wallfahrtskirche]], deren älteste Bauspuren bis ins 13./14. Jahrhundert weisen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kapelle im Jahr 1452. Ursprünglich dem [[Hl. Leonhard]] geweiht, erfolgte kurz vor der Reformation eine Umwidmung des Hauptpatroziniums auf die [[Mater Dolorosa|Schmerzhafte Muttergottes]]. Weitere Patrone waren der [[Hl. Sebastian]] und der [[Hl. Jakobus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle hatte sowohl einen hochstiftisch-eichstättischen als auch einen markgräflich-ansbachischen [[Kirchenpfleger]]. Den Kirchweihschutz hatten die [[Brandenburg-Ansbach|Markgrafen von Brandenburg-Ansbach]] inne. Als Filialkirche der Auracher Pfarrei stellte die Kapelle den geistlichen Mittelpunkt der umliegenden Ortschaften dar und diente gleichzeitig als [[Wehrkirche]] und Signalturm. Die Wallfahrt von Windshofen erlebte in der Zeit um den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ihre Blütezeit. Im Zuge der Aufklärung ließ ihre Bedeutung Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nach. 1807 wurde die Kapelle [[Säkularisation|säkularisiert]] und 1808 schließlich abgerissen. &lt;br /&gt;
Heute erinnert an ihrem ursprünglichen Standort nur noch ein von Linden gesäumter Bildstock an sie. Dieser wurde 1855 errichtet, als zwischen Windshofen und [[Westheim (Aurach)|Westheim]] eine neue Wallfahrtskapelle erbaut wurde. Auch der Flurname &amp;quot;Kappelberg&amp;quot; blieb erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aurach.de/seite/de/gemeinde/033:070:100/-/Die_Windshofer_Wallfahrt.html &amp;#039;&amp;#039;Die Windshofer Wallfahrt&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website aurach.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 wird die 1855/1856 neu errichtete Kapelle wieder regelmäßig für Wallfahrten genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pfarrgemeinde-aurach.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=66510 &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Mater Dolorosa, Windshofen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website www.pfarrgemeinde-aurach.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Katholische Wallfahrts- und Filialkirche [[Mater Dolorosa (Windshofen)|Mater Dolorosa]], schlichte historisierende Chorturmkirche mit angefügter Sakristei, 1855/56; mit Ausstattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571114|Aurach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Windshofen 19: Eingeschossiges Wohnstallhaus, Fachwerkgiebel, frühes 19. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Aurach (Landkreis Ansbach)#Windshofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 71 || 112 || {{FN|*}}105 || 117 || 112 || {{FN|*}}108 || {{FN|*}}106 || {{FN|*}}149 || {{FN|*}}124 || 115 || 90 || 95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“, 1871 bis 1987 als „Wohngebäude“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13 || 18 || || || 23 || {{FN|*}}23 || {{FN|*}}22 || {{FN|*}}23 || {{FN|*}}24 || || 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 114}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1059}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 778}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =324}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive [[Gutenmühle]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach [[St. Peter und Paul (Aurach)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-herrieden-aurach/ |titel=Pfarrverband Herrieden-Aurach |werk= bistum-eichstaett.de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach [[Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen#Stiftskirche|Feuchtwangen]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=6 |Sp=263}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 387}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Feuchtwangen|SEITE = 141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.aurach.de/seite/de/gemeinde/033:070:75/-/Windshofen_Gindelbach_und_Westheim.html |titel=Windshofen, Gindelbach und Westheim |werk= aurach.de |abruf=2023-06-26}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000169 |objekt= Windshofen |abruf=2021-11-24}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Windshofen |Gemeinde=Aurach |Landkreis= Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Windshofen |val=WINFENJN59EF|abruf=2025-03-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Aurach (Landkreis Ansbach)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4260341-9|VIAF=234249447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aurach, Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1388]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
	</entry>
</feed>