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	<title>Windischhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:19:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windischhausen&amp;diff=2440300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Windischhausen-Heumoedern.png → File:DEU Windischhausen (Treuchtlingen) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-02-18T06:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Windischhausen-Heumoedern.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Windischhausen-Heumoedern.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Windischhausen-Heumoedern.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Windischhausen_(Treuchtlingen)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Windischhausen (Treuchtlingen) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Windischhausen (Treuchtlingen) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Windischhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Treuchtlingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Windischhausen (Treuchtlingen) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Wappen Windischhausen-Heumoedern&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.970394&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.834232&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 487&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 475&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 500&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 155&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 91757&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09142&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Windischhausen vSO.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Windischhausen von Südosten aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Windischhausen 001.jpg|mini|Windischhausen, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windischhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Treuchtlingen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=01886659481 |objekt=Gemeinde Treuchtlingen |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Windischhausen hat eine Fläche von 10,440&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 717 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 14560,72&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093749 |titel=Gemarkung Windischhausen (093749) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Oberheumödern]] und [[Unterheumödern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/sfJSm |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt an beiden Ufern auf dem Grund und an den Unterhängen des Tals der „Östlichen“ [[Rohrach (Altmühl)|Rohrach]] im [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]] in der [[Fränkische Alb|Südlichen Frankenalb]]. Es ist von ausgedehnten Mischwäldern umgeben. Durch Windischhausen verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2218|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2218]] von Heidenheim nach Treuchtlingen. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 5|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;5]] führt nach [[Falbenthal]]. Auch die überregionalen Wanderwege &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenweg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Altmühltal-Panoramaweg]]&amp;#039;&amp;#039; durchqueren den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/FVVyB |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-25|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Windischhausen wurde vermutlich im 8. bis 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter [[Slawen|slawischem]] Siedlungseinfluss gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung unter dem Namen „Slavanishusen“ datiert von 1057, als die erste Kirche geweiht wurde. Der Ortsname leitet sich wahrscheinlich von den [[Slawische Siedlungsnamen in Nordostbayern|Slawen]] (windisch/wendisch = slawisch) ab. Im Lauf der Zeit wurde es von den [[Treuchtlingen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Treuchtlingen]] sowie den Klöstern [[Wülzburg]], [[Kloster Rebdorf|Rebdorf]] und [[Kloster Heidenheim|Heidenheim]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Verheerungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war die Gegend teils entvölkert; erst durch den Zuzug von Glaubensflüchtlingen ([[Exulanten]]) aus [[Oberösterreich|Ober-]] und [[Niederösterreich]] füllte sich das Dorf wieder mit Leben. Die Zahl der Haushalte in Windischhausen stieg von zwölf im Jahr 1643 auf 24 im Jahr 1674, 40&amp;amp;nbsp;Prozent der Bevölkerung waren Exulanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen dreizehn Windischhausener Soldaten bzw. wurden vermisst, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren es elf. In beiden Kriegen blieb der Ort von direkten Kriegsschäden verschont. Der Zweite Weltkrieg endete für Windischhausen am 23.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1945, als Soldaten der [[US Army]] aus Richtung [[Heidenheim (Mittelfranken)|Heidenheim]] kommend den Ort kampflos übernahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er&amp;amp;nbsp;Jahren wurden die Wasserversorgung und die Kanalisation errichtet. In den 1970ern fand die [[Flurbereinigung]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 26. August 1864 wurden die Orte [[Oberheumödern]] und [[Unterheumödern]] aus Treuchtlingen aus- und in die Gemeinde Windischhausen eingegliedert. Im Zuge der [[Gemeindegebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1972 die bis dahin selbständige Gemeinde Windischhausen in die Stadt Treuchtlingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen / Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windischhausen St Zeno vN.jpg|miniatur|[[St. Zeno (Windischhausen)|Kirche St. Zeno]]]]&lt;br /&gt;
Die im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaute, dem [[St. Zeno (Windischhausen)|hl. Zeno]] geweihte erste Kirche befand sich am Ortsrand und war von einem Friedhof umgeben. 1875 wurde der einsturzgefährdete Bau durch einen Neubau im [[Neugotik|neugotischen]] Stil in der Ortsmitte ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pointoo.de/poi/Treuchtlingen/Evang-Luth-Kirche-St-Zeno-559719.html Kirche St. Zeno auf Pointoo]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Friedhof blieb an seinem alten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schulgebäude wurde erstmals 1633 erwähnt. 1889 wurde am östlichen Ortsrand ein neues Schulhaus gebaut. Bis 1974 fand dort Unterricht statt; seitdem gehen die Schüler nach [[Wettelsheim]] oder Treuchtlingen zur Schule. Das Gebäude wird heute als Treffpunkt und für Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Oktoberwochenende findet alljährlich die [[Kirchweih]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Windischhausen ist landwirtschaftlich geprägt; die meisten Berufstätigen pendeln in das ca. 7&amp;amp;nbsp;km entfernte Treuchtlingen. Wegen der Lage im engen Rohrachtal und der damit verbundenen schwierigen Erreichbarkeit der Landwirtschaftsflächen hat auch das Gewerbe einen traditionell hohen Anteil. Bedingt durch die waldreiche, hügelige Landschaft und die Nähe zum [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenland]] spielt auch der [[Tourismus]] eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=6 |Sp=260}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 387}}&lt;br /&gt;
* Dorfverein Windischhausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Windischhausen-Heumödern – Die Geschichte unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Windischhausen 2012&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE=295}}&lt;br /&gt;
* Bernd Schweinzer: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Windischhausen mit Ober- und Unterheumödern&amp;#039;&amp;#039;, Windischhausen 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.treuchtlingen.de/stadt/geschichte-ehrungen/ortsteile |titel=Ortsteile &amp;gt; Windischhausen |werk= treuchtlingen.de |abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00002783 |objekt= Windischhausen |abruf=2023-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Windischhausen |Gemeinde=Treuchtlingen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Windischhausen |val=WINSEN_W8831 |abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Treuchtlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1159669295|VIAF=911152684002923430004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Treuchtlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1057]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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