<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Windisch-Graetz</id>
	<title>Windisch-Graetz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Windisch-Graetz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windisch-Graetz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T12:05:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windisch-Graetz&amp;diff=262915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windisch-Graetz&amp;diff=262915&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-12T01:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CoA Windisch-Graetz.svg|mini|Stammwappen derer von Windisch-Graetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windisch-Graetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windisch-Grätz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines ehemals [[Hoher Adel|hochadeligen]] österreichischen [[Adel]]sgeschlechts, das urkundlich erstmals um 1220 erwähnt wurde. Seine Stammburg lag in Windischgrätz, dem heutigen [[Slovenj Gradec]] in [[Slowenien]]. Die einst [[Sloweniendeutsche|deutschsprachige Stadt]] &amp;#039;&amp;#039;Windischgrätz&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Windischgraz&amp;#039;&amp;#039;) lag, umgeben von slowenischsprachigen Dörfern, in der zum [[Herzogtum Steiermark]] gehörenden [[Untersteiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1551 erfolgte die Erhebung in den Reichs[[freiherr]]enstand, 1682 in den [[Reichsgraf]]enstand und 1804 in den [[Reichsfürst]]enstand. 1822 folgte eine Bestätigung des Fürstentitels für Österreich, wobei zwei Brüder jeweils eine eigene Linie begründeten. Seit 1574 hatte die Familie das [[Inkolat]] in [[Böhmen]], wo sie diversen Grundbesitz erwarb. 1781 kaufte die Familie schließlich ihren nachmaligen Hauptsitz, die westböhmische Herrschaft [[Tachov]] (Tachau). Zur Begründung eines [[reichsunmittelbar]]en &amp;#039;&amp;#039;Fürstentums Windisch-Graetz&amp;#039;&amp;#039; erwarb die Familie 1804 im Allgäu die reichsständischen Herrschaften [[Argenbühl|Siggen]] und [[Eglofs (Argenbühl)|Eglofs]]. Dieses Fürstentum wurde jedoch bereits 1806 gemäß der [[Rheinbundakte]] an das [[Königreich Württemberg]] [[Mediatisierung|mediatisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzungen in Böhmen und Slowenien gingen 1918 zum Teil und 1945 schließlich ganz verloren. Bedeutender Grundbesitz der vormals fürstlichen Familie liegt heute jedoch noch in Österreich, Italien, Deutschland und Ungarn. Mit dem österreichischen [[Adelsaufhebungsgesetz]] von 1919 verlor die Familie ihren Adelsstand und das Recht zur Führung ihrer ehemaligen Adelstitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischer - Topographia Ducatus Stiriae - 484 Windisch Graz - Slovenj Gradec.jpg|mini|[[Slovenj Gradec|Windischgraz]] (um 1681)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist vermutlich eines Stammes mit den &amp;#039;&amp;#039;von [[Diengen]]&amp;#039;&amp;#039; aus der bayerischen Grafschaft [[Burg Wolfratshausen|Wolfratshausen]], die als [[Ministeriale]]n der [[Grafen von Andechs]] auf deren steirischen Besitz Windischgraz kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe, S. 246–249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erscheint dort erstmals urkundlich in den Jahren 1218 bis 1222 mit dem [[Ritter]] (miles) Wernhardus de Graeze.&amp;lt;ref&amp;gt;Steiermärkisches Urkundenbuch 2, S. 291, Nr. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ununterbrochene [[Stammreihe]] des Geschlechts beginnt mit Conrad von Windischgracz, der ab 1299 urkundlich erscheint und vor dem 25. September 1339 verstarb. Conrad war 1323 [[Verweser|Landesverweser]] der [[Steiermark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1251 fiel Windischgraz &amp;#039;&amp;#039;cum omnibus ministerialibus&amp;#039;&amp;#039; als Schenkung an das [[Patriarchat von Aquileja]], dessen Ministerialität die Familie nun angehörte. Bereits 1270 nahm [[Ottokar II. Přemysl]], Herzog der Steiermark, Windischgraz in Besitz. Die Herren von Windisch-Graetz waren seitdem [[Dienstmann]]en der [[Herzogtum Steiermark|Herzöge von Steiermark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;, ihr Sitz die &amp;#039;&amp;#039;Burg Rothenturm&amp;#039;&amp;#039; in Windischgraz. Als das Gebiet 1341 wieder an Aquileja kam, belehnte der Patriarch jedoch die [[Grafen von Pfannberg]] damit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=dpIAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA497&amp;amp;lpg=PA497&amp;amp;dq=windischgraz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=svsgGLpYOX&amp;amp;sig=r6ZK8PXv8dIGRvF4J8xx5qhqLeo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj-1_y0mqzMAhWZOsAKHdmbCjk4ChDoAQgbMAA#v=onepage&amp;amp;q=windischgraz&amp;amp;f=false Zur Geschichte von Windischgraz].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1315 bis 1605 war [[Schloss Oberthal]] in der Steiermark im Besitz der Familie, bis 1569 auch die benachbarte [[Burg Unterthal]], von 1468 bis 1630 [[Schloss Waldstein (Deutschfeistritz)|Waldstein]] und von 1589 bis 1629 die [[Burg Rabenstein (Steiermark)]]. Von 1619 bis 1821 besaßen die Windisch-Graetz auch das [[Schloss Seltenheim]] in Kärnten, das jedoch kaum genutzt wurde und allmählich verfiel. 1576 kaufte der Erbstallmeister der Steiermark, Pankraz von Windischgraetz, die Herrschaft [[Trautmannsdorf an der Leitha]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ober- vnd VnterThal (Merian).jpg|[[Schloss Oberthal]], Steiermark (1679)&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor Seltenhaim 1680.jpg|[[Schloss Seltenheim]], Kärnten (1680)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Windisch-Graetz in Böhmen ===&lt;br /&gt;
1574 erhielt die Familie das [[Inkolat]] in [[Böhmen]]. Damit verbunden war die Befähigung zum Erwerb landtäflicher Güter, das Recht zur Teilnahme an den Landtagen und zur Bewerbung um Ämter, die den Mitgliedern der Landstände vorbehalten waren. Wie die meisten führenden Geschlechter der [[Habsburgische Erblande|österreichischen Erblande]] konvertierten die Herren von Windischgrätz im konfessionellen Zeitalter zum [[Protestantismus]] und gehörten somit der ständischen Opposition gegen die [[habsburg]]ischen Landesfürsten an, weshalb etwa Friedrich Freiherr von Windisch-Graetz 1629 die Steiermark verlassen musste und das seit 1468 im Familienbesitz befindliche [[Schloss Waldstein (Deutschfeistritz)|Schloss Waldstein]], die [[Burg Rabenstein (Steiermark)|Burg Rabenstein]] sowie das 1564 erbaute [[Palais Saurau|Grazer Palais]] verkaufte und nach Trautmannsdorf zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1693 erwarb die Familie in Südböhmen [[Schloss Červená Lhota|Schloss Rothlhotta]], das sie bis 1755 hielt, und 1699 in Mähren Schloss [[Přerov]] (Prerau) mit Čekyně und [[Zábeštní Lhota]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Vischer - Topographia Ducatus Stiriae - 460 Waldstein bei Frohnleiten.jpg| Burg und [[Schloss Waldstein (Deutschfeistritz)|Schloss Waldstein]] (1681)&lt;br /&gt;
Datei:Zámek Červená Lhota L cropped.jpg|[[Schloss Červená Lhota|Schloss Roth-Lhotta]]&lt;br /&gt;
Datei:Přerov, zámek.jpg|Schloss [[Přerov]]&lt;br /&gt;
Datei:Zámek-Čekyně.JPG|Schloss Čekyně&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Diplomat [[Gottlieb Amadeus von Windisch-Graetz|Gottlieb Amadeus]] (1630–1695) rekonvertierte 1682 zum Katholizismus und wurde im selben Jahr in den Reichsgrafenstand erhoben. Von seinem Cousin Friedrich erbte er 1654 Trautmannsdorf, ferner erwarb er 1679 die Herrschaft [[Götzendorf an der Leitha|Götzendorf]] und 1682 das [[Schloss St. Peter in der Au]] in Niederösterreich, 1695 sodann [[Přerov|Prerau]] in Mähren. Allerdings gelang es ihm nicht, eine tatsächlich reichsunmittelbare Herrschaft zu erwerben, weshalb seine [[Reichsstandschaft]] bezweifelt wurde, obgleich er als [[Prinzipalkommissar]] am [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] in Regensburg amtierte; um 1693 wurde er [[Reichsvizekanzler]]. Sein Sohn [[Ernst Friedrich von Windisch-Graetz|Ernst Friedrich]] (1670–1727) wurde 1714 Präsident des Reichshofrates und ab 1724 Staats- und Konferenzminister. Durch Heiraten erwarb er die Herrschaften [[Schloss Červená Lhota|Roth-Lhotta]] in Südböhmen und [[Leopoldsdorf (Bezirk Bruck an der Leitha)|Leopoldsdorf]] bei Wien (letzteres verkaufte er 1713). Sein Bruder, der Diplomat Leopold Johann Victorin (1686–1746), erbte Trautmannsdorf. Wohnsitz in der Reichshauptstadt Wien war seit 1755 das [[Palais Windisch-Graetz (Renngasse)|Palais Windisch-Graetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tachov-Schloss.JPG|miniatur|Schloss [[Tachov|Tachau]], Westböhmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Windisch-Graetz.jpg|mini|hochkant|Fürst [[Alfred I. zu Windisch-Graetz]] (1787–1862), Feldmarschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold Johann Victorins Enkel, Reichsgraf [[Joseph-Niklas zu Windisch-Graetz]] (1744–1802), musste aufgrund der Nachlaßüberschuldung seines Großvaters 1755 Roth-Lhotta und 1756 Trautmannsdorf verkaufen. 1781 erwarb er aber – vermutlich aus der Mitgift seiner zweiten Frau, einer Prinzessin von [[Haus Arenberg|Arenberg]], die er im selben Jahr geheiratet hatte – die westböhmische Herrschaft [[Tachov|Tachau]] mit zahlreichen Ortschaften, wo er die Eisenhütte [[Lučina u Tachova|Lučina]] und den Wildpark [[Obora u Tachova|Obora]] gründete, [[Schloss Ctěnice]] bei Prag und im südlichen Böhmen Schloss und Herrschaft [[Štěkeň|Steken]] samt dem Gut Mladiegowitz (Mladejovice). Ab 1787 wurde das Tachauer Schloss klassizistisch umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ältere Linie ====&lt;br /&gt;
Joseph-Niklas&amp;#039; ältester Sohn [[Alfred I. zu Windisch-Graetz]], Erbe von Tachau und Steken, wurde 1804 in den [[Reichsfürst]]enstand erhoben und nahm ab 1805 am Feldzug gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] (Dritter, Fünfter und Sechster [[Koalitionskriege|Koalitionskrieg]]) teil. 1804 erwarb er im Allgäu die reichsständischen Herrschaften [[Argenbühl|Siggen]] und [[Eglofs (Argenbühl)|Eglofs]], um als [[reichsunmittelbar]]er Fürst einen Sitz im [[Reichsfürstenrat]] einnehmen zu können, der sich jedoch bereits zwei Jahre später mit dem Ende des Alten Reichs auflöste. Bekannt wurde der österreichische Feldmarschall später für seine Rolle während der Niederschlagung der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich]], die ihn bei Liberalen und Demokraten zu einer berüchtigten Figur machten. Als Stadtkommandant von Prag befehligte er 1848 die Niederschlagung des [[Pfingstaufstand]]s in [[Prag]], bei dem seine Frau getötet und sein Sohn [[Alfred II. zu Windisch-Grätz|Prinz Alfred]] verwundet wurde. Während des [[Wiener Oktoberaufstand 1848|Wiener Oktoberaufstands]] wurde ihm vom österreichischen Kaiser das Oberkommando übertragen. Am 31. Oktober 1848 drang das Militär unter seiner Führung in Wien ein und verhalf der Gegenrevolution zum Sieg. Auch beim Versuch der Niederschlagung des ungarischen Unabhängigkeitsaufstands im März 1849 war er beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Alfred I. plante im nahe bei Tachau gelegenen heutigen Stadtteil Světce (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Heiligen&amp;#039;&amp;#039;) anstelle der dortigen Klosterkirche ein großes Schloss, dessen Fertigstellung jedoch – bis auf eine erhaltene Reithalle – nach seinem Tode aufgegeben wurde. Das [[Kloster Kladruby|Kloster Kladrau]] bei der Ortschaft [[Kladruby u Stříbra|Kladrau]] in [[Böhmen]] samt Grundbesitz hatte Fürst Alfred 1825 für 275.500 Goldstücke vom [[Religionsfonds]] gekauft, wobei ein Großteil des Kaufpreises wegen seiner Verdienste um die österreichische Monarchie nicht bezahlt werden musste. In der ehemaligen Klosteranlage wurde von den Windisch-Graetz eine [[Grablege]] eingerichtet, in die 1886 auch die Särge des Fürsten Alfred I. und seiner Gemahlin überführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred3W.jpg|mini|hochkant|Fürst [[Alfred III. zu Windisch-Grätz]] (1851–1927), Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm folgte sein Sohn, Fürst [[Alfred II. zu Windisch-Grätz]] (1819–1876), der in Kladrau eine Brauerei einrichtete. Dessen Sohn, Fürst [[Alfred III. zu Windisch-Grätz]] (1851–1927) war ein den Habsburgern treu ergebener Politiker, Mitglied des Parlaments im Königreich Böhmen, der dafür aus fortschrittlichen böhmischen Kreisen Kritik erfuhr. Von 1893 bis 1895 war er Ministerpräsident Österreichs in einer Koalitionsregierung. 1897 wurde er zum Präsidenten des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]] gewählt und behielt diese Position bis zum Ende des Kaiserreichs 1918. Sein Sohn, Erbprinz Vincenz (1882–1913), kam auf tragische Weise in Rom ums Leben. Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der anschließenden Bodenreform in der ersten Tschechoslowakischen Republik verlor Fürst Alfred III. 1919 einen beträchtlichen Teil seines böhmischen und mährischen Grundbesitzes, nicht aber sein Schloss in Tachau. 1922 verkaufte er Schloss [[Štěkeň]]. Die Annahme der [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischen]] Staatsbürgerschaft lehnte er ab und blieb somit Österreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Alfred III. 1927 in Tachau ging ein Großteil des verbliebenen Besitzes (16.504&amp;amp;nbsp;ha in der Tschechoslowakei, 2.695&amp;amp;nbsp;ha in Jugoslawien und 342&amp;amp;nbsp;ha in Siggen und Eglofs, Allgäu) im Wege der männlichen Erbfolge an seinen Neffen Ludwig Aladar (1908–1990), den Enkel eines Bruders von Alfred II., dessen Familienzweig seit 1875 auf der [[Burg Rákóczi]] in Sárospatak, Ungarn, ansässig war&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=O_uadf7bxjUC&amp;amp;pg=PA115&amp;amp;lpg=PA115&amp;amp;dq=Eglofs+Windisch-Graetz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=961kSUV3G2&amp;amp;sig=MMwIHU-PS25dfw6BlnSvEBP8JIw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjp7c--narMAhXLChoKHW46BhEQ6AEIRzAJ#v=onepage&amp;amp;q=Eglofs%20Windisch-Graetz&amp;amp;f=false Details zu Erbfolge, Grundbesitz und Bodenreform in der ČSSR].&amp;lt;/ref&amp;gt;, das restliche Vermögen wurde auf seine vier Töchter aufgeteilt. Da in Tachau noch die Witwe Alfreds III. lebte, zog Ludwig Aladar ins ehemalige Kloster Kladrau (Kladruby) und richtete hier eine umfangreiche Bibliothek sowie das Familienarchiv ein. Nach dem Tod der Fürstinwitwe 1933 verkauften deren Erben das bis dahin als Wohnsitz genutzte Wiener Palais. 1945 erfolgte dann die staatliche Beschlagnahme aller Güter, so in Tachau, Kladrau und im ungarischen Sárospatak. Ludwig Aladar verblieb lediglich der kleine Besitz im Allgäu; das dortige [[Schloss Siggen]] war schon 1830 eingestürzt, auf dem Burghügel wurde aber im 20. Jahrhundert ein Wohnhaus errichtet, das sich samt dem dortigen Grund- und Forstbesitz heute im Eigentum des derzeitigen Familienchefs, Ludwig Aladars Sohn &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Anton Windisch-Graetz&amp;#039;&amp;#039; (* 1942) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Štěkeň castle3.jpg|Schloss [[Štěkeň|Steken]]&lt;br /&gt;
Datei:Kladruby 2014 02.JPG|[[Kloster Kladruby|Kloster Kladrau]]&lt;br /&gt;
Datei:Sárospatak - Castle.jpg|[[Burg Rákóczi]] in Sárospatak, Ungarn&lt;br /&gt;
Datei:Palais Windisch-Graetz Vienna April 2007 panorama.jpg|[[Palais Windisch-Graetz (Renngasse)|Palais Windisch-Graetz]] in Wien&lt;br /&gt;
File:Siggen - panoramio (3).jpg|Forsthaus an der Stelle von [[Schloss Siggen]] im Allgäu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fürsten =====&lt;br /&gt;
* [[Alfred I. zu Windisch-Graetz|Alfred I.]], (1787–1862), seit 1804 der 1. Fürst zu Windisch-Graetz (ältere Linie)&lt;br /&gt;
* [[Alfred II. zu Windisch-Grätz|Alfred II.]] (1819–1876), 2. Fürst zu Windisch-Graetz (ältere Linie)&lt;br /&gt;
* [[Alfred III. zu Windisch-Grätz|Alfred III.]] (1851–1927), bis 1919 3. Fürst zu Windisch-Graetz (ältere Linie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende der Monarchie&lt;br /&gt;
* Ludwig Aladar (1908–1990), 5. Fürst zu Windisch-Graetz (ältere Linie)&lt;br /&gt;
* Ludwig Anton (* 1942), 6. Fürst zu Windisch-Graetz (ältere Linie) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngere Linie ====&lt;br /&gt;
Der jüngere Bruder von Fürst Alfred I., Weriand (1790–1867), begründete die Jüngere Linie des Hauses, als deren Chef er seit 1822 ebenfalls den erblichen österreichischen Fürstentitel führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Linie zerteilt sich in zwei Äste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Ast, der durch die Verwandtschaft in das österreichische Kaiserhaus seither der prominenteste Zweig der Familie Windisch-Graetz ist, und den italienischen Ast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkommen des Kaiserhauses, die den prominenten Ast der jüngeren Linie begründen, leben heute noch in ganz Österreich verteilt und gehören zu den wenigen ehemaligen Adelsfamilien, die bis heute Großgrundbesitz verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Mitteln des Nachlasses der Mutter von Fürst Weriand zu Windisch-Graetz (1790–1867), erwarb er zahlreiche Schlösser im heutigen Slowenien, die er teilweise bald wieder verkaufte. Hauptsitz waren [[Schloss Haasberg]] in [[Krain]] (heute [[Planina]], Slowenien) und das 1826 erworbene Schloss Gonobitz (heute [[Slovenske Konjice]], Slowenien), zu dem auch das [[Kartäuserkloster Seiz]] gehörte. Kurzzeitig besaß er [[Schloss Žamberk]] mit [[Helvíkovice]], die Burg Podsreda (Drachenburg) in [[Kozje]], 1846 erwarb er die [[Höhlenburg Predjama]] und 1853 gelangte auch Schloss Wagensberg (heute Bogenšperk in [[Litija]], Slowenien) in den Besitz dieser Linie. Weriands Sohn, Fürst Hugo (1823–1904), heiratete 1849 die mecklenburgische Großherzogstochter [[Luise von Mecklenburg-Schwerin|Luise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Windisch-Graetz Rom.jpg|mini|Grabtafel der Familie Windisch-Graetz auf dem [[Campo Santo Teutonico]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Mariano Hugo zu Windisch-Graetz.jpg|mini|Mariano Hugo Windisch-Graetz, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren Urenkel Maximilian (1914–1976) wurde 1945 aus Jugoslawien vertrieben und enteignet; er heiratete 1946 die Italienerin Maria Luisa Serre de Gerace und verpflanzte den Familienzweig nach Italien. Gegenwärtiger Linienchef ist der in Rom und seinem Palazzo in [[Sant’Angelo d’Alife]] lebende Fürst [[Mariano Hugo zu Windisch-Graetz]] (*&amp;amp;nbsp;1955), seit 1990 verheiratet mit der deutsch-italienischen Modedesignerin [[Maximilian Eugen von Österreich#Sophie Habsburg|Sophie Habsburg]] (*&amp;amp;nbsp;1959), einer Enkelin von [[Maximilian Eugen von Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carolina Gawronski |url=https://www.vogue.it/people-are-talking-about/focus-on/2013/08/sophie-habsburg |titel=Sophie Habsburg |werk=[[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] |datum=2013-08-27 |sprache=it |abruf=2026-02-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Marianos Schwester, Maximiliane (*&amp;amp;nbsp;1952), war mit [[Heinrich Fürst zu Fürstenberg]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad in dvorec Hošperk.jpg|Schloss Haasberg&lt;br /&gt;
Datei:MarktGonobitz1830.jpg|Schloss Gonobitz&lt;br /&gt;
Datei:Žiče Charterhouse 2015 159.JPG|[[Kartäuserkloster Seiz|Kartause Seiz]]&lt;br /&gt;
Datei:Castello di Predjama (7056835097).jpg|[[Höhlenburg Predjama]]&lt;br /&gt;
Datei:Bogenšperk vhodna stran.JPG|Schloss Wagensberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fürsten =====&lt;br /&gt;
* Weriand (1790–1867), seit 1822 der 1. Fürst zu Windisch-Graetz (jüngere Linie)&lt;br /&gt;
* Hugo Alfred (1823–1904), 2. Fürst zu Windisch-Graetz (jüngere Linie)&lt;br /&gt;
* Hugo Weriand (1854–1920), bis 1919 3. Fürst zu Windisch-Graetz (jüngere Linie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende der Monarchie&lt;br /&gt;
* Maximilian Anton (1914–1976), 5. Fürst zu Windisch-Graetz (jüngere Linie)&lt;br /&gt;
* Mariano Hugo (*&amp;amp;nbsp;1955), 6. Fürst zu Windisch-Graetz (jüngere Linie)&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Rot Kopf und Hals eines gold-bezungten silbernen [[Wolf (Wappentier)|Wolfs]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] das Schildbild.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Kalender 1901.&amp;#039;&amp;#039; S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gräfliches Wappen ===&lt;br /&gt;
Das reichsgräfliche Wappen, verliehen 1557, ist [[Vierung (Heraldik)|geviert]] und belegt mit einem gevierten [[Mittelschild]] (Teil des Wappens der Familie Gradner) samt roten [[Herzschild]], darin schrägrechts eine goldene Fischgräte (auch heute noch Wappen der Familie Gradner), a und d in Rot eine dreilatzige silberne Kirchenfahne mit drei silbernen Ringen (Pfannstetten), b und c in Silber ein schwarzer Schräglinksbalken (Schallegg). 1 und 4 das Stammwappen, 2 in Schwarz drei (2, 1) goldene Ringe (Waldstein), 3 unter silbernen [[Schildhaupt|Feldeshaupt]] in Schwarz ein silberner [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] (Wolfsthal). Das Wappen hat drei Helme, rechts der Stammhelm, auf dem mittleren mit rot-silbernen Decken drei rote Straußenfedern, belegt mit der hier querliegenden Fischgräte (Helm der Gardner), auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken ein rundes schwarzes [[Schirmbrett]], kreisförmig belegt mit sechs (1, 2, 2, 1) goldenen Ringen (Waldstein).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstliche Wappen ===&lt;br /&gt;
Die fürstlichen Wappen von 1804 und 1822 zeigen das reichsgräfliche Wappen von 1557 mit [[Fürstenhut]] und Fürstenmantel. Als [[Schildhalter]] zwei widersehende silberne Wölfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windischgraetz-Wappen MK1901.jpg|Stammwappen von [[Otto Hupp]] im Münchener Kalender von 1901&lt;br /&gt;
GER COA Windisch-Graetz.jpg|Wappen der Fürsten Windisch-Graetz von 1804&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ErzsiOtto.jpg|mini|[[Otto zu Windisch-Graetz]] und seine Gemahlin Erzherzogin [[Elisabeth Marie von Österreich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb von Windisch-Graetz]] (1630–1695), Politiker und Diplomat in kaiserlich-habsburger Diensten&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich von Windisch-Graetz]] (1670–1727); Politiker und Diplomat in kaiserlich-habsburgischen Diensten&lt;br /&gt;
* Graf [[Adam Ferdinand von Windisch-Graetz]] (1675–1730), k. k. Generalfeldmarschall&lt;br /&gt;
* [[Leopold Johann Victorin von Windisch-Graetz]] (1686–1746), kaiserlicher Gesandter in Haag, k.k. Kämmerer und Geheimrat&lt;br /&gt;
* [[Joseph-Niklas zu Windisch-Graetz]] (1744–1802), Dienstkämmerer von Marie Antoinette&lt;br /&gt;
* [[Alfred I. zu Windisch-Graetz]] (1787–1862), 1. Fürst (alte Linie), österreichischer Feldmarschall&lt;br /&gt;
* [[Alfred II. zu Windisch-Grätz]] (1819–1876), 2. Fürst (alte Linie), General in der österreichischen Armee&lt;br /&gt;
* [[Alfred III. zu Windisch-Grätz]] (1851–1927), 3. Fürst (alte Linie), österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Marie von Mecklenburg-Schwerin|Marie, Prinzessin Windisch-Grätz]] (1856–1929), durch Heirat Herzogin zu Mecklenburg(-Schwerin), Archäologin&lt;br /&gt;
* [[Otto zu Windisch-Graetz]] (1873–1952), ein Cousin von Fürst Alfred III., heiratete 1902 Erzherzogin [[Elisabeth Marie von Österreich]] (1883–1963), Tochter von [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Kronprinz Rudolf]], wurde in den persönlichen Fürstenstand erhoben&lt;br /&gt;
* [[Ludwig zu Windisch-Graetz]] (1882–1968), ungarischer Politiker und Minister &amp;lt;!-- PND=118769251, VIAF=77111594 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Weriand Windisch-Graetz, Maler und Schriftsteller (1905–1952)&lt;br /&gt;
* [[Mariano Hugo zu Windisch-Graetz]] (* 1955), Adeliger und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Michaela Windisch-Graetz]] (*&amp;amp;nbsp;1967), österreichische Hochschullehrerin und Rechtswissenschaftlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1870, S. 580–581.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Windisch-Grätz, das fürstliche Haus, Genealogie|57|40|43|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Windisch-Grätz, das fürstliche Haus, Wappen|57|43|44|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Windisch-Grätz, das fürstliche Haus, Grabstätten|57|44|45|}}&lt;br /&gt;
* Hugo-Vinzenz Windisch-Graetz: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Familiengeschichte. Bisherige Resultate, Erforschungen der Uranfänge, lose Zusammenhänge und Vermutungen, Denkwürdiges.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Triest 1959.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Stekl]] und [[Marija Wakounig]]: &amp;#039;&amp;#039;Windisch-Graetz. Ein Fürstenhaus im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 1992, ISBN 3-205-05468-7.&lt;br /&gt;
* [[Zdeněk Procházka]]: &amp;#039;&amp;#039;Tachov měso, Historicko-turistický průvodce.&amp;#039;&amp;#039; Nakl. Českého Lesa, Domažlice 1997, ISBN 80-901877-4-9.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe, [[C. A. Starke Verlag]], Limburg (Lahn) 2005, {{ISSN|0435-2408}}, S. 246–249.&lt;br /&gt;
* Ivo Cerman: &amp;#039;&amp;#039;Habsburgischer Adel und Aufklärung. Bildungsverhalten des Wiener Hofadels im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-515-09639-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Windisch-Graetz|Windisch-Graetz}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Coats of arms of Windisch-Graetz family|Wappen der Windisch-Graetz}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119057166}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|670|spezialkapitel=Windischgrätz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/af/AEIOU/Windisch-Graetz,_Adelsgeschlecht Eintrag über Windisch-Graetz] in [[Austria-Forum]]&lt;br /&gt;
* [http://www.klasterkladruby.cz/index.php?page=klaster-kladruby Webseite des Klosters Kladruby (CZ) mit dem Foto der ehem. fürstlichen Bibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.euweb.cz/windisch/windisch4.html Die Nachkommen von Joseph Ludwig Nikolaus Gf von Windisch-Graetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119057166|VIAF=27873098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windischgraetz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windisch-Graetz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steirisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Slovenj Gradec)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
	</entry>
</feed>