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	<title>Windhoff Bahn- und Anlagentechnik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windhoff_Bahn-_und_Anlagentechnik&amp;diff=869525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-16T21:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Windhoff-Logo-Horizontal-RGB-540.gif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1889&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Rheine]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Uwe Dolkemeyer&lt;br /&gt;
* Markus Massing&lt;br /&gt;
* Ludwig Wehling&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 307&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Bahn- und Anlagentechnik&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.windhoff.de/ Windhoff GmbH]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches [[Maschinenbau]]unternehmen mit Sitz in [[Rheine]] in Westfalen. Es geht auf die 1889 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Rheiner Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Windhoff GmbH – Motoren-, Fahrzeug- und Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; von 1902 zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Windhoff&amp;#039;&amp;#039; auch Automobile produziert. Das Unternehmen betätigt sich heute in den Sparten [[Schienenfahrzeug]]e, [[Eisenbahn|Bahntechnik]] und Anbaugeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forte Marghera, ŝildo Windhoff 1.jpeg|mini|Historisches Firmenschild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Windhoff Bahn- und Anlagentechnik&amp;#039;&amp;#039; geht auf den Ingenieur Rudolf Windhoff zurück. Dieser hatte zunächst in Berlin technische Erfahrungen gesammelt und dann in [[Lingen (Ems)|Lingen]] eine Fabrik für Eisenbahnzubehör und [[Brückenbau]] gegründet. Die seinerzeit größte Fabrik des [[Emsland]]es ging im Zuge des „[[Gründerkrach]]s“ 1878 spektakulär pleite. Nach einigen Zwischenstationen gründete Windhoff in seiner Heimatstadt Rheine 1889 die &amp;#039;&amp;#039;Rheiner Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;. Man belieferte zunächst die umliegenden [[Weben|Textilfabriken]] mit [[Transmission (Maschinenbau)|Transmissionsanlagen]]. Zusätzlich wurde der Bedarf an stationärem [[Eisenbahn]]material versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 gründeten die drei Brüder Ernst, Fritz und Hans Windhoff die &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Windhoff GmbH – Motoren-, Fahrzeug- und Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039;. Ziel der Unternehmung war die Lieferung von Ausrüstungsteilen für Kraftfahrzeuge. Zunächst wurden nur [[Verbrennungsmotor|Motoren]], [[Getriebe]] und [[Kühler]] hergestellt und u.&amp;amp;nbsp;a. im März 1903 auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Deutschen Automobilausstellung]] in [[Berlin]] präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kirchberg: &amp;#039;&amp;#039;Automobilausstellungen und Fahrzeugtests in aller Welt. Das Beste aus “Der Motorwagen”, der Zeitschrift für Automobil-Industrie und Motorenbau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;1898–1914.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Berlin 1985, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 begann das Unternehmen unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Windhoff&amp;#039;&amp;#039; eine eigene PKW-Produktion, die, je nach Quelle, bis 1914 oder 1918 aufrechterhalten wurde. 1913 vereinigte sich die &amp;#039;&amp;#039;Rheiner Maschinenfabrik und die Motoren- und Fahrzeugfabrik Gebr. Windhoff&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG&amp;#039;&amp;#039;. In der Weltwirtschaftskrise von 1929 erlitt diese Firma schwere wirtschaftliche Verluste, die aber überwunden werden konnten. Die Werksanlagen in Rheine wurden am 5. Oktober 1944 durch einen Bombenangriff vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
[[Datei:Windhoff Headquarter Rheine.jpg|mini|Windhoff Verwaltungsgebäude]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Windhoff Großaufträge der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] für [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]]-Bearbeitungsmaschinen. In den 1980er Jahren kam der Geschäftsbereich [[Kläranlage]]nausrüstung hinzu. 1993 erfolgte der [[Börsengang]]. 1997 gründet die Windhoff AG zusammen mit technipower die Windhoff Software Services GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://windhoff-group.de/unternehmen/historie/ &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen-Historie von 2013 bis 2023.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;windhoff-group.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2001 meldete die Windhoff AG Insolvenz an. Im März 2002 übernahm die [[Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe|Georgsmarienhütte Holding GmbH]], Hamburg, die Geschäftsbereiche Schienenfahrzeuge, Bahn- und Anlagentechnik. Diese Bereiche wurden in der neuen &amp;#039;&amp;#039;Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; zusammengeführt und in den Bereich [[Anlagenbau]] der GMH Holding eingegliedert. Seit 2014 gehört Windhoff zur Stego Vermögensverwaltungs GmbH, deren alleiniger Gesellschafter [[Jürgen Großmann (Manager)|Jürgen Großmann]] ist. Im Mai 2015 wurde die Windhoff Gleisbautechnik GmbH für den weltweiten Vertrieb von hydraulischen Anbaugeräten gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenfahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Vereinheitlichungen der [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I|Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe I]] und Leistungsgruppe II (Lg I und Lg II) durch das Reichsbahn-Zentralamt für Maschinenbau der [[ Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft]] war die Firma Windhoff maßgeblich für den Entwurf einer Einheitstype der Lg I verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Böttger, Andreas Kabelitz, Patrick Paulsen, Malte Werning: [http://www.deutsche-kleinloks.de/index.php?nav=1402055 &amp;#039;&amp;#039;Lieferungen an Deutsche Staatsbahnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;deutsche-kleinloks.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1930er Jahre war Windhoff zahlenstärkster Lieferant der batteriebetriebenen Einheitsloks &amp;#039;&amp;#039;Ks&amp;#039;&amp;#039; für die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Böttger, Andreas Kabelitz, Patrick Paulsen, Malte Werning: [https://www.deutsche-kleinloks.de/index.php?nav=1402001&amp;amp;lang=1 &amp;#039;&amp;#039;Akku-Kleinloks.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;deutsche-kleinloks.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Koestner: [https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,6297070,page=all &amp;#039;&amp;#039;Die Akku– und dieselelektrischen Kleinlokomotiven bei der DB.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;drehscheibe-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Gmeinder, Deutz und OK beteiligte sich Windhoff auch an der Lieferung der Heersfeldbahnloks&lt;br /&gt;
der Typen HF50B und [[Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C|HF 130 C]] an das Oberkommando des Heeres in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Rauh: [http://www.heeresfeldbahn.de/lokomotiven/deutschland/hf_130_c/index.html &amp;#039;&amp;#039;HF 130 C.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heeresfeldbahnseiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 präsentierte Windhoff für die Heeresfeldbahnen den Entwurf einer mit den Führerhäusern aneinander gekuppelten Doppeldiesellok aus zwei 75 PS Dieselloks &amp;#039;&amp;#039;HF 150 B+B&amp;#039;&amp;#039;, ähnlich den Zwillingen des Ersten Weltkriegs. Von den vier einzigen gebauten Exemplaren verliert sich jedoch jede Spur. Ein Nachbau unterblieb zugunsten der mittlerweile bewährten &amp;#039;&amp;#039;HF 130 C&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Rauh: [http://www.heeresfeldbahn.de/lokomotiven/deutschland/hf_150_bb/index.html &amp;#039;&amp;#039;HF 150 B+B.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heeresfeldbahnseiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Windhoff weiterhin bis 1957 einige wenige Diesellokomotiven. Konstruktiv griff man weiterhin mehrfach auf die Vorkriegsbauarten der Kleinloks der Leistungsgruppe II zurück. Diese Bauart wurde an Privat- und Werksbahnen geliefert, wie beispielsweise die zwei 1948 an die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) in Lippstadt gelieferten [[Köf]] VL 0603 und VL 0604, die sich in Ausrüstungsdetails von den an die Staatsbahn gelieferten Köf unterscheiden. Unklar bleibt, ob die Bestellung noch von der Reichsbahn platziert wurde. Beide blieben dort bis 1974 beziehungsweise 1996 im Einsatz und sind museal erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museumseisenbahn-hamm.de/index.php/fahrzeuge/kleinlokomotiven &amp;#039;&amp;#039;Fahrzeuge | Kleinlokomotiven.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Museumseisenbahn Hamm – Hammer Eisenbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurden Dienstfahrzeuge für den Eisenbahn-Bau gefertigt. Seit den 1970er Jahren bietet die Firma in diesem Sektor Spezialfahrzeuge wie Lösch- und Tunnelrettungszüge sowie Fahrzeuge für den Bau- und Wartungsdienst an. Darüber hinaus werden als TeleTrac bezeichnete Rangierfahrzeuge angeboten, wobei diese dieselhydraulisch, dieselelektrisch, batteriebetrieben oder mit einer Zweiwege-Ausrüstung ausgestattet sein können.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Jurziczek v. Lisone: [http://www.berliner-verkehrsseiten.de/u-bahn/Fahrzeuge/Sfz/Arbeitslokomotiven/Lok_4060/body_lok_4060.html &amp;#039;&amp;#039;U-Bahn Berlin : Die Dieselloks 4060, 4061,6062, 4063, 4064, 4065.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Verkehrsseiten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Pfeiffer: [http://www.entlang-der-gleise.de/werkbahn-windhoff.html &amp;#039;&amp;#039;Windhoff Lokomotiven.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Entlang der Gleise&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rail.lu/windhoff.html &amp;#039;&amp;#039;Windhoff Eisenbahnfahrzeuge in und um Luxemburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rail.lu&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forte Marghera, Feldbahnlok Windhoff 1.jpeg|Feldbahnlok von Windhoff in der Festung [[Marghera]] ([[Venedig]])&lt;br /&gt;
Noerdlingen Eisenbahnmuseum 1619.jpg|Gleishublader VG 80 von Windhoff 1979/2359 im [[Bayerisches Eisenbahnmuseum|Bayerischen Eisenbahnmuseum]] in [[Nördlingen]]&lt;br /&gt;
Museo de FFCC de Gijón 06.JPG|Diesellok, Typ LGH B DH im Museo del Ferrocarril in [[Gijón]], Spanien&lt;br /&gt;
DB 381 020.jpg|DB 381 020 (ex Ks 4987), Typ Lg II/37&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Das heutige Unternehmen produziert (Auswahl) im Bereich Bahntechnik aufgeständerte [[Gleis]]anlagen, Unterflurhebeanlagen, Hebebockanlagen, [[Schiebebühne]]n, [[Drehscheibe]]n, [[Drehgestell]]-Messstände und Vorrichtungen zum Drehgestelltransport und -lagerung, für [[Stahlerzeugung|Stahl]]- und [[Metallurgie|Hüttenwerke]] [[Pfannenwagen]], Kippstühle, [[Motorhaubenbauform bei Lastkraftwagen und Bussen|Haubenwagen]], Lanzenverfahreinrichtungen, [[Coil]]-Transport- und Handlingsanlagen und [[Koks]]-Löschloks und Löschwagen, für [[Rangieren|Rangieranlagen]]: [[Rangierlokomotive]]n, [[Zweiwegefahrzeug]]e und [[Seilrangieranlage|Seilzuganlagen]], des Weiteren PKW-Verladestationen, [[Lösch- und Rettungszug|Lösch- und Rettungszüge]] und [[Schleifwagen|Schienenschleif-]] und Pflegefahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windhoff Fire Fighting and Rescue Train.jpg|[[Lösch- und Rettungszug]]&lt;br /&gt;
Bautraktor SBB Tm 234 413-3 in Weinfelden.jpg|Baudiensttraktor [[SBB Tm 234.4]]&lt;br /&gt;
Windhoff Rail Grinding Vehicle.jpg|[[Schleifwagen|Schienenschleiffahrzeug]]&lt;br /&gt;
BR422-Hebeanlage.jpg|Hebebockanlage im BW Essen&lt;br /&gt;
Windhoff Turntable.jpg|[[Drehscheibe]] für Schienenfahrzeuge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Automobilproduktion}} Automobilmarke &amp;#039;&amp;#039;Windhoff&amp;#039;&amp;#039; (1908 – ca. 1914/18) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windhoff 1911.jpg|mini|Windhoff Motorenprogramm 1911&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Auto-Sportkalender 1911–1912: praktischer Taschenkalender zum täglichen Gebrauch für Automobilisten |Online=http://sbc.wbp.kielce.pl/dlibra/doccontent?id=30264 |Verlag=Richard Carl Schmidt &amp;amp; Co. |Ort=Berlin | Datum=1911 | Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bei seiner Einführung umfasste das Automobil-Programm vier Modelle, die von je zwei [[Vierzylindermotor|Vier-]] und zwei [[Sechszylinder]]motoren angetrieben wurden. Der kleinste Windhoff hatte einen [[Hubraum]] von 2012&amp;amp;nbsp;cm³, der größte 6125&amp;amp;nbsp;cm³. Bereits 1911 erschienen Motoren mit obengesteuerten [[Ventilsteuerung|Einlassventilen]]. Bis 1914 oder 1918 (je nach Quelle) wurden verschiedene Modelle angeboten, darunter die Vierzylindermodelle 6/18 PS 1.5 Liter und 10/30 PS 2.6 Liter. Besonders der Sechszylinder 15/40 PS 3.9 Liter genoss einen hervorragenden Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] baute Windhoff auch einige Lastkraftwagen mit einer Nutzlast von 3&amp;amp;nbsp;Tonnen. Windhoff-LKW erkannte man an einem sehr massiven Kühlerschutzgestänge und einer sehr großen Nabenverkleidung an der Hinterachse. Wie viele LKW gebaut wurden, ist nicht bekannt. Es sind vermutlich recht wenige gewesen, und die bei oder kurz nach Kriegsausbruch begonnene Fertigung ist wohl bald zugunsten einer Autoteilelieferung (Kühler, Getriebe, Hinterachsen etc.) für andere Firmen wieder eingestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Vollert: &amp;#039;&amp;#039;Lastkraftwagen. German Military Trucks&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 2, In: &amp;#039;&amp;#039;World war One&amp;#039;&amp;#039;, No. 1011, Selbstverlag, Tankograd, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windhoff-Automobile waren Qualitätserzeugnisse und nahmen auch an Motorsportanlässen wie der [[Prinz-Heinrich-Fahrt]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Windhoff MPV]] (Multi Purpose Vehicle), ein aus dem [[CargoSprinter]] entstandenes modulares Fahrzeugkonzept des Unternehmens&lt;br /&gt;
* [[Windhoff (Berlin)|Hans Windhoff Motorenbau]],  Berlin: Firma des Hans Windhoff in den 1920er Jahren (Motoren- und Motorradbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Heinrich von Fersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Autos in Deutschland 1885–1920. Eine Typengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch, Stuttgart 1965. Nachdruck 1981. ISBN 3-87943-038-1.&lt;br /&gt;
* Manfred Fickers: &amp;#039;&amp;#039;Windhoff, Rudolph Arnold.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Haselünne 2010,  S. 413–424. {{Falsche ISBN|978-3-9808021-9-1}},&lt;br /&gt;
* [[George Nicholas Georgano|G. N. Georgano]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Complete Encyclopedia of Motorcars, 1885 to the Present.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage (Hardcover), Dutton Press, New York 1973. ISBN 0-525-08351-0. (englisch)&lt;br /&gt;
* Stefan Lauscher (Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Windhoff-Lokomotiven. Der Lokbaugeschichte der Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Verlag Bahn-Express Bubolz, Werne 1985. ISBN 3-921290-12-0.&lt;br /&gt;
* Stefan Lauscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Windhoff-Lokomotiven. Der Lokbaugeschichte der Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Verlag Lok-Report, Münster 1986. ISBN 3-921980-17-8.&lt;br /&gt;
* Jochen Vollert: Lastkraftwagen, German military trucks Vol.1 u.2, Erlangen 2021, ISBN 978-3-936519-50-1.&lt;br /&gt;
* Bernd Windhoff: &amp;#039;&amp;#039;Mein beinahe vollkommen glückliches Leben&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Karl-Peter Ellerbrock, Mitarbeit Burkhard Spinnen, Sabine Kittel und Harald Wixforth, In: Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V., &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Heft 36, Dortmund / Münster 2020. ISBN 978-3-87023-292-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Windhoff}}&lt;br /&gt;
* [http://www.windhoff.de/ Website der &amp;#039;&amp;#039;Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Windhoff Automobile&lt;br /&gt;
* [http://www.windhoff.de/pic/wdh/por/b2.jpg Bild einer Windhoff-Reiselimousine 15/40 PS], Hrsg. Windhoff.&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=sib&amp;amp;datum=19140004&amp;amp;seite=00000370&amp;amp;zoom=2 Zeitungsanzeige der Gebr. Windhoff Automobilfabrik von 1914], In: Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sport im Bild]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=sib&amp;amp;datum=19130004&amp;amp;seite=00000662&amp;amp;zoom=2 Fotografie eines Windhoff-Automobils in Gebrauch beim französischen Militär, von 1913] auf anno.onb.ac.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.2746|EW=7.43843|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Rheine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windhoff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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