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	<title>Windgfällweiher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:34:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windgf%C3%A4llweiher&amp;diff=126563&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15652-47: /* Lage und Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-14T15:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Windgfällweiher&lt;br /&gt;
|BILD = WindgfaellWeiher.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Seeblick&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/51/07/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 08/07/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Südschwarzwald]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Kähnerbächle&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Windgefällbach (Kanal) zum Schluchsee&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Titisee-Neustadt]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 966.2 &amp;lt;!-- {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.1981&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.7&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.4&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 6&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Stausee, seit 1932 ins [[Schluchseewerk]] eingebunden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windgfällweiher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stausee]] zwischen dem [[Titisee]] und dem [[Schluchsee]] im Süden von [[Baden-Württemberg]] im [[Hochschwarzwald]]. Er liegt in einer durch eiszeitliche Gletscher geformten Mulde zwischen den Ortschaften [[Altglashütten (Feldberg)|Altglashütten]], [[Feldberg (Schwarzwald)#Gemeindegliederung|Falkau]] und [[Aha (Schluchsee)|Aha]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Lenzkirch]]. Zusammen mit dem Schluchsee und dem Titisee ist der Windgfällweiher Namensgeber für die [[Dreiseenbahn]], die an seinem östlichen Ufer verläuft. Das westliche Ufer wird durch die [[Bundesstraße 500]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der See liegt in einer [[Talung (Geomorphologie)|Talung]], die vom [[Wutach|Seebachtal]] im Nordwesten bis zum Schluchsee im Südosten verläuft und dabei die generell nordostwärts verlaufenden Bachtäler kreuzt. Diesem Rest eines ehemaligen Tals&amp;lt;ref&amp;gt;In der geomorphologischen Literatur wird es als &amp;#039;&amp;#039;Ur-Schwarza-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ur-Mettma-Tal&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. (Ekkehard Liehl: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgeschichte des Feldberggebietes&amp;#039;&amp;#039;. In: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Feldberg im Schwarzwald. Subalpine Insel im Mittelgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1982, S. 13–147)&amp;lt;/ref&amp;gt; folgen die in den Jahren 1920 bis 1926 gebaute Dreiseenbahn und seit 1932 der Überleitungskanal des [[Schluchseewerk]]s vom Seebachtal über das Haslachtal zum Schluchseebecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der in dieser Talung gelegenen niedrigen [[Talwasserscheide]] zwischen der [[Haslach (Wutach)|Haslach]] im Norden und dem heute vom Schluchsee überstauten Ahabach im Süden hatten die [[Gletscher]] der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] eine Mulde ausgeschürft, in der, als natürlicher Vorläufer des heutigen Weihers, ein kleiner Moorsee lag. Dieser wurde im Jahr 1895 von der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Schraubenfabrik Falkau&amp;#039;&amp;#039; durch einen Staudamm im Norden vergrößert und dadurch der Wasserspiegel um etwa 6 Meter angehoben. Zugleich erhielt der zuvor nur vom östlich zufließenden Kähnerbächle gespeiste See einen weiteren Zufluss in Form eines kleinen [[Hangkanal (Schluchsee)|Hangkanal]]s aus Südwesten. Seit 1932 ist der Windgfällweiher in die Überleitung vom Seebach zum Schluchsee (abgedeckter Hangkanal) eingebunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wasserrechtsverfahren Oberstufe Häusern. Antragsteil C. Erläuterungsbericht |Hrsg=Schluchseewerk AG |Ort=Laufenburg |Datum=2016-07-13 |Kapitel=II.3.7.1 Hangkanal einschließlich seiner Beileitungen |Seiten=45 ff. |Online=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Abt5/Ref51/D00/C_Erlaeuterungsbericht_redGr.pdf |Format=PDF |KBytes=14000 |Abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und entwässert seitdem – in Gegenrichtung – nach Süden über eine Kanalrinne zum Schluchsee. Diese Verbindung zwischen dem Windgfällweiher und dem Schluchsee führt als offenes Holz- bzw. Bruchsteingerinne über die ehemalige Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der [[Wutach]]/Haslach einerseits und der [[Schwarza (Schwarzwald)|Schwarza]] andererseits&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wasserrechtsverfahren Oberstufe Häusern. Antragsteil C. Erläuterungsbericht |Hrsg=Schluchseewerk AG |Ort=Laufenburg |Datum=2016-07-13 |Kapitel=II.3.7.2 Kanalrinne (Offenes Gerinne) |Seiten=47 ff. |Online=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Abt5/Ref51/D00/C_Erlaeuterungsbericht_redGr.pdf |Format=PDF |KBytes=14000 |Abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird auf Karten auch als &amp;#039;&amp;#039;Schwarzach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Windgefällbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=64795930-52b3-11eb-a856-f9df408e9397 |titel=Gewässer Schwarzach; Windgefällbach |werk=WMS Fliessgewässer 1:10.000 |hrsg=Geoportal Baden-Württemberg, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) |abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Sees und seine Umgebung sind seit 1940 als flächenhaftes [[Naturdenkmal#Deutschland|Naturdenkmal]] deklariert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NaturBW|3159002000027}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1950 steht der See unter [[Landschaftsschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hochschwarzwald.de/Attraktionen/Windgfaellweiher Windgfällweiher] bei hochschwarzwald.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2002 wurde ein Angel- und Fischverzehrverbot ausgesprochen, da in den Sedimentablagerungen am Grund des Sees [[Polychlorierte Biphenyle|PCB]], das aus den 1970er-Jahren stammt, entdeckt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Morys: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/lenzkirch/behoerden-bewerten-pcb-altlast-im-windgfaellweiher-neu--72217296.html Behörden bewerten PCB-Altlast im Windgfällweiher neu]&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung, 25. Mai 2013, abgerufen am 23. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Tränkle, Hans-Joachim Köhler &amp;amp; Johannes Pommerening |Titel=Wasserrechtsverfahren Oberstufe Häusern (NKH). Umweltverträglichkeitsuntersuchung |Hrsg=Schluchseewerk AG |Ort=Laufenburg |Datum=2016-07 |Kapitel=11.2.2.2.3 PCB-Belastung des Windgfällweihers |Seiten=348 ff. |Online=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Abt5/Ref51/HaeusernDV/D.V_01_UVU%20Bericht.pdf |Format=PDF |KBytes=16200 |Abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bewaldeten Ostufer des Windgfällweihers liegt wenig augenfällig ein Strandbad, dessen Gebäude unter Denkmalschutz steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/feldberg/brezeln-und-stehend-paddeln-am-weiher--72569275.html |titel=Feldberg: Brezeln und stehend Paddeln am Weiher |autor=Tina Hättich |hrsg=Badische Zeitung |datum=2013-06-08 |zugriff=2016-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Badewasserqualität wird regelmäßig von der [[Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg]] kontrolliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/badegewaesser/steckbrief/steckbrief.aspx?objectid=61 |titel=Steckbrief Windgfällweiher |werk=Liste der überwachten Badestellen |hrsg=[[LUBW]] |datum=2020 |abruf=2020-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windgfaellweiher 5929.jpg|Blick auf die Badegelegenheit&lt;br /&gt;
Windgfaellweiher im Winter.jpg|Windgfällweiher im Winter&lt;br /&gt;
Naturdenkmal Windgfällweiher mit Biberburg 2025.JPG|Naturdenkmal mit Verlandungszone und Biberburg (2025)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den Sommermonaten ist der See stark durch den Tourismus belastet und es kommt in erheblichem Umfang zu illegalen Müllablagerungen, die mit ehrenamtlichem Engagement bekämpft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Celine Hog |Titel=Die gute Seele des Windgfällweihers. Dieter Knöbel sagt den illegalen Müllablagerungen am Windgfällweiher den Kampf an und hilft der Natur auch ohne große Worte |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Seiten=19 |Datum=2021-05-26 |Online=https://www.badische-zeitung.de/der-wohnmobilpark-am-windgfaellweiher-wird-nicht-gebaut--print |Abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2020 wurde bekannt, dass die [[Fürstenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Fürstlich Fürstenbergische]] Forstverwaltung am Windgfällweiher einen [[Reisemobil-Stellplatz|Reisemobilpark]] nach nordamerikanischem Vorbild mit etwa 115 Stellplätzen plant. Die Gemeinden Lenzkirch und Feldberg zeigten sich dem Vorhaben gegenüber aufgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Morys |Titel=Könnte am Windgfällweiher ein Wohnmobilpark entstehen? |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Datum=2020-10-21 |Online=https://www.badische-zeitung.de/koennte-am-windgfaellweiher-ein-wohnmobilpark-entstehen--197101976.html |Abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Bekanntwerden der Pläne formierte sich jedoch in der Bevölkerung Widerstand gegen das Projekt, der von der Regionalen Initiative für Artenvielfalt in Feldberg getragen und vom [[Schwarzwaldverein]] und dem [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU) unterstützt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Morys |Titel=BI Artenvielfalt unterstützen |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Datum=2020-12-12 |Online=https://www.badische-zeitung.de/bi-artenvielfalt-unterstuetzen--198823952.html |Abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Gilg |Titel=Was hier wächst und lebt. Tiere und Pflanzen am Windgfällweiher – eine Spurensuche |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Seiten=18 |Datum=2021-01-07 |Online=https://www.badische-zeitung.de/lenzkirch/was-hier-waechst-und-lebt--199317752.html |Abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2021 kam es vor Ort zu einem Treffen der beiden betroffenen Gemeinderäte Lenzkirch und Feldberg mit Befürwortern und Gegnern des Vorhabens. Dabei konnte zunächst keine Annäherung der widerstreitenden Positionen erzielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Stellmach |Titel=Einig nur in einem Punkt – Bürgermeister und Gemeinderäte, Investoren und Gegner tauschen am Windgfällweiher ihre widerstreitenden Positionen aus |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Seiten=17 |Datum=2021-05-11 |Online=https://www.badische-zeitung.de/wohnmobilpark-bleibt-umstritten |Abruf=2021-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Mai 2021 entschied sich der Lenzkircher Gemeinderat dann aber gegen die Errichtung eines Reisemobilparks am Windgfällweiher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Liane Schilling |Titel=Keine Chance für Reisemobilpark am Windgfällweiher |Sammelwerk=Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald |Seiten=17 |Datum=2021-05-22 |Online=https://www.badische-zeitung.de/der-wohnmobilpark-am-windgfaellweiher-wird-nicht-gebaut--print |Abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2026 werden Pläne für eine überdimensionierte Hotel-Planung am Windgfällweiher bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Mayer |url=https://www.mitwelt.org/windgfaellweiher-natur-baden-bedroht |titel=Der Windgfällweiher und das neue Hotel |werk=www.mitwelt.org |hrsg=Mitwelt Stiftung Oberrhein |datum=2026 |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Egbert Haase&lt;br /&gt;
 |Titel=Zur Entstehungsgeschichte des Windgfällweihers im Südschwarzwald&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]]&lt;br /&gt;
 |Band=56&lt;br /&gt;
 |Datum=1966&lt;br /&gt;
 |Seiten=5–15&lt;br /&gt;
 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_56_0005-0015.pdf}}&lt;br /&gt;
 |KBytes=807&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-03-14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Egbert Haase&lt;br /&gt;
 |Titel=Nachtrag zur Entstehungsgeschichte des Windgfällweihers im Südschwarzwald&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]]&lt;br /&gt;
 |Band=59&lt;br /&gt;
 |Datum=1969&lt;br /&gt;
 |Seiten=5–6&lt;br /&gt;
 |Online={{ZOBODAT|nurURL=1|pfad=pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_59_0005-0006.pdf}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/kZ4jp Karte von Windgfällweiher und Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|3159002000027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7838516-7|LCCN=|VIAF=238124217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windgfallweiher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lenzkirch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Wutach|SWindgfallweiher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schluchseewerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15652-47</name></author>
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