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	<title>Windebyer Noor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Windebyer_Noor&amp;diff=30591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 14. April 2026 um 17:05 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-14T17:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
| NAME= Windebyer Noor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Vindeby Nor (dän.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD= Windebyer Noor.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Windebyer Noor mit Blick auf Eckernförde&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 54/28/30/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 9/48/23/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-SH&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
| ZUFLUSS= Schnaaper Au, Windebyer Au, Broosby-Bach und sieben weitere&lt;br /&gt;
| ABFLUSS= Ostsee (Stadthafen) durch unterirdische Verbindung&lt;br /&gt;
| UFERORT= [[Eckernförde]], [[Windeby]]&lt;br /&gt;
| NAHERORT= &lt;br /&gt;
| HÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NN&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 3.893&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-FLÄCHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot;&amp;gt;{{Umweltanwendungen-SH|pfad=db/dbnuis?thema=see&amp;amp;seenummer=0447|titel=Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein: Windebyer Noor|abruf=2011-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SEELÄNGE= 3.4&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEELÄNGE= &lt;br /&gt;
| SEEBREITE= 1.9&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEEBREITE= &lt;br /&gt;
| VOLUMEN= 25000000&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-VOLUMEN= &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| UMFANG= 10&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-UMFANG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE= 13.6&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MAX-TIEFE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MED-TIEFE= 6.42&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MED-TIEFE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = 16.61&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;landsh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windebyer [[Noor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet: &amp;#039;&amp;#039;Eckernförder Noor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schna(a)per Noor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Goos-Noor&amp;#039;&amp;#039;; [[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Vindeby Nor&amp;#039;&amp;#039;, [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Winnebyer Noor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Winneby-Noor&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 389&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großer [[See|Binnensee]] in [[Schleswig-Holstein]]. Er liegt am Westrand der Stadt [[Eckernförde]], zu deren Gemeindegebiet er gehört. Im Süden und Westen grenzt die namensgebende Gemeinde [[Windeby]] an das Ufer des Sees. Ehemalige Anrainer des Sees waren die Gemeinde [[Borby]] bis zu ihrer Eingemeindung 1934 (Borbyer Exklave [[Schnaap]]) und die Gemeinde [[Gammelby]] bis 1973 (&amp;#039;&amp;#039;[[Grasholz]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit 13,6 Metern tiefste Stelle des Windebyer Noores&amp;lt;ref&amp;gt;{{Umweltanwendungen-SH|pfad=Seen/seenpopup.php?sBildDatei=seen/windebyer/windebyer_tief.gif&amp;amp;sWebBasis=https://umweltanwendungen.schleswig-holstein.de/Seen/&amp;amp;sModus=vergr&amp;amp;iseenr=0447|titel=Tiefenlinienkarte des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Schleswig-Holstein 2011.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt im Norden des Sees beim Eckernförder Stadtteil [[Carlshöhe (Eckernförde)|Carlshöhe]]; in der Mitte ist der See um elf Meter tief. Das Wasser des Windebyer Noors ist leicht salzhaltig (an unterschiedlichen Stellen zwischen über einem und gut zwei PSU&amp;lt;ref&amp;gt;Practical Salinity Units (die Salinität von 1 PSU entspricht 1 ‰ oder 1 g/l.)&amp;lt;/ref&amp;gt;). Ausbuchtungen des &amp;#039;&amp;#039;Windebyer Noors&amp;#039;&amp;#039; tragen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Schnaaper Bucht&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Snap Bugt&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Norderhake&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nørrehage&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Süderhake&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sønderhage&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Südbucht&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sydbugt&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. u. a. Flensborg Avis, 15. Nov. 1990, S. 8; siehe auch dänischsprachige Wikipediaversion.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Kochendorfer Bucht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Junge: &amp;#039;&amp;#039;Wanderwegkarte Noor&amp;#039;&amp;#039;, 1980 In: &amp;#039;&amp;#039;Kurpromenade Eckernförde 1980&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Norderhake war der Verbindungsarm des Windebyer Noores zum Eckernförder Stadthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der See war ehemals direkt als Endteil der [[Eckernförder Bucht]] mit der [[Ostsee]] verbunden. Die Hohlform des Windebyer Noores entstand als glaziales [[Zungenbecken]] während der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichselvereisung]]. In dieser Zeit teilte sich der weichseleiszeitliche Ostseegroßgletscher in Schleswig-Holstein in einen „Holsteiner [[Vorlandgletscher|Lobus]]“ und einen „Eckernförder Lobus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Eckernförder Lobus“ wiederum teilte sich im heutigen Eckernförder Gebiet unter Ausnutzung einer (nach Ansicht einiger Geologen schon vor der Eiszeit angelegten) Tiefenlinie der Eckernförder Bucht in eine nördliche („Windebyer Noor-Zunge“) und eine südliche („[[Wittensee]]-[[Goossee]]-Zunge“) Teileiszunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windebyer-Noor-Zunge formte u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Hüttener Berge]], die Wittensee-Goossee-Zunge die Duvenstedter Berge. Ein Hinweis auf die glaziale Entstehung ist ein großer Findling im Windebyer Noor, der „[[#Weißer Stein|Weiße Stein]]“. Durch Sandablagerungen bildete sich nach der Eiszeit im Laufe der Zeit ein Strandwallsystem ([[Nehrung]]), das das Noor allmählich von der Eckernförder Bucht abschloss. Die endgültige Trennung erfolgte erst 1929 durch künstliche Aufschüttungen, nachdem bereits ab 1874 eine Schleuse zwischen dem Binnenhafen und der Norderhake des Noors installiert war. Heute ist das Windebyer Noor nur noch unterirdisch durch einen Kanal mit der Ostsee verbunden. Es existieren inzwischen Pläne der Stadt Eckernförde zur Wiederherstellung einer offenen Verbindung, zu deren Verwirklichung bereits erste Schritte geleistet wurden. Offenbar durch den noch bestehenden Kanal zwängte sich im Juli 2024 ein etwa einjähriger Seehund ins Windebyer Noor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Kühl: &amp;#039;&amp;#039;Von der Ostsee ins Noor? Kleine Sensation in Eckernförde: Ein Seehund im Windebyer Noor – jetzt auch mit Video&amp;#039;&amp;#039; in shz-online vom 12. Juli 2024 ([https://www.shz.de/lokales/eckernfoerde/artikel/seehund-hat-sich-weg-von-der-ostsee-ins-windebyer-noor-gebahnt-47410627 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kjs-eckernfoerde.de/news/1/961182/nachrichten/seehund-im-windebyer-noor.html Kreisjägerschaft Eckernförde: Stellungnahme des zuständigen Seehundjägers Peter Klink.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde lassen auf eine Besiedlung rund um das Windebyer Noor in der [[Eisenzeit]] schließen. Dazu gehören Muschelschalenhaufen und Küchenabfälle, die während des Baus der Eckernförder Umgehungsstraße 1951 an mehreren Stellen gefunden und mittels [[Pollenanalyse]] der Eisenzeit zugerechnet werden konnten, dazu gehören die Funde der beiden [[Moorleiche von Windeby|Moorleichen von Windeby]]. 1995 wurden mittels eines Sedimentenecholots zwei „fossile Inseln“ im Windebyer Noor entdeckt – möglicherweise handelt es sich dabei um untergegangene Siedlungen, da der Wasserstand der Ostsee und damit des Windebyer Noors zu jener Zeit um einige Meter unter dem heutigen lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der späten Eisen- und Wikingerzeit führte der [[Osterwall]] des [[Danewerk]]s bis an das Windebyer Noor, das damals noch nicht von der Eckernförder Bucht abgeschnitten war, heran. Seit dem 30. Juni 2018 ist der Osterwall Teil des [[UNESCO]]-Weltkulturerbes &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologischer Grenzkomplex Haithabu und Danewerk]]&amp;#039;&amp;#039;. Eventuell befand sich am Ende des Osterwalls am Westufer des Noors ein wikingerzeitlicher Hafen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amla-kiel.de/cms/content/view/19/29/ |titel=Prospektion im Windebyer Noor |hrsg=Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie der CAU Kiel |abruf=2015-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/freie-sicht-auf-den-osterwall-id2590291.html |titel=Freie Sicht auf den Osterwall |hrsg=Eckernförder Zeitung |abruf=2015-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bau einer Kanalquerung zwischen Nord- und Ostsee oder von zusätzlichen Stichkanälen wie zum Bau eines Hafens existierten zwischen 1771 und 1918 auch Projekte, bei denen das &amp;#039;&amp;#039;Windebyer Noor&amp;#039;&amp;#039; betroffen gewesen wäre. Das größte dieser Projekte war das 1918 veröffentlichte Vorhaben von &amp;#039;&amp;#039;Hermann Petersen&amp;#039;&amp;#039;: es sah unter anderem Stichkanäle zur [[Schlei]], zum [[Nord-Ostsee-Kanal]] bei Schirnau und zur [[Eckernförder Bucht]] etwa über den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Lornsenplatz&amp;#039;&amp;#039; verlaufend vor sowie die Errichtung großer Hafenanlagen im Noor mit einer Gesamtkailänge von 13,4 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Rassow: &amp;#039;&amp;#039;Nicht verwirklichte Kanal- und Hafenideen im Altkreis Eckernförde&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatgemeinschaft Eckernförde e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heimatgemeinschaft Eckernförde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Eckernförde 2000, Seiten 63 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre hinein existierte im Windebyer Noor eine Badeanstalt der [[Kaserne Carlshöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weißer Stein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kormorane Windebyer Noor 2021-03 (fe).jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Weiße Stein&amp;#039;&amp;#039; im Windebyer Noor mit rastenden Kormoranen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Weiße Stein&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|NS=54.475827|EW=9.790885|type=landmark|region=DE-SH|text=DEC|name=&amp;#039;&amp;#039;Weißer Stein&amp;#039;&amp;#039;}} besteht aus rötlichem Granit und wurde vom heutigen [[Südschweden]] in der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichsel-Eiszeit]] aus dem [[Värmland]] hierher geschoben. Er wiegt etwa 48 Tonnen, ist der sechstgrößte [[Findling]] in Schleswig-Holstein und ist seit 1939 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Liste der Naturdenkmale im Kreis Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine weiße Farbe stammt vom Kot der hier rastenden Seevögel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Rohde |url=http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Eckernfoerde/Windeby-Noor-Eiszeit-Heimatforscher-Osterwall |titel=Zeitreise durch das Noor |werk=kn-online.de |hrsg= |datum=2015-11-10 |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2017-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Schöne |url=http://kristallin.de/Kaerlein/Kaerlein_Teil_4_von_5.html |titel=Große Findlinge in Schleswig-Holstein – ihr Schicksal und ihre Schutzwürdigkeit |titelerg=Berichte aus dem Geologischen Landesamt Schleswig-Holstein, Sonderheft 2 |werk=Bibliographien der Geschiebe-Literatur, der Vereisungen weltweit und der Geschiebeforscher |hrsg=Gesellschaft für Geschiebekunde |datum=1993 |format= |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170327193731/http://www.kristallin.de/Kaerlein/Kaerlein_Teil_4_von_5.html |archiv-datum=2017-03-27 |abruf=2017-05-16 |kommentar=Hinweis unter &amp;#039;&amp;#039;Schlüter G, Nr. 9&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-00-022179-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatgemeinschaft Eckernförde e. V. und Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel, &amp;#039;&amp;#039;ECKernförde-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Husumer Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2014, ISBN 978-3-89876-735-4, Seiten 238 und 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderweg Windebyer Noor 2.jpg|mini|Wanderweg am Windebyer Noor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Noorwanderweg - ehemals Kleinbahntrasse.jpg|mini|Auch für Fahrräder geeignet]]&lt;br /&gt;
Auf dem über Jahrtausende hindurch aufgespülten Strandwall steht heute die Altstadt von Eckernförde. Der Begriff [[Noor]] weist auf den ursprünglichen Zustand hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Viertel des Windebyer Noores sind von einem Wanderweg, der teilweise auf der [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|alten Eisenbahntrasse]] der [[Eckernförder Kreisbahnen]] von Eckernförde nach [[Owschlag]] verläuft, umgeben – die völlige Umrundung ist über Eckernförder Straßen möglich. Da der Wanderweg nicht konsequent direkt am Ufer des gesamten Noores herumführt und etwa ein Viertel ausgespart wurde, sind Bruchwälder und Schilfgürtel in teilweise ungestörter Lage erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Windebyer Noor ist seit 1957 von einem Berufsfischer-Familienbetrieb inzwischen in dritter Generation gepachtet, der das Noor mit [[Flussaale|Aal]], [[Echte Barsche|Barsch]], [[Brasse (Fisch)|Brasse]], [[Karpfen]], [[Rotauge|Plötze]] und [[Zander]] sowie seit 1990 vermehrt mit [[Maräne]] bewirtschaftet. Der Betrieb vermietet zudem Angelboote. Aus der Zeit bis 1929, als noch die Verbindung mit der Ostsee bestand, konnten sich [[Heringe|Heringsbestände]] halten, die in letzter Zeit jedoch abnahmen. Diese Heringe erreichen mit etwa 15&amp;amp;nbsp;cm eine geringere Größe als die im offenen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windebyer Noor Luftaufnahme 1.png|Windebyer Noor&lt;br /&gt;
Windebyer Noor Luftaufnahme 2.png|Windebyer Noor&lt;br /&gt;
Windebyer Noor Luftaufnahme 3.png|Windebyer Noor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;[[Datei:Schilfgürtel Noor.jpg|mini|Schilfgürtel im Windebyer Noor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.noorfischerei.de/ Homepage der Noorfischerei]&lt;br /&gt;
* {{Umweltanwendungen-SH|pfad=db/dbnuis?thema=see&amp;amp;seenummer=0447|titel=Umweltbericht des Landes Schleswig-Holstein: Seedaten}}&lt;br /&gt;
* Heike Rotermund, Stefan Börner, Gerald Kuhnt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Qualität von Fließgewässern im direkten Einzugsbereich des Windebyer Noors&amp;#039;&amp;#039;, in: Schr. Naturwiss. Ver. Schlesw.-Holst., Bd. 62 (1992), Seite 49 ff. [http://www.schriften.uni-kiel.de/Band%2062/Rotermund_Boerner_Kuhnt_62_49-76.pdf online] (PDF; 5,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* zur geplanten Nooröffnung: [http://www.stadtmarketingeckernfoerde.de/tl_files/download/Binnenhafen_Nooroeffnung.pdf Stadtmarketing Eckernförde] (PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässersystem Ostsee|SWindebyer Noor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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